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| Artikel von Ausgabe 114 (11) |
| Mama Bapu |
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Welche Vision verfolgte Gandhi über die Unabhängigkeit Indiens hinaus? Jochen Schilk fand erstaunliche Antworten. Autoren:
Jochen Schilk
Der diesmalige Artikel über die wenig bekannten anarchistisch-matriarchalen Visionen Mahatma Gandhis bildet zusammen mit dem in der letzten Ausgabe abgedruckten Beitrag Dorothee Sölles über die katholisch-anarchistische „Heilige“ des 20. Jahrhunderts, Dorothy Day, eine kleine Sonderreihe, die den Titel „Lernen von den Alten“ tragen könnte. Beide Beiträge sind auch im Zusammenhang mit meinen bisherigen Artikeln über die Vorzüge herrschaftsfreier Gesellschaftsformen zu lesen, wie sie von der modernen Matriarchatsforschung und der libertären Bewegung der letzten anderthalb Jahrhunderte vertreten werden.
(Siehe www.Mama-Anarchija.net und www.kurskontakte.de.)
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| Erotik der Erd-Demokratie |
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Ein natürliches Paar: Selbstversorgungsfähige Gemeinschaften und egalitär-dezentrale Gesellschaftsstrukturen. Jochen Schilk stellt lesenswerte Bücher zum Thema vor. Autoren:
Jochen Schilk
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| Muss Schule bleiben, wie sie ist? |
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Anke Caspar-Jürgens präsentiert eine Untersuchung zur Unveränderlichkeit des deutschen Schulsystems. Autoren:
Anke Caspar-Jürgens
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| Wem gehört „mein“ Kind? |
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Schulpflicht: Aneignung unserer Kinder durch den Staat. Autoren:
Ulrich Herrmann
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| Planet der Habenichtse |
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Bei seinen Mama-Anarchija-Forschungen stieß Jochen Schilk auf ein aufregendes altes Buch von Ursula K. Le Guin. Autoren:
Jochen Schilk
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| Mama Anarchija (Teil 3) |
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Die herrschaftsfreie Gesellschaft – Eine Utopie mit tiefen Wurzeln. Teil 3: Jochen Schilk sprach mit der Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth. Autoren:
Jochen Schilk Heide Göttner-Abendroth
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| Saharasia |
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Von der Verwüstung der Liebesfähigkeit. Jochen Schilk stellt James DeMeos Theorie zum Ursprung sozialer Gewalt vor. Autoren:
Jochen Schilk
In dieser Folge von Andere Welten widme ich mich ausnahmsweise nicht dem „Wohin gehen wir?“, sondern der Frage „Woher kommen wir?“. Nur wer die psychosozialen Mechanismen kennt, die in die gegenwärtige globale Krise geführt haben, kann richtige Schlüsse für die Erschaffung einer anderen Welt ziehen. Der amerikanische Geograph und Reichianer James DeMeo will entdeckt haben, wie und wann zum ersten Mal zwischenmenschliche Gewalt aufkam und warum dieses Verhalten durch die Generationen weitergegeben wurde und schließlich fast die ganze Welt eroberte. Das verblüffendstes Ergebnis seiner Forschung: Der Umbruch von einer globalen „friedliebenden und liebevollen Kultur“ zu dem, was wir heute Patriarchat nennen, ist – menschheitsgeschichtlich betrachtet – noch gar nicht so lange her. Ist seine Theorie in vielen Punkten zwar durchaus umstritten, scheinen mir manche Gedanken DeMeos insteressant genug, um sie zur Diskussion zu stellen.
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| Mama Anarchija (Teil 1) |
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Die herrschaftsfreie Gesellschaft – Eine Utopie mit tiefen Wurzeln. Teil 1 Autoren:
Jochen Schilk
„Spuren einer neuen Kultur“
... Mit dieser Artikelreihe lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Dabei ging es in den vergangenen vier Jahren immer wieder auch um konkrete alternative Gesellschaftsentwürfe wie etwa den Ansatz der sozialen Dreigliederung oder den Equilibrismus. In dieser Folge möchte ich nun auf eine Gesellschaftsutopie zu sprechen kommen, die bei mir persönlich stark dazu beigetragen hat, mein Bewusstsein für die Möglichkeit „anderer“ Welten zu sensibilisieren. Meine erste Begegnung mit dieser Utopie ist jetzt schon fast fünfzehn Jahre her, doch auch nach der Beschäftigung mit diversen anderen Gesellschaftstheorien und -entwürfen, auch im Rahmen dieser Artikelreihe, haben die Vorstellungen und Ideale der Anarchisten für mich nichts von ihrer begeisternden Kraft eingebüßt. – Ja, Sie haben richtig gelesen: Ich oute mich als Anarchist! :-)
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| Forum: Mama Anarchija (Teil 4) |
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Die herrschaftsfreie Gesellschaft – eine Utopie mit tiefen Wurzeln. Horst Stowasser und Gandalf Lipinski reflektieren die vorangegangenen Beiträge der Serie. Autoren:
Gandalf Lipinski Horst Stowasser
In den ersten beiden Artikeln der Serie „Mama Anarchija“ sprach ich die möglichen Vorteile herrschaftsfrei organisierter Gesellschaftsformen an, wie sie sowohl von der Matriarchatsforschung als auch von der anarchistischen Bewegung vertreten werden. Diese Beiträge können Sie ebenso wie das in der letzten Ausgabe abgedruckte Gespräch mit der Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth unter www.kurskontakte.de oder auch unter www.mama-anarchija.net nachlesen.
Im vorliegenden vierten (und vorerst letzten) Teil der Mama-Anarchija-Folge greifen nun der Anarchismus-Kenner Horst Stowasser sowie der Holon-Redakteur Gandalf Lipinski in jeweils eigenen Forumsbeiträgen die bisherigen Ideen und Diskussionsansätze auf. Um eventuell vorhandene Berührungsängste im einen oder anderen Lager aufzulösen, wendet sich Stowasser hier vordergründig an die bestehende Anarcho-Szene.
(Jochen Schilk)
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| Mama Anarchija (Teil 2) |
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Die herrschaftsfreie Gesellschaft – Eine Utopie mit tiefen Wurzeln. Teil 2 Autoren:
Jochen Schilk
In der vergangenen Ausgabe war an dieser Stelle eine Einführung in die faszinierende gesellschaftliche Utopie des Anarchismus zu lesen. Darin habe ich angedeutet, dass heute neben der eher marginalisierten anarchistischen Bewegung noch eine andere Gruppe als Fürsprecherin einer herrschaftsfreien Gesellschaft auftritt: die überdisziplinär arbeitende wissenschaftliche Matriarchatsforschung, deren Erkenntnisse aus Ethnologie, Archäologie, Etymologie, vergleichender Mythologie und Religionswissenschaft schlüssig belegen, dass die Wurzeln der heutigen Zivilisationen in eben solchen herrschaftsfreien Gesellschaften („Ausgleichs-“ bzw. „Partnerschaftsgesellschaften“) liegen. In der Zusammenführung des Wissens aus der Matriarchatsforschung mit den Erfahrungen und Visionen der anarchistischen Bewegung liegt meiner Ansicht nach ein ungenutztes Potenzial für vielfältige Synergien, die dazu führen könnten, den wichtigen Botschaften beider Forschungsbereiche in der öffentlichen Diskussion über nachhaltige Gesellschaftsstrukturen endlich gebührend Gehör zu verschaffen.
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| P(r)ost Kräsch! |
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Wie könnte eine Post-Kollaps-Gesellschaft aussehen? Jochen Schilk stellt zwei Romane vor, die das Leben nach dem Untergang der heutigen Zivilisation vorwegnehmen. Autoren:
Jochen Schilk
Sie hatten schon Recht, meine Freunde Jane und Jakob, die mir im vergangenen Herbst unabhängig voneinander je einen Roman in die Hand drückten: „Lies das, gefällt dir bestimmt …“
Erstaunt stellte ich dann fest, dass die Handlungen beider Bücher vor dem Hintergrund einer Welt spielen, die keine Industrie- und Informationsgesellschaft mehr kennt, nachdem diese Art Zivilisation (auf je unterschiedliche Weise) kollabiert ist.
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