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| Artikel von Ausgabe 120 (3) |
| An der Basis beginnen |
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Family Care – ganzheitliche Therapiemethoden für Familien Autoren:
Brigitte Seeger
Der Bereich, in dem der Aspekt Heilung in unserer Gesellschaft wohl am Wichtigsten ist, ist die Beziehung zu unseren Kindern. Nachdem wir im letzten Beitrag über die Misere im deutschen Gesundheitswesen berichtet haben, greifen wir hier ein positives Beispiel einer privaten Initiative auf, die sogar mit Krankenkassen zusammenarbeitet und weitere Ableger gründen wird: Das Projekt Family Care bietet holistische Therapie- und Präventionsmaßnahmen an, in der Anfangsphase des Projekts insbesondere für verhaltensauffällige und hyperaktive Kinder, um Alternativen zur Behandlung mit dem Psychopharmakum Ritalin aufzuzeigen.
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| dynamik5 |
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Ein Versuch, Politik spirituell zu begründen Autoren:
Jochen Schilk
AUF DER SUCHE NACH DER INTEGRALEN KULTUR
Inzwischen wird in ganz Europa von der neuen Bevölkerungsgruppe der "Kulturell Kreativen" gesprochen, die etwa ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen sollen. Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Die aktive Kerngruppe schafft die Bausteine einer neuen, "integralen Kultur", die konsequent auf Nachhaltigkeit setzt. Rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit transmateriellen Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur (mehr im Internet: http://www.kulturkreativ.net). Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit der Artikelreihe "Andere Welten – Auf der Suche nach der integralen Kultur" gehe ich deshalb der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird, und suche nach Initiativen, die im Sinne dieses kulturellen Wandels handeln.
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| Matriarchale Spiritualität (Folge II) |
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Matriarchale Lebensformen: Anregungen zur Feier des Lebens Autoren:
Heide Göttner-Abendroth
Auf der Suche nach neuen Gesellschaftsformen müssen wir den Blick in alle Richtungen schweifen lassen. Alternativen zur patriarchal geprägten Lebenswirklichkeit sind erst im Keim zu erkennen. Es fällt schwer, Formen gemeinschaftlicher Lebensgestaltung zu finden, die nicht oberflächlich, sentimental oder synkretistisch sind, sondern die in unserer VorfahrInnen-Kultur wurzeln und ein balanciertes Verhältnis der Mitglieder der Gemeinschaft würdigen. Im zweiten Teil ihrer Beitragsreihe regt Heide Göttner-Abendroth die Umsetzung matriarchaler Spiritualität in einer neuen Festkultur an.
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Ein Gespräch zwischen den Schriftsteller Kai Ehlers und dem Unternehmer Johannes Heimrath:

Hier können Sie auch den in Ausgabe 155 erschienenen Artikel lesen
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