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| Artikel von Ausgabe 122 (7) |
| Wohnen im Rittergut Gemeinsam alt werden |
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Autoren:
Ingelor Schwarz
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| Hoffnung für die Welt Das HOPE-Projekt |
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Autoren:
Wolfram Nolte
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| Unternehmen Lichtblick |
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Internationale Jugendbewegung mit anthroposophischen Motiven Autoren:
Jörn Steiert
Auch in der Anthroposophie tut sich was! Immer mehr Menschen erkennen, dass die heraufdämmernde integrale Kultur etwas mit ihnen zu tun haben könnte, dass sie Elemente enthält, die von bestimmten Gruppierungen schon seit längerer Zeit zu Werten geworden sind, ja, dass sie ein Fundament benötigt, zu dem heute viele beitragen können, die lange Zeit geglaubt hatten, sie wären allein auf weiter Flur. Dass dem nicht so ist, lässt sich auch in einer neuen Strömung der Anthroposophie erkennen. Allzulange mit einem wissend-distanzierten Nimbus behaftet, öffnen sich hier neue Gruppierungen zum Dialog und nehmen an der kulturell kreativen Neubesinnung teil, bei der Selbstkritik und Lernbereitschaft ebenso wichtig sind wie visionäre Kraft und der Wille zur Kooperation. Dieser Ansatz ist in den folgenden Auszügen aus einem offenen Brief zu finden, der jüngst von einer anthroposophischen Jugendbewegung an alle Jugendlichen gerichtet wurde.
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| Pulsierende Felder |
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Anwendungsgebiete und Wirkungsweise der pulsierenden Magnetfeldtherapie Autoren:
Marcus Benz
Thomas Drach
Pulsierende niedrigfrequente Magnetfelder scheinen erstaunliche Effekte auf den menschlichen Körper auszuüben. Thomas Drach und Marcus Benz erklären die Anwendung solcher Felder und deren belebende Wirkung auf kranke Zellen. In den beiden anschließenden Beiträgen von Hermann Grösser und Michael Klinkow wird die Magnetfeldtherapie wohlwollend und zugleich kritisch diskutiert.
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| Alte Methode mit neuen Möglichkeiten |
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Magnetfeldtherapie in der Diskussion Autoren:
Hermann Grösser
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| Unterwegs zu einer neuen Weltsicht |
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Das Holma College besucht Gemeinschaftsprojekte Autoren:
Svante Odmark
Das Holma College für holistische Studien aus Südschweden ist keine gewöhnliche Schule. Es wurde 1998 von der Non-Profit-Organisation CANHELP als Projekt der weltweit geplanten University for Global Well-Being gegründet. Mit einer internationalen Gemeinschaft von Studenten und Dozenten soll an der Änderung der bestehenden Weltsicht gearbeitet werden. Durch die Begegnung mit alternativen Methoden und Gemeinschaften wird ein lebendiger Erfahrungsaustausch gesucht. Vor kurzem war eine Studiengruppe in Holland und Deutschland unterwegs, um einige Gemeinschaften zu besuchen.
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| Raumschiff Erde |
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Wie der Anblick der Erde aus dem All die Welt veränderte Autoren:
Jochen Schilk
AUF DER SUCHE NACH DER INTEGRALEN KULTUR
Der amerikanische Soziologe Paul H. Ray hat in einer vielbeachteten und nun auch in Deutschland diskutierten Studie nachgewiesen, dass in Amerika unbemerkt die große soziologische Gruppe der Kulturell Kreativen entstanden ist (rund 24% der Bevölkerung). Sie wäre dazu in der Lage, tatsächlich eine neue Kultur hervorzubringen, die so genannte integrale Kultur, in der zukunftsfähige Aspekte aus Traditionalismus und Modernismus ein neues Ganzes bilden. Die Errungenschaften der Aufklärung wie rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit den im Modernismus oft als irrational abgelehnten Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. (Mehr dazu im Internet: www.kulturkreativ.net). Noch ist diese integrale Kultur keineswegs manifest, wir erkennen sie lediglich als Potenzial, das offenbar in allen gesellschaftlichen Schichten und Strömungen gleichermaßen vorhanden ist. Mit der Artikelreihe Andere Welten Auf der Suche nach der integralen Kultur gehe ich der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die wesentlich von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Da es als sicher gelten kann, dass die erwachende integrale Kultur ein wahrhaft planetares (wenn nicht gar kosmisches) Bewusstsein zur Grundlage haben muss, widme ich mich diesmal der Frage, welche besondere Rolle der Anblick der Erde vom All aus für die Schaffung dieses Bewusstseins haben könnte.
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