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Impressum
Artikel von Ausgabe 123 (6)
Matriarchale Ökonomie (Folge IV)
Matriarchale Lebensformen: Schenken statt kaufen

Autoren: Heide Göttner-Abendroth

Neue Gemeinschaftsformen, die ohne Sentimentalität in unserer VorfahrInnen-Kultur wurzeln und ein balanciertes Verhältnis der Mitglieder der Gemeinschaft kennen, sind selten. Die Lebenswirklichkeit ist nach wie vor patriarchal geprägt. Im vierten Teil ihrer Beitragsreihe regt Heide Göttner-Abendroth die Umsetzung matriarchaler Spiritualität in einer neuen Ökonomie an.

 
Anders lernen
Plädoyer für die Familienschule

Autoren: Anke Caspar-Jürgens

Selbstbestimmt lernen in den natürlichen Lebenszusammenhängen ist heute vielen Familien ein wichtiges Bedürfnis. Der neu gegründete Bundesverband Natürlich Lernen! e.V. möchte hier Hilfestellung bieten


 
Stadt desLichts- Ein Reisebericht von Antar Ketan, Teil I
Damanhur – außergewöhnliches Experiment

Autoren: Antar Ketan

Über Damanhur gibt es in den Medien immer wieder aufsehenerregende Berichte, die zum Staunen und Fragen Anlass geben. Wir wollten es genauer wissen und haben Antar Ketan gebeten, seine Erlebnisse, Erfahrungen und Reflexionen, die er bei zwei Besuchen in der „Stadt des Lichts“ sammeln konnte, für uns aufzuschreiben. Seine Berichte sind natürlich subjektiv, von seinen persönlichen Fragen und Interessen bestimmt – wie bei jedem von uns. Aber gerade das persönliche Erleben mit den Momenten von Begeisterung und Distanz, Angezogensein und Kritik scheint uns ein guter Weg, ein Phänomen wie Damanhur in aller Komplexität, Hoffnungsfreude und Widersprüchlichkeit nacherlebbar zu machen. In diesem ersten Bericht ist es der spirituelle Sucher, der uns seine Eindrücke mitteilt. In dem folgenden zweiten Bericht – in der nächsten Ausgabe – wird es der Working Guest sein,

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Qualität und Selbstverantwortung
Die Frankfurter Gespräche: Ethikrichtlinien für Lebensberatung und Gesundheitsförderung

Autoren: Wolfgang Schmidt-Reinecke

Die lebensberatenden und gesundheitsfördernden Berufe sind aus unserer heutigen Gesellschaft, die zunehmend ein ganzheitliches Bild von Gesundheit entwickelt, nicht mehr wegzudenken. Trotzdem gelten sie aus Sicht der konventionellen Gesundheitsvorsorge als problematische Grauzone. Die „Frankfurter Gespräche“ geben diesem Bereich durch selbst entwickelte Qualitätsrichtlinien Rückendeckung.

 
Hier kann man Leben
Die Lebe-Gemeinschaft eines Stadtviertels in Wuppertal

Autoren: Eva Goldstein

 
Wachstum in Weisheit
Das Institute of Noetic Sciences tritt für Nachhaltigkeit und Spiritualität ein

Autoren: Jochen Schilk

AUF DER SUCHE NACH DER INTEGRALEN KULTUR
Der amerikanische Soziologe Paul H. Ray hat in einer vielbeachteten Studie nachgewiesen, dass in Amerika unbemerkt die große soziologische Gruppe der „Kulturell Kreativen“ entstanden ist (rund 24% der Bevölkerung). Sie sei dazu in der Lage, die so genannte „integrale Kultur“ hervorzubringen, in der Errungenschaften der Aufklärung wie rationale Vernunft und selbständiges Denken mit den im Modernismus oft als „irrational“ abgelehnten Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur zur Synthese finden ( www.kulturkreativ.net). Noch ist diese integrale Kultur nicht manifest, wir erkennen sie aber als Potenzial in allen gesellschaftlichen Schichten. Mit der Reihe „Andere Welten – Auf der Suche nach der integralen Kultur“ gehe ich der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die wesentlich von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird.
Im letzten Beitrag habe ich über die Auswirkung des Anblicks der Erde aus dem All auf das Bewusstsein der Menschheit berichtet. Diesmal geht es um ein weiteres Projekt, das wesentlich von dieser neuen Welt-Sicht inspiriert wurde. Mit dem „Institut für noetische Wissenschaften“ stelle ich zudem erstmals eine Organisation vor, die sich explizit als kulturell-kreative Wegbereiterin einer integralen Kultur sieht.


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