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| Artikel von Ausgabe 124 (9) |
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Autoren:
Heide Göttner-Abendroth
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| Matriarchale Politik (Folge V) |
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Das Streben nach Balance Autoren:
Heide Göttner-Abendroth
Neue Gemeinschaftsformen, die ohne Sentimentalität in unserer europäischen VorfahrInnen-Kultur wurzeln und ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Frauen und Männern der Gemeinschaft kennen, sind selten. Die Lebenswirklichkeit selbst kultur-kreativ „aufgeklärter“ Gemeinschaften ist häufig in vielen unreflektierten Details nach wie vor patriarchal geprägt – vor allem in ihrer Beziehung zur patriarchalen Umwelt. Im fünften Teil ihrer Beitragsreihe über aufgreifenswerte Impulse aus matriarchaler Spiritualität schildert Heide Göttner-Abendroth eine Politik der Einstimmigkeit, die auf der Kraft matriarchalen Strebens nach Balance gründet.
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| Wir weigern uns, Feinde zu sein! |
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Leila Dregger berichtet über ein Nahost-Friedenscamp in Portugal Autoren:
Leila Dregger
Nirgends sonst scheint die Situation so verfahren, geschichtlich so belastet zu sein wie im „Heiligen Land“. Selbst die Friedensinitiativen der beiden Lager stehen sich unversöhnlich gegenüber. Wie sät man einen Samen des Friedens in einer Region, die im Kreuzfeuer so vieler widerstreitender Interessen liegt? Wie findet man Verständigung nach einer so langen Geschichte von Konflikt, Leid und Rache? Drei Wochen lang beherbergte das „Heilungsbiotop“ Tamera in Portugal ein Friedenscamp für den Nahen Osten. Hier wurden alle Ebenen des Konflikts sichtbar und spürbar, und ganz allmählich – weit weg vom Krisenherd – entstand untereinander etwas, das Friede am dringendsten braucht: eine menschliche Basis des Vertrauens.
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| Das Wohl des Kindes ist vorrangig zu berücksichtigen … |
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Ulrich Klemm beleuchtet die Schulwirklichkeit unter dem Aspekt der UN-Kinderrechtskonvention Autoren:
Ulrich Klemm
Im letzten Heft haben wir das Modell der „Familienschule“ vorgestellt, eine mögliche Verwirklichung des Traums vom selbstbestimmten, selbstverantwortlichen Lernen in organischen Zusammenhängen. Diesmal setzt sich der Pädagoge Ulrich Klemm mit der Schule aus menschen- und kinderrechtlicher Sicht auseinander.
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| Geld, Wirtschaft und das kollektive Unbewusste |
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Elisabeth Gründler führt in das »Geldsystem der Zukunft« des Bank- und Geldfachmanns Bernard Lietaer ein Autoren:
Elisabeth Gründler
Angst ist ein Grundgefühl, das fast jeder moderne Mensch mit Geld verbindet – die Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, die Raten für das Auto, den Urlaub oder den Lebensstandard nicht mehr bezahlen zu können. Innovative Projekte leiden fast immer unter Geldmangel. Zinslasten und Schuldendienste nötigen Individuen und Gemeinschaften zu Handlungen, die sie sonst nicht gutheißen würden. Geld ist hierzulande für die übergroße Mehrheit der Bevölkerung immer knapp. Und auch diejenigen, die über genug Geld verfügen, haben vielleicht gerade deswegen größere Ängste um ihr Geld.
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| Energie- Medizin |
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Marco Bischof beobachtet Zeichen eines Paradigmenwechsels in der Medizin Autoren:
Marco Bischof
Energiemedizin – was verbirgt sich hinter diesem Schlagwort? Marco Bischof zeichnet die Entwicklung dieser medizinischen Richtung nach, deren Wurzeln in der Medizin traditioneller Kulturen liegen. Ihr liegt die Vorstellung von einer Lebensenergie zugrunde, die über die Gesundheit bestimmt. Ein derartiges Weltbild wird von der Quantentheorie gestützt – doch kann man heute schon von einer neuen „Quantenmedizin“ sprechen?
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| Fliegen Pilze? |
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Eine ethnobotanische Skizze von Florian Rubner Autoren:
Florian Rubner
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| Stadt des Lichts- Ein Reisebericht von Antar Ketan, Teil II |
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Damanhur – außergewöhnliches Experiment für eine spirituelle und soziale Lebensweise Autoren:
Antar Ketan
Über Damanhur kursieren erstaunliche Nachrichten. Wir wollten es genauer wissen. Antar Ketan berichtet von zwei Besuchen in der „Stadt des Lichts“: Im ersten Teil im letzten Heft war es der spirituelle Sucher, der uns seine Eindrücke mitteilte. Im zweiten Teil hinterfragt er als „Working Guest“ Ökologie und soziale Beziehungen. Zwiespältig bleiben seine Bewunderung für die spirituelle Schaffenskraft einerseits und die Unzufriedenheit mit dem sozialen und ökologischen Verhalten andererseits. Positiv ist die Erfahrung, dass konstruktiv geäußerte Kritik Nachdenken und Veränderung bewirken kann.
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| Welt-Heiler |
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Jochen Schilk beobachtete die Weltkonferenz der Ethnotherapien Autoren:
Jochen Schilk
SPUREN EINER NEUEN KULTUR
In ganz Europa wird immer öfter von der neuen Bevölkerungsgruppe der „Kulturell Kreativen“ gesprochen – sie sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen. Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Ihr aktiver Kern schafft die Bausteine einer neuen, „integralen“ Kultur, die konsequent auf Nachhaltigkeit setzt. Rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit transmateriellen Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe gehe ich deshalb der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Ich beschreibe Initiativen, die im Sinne dieses kulturellen Wandels handeln, und deute Spuren, die mir wegweisend erscheinen. (Mehr im Internet: http://www.kulturkreativ.net)
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