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Artikel von Ausgabe 125 (8)
Die matriarchale Gesellschaft (Folge VI)
Matriarchale Lebensformen

Autoren: Heide Göttner-Abendroth

Neue Gemeinschaftsformen, die ohne Sentimentalität in unserer europäischen VorfahrInnen-Kultur wurzeln und ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Frauen und Männern der Gemeinschaft kennen, sind selten. Die Lebenswirklichkeit selbst kultur-kreativ „aufgeklärter“ Gemeinschaften ist häufig in vielen unreflektierten Details nach wie vor patriarchal geprägt – vor allem in ihrer Beziehung zur patriarchalen Umwelt. Im sechsten und letzten Teil ihrer Reihe über Impulse aus matriarchaler Spiritualität schildert Heide Göttner-Abendroth eine Politik der Einstimmigkeit, die auf der Kraft matriarchalen Strebens nach Balance gründet.

 
Yes, you can ...
... change the world – du kannst die Welt ändern! Jochen Schilk berichtet über den Club of Budapest und Ervin Laszlos kulturell-kreatives Arbeitsbuch

Autoren: Jochen Schilk

SPUREN EINER NEUEN KULTUR
In ganz Europa wird immer öfter von der neuen Bevölkerungsgruppe der „Kulturell Kreativen“ gesprochen – sie sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen. Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Ihr aktiver Kern schafft die Bausteine einer neuen, „integralen“ Kultur, die konsequent auf Nachhaltigkeit setzt. Rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit transmateriellen Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe gehe ich deshalb der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Ich beschreibe Initiativen, die im Sinne dieses kulturellen Wandels handeln, und deute Spuren, die mir wegweisend erscheinen. (Mehr im Internet: http://www.kulturkreativ.net)


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Kinder-Recht und Schul-Pflicht
Elisabeth Kuhnle hinterfragt die Begriffe Kind, Kinderrecht, Bildung und Schule im Verhältnis zum Staat

Autoren: Elisabeth Kuhnle

 
Gutes Geld
Wolfram Nolte stellt das größte ethisch-ökologische Geldinstitut in Deutschland vor: die GLS Gemeinschaftsbank eG

Autoren: Wolfram Nolte

Die GLS Gemeinschaftsbank eG (die Abkürzung GLS bedeutet „Gemeinschaft für Leihen und Schenken“) in Bochum, 1974 gegründet, ist die erste – und nach der Übernahme der Ökobank größte – ethisch-ökologische Bank in Deutschland. Für einen Teil der MitarbeiterInnen der GLS ist die Anthroposophie die Quelle ihres Engagements. Die GLS-Bank hat immer wieder innovative Geldanlagen und Bankdienstleistungen hervorgebracht. Insgesamt finanziert sie zur Zeit über 1400 zukunftsweisende, nachhaltige und innovative Projekte in ganz Deutschland.



 
Kein Krieg für eine überlebte Lebensweise
Plädoyer für einen nachhaltigen Frieden von Wolfram Nolte

Autoren: Wolfram Nolte

Die Regierung der USA drängt auf einen Krieg gegen den Irak – gegen den Willen fast aller Völker dieser Welt. Es soll ein Schlag werden gegen den internationalen Terrorismus, zur Verhinderung des Einsatzes biologischer, chemischer und den Aufbau atomarer Waffen, zur Beseitigung des „Schurken“ Saddam Hussein in Bagdad – und für den Fortbestand der Freiheit …



 
Die Welt des Paracelsus
Olaf Rippe beschreibt die vier Säulen der paracelsischen Heilkunst

Autoren: Olaf Rippe

Paracelsus war ein Revolutionär seiner Zeit, der sich mit fortschrittlichen Ideen gegen die etablierte Medizin auflehnte. Heute kann uns sein Denken wieder Anstöße geben, um ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit zu erlangen. Eine Medizin in diesem Sinn wird heute schon praktiziert und von breiten Teilen der Bevölkerung gewünscht. Bleibt zu hoffen, dass sich dies schließlich auch in der politischen Realität niederschlägt.


 
Aktiv für eine bessere Zukunft
Jutta Gruber und Wolfgang Schmidt-Reinecke stellen kulturell kreative Initiativen vor

Autoren: Jutta Gruber Wolfgang Schmidt-Reinecke

Vor zwei Jahren haben sich mehrere deutschsprachige Zeitschriften zur Mediengruppe Kulturell Kreative zusammengeschlossen. Spirituelle Orientierung ohne konfessionell-religiöse Bindung, ökologisches Engagement, globales Denken und lokales Handeln sind die Ziele, für die sie eintreten. Gemeinsam soll ein neues Ganzes sichtbar gemacht werden. Das Spektrum der neuen Werte wird inzwischen als „kulturell kreative“ Bewegung von immer mehr Menschen geformt und als Potenzial zur Gestaltung einer erneuerten, tragfähigen und gerechten Gesellschaft artikuliert.



 
Leben ist Yoga
Meditation des Ökophilosophen Henryk Skolimowski

Autoren: Henryk Skolimowski

 
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