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| Artikel von Ausgabe 127 (8) |
| Die Welt des Anfangs |
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Michael und Justine Toms sprachen mit Sir Laurens van der Post. Autoren:
Michael Toms
Justine Toms
Das ungewöhnliche Leben des Laurens van der Post erschließt sich einem nicht leicht. Er war Autor von dreiunddreißig Büchern, wovon zwei als Spielfilme produziert wurden, und zwei weitere als Grundlage für zwei preisgekrönte Serien im öffentlichen Fernsehen über die Kalahari-Buschmänner dienten. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit war er Journalist, Soldat, Kriegsgefangener, Berater englischer Staatsmänner und anderer politischer Größen, Pädagoge, Gesellschaftswissenschaftler, Philosoph, Forscher, Naturschützer und noch einiges mehr.
Er wurde 1906 im Landesinneren Südafrikas geboren, lebte unter den Kalahari-Buschmännern und wurde der wichtigste Chronist dieses Volkes. Zudem war er zwei Jahrzehnte lang einer der engsten Freunde von Carl Gustav Jung. Van der Post verbrachte einen großen Teil seines Lebens damit, auf die Bedeutung und den Wert von Urgesellschaften in der modernen Welt aufmerksam zu machen. Sir Laurens, der 1981 in den Ritterstand erhoben wurde, war einer der wenigen Menschen, in dessen Leben eine bemerkenswerte Übereinstimmung zwischen Worten und Taten erkennbar war. Der folgende Beitrag stammt aus einem dreiteiligen Interview, das Justine und Michael Toms im Jahr 1994 mit Sir Laurens van der Post für den Sender „New Dimensions“ aufgenommen haben.
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| Wie die Angst aus der Welt verschwindet |
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Plädoyer für ein glückliches Leben in wahnsinnigen Zeiten. Autoren:
Wolfram Nolte
Der Irak-Krieg ist wie ein Sturm über uns hinweggegangen – gegen den Willen der überwiegenden Mehrheit der Menschen dieser Welt, unter Missachtung des Völkerrechts. Angeblich wurde er für Freiheit und Demokratie geführt und gegen die Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen. Doch zu offensichtlich waren die Verlogenheit der Argumente und die kapitalen Interessen an Hegemonie und Öl, als dass sich Millionen von Menschen hätten täuschen lassen. Sie gingen auf die Straße und bekundeten in Friedensdemonstrationen ihre Angst vor einer gewalttätigen Zukunft und ihre Sehnsucht nach einer gerechten und friedlichen Welt.
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| Die Menschen lieben und die Dinge gebrauchen –und nicht die Dinge lieben und die Menschen gebrauchen |
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Autoren:
Eberhard Dehn
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| Geld ist nicht gleich Geld |
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Komplementäre Währungen werden immer attraktiver. Elisabeth Gründler stellt alternative Geldmodelle vor. Autoren:
Elisabeth Gründler
Geld ist eine Vereinbarung, „etwas“ als Zahlungsmittel zu benutzen, um sich das Leben zu erleichtern – ein Fortschritt gegenüber dem unmittelbaren Tausch von Dingen. Eine industrialisierte Gesellschaft ist ohne Geldwirtschaft nicht vorstellbar. Wie unbequem das Leben wird, wenn die Geldwirtschaft zusammenbricht, kennt die ältere Generation in unserem Land noch aus eigenem Erleben.
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| Kinder wollen am Leben teilnehmen |
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Marlene Bumgarner sprach mit John Holt, dem Pionier der amerikanischen Homeschooling-Bewegung.Ein historisches Dokument aus dem Jahr 1980 Autoren:
Marlene Bumgarner
Langjährige Erfahrungen mit dem Lernen von Kindern brachten den „Lehrerphilosophen“ John Holt über die fundamentale Kritik an der Schule zu einer Praxis, die heute von Gehirnphysiologen begrüßt – und in Deutschland kriminalisiert wird
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| High-Tech & Pappnase |
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Wolfgang Schmidt-Reinecke porträtiert den Physiker, Software-Entwickler, Clown und Zen-Praktiker Dirk Püschel Autoren:
Wolfgang Schmidt-Reinecke
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| Warum nicht einfach das tun, was du wirklich willst? Und warum nicht sofort damit anfangen? |
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Autoren:
Andrea Zettel
Andrea Zettel suchte wie so manche Jugendliche jahrelang und rastlos nach einer sinnvollen und erfüllenden Ausbildung und Aufgabe. Auslandsaufenthalte und verschiedene Jobs führten sie auf ihrer Suche schließlich zu dem unkonventionellen Holma-College in Schweden, wo sie mit einem neuen Denken und einer neuen Art zu lernen bekanntgemacht wurde. Das hat sie auf die Idee gebracht, mit einer reisenden „Schule des Lebens“ für Nachhaltigkeit und Frieden durch Europa zu ziehen. Sie schildert eine persönliche Entwicklungsgeschichte, die Schule machen sollte.
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| Forum: Matriarchale Lebensformen (Teil 1) |
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Antworten auf den von Heide Göttner-Abendroth in ihrer sechsteiligen Artikelserie vorgestellten Gesellschaftsentwurf. Autoren:
Heide Göttner-Abendroth
Auf unseren Diskussionsaufruf zur Artikelserie zu Heide Göttner-Abendroths „Matriarchaler Gesellschaft“ haben wir eine Reihe von interessanten Einsendungen erhalten. In dieser Ausgabe bringen wir einen ersten Teil der Beiträge. Wir hatten gefragt, in welcher Beziehung der dargestellte Gesellschaftsentwurf zum heutigen Leben der Leserinnen und Leser steht. Die Rückmeldungen sind daher sehr persönlich, sie beschreiben die innere Auseinandersetzung mit dem Thema und den eigenen Weg.
Weitere Beiträge sind willkommen!
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Ein Gespräch zwischen den Schriftsteller Kai Ehlers und dem Unternehmer Johannes Heimrath:

Hier können Sie auch den in Ausgabe 155 erschienenen Artikel lesen
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