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Artikel: Frau Holle – Das Feenvolk der Dolomiten

Artikel: 20 Jahre Matriarchale Heilkunst in Blickershausen

Artikel: Reif für das Grundeinkommen?

Artikel: Die Kunst der Vermittlung


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Artikel von Ausgabe 130 (10)
BRAINFOOD
In der Vielfalt liegt die Stärke – Jochen Schilk stellt drei Magazine vor, die den globalen Wandel auf unterschiedliche Weise mitformen

Autoren: Jochen Schilk

SPUREN EINER NEUEN KULTUR
Immer öfter spricht man von der neuen Bevölkerungsgruppe der „Kulturell Kreativen“ – sie sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen (www.kulturkreativ.net). Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Ihr aktiver Kern schafft die Bau-steine einer neuen, „integralen“ Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Vernunft und selbständi-ges Den-ken finden darin zur Synthese mit Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe gehe ich der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Zeitschriften tragen viel zur Prägung des jeweiligen Zeitgeists bei, ebenso wie sie ein Spiegelbild desselben sind. Mein aktuelles Thema ist daher die kulturell kreative Medienlandschaft. In letzter Zeit sind mir drei Hefte besonders ins Auge gefallen, die in sich viele Aspekte des kulturell kreativen Spektrums vereinen – in englischer Sprache. Vergleichbares gibt es nicht auf Deutsch …

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Handeln aus dem Herzen

Eine Einführung in die Tiefenökologie.

Autoren: Gabi Bott

In der Tiefenökologie geht es um alles, um die Verbindung von allem und um die universelle -Liebe, die alles umschließt. Tiefenökologie ist so alt wie die Menschheit. Wenn Menschen sich ganzheitlich auf ihre Mitwelt beziehen, wird tiefenökologisch gelebt.

 
Nachhaltigkeit und Ökologie im ZEGG

Ein Bericht über ökologische Projekte
im Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung

Autoren: Hermann Haring

Praktische Ansätze einer ökologischen Neuorientierung zu schaffen, das ist ein Schwerpunkt der Arbeit im „Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung“ (ZEGG) in Belzig. Seit Gründung des Gemeinschaftsprojekts nahe Berlin vor 12 Jahren entstanden auf dem ehemaligen Stasi-Gelände unter anderem Bauten aus Lehm, eine Pflanzenkläranlage, Permakulturpflanzungen und ein Bio-Gemüse-Garten. Eine neue Broschüre beschreibt jetzt diesen lokalen Weg eines ökologisch verantwortlichen Umgangs als Antwort auf die globale Krise.


 
Die Reise ins lebendige Leben
eine Begegnung mit Joanna Macy

Autoren: Gabi Bott

 
Gibt es zuviel Freiheit?
Selbstbestimmtes Lernen ist in fast allen Demokratien möglich.Warum nicht in Deutschland? Ein Bericht über einen beispielhaften Fall.

Autoren: Anke Caspar-Jürgens

 
Wir brauchen Modelle der Hoffnung
Ein Porträt von Walter Spielmann, dem Leiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunfstfragen in Salzburg

Autoren: Barbara Aigmüller Clemens Zerling

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Gewaltfreie Kommunikation
Neue Wege der Konfliktlösung in Gemeinschaft

Autoren: Monika Flörchinger Klaus-Peter Kilmer-Kirsch

In Gemeinschaft zu leben – das bedeutet zu lernen, wie wir solidarisch und mitfühlend kommunizieren. Eine Methode dafür ist die von Marshall B. Rosenberg entwickelte „gewaltfreie Kommunikation“.

 
NO LOGO!
Der kreative Widerstand in Amerika trifft die multinationalen Konzerne an ihrer empfindlichsten Stelle: ihrem öffentlichen Image.

Autoren: Jochen Schilk

„… irgendwann war der Widerstand überall für diese eine Sache bekannt: Sie weigerten sich ganz einfach, weiterhin Teil der Maschine zu sein. Sie wollten nicht mehr an der alles übertönenden 24-Stunden-Ökonomie teilnehmen, nicht an der 60-Stunden-Arbeitswoche, nicht an den flaggenstrotzenden Paraden und nicht an den Unterstützungsbekundungen für die Truppen. Sie waren es satt, hysterischen Medienereignissen auf den Leim zu gehen und der permanenten Angstmacherei ausgesetzt zu sein. Und natürlich war da noch ihr Zeichen: Beständig kroch es in das tägliche Leben und erinnerte einen fortwährend daran, dass dies wahrlich düstere Zeiten waren. Bis man eines Tages wirklich nicht mehr wusste, wer nun eigentlich die Kontrolle innehatte – das allgegenwärtige Imperium oder aber diese unsichtbare Revolution …“
(Text der Startseite von unbrandamerika.com)


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Forum: Matriarchale Lebensformen (Teil 3)
Antworten auf die Diskussionsbeiträge in den letzten drei Ausgaben.

Autoren: Heide Göttner-Abendroth

In dieser Ausgabe präsentieren wir die Antwort von Heide Göttner-Abendroth auf die Kommentare, die wir in den letzten drei Ausgaben von KursKontakte zu ihrer Artikelserie abgedruckt hatten. In sechs Teilen stellte Heide Göttner-Abendroth die Aspekte matriarchaler Kultur dar, die sie aus der Erforschung heute noch existierender Matriarchate herausgearbeitet hat und als wesentliche Anstöße zur Erneuerung unserer eigenen Kultur begreift. Nach einer Einführung in matriarchale Lebensformen beschäftigten sich die Beiträge mit matriarchaler Spiritualität, Sozialordnung, Ökonomie, Politik und Gesellschaftsformen. Danach hatten wir gefragt, in welcher Beziehung der dargestellte Gesellschaftsentwurf zum heutigen Leben der Leserinnen und Leser steht und ob es möglich ist, Aspekte davon in unserer heutigen westlichen Gesellschaft zu verwirklichen.

 
Stadt der Frauen
Veronika Bennholdt-Thomsen beschreibt eine matriarchale Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung

Autoren: Veronika Bennholdt-Thomsen

Die indianische Volksgruppe der Isthmus-Zapoteken siedelt in Süd-Mexiko am Isthmus von Tehuantepec, auf der pazifischen Seite der Landenge zwischen dem atlantischen Golf von Mexiko und dem Pazifik. Auf rund 7500 Quadratkilometern spricht eine Viertelmillion Menschen die einheimische Sprache. Das Besondere: Sie sind weitgehend matrifokal organisiert. Die Ethnologin und Soziologin Veronika Bennholdt-Thomsen hat im Rahmen eines Forschungsprojekts ein Jahr in Juchitán gelebt, einer ländlichen Großstadt mit 100 000 Einwohnern, in der die Eigenheiten dieser Volksgruppe besonders deutlich zutage treten.


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Ein Gespräch zwischen den Schriftsteller Kai Ehlers und dem Unternehmer Johannes Heimrath:

Hier können Sie auch den in Ausgabe 155 erschienenen Artikel lesen

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