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Artikel von Ausgabe 139 (14)
Wie wir leben wollen
Vom „Rette sich wer kann“ zum „Wie wir wirklich leben wollen"

Autoren: Gandalf Lipinski

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Über die Freude, überrascht zu werden
Begegnungen mit jungen Menschen in Gemeinschaften

Autoren: Vera Schröder

Vera Schröder wird auf einer journalistischen Recherchereise durch verschiedene Gemeinschaften mit einem alten, unerfüllten Kindheitstraum konfrontiert. Außerdem muss sie einige Stereotype über Bord werfen.

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Editorial

Autoren: Johannes Heimrath

 
Brief aus Amerika

Autoren: Wolfgang Schmidt-Reinecke

 
Eine Welt im Gleichgewicht
Lösungen für eine Welt im Gleichgewicht existieren bereits. Jochen Schilk stellt die Equilibrismus-Bewegung vor

Autoren: Jochen Schilk

Spuren einer neuen Kultur:
Ein Viertel der westlichen Gesellschaften ist bereit, neuen Werten zu folgen (www.kulturkreativ.net). Die Kerngruppe dieser so genannten kulturell Kreativen schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Vernunft und Selbstverantwortung finden darin zur Synthese mit Spiritualität und Gemeinsinn. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den kulturell Kreativen mitgeprägt wird.
Diesmal steht mit dem Equilibrismus e.V. eine politische Initiative im Brennpunkt, deren Programm in einer Sammlung der typisch kulturell kreativen Forderungen zu bestehen scheint.


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Gut leben statt viel haben
Eine Chance für mehr Lebensqualität und internationale Gerechtigkeit

Autoren: Angelika Zahrnt

Zum Urlaub an die Ostsee statt mit dem Billigflieger nach Mallorca. Morgens mit dem Fahrrad zur Arbeit statt mit dem PKW. Fair gehandelter Kaffee, und Erdbeeren erst in der Saison – dafür dann vielleicht selbst gepflückt … Sind zukunftsfähige Lebens-stile nur ein Traum der sozialen Bewegungen der 70er-Jahre und ein schönes Leitbild der 1996 veröffentlichten Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“? Es geht um weit mehr: Die Grenzen der Globalisierung machen eine Veränderung in den Lebensstilen des Nordens dringend notwendig. Wie diese Veränderung erreicht werden kann, ist eine brisante gesellschaftliche Frage.



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Netz der Begegnung
Die Geschichte von Holon

Autoren: Daniel Nägeli

Das Holon-Netzwerk stützt sich auf die fünf Prinzipien Ökologie, Spiritualität, Sozialität, Politik und Kreativität. Als Netzwerk entwickelt es nicht selber Aktivitäten, -sondern sieht seine Aufgabe primär darin, Organisationen und Menschen miteinander in Verbindung zu bringen, die nach diesen Prinzipien leben und arbeiten. Sie verbinden sich nach Möglichkeit in regionalen Netzknoten, aber auch in größeren Regionen und über Landesgrenzen hinweg.



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„Es gibt keinen privaten Konsum!“
Ein Gespräch mit Gerhard Breidenstein, dem Mitinitiator der Initiative „Aufbrufch – Anders besser leben!

Autoren: Gerhard Breidenstein

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Demokratisch lernen
Der Gründer der demokratischen Sands School in England,David Gribble, kümmert sich um die Vernetzung von Schulen,in denen die Menschenrechte der Kinder geachtet werden.

Autoren: David Gribbe

Warum berichten wir diesmal über Schulen, wo es doch sonst auf diesen Seiten immer um Lernen außerhalb von Institutionen geht? Bei den Demokrati-schen Schulen, die hier angesprochen werden, ist die unverzichtbare Grundlage des Lernens der Kinder deren Selbst-bestimmung. Das ist in denjenigen Ländern möglich, wo sich Schulen auf das Bildungsrecht des Individuums berufen können. Das gibt es in Deutschland nicht, weshalb die vier hierzulande beantragten Demokratischen Schulen bisher von den Kultusministerien abgelehnt wurden.


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Der Weg zu einer fairen Kultur
Entwurf für eine kooperative Wirtschaftsordung. Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe von Dynamik5

Autoren: Dynamik5 Dynamik5

Die Wirtschaft bestimmt unser Leben wie kaum ein anderer Faktor. Sie wird heute von Organen gesteuert, die sich zunehmend jeglicher politischer Kontrolle entziehen – eine Situation, die viele ängstigt. Statt sich von dieser Angst lähmen zu lassen, gilt es, Alternativen zu erarbeiten. Ein Vorreiter ist hier die Konzeptgruppe von Dynamik5, die im Folgenden Ihren Entwurf einer kooperativen Wirtschaftsordnung vorstellt.



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Zwischen Glückssuche und globaler Verantwortung
Gedanken zum Wandel des Lebesstils

Autoren: Dieter Halbach

Wie wollen wir leben? Was verändert den Menschen? Was sind die Quellen des Glücks? Was ist meine Verantwortung in der Welt? Dies sind große Fragen, die in konkrete Schritte im Alltag münden sollten.


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Von der Hunger-Uhr zum Aufbruch
Stationen eines Weges zu einer zukunftsfähigen Lebensweise

Autoren: Gerhard Breidenstein

Die Stationen des langjährigen Aktivisten der Friedens- und Umweltbewegung Gerhard Breidenstein zeigen beispielhaft, wie sich die Themen innerhalb eines Lebens immer mehr verdichten und die Fragen immer radikaler und ganzheitlicher gestellt werden. Heute münden sie in sein Engagement in der politisch-spirituellen Aufbruch-Initiative.


 
Herzens-Felder
Die Forschungen des Institute of HeartMath

Autoren: Rollin McCraty

Die meisten Gehirnforscher meinen, dass Bewusstheit allein dem Gehirn entspringt. Aber das Gefühl und das innere Wissen von Menschen, die sich als eine Einheit von Körper und Geist erleben, sagt etwas anderes. Selbst wenn sie nur die Ebene des Körpers betrachten, scheint das Gehirn nicht das einzige Zentrum der organischen Ebene der Bewusstseins-prozesse zu sein. Mittlerweile erkunden Wissenschaftler die entscheidene Rolle des Herzens, das weit mehr zu sein scheint, als bloß eine Pumpe.


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Bereit für das, was kommt
Lara Mallien und Jochen Schilk sprachen mit dem Ofen-Künstler Dieter Schliwa und der Tanzpädagogin Bärbel Neuhaus

Autoren: Lara Mallien

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