| Artikel von Ausgabe 140 (15) |
| Entwurf für eine Kooperative Wirtschaftsordnung |
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Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz, Teil 2 Autoren:
Dynamik5 Konzeptgruppe Wirtschaft
Die Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 in der Schweiz hat in über drei Jahren den Entwurf einer neuen kooperativen Wirtschaftsordnung erarbeitet. Wir stellen ihn hier in einer mehrteiligen Serie vor. Wir betrachten den Text ausdrücklich als eine Baustelle, auf der man Bauteile im Dialog entfernen und hinzufügen kann. Der Entwurf ist wie folgt gegliedert: 1. Begründung, 2. Werte, 3. Reformen, 4. Umsetzung, 5. Schlussbemerkungen.
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| Was kann die Regionalbewegung in Deutschland erreichen? |
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Die Bedeutung der Regionbewegungen in den Zeiten der Globalisierung. Von Elsbeth Seiltz Autoren:
Elsbeth Seiltz
Vor 10 Jahren galt es als äußerst konservativ, im Globalisierungstrend von Regionalität zu reden. Heute liegt Regionalität im Trend. Vor 10 Jahren glaubten viele Verantwortliche in der Politik und Wirtschaft noch, dass die Globalisierung immer mehr Arbeitsplätze schaffe und dass für Konsumentinnen und Konsumenten ein niedriger Preis das entscheidende Kriterium für Kaufentscheidungen sei.
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| Eine erstarkende Region |
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Der Hohe Fläming im Überblick. Von Ramona Stucki. Autoren:
Ramona Stucki
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| Konvergenz/Für das Zusammenwirken der Visionen |
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Mitglieder des Holon-Netzwerks stellen sich vor. Diesmal: Die Konvergenz-Gesellschaft fürganzheitliche Wahrnehmung, Bewusstseinsentwicklung und Tiefenökologie e.V.Von Gandalf Lipinski Autoren:
Gandalf Lipinski
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| Überall (un-)erreichbar |
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Über die schleichende Entkoppelung von Informationen und sozialer Kompetenz Autoren:
Michael Heidenreich
Die Zeiten haben sich gewandelt: Während man bis vor einigen Jahrzehnten technischen Neuerungen oft mit Ängsten und Befürchtungen begegnete, heißt man sie heute als Zeichen für Fortschritt und wirtschaftlichen Aufschwung fast überall kritiklos willkommen. Wer sich der Entwicklung nicht anpasst, gilt als rückständig und nicht zukunftsfähig. Doch gerade in dieser Zeit ist der Bedarf an bewussten Entscheidungen für oder gegen den Einsatz solcher Möglichkeiten wichtiger denn je. Michael Heidenreich stellt dies am Beispiel der neuen Medien dar.
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| UNSER LAND Ein Netzwerk plant die Zukunft |
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Die Geschichte einer nicht nur wirtschaftlich erfolgreichen Regionalbewegung. Autoren:
Marianne Weber
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| Knoten im Netz |
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Aufstieg und Absturz der argentinischen Tauschmärkte: Zukunftswerkstatt für deutsche Regionalwährungen? Autoren:
Eberhard Hierse
In der deutschen Diskussion um regionale Währungen wie den Chiemgauer findet eines der lehrreichsten Beispiele für die Praxis solcher Geldmodelle zu wenig Beachtung: die informellen Tauschmärkte mit eigener Geldschöpfung in Argentinien. Ihr rasanter Aufstieg und der nachfolgende Absturz bilden ein reiches Erfahrungsfeld, aus dem wichtige Lehren für die Schaffung nachhaltiger Regionalwährungen gezogen werden können.
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| Editorial |
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Autoren:
Johannes Heimrath
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| Bildung ist frei! |
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Schulpflicht konsequent demokratisch verstanden sollte den Staat verpflichten, freie Bildung freier Menschen zu unterstützen,statt sie in die Schule zu zwingen. Von Bertrand Stern. Autoren:
Bertrand Stern
Würden wir junge Menschen als würde-volle, freie Subjekte anerkennen, meint der Philosoph Bertrand Stern, würden wir sie nicht mehr als erst zu formende, unselbständige Wesen mit einer staat-lichen Bildung zwangsbeglücken. Die Frage nach dem Sinn einer Schulpflicht würde sich erübrigen.
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| Regional ist eine gute Wahl |
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Julia Kommerell berichtet über die Gründung des Bundesverbands Autoren:
Julia Kommerell
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| Brief aus Amerika |
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Autoren:
Wolfgang Schmidt-Reinecke
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| Der Hohe Fläming |
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Wie eine sozial und kulturell lebendige Region entsteht. Ein Interview mit der Schauspielerin und Sängerin Barbara Stützel. Autoren:
Ramona Stucki
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| Die Selbstversorger-Gemeinschaft im LebensGut Lübnitz |
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Ein Erfahrungsbericht von Heidi Snel. Autoren:
Heidi Snel
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| Das Glück lebt auf dem Land |
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Erstmals leben auf unserem Planeten mehr Menschen in der Stadt als auf dem Land. Der Dorfaktivist Tapio Mattlar zeigt, wie man in Finnland mit dieser Herausforderung umgeht. Autoren:
Tapio Mattlar
Spuren einer neuen Kultur:
Ein Viertel der westlichen Gesellschaften ist bereit, neuen Werten zu folgen (www.kulturkreativ.net). Die Kerngruppe dieser so genannten kulturell Kreativen schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Mit dieser Artikelreihe lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Diesmal richte ich den Blick nach Finnland. Die hervorragenden Sozialsysteme der skandinavischen Länder bei gleichzeitig sehr hohem Lebensstandard sind bekannt. Auch dass die dortigen Schulen im internationalen Vergleich ganz vorne liegen, ist seit Finnlands wiederholtem PISA-Spitzenplatz mittlerweile sogar von deutschen Kultusministern zur Kenntnis genommen worden. Der Blick über die Ostsee lohnt sich aber auch in anderer Hinsicht: Kleine Gruppen von Idealisten haben es geschafft, eine Bewegung dörflicher Eigeninitiative ins Rollen zu bringen, die dem Leben in den Dörfern fast überall zu neuer Blüte verhalf und schließlich einen regelrechten Landboom ausgelöst hat ließe sich so das düstere Schicksal insbesondere der ostdeutschen Städtchen und Dörfer abwenden? Der folgende Artikel gibt die Rede des finnischen Dorfaktivisten Tapio Mattlar [ungekürzt!] wieder, die er vergangenen März auf der Konferenz der Alternativen Nobelpreisträger in München hielt. Jochen Schilk
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| Versuchen wir das Unmögliche! |
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Farah Lenser porträtiert die Diplompädagogin und Autorin Angela Jansen Autoren:
Farah Lenser
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