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| Artikel von Ausgabe 141 (13) |
| Friedensforschung in Nahost |
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Benjamin von Mendelssohn engagiert sich in der Friedensarbeit des Heilungsprojektes 1 in Tamera. Autoren:
Benjamin von Mendelssohn
Ich erinnere mich noch genau, wie schockiert ich von der Lebensgeschichte des jungen israelischen Soldaten war, der vor einigen Jahren als Gast nach Tamera kam. Ein ganz normaler Gast – bis auf die Tatsache, dass er schon Menschen getötet hatte und sein bester Freund direkt neben ihm von einer Landmine zerfetzt worden war. Aber ist er denn anders als ich?
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| Editorial |
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Autoren:
Johannes Heimrath
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| Bildung zu Hause |
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Die zarten Anfänge der Home Education in Deutschland. Ein Überblick von Thomas Spiegler. Autoren:
Thomas Spiegler
In Deutschland wird erstmals eine wissenschaftliche Studie zu Home Education erstellt – von Thomas Spiegler, Doktorand im Fach Soziologie an der Unversität Marburg. In seinem Beitrag stellt er dar, welche gesellschaftlichen Strömungen dieses Thema prägen, sowie ihre durchaus gemeinsamen Motive.
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| Wir leben in paradiesischen Zuständen |
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„brand eins“-Gründerin Gabriele Fischer sprach mit Götz W. Werner, dem Gründer der dm-Drogeriemärkte, über seine Vision eines Gemeinwesens, in dem arbeitet, wer will. Autoren:
Gabriele Fischer Götz Werner
Nie zuvor waren die Menschen so gut mit Gütern und Dienstleistungen versorgt wie heute – zumindest in der westlichen Welt. Zugleich droht das soziale Gefüge zu zerspringen. Schwindelnde Mengen von Geld irrlichtern stündlich über den Globus und reißen die Schere zwischen Arm und Reich immer schneller auf, während sich Arbeit, Rente, Gesundheit & Co. zu Problemfeldern entwickeln, denen mit konventionellen Mitteln nicht mehr beizukommen ist. Der Fehler liegt im Festhalten an alten Vorstellungen, meint Götz W. Werner, der Gründer der dm-Drogeriemärkte. Gabriele Fischer, Chefin des Wirtschaftsmagazins brand eins, sprach mit dem Manager über dessen radikale Vorstellungen, unter anderem über – das Bürgergeld!
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| Aufbruch in die Zukunft |
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Die Sommertagung 2005 des Holon-Netzwerks. Von Gandalf Lipinski. Autoren:
Gandalf Lipinski
Die immer wieder gestellten Fragen, wie sich gesellschaftliche und individuelle Heilung äußern, inwiefern sie sich bedingen und auf welchen Ebenen die meiste Aufmerksamkeit und mögliches Engagement nötig sind, waren bestimmende Themen der Holon-Sommer-tagung. In einer angeregten Atmosphäre, die Kopf, Herz und Hand befriedigte, entstanden positive Zukunftsvisionen.
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| Miteinander sein |
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Erfahrungen auf der Holon-Sommertagung. Von Anna-Maria Widmer. Autoren:
Anna-Maria Widmer
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| Entwurf für eine Kooperative Wirtschaftsordnung |
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Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz, Teil 3 Autoren:
Dynamik5 Konzeptgruppe Wirtschaft
Die Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 in der Schweiz hat in über drei Jahren den Entwurf einer neuen kooperativen Wirtschaftsordnung erarbeitet. Wir stellen ihn hier in einer mehrteiligen Serie vor. Wir betrachten den Text ausdrücklich als eine Baustelle, auf der man Bauteile im Dialog entfernen und hinzufügen kann. Der Entwurf ist wie folgt gegliedert: 1. Begründung, 2. Werte, 3. Reformen, 4. Umsetzung, 5. Schlussbemerkungen.
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| Wo die Schmetterlinge starben |
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Irma Fäthke berichtet über ein Versöhnungs-Retreat in Auschwitz. Autoren:
Irma Fäthke
Seit 1996 organisiert die Peacemaker--Gemeinschaft jedes Jahr eine mehrtägige Meditation auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers Ausch-witz--Birkenau. Juden, Buddhisten, Christen, Moslems und Konfessionslose treffen sich dort, um die Heiligkeit des Ortes und die Leiden der Opfer zu würdigen und so zur Versöhnung und Heilung beizutragen. Irma Fäthke erlebte, wie unter den Teilnehmenden tiefe Verbundenheit entstand.
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| Das Friedensdorf Neve Shalom |
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Leila Dreger sprach mit den Gründern Evi Guggenheim und Eyas Shbeta. Autoren:
Leila Dregger
Die Schweizerin und Israelin Evi Guggenheim und der Palästinenser israelischer Staatsangehörigkeit Eyas Shbeta, gehören zu den Pionieren von Neve Shalom/Wahat al-Salam (Oase des Friedens), einer jüdisch-palästinensischen Dorfkooperative bei Ramallah. In dem zweisprachigen Dorf teilen sich Juden/Jüdinnen und PalästinenserInnen Land, Macht und Alltag in gegenseitigem Respekt. Mittlerweile ist das Dorf auf fast 50 Familien angewachsen. Das Dorf sieht sich als Modell für ein friedliches Zusammenleben im Nahen Osten. Die Schule von Neve Shalom ist die größte trireligiöse Schule in Israel und wird von ca. 300 Kindern besucht. In der 1979 gegründeten Friedensschule haben bereits mehrere hundert Erwachsene eine Ausbildung in Konfliktmanagement absolviert. Zehntausende von Jugendlichen und Erwachsenen haben dort Kurse belegt.
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| Paradigma-Pioniere |
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Zusammenschluss transmaterialistischer Wissenschaftler: Jochen Schilk stellt das Scientific and Medical Network vor. Autoren:
Jochen Schilk
Die meisten der kulturell-kreativen Vordenker und Aktivisten weisen in ihrer Biographie einen Punkt auf, an dem sie die nichtmateriellen Aspekte der Wirklichkeit anerkannten. So begannen sie zu verstehen, dass die vorherrschende materialistische Weltsicht ursächlich verantwortlich ist für die meisten unserer ökologischen, sozialen und spirituellen Probleme. Die gesamtgesellschaftliche Überwindung des „reduktionistischen“ Paradigmas erscheint deshalb vielen Denkern aus gutem Grund entweder als Bedingung oder zumindest als Nebenprodukt einer integralen Kultur. Im nachfolgenden Beitrag stelle ich eine Organisation vor, die den ersehnten wissenschaftlichen Paradigmenwechsel seit über drei Jahrzehnten an vorderster Front vorantreibt: Das Scientific and Medical Network.
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| Brief aus Amerika |
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Autoren:
Wolfgang Schmidt-Reinecke
Immer mehr Amerikaner scheinen endlich die offensichtliche Wahrheit begriffen zu haben, dass Gott nichts anderes ist als lebendige Energie, die durch alle Zeiten strömt und die quer durch alle Geschlechter, Länder und Moden genossen werden sollte wie ein langgezogener und zärtlicher Zungenkuss!“ Keine tantrische New-Age-Poesie, sondern Zitat aus einem kürzlichen Leitartikel des San Francisco Chronicle, eine der großen US-Tageszeitungen.
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| Gemeinsam achtsam sein |
Manfred Folkers besucht Thich Nhat Hanh und die Gemeinschaft von Plum Village.
Ende Juli in Südfrankreich. Die Sonne steht noch tief. Frische Morgenluft durchströmt die große Halle, in der sich über 600 Menschen versammelt haben. Plötzlich erklingt der helle Ton einer kleinen Glocke. Die Anwesenden erheben sich und legen ihre Hände vor der Brust zusammen. Durch einen Seiteneingang hat ein kahlgeschorener Mann die Halle betreten und geht langsam zum Podest. Als er sich den stehenden Menschen zuwendet, hat auch er die Hände zusammengelegt. Seine kurze Verbeugung wird von allen erwidert. Während die Gemeinschaft Platz nimmt, macht Thich Nhat Hanh es sich auf seinem Sitzkissen bequem, steckt einige Mikrofone an seine braune Jacke und wartet, bis das Schweigen im Raum sich in eine makellose Stille verwandelt. Nach drei lang andauernden Tönen einer großen Klangschale und mehreren bewussten Atemzügen beginnt er seinen morgendlichen Vortrag.
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| Mit Kreativität zur Selbstbestimmung |
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Die Journalistin Simone Böcker sprach mit der Künstelerin der „Bunten Projekte“, Martina Bodemüller Autoren:
Simone Böcker
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