| Artikel von Ausgabe 149 (14) |
| Editorial |
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Autoren:
Johannes Heimrath
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| Sehnsucht nach Einheit |
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Die Philosophin Jutta Gruber portraitiert den Wissenschaftsautor Marco Bischof. Autoren:
Jutta Gruber
Auf den ersten Blick scheinen Bücher der Stoff zu sein, aus dem die Welt dieses Mannes besteht. In der Tat: Falls es auf diesem Planeten eine wandelnde Enzyklopädie für sämtliche Grenzgebiete der Wissenschaften gibt – ihres aktuellen Forschungsstands wie auch ihrer Geschichte – ist sie männlich und heißt Marco Bischof.
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| Segeln mit Sinn |
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Die Ernestine – ein ungewöhnlicher Lern- und Erfahrungsort. Autoren:
Christoph Klein
Ein Schiff ist seit jeher eine Metapher für elementare Bedürfnisse wie Geborgenheit und Gemeinschaft in der Verbundenheit und in Konfrontation mit den Kräften der Natur. Die Nähe, mit der man sich auf einem Schiff begegnet, weitet sich beim Blick über das Meer zu einem gemeinsamen Horizont und stärkt den Zusammenhalt unter den Menschen, die sich hier gemeinsam „über Wasser halten“.
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| Anthroposophische Medizin |
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Annette Bopp stellt eine besondere Therapierichtung vor. Autoren:
Annette Bopp
Unter Homöopathie können sich die meisten Menschen, die sich mit alternativen Heilweisen beschäftigen, inzwischen etwas vorstellen. Auch Akupunktur und die übrige Traditionelle Chinesische Medizin sind keine unbe-kannte Größe mehr. Wie aber steht es um die Anthroposophische Medizin? Annette Bopp stellt diese anspruchsvolle Heilkunst vor, die seit 30 Jahren zu den „besonderen Therapierichtungen“ in Deutschland gehört und heute die Wirksamkeit ihres ganzheitlichen Ansatzes belegen kann.
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| Der Trick, der keiner ist |
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Wie die Kreditausreichung durch Banken in der Praxis vor sich geht. Autoren:
Gernot Schmidt
Das Thema „Geldschöpfung“ wird derzeit in Kreisen, die dem global herrschenden Wirtschaftssystem kritisch gegenüber-stehen, kontrovers diskutiert. In der Tat ist es ein zentraler Vorgang in unserer Welt, den aber kaum jemand recht zu verstehen scheint. Der Bank-fachmann Gernot Schmidt ist auch Experte für regionale Währungskomplemente. Er fühlte sich von Eberhard Hierses Beitrag „Der Trick mit dem Geld“ in der letzten Ausgabe von KursKontakte herausgefor-dert, Stellung zu nehmen. Wir bringen seinen Beitrag in der Hoffnung, damit die wichtige Regiogeld-Debatte weiter zu befördern, und werden demnächst weitere Experten zu Wort kommen lassen.
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| Verwandtschaft entdecken |
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Autoren:
Manfred Folkers
Das Gemeinsame in der Vielfalt gesundheitsorientierter Angebote zu entdecken, kann ungeahnte Potenziale frei-setzen und die Entwicklung der einzelnen Methoden befördern.
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| Faden gerissen? |
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Die Bedeutung einer dichten Kind-Erwachsenen-Beziehung. Autoren:
Dagmar Neubronner
Welche Wirkung hat das Aufwachsen in Gruppen Gleichaltriger auf unsere Kinder? Dagmar Neubronner macht sich Gedanken zur Bedeutung der Erwachsenen-Kind-Beziehung und reflektiert dabei eine Analyse des kanadischen Psychologen Gordon Neufeld.
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| Saharasia |
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Von der Verwüstung der Liebesfähigkeit. Jochen Schilk stellt James DeMeos Theorie zum Ursprung sozialer Gewalt vor. Autoren:
Jochen Schilk
In dieser Folge von Andere Welten widme ich mich ausnahmsweise nicht dem „Wohin gehen wir?“, sondern der Frage „Woher kommen wir?“. Nur wer die psychosozialen Mechanismen kennt, die in die gegenwärtige globale Krise geführt haben, kann richtige Schlüsse für die Erschaffung einer anderen Welt ziehen. Der amerikanische Geograph und Reichianer James DeMeo will entdeckt haben, wie und wann zum ersten Mal zwischenmenschliche Gewalt aufkam und warum dieses Verhalten durch die Generationen weitergegeben wurde und schließlich fast die ganze Welt eroberte. Das verblüffendstes Ergebnis seiner Forschung: Der Umbruch von einer globalen „friedliebenden und liebevollen Kultur“ zu dem, was wir heute Patriarchat nennen, ist – menschheitsgeschichtlich betrachtet – noch gar nicht so lange her. Ist seine Theorie in vielen Punkten zwar durchaus umstritten, scheinen mir manche Gedanken DeMeos insteressant genug, um sie zur Diskussion zu stellen.
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| Weltenschöpfer |
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Zufriedene, nicht-traumatisierte Babys und Eltern – Träger einer neuen Gesellschaft. Teil 1, 2 und 3 (Onlineversion) Autoren:
Willi Maurer
Erst allmählich werden die essenziellen natürlichen Bedürfnisse von Neugeborenen wieder anerkannt und befriedigt. Willi Maurer zeigt in seiner Artikelserie, was für großes therapeutisches – und nicht zuletzt gesellschaftsveränderndes – Potenzial damit erschlossen wird.
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| Den kollektiven Schatten heilen |
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Heilungsgruppen sind keine Utopie. Autoren:
Werner Binder
Kontinuierliche Gruppenmeditationen sind ein geeignetes Mittel, um noch immer wirkende Wunden der Weltgeschichte zu erlösen, meint Werner Binder.
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| Sehnsucht nach spiritueller Gemeinschaft |
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Teil 2: Inmitten des Heute spirituell leben. Autoren:
Christian Hackbarth-Johnson
Im ersten Teil dieser Artikelserie (KursKontakte 147) deutete ich an, wie mich die Dimension der meditierenden Gemeinschaft in meinen ersten Zen-Sesshins berührt hat. In mir entstand der Gedanke, dass es immer so sein könnte: Menschen leben zusammen mit dem Ziel, sich gegenseitig auf dem Weg zu einem höheren Bewusstseinszustand zu unterstützen, oder -besser: mit dem Ziel, das gemeinsame Wachsen in die Erleuchtung hinein zu genießen. Eine Gemeinschaft der spontanen, natürlichen, gelösten Liebe, die aus der geballten Kraft der Sammlung erwächst. Es war im Grunde die Freude des mönchischen Gemeinschaftslebens, die ich da kurz geschmeckt hatte. Als ich damals meinem Lehrer gegenüber ausdrückte, dass ich gerne in einer spirituellen Gemeinschaft leben würde, meinte er, dass dies nicht funktionieren würde. Ich hinterfragte diese Antwort damals nicht weiter.
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| Als wäre die Welt dein Kind |
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Thomas Hübl spricht über die Wartung des gemeinschaftlichen Felds. Autoren:
Thomas Hübl
Wie kann der Aufbau neuer Gemeinschaftsfelder zu einer höheren und umfassenderen globalen Bewusst-heit führen? Über diese Frage sprach Thomas Hübl, im Rahmen einer Woche der Begegnung von 90 Menschen aus unterschiedlichen Gemeinschaften im Lebenspark Tollense (siehe auch den anschließenden Beitrag von Dieter Halbach). Thomas Hübl wird als „junger Stern am Guruhimmel“ gehandelt. Der folgende Text ist eine Mitschrift seiner Rede.
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| Der mit dem Jetzt tanzt |
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Dieter Halbach berichtet über eine Woche der Begegnung von Gemeinschaften unter der Leitung von Thomas Hübl. Autoren:
Dieter Halbach
Verrückt geworden? Die Gemeinschaftsbewegung zu Füßen eines neuen Gurus? 90 Menschen aus verschiedenen Gemeinschaften knien vor einem roten Sofa, darauf sitzt ein junger Mann. Immer wieder stellen sie ihm Fragen, halten sich an den Händen, weinen, schreien, tanzen, singen, kuscheln.
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| Das Feuer der Baba-Jaga |
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Buchbesprechung Autoren:
Jochen Schilk
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