| Artikel von Ausgabe 150 (14) |
| Editorial |
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Autoren:
Johannes Heimrath
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| Freiraum schaffen |
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Lara Mallien porträtiert die Landschaftsarchitektin und Permakultur-Designerin Sonja Hörster. Autoren:
Lara Mallien
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| Die Macht der Geldschöpfung |
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Legende oder Realität? Eine Aufklärung von Ralf Becker. Autoren:
Ralf B
Geld ist ein wichtiges gesellschaftliches Kommunikationsmittel, dessen Wirkungs-weise und Entstehung selbst vielen Gelehrten heute nicht genau bekannt ist, so Ralf Becker. Wir haben den Experten für Geldsysteme eingeladen, die vor zwei Ausgaben begonnene Serie zum Thema Geldschöp-fung fortzuführen. Hier setzt er die Standpunkte von Eberhard Hierse („Der Trick mit dem Geld“, KursKontakte 148) und Gernot Schmidt („Der Trick, der keiner ist“, KursKontakte 149) in einen erhellenden Kontext.
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| Die Subsistenz-Perspektive |
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Wirtschaftsethik aus Frauensicht. Autoren:
Veronika Bennholdt-Thomsen
Den Blick auf die Subsistenz zu richten – auf das, was alltäglich notwendig ist zum guten Leben – sei eine Geisteshaltung, sagt Veronika Bennholdt-Thomsen. Die Subsistenzforscherin weiß, dass wir alle diese Haltung kennen und sie unterschiedlich häufig und mit unterschiedlicher Entschiedenheit einnehmen. Ob wir das gute Leben ins Zentrum unserer Überlegungen rücken oder aber die Frage, wie wir möglichst viel besitzen, konsumieren und Macht ausüben können, hängt von unseren Vorstellungen über eine wünschenswerte Zukunft ab.
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| Qualitätsmanagement versus Qualitätssiegel |
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Wieviel Qualität brauchen wir? – Und wozo? Autoren:
Otto Hanus
Auf die Frage, wieviel Qualität wir brauchen, gibt es eine verlockende Antwort: „Soviel wie möglich!“ Bei der Frage, wozu, mag man unterschiedlicher Meinung sein.
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| Raum zum Wachsen |
Ein selbstbestimmtes Jugend-Bildungsprojekt. Von Yumendo.
Yumendo – das ist ein Projekt von Jugendlichen, die nach der Schule einen eigenen Weg eingeschlagen haben und ein Jahr zur Selbstorientierung und freien Gestaltung ihrer Lebens- und Lernzusammenhänge miteinander verbringen.
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| Weltenschöpfer |
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Zufriedene, nicht-traumatisierte Babys und Eltern – Träger einer neuen Gesellschaft. Onlinefassung der Teile 1, 2 und 3 Autoren:
Willi Maurer
Erst allmählich werden die essenziellen natürlichen Bedürfnisse von Neugeborenen wieder anerkannt und befriedigt. Willi Maurer zeigt in seiner Artikelserie, was für großes therapeutisches – und nicht zuletzt gesellschaftsveränderndes – Potenzial damit erschlossen wird.
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| Spiritualität und Ökonomie |
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Autoren:
Gandalf Lipinski
Gandalf Lipinski, Mitglied bei dynamik5 und den Violetten, moderierte ein erstes Gespräch zwischen Vertretern beider Gruppierungen zu deren vorliegenden Wirtschaftskonzepten. Seine Gesprächspartner waren Joachim Sturzenegger von dynamik5 aus der Schweiz, verantwortlicher Redakteur des ausführlichen Wirtschaftskonzepts, das wir bereits an dieser Stelle veröffentlich haben, sowie Hans Neumeyer und Josef Geiss vom bayrischen Landesvorstand der Violetten.
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| Spirituelle Politik |
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Jörg Chemnitz stellt die Partei der Violetten vor. Autoren:
Jörg Chemnitz
Viele empfinden Spiritualität und Politik als Widerspruch. Ein Widerspruch besteht jedoch nur zur Politik nach heutigem Verständnis als Frage der Macht und des Kampfes gegeneinander. Das Wort Politik geht zurück auf die Sache der „Polis“, der Gesamtheit der Bürger Athens. Hier setzen die Violetten an: Für uns ist Politik die Kunst, unser soziales Zusammenleben zu gestalten, und das ist Sache aller Menschen.
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| Vom Sollen zum Wollen |
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Das Bedingungslose Grundeinkommen – eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Der Rundfunkjournalist Geseko von Lüpke im Gespräch mit dem Unternehmer Götz Werner. Autoren:
Geseko von Lüpke
Götz W. Werner ist Chef der erfolgreichen Drogeriemarktkette „dm“ mit 1500 Filialen in Europa und 11000 Mitarbeitern allein in Deutschland. Bekannt wurde er durch seine weitreichenden Visionen zu Arbeit, Wirtschaft und Kultur. Als einer von wenigen Unternehmern spricht er sich entschieden für die Einführung eines Grundeinkommens aus.
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| Als ob unser Leben davon abhinge |
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Gemeinschaften müssen bewusst und planmäßig aufgebaut werden. Ein Aufruf von John Croft. Autoren:
John Croft
Was ist eine Gemeinschaft? Das lateinische „communitas“ bezeichnet eine kleine lokale Gruppe, in der Menschen gemeinsam („com“) Geschäfte machen, Verbindlichkeiten eingehen oder Gefälligkeiten („munus“) austauschen. Im übertragenen Sinn bezeichnet es den Gemeinsinn oder das Denken an das Gemeinwohl. John Croft plädiert in seinem Beitrag leidenschaftlich für den Aufbau funktionierender gemeinschaftlicher Lebenszusammenhänge. Nur in solchen Strukturen sei es der Menschheit möglich, den ungeheuren sozialen und ökologischen Herausforderungen zu begegnen, denen die Welt heute entgegensieht. Seine wichtigste Botschaft dabei: Es müssen nicht 99 Prozent aller Gemeinschaftsvisionen bereits in der Anfangsphase scheitern. Langfristig überlebensfähige Gemeinschaften lassen sich nach einem bewährten „Fahrplan“ planen und aufbauen.
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| Grundeinkommen und Gemeinschaften |
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Siamesische Zwillinge, die zueinanderfinden wollen? Erfahrungen und Reflexionen des Kommunarden Uli Barth. Autoren:
Uli Barth
In der Kommune Niederkaufungen teilen sich seit 20 Jahren etwa 60 Erwachsene ihr Einkommen und Vermögen. Alle bringen ihre Fähigkeiten ein, wie es ihnen möglich ist und sinnvoll erscheint. Alle beziehen ein Einkommen, das nicht an die Arbeitsleistung gebunden ist, sondern an die Bedürfnisse des Einzelnen. Wie funktioniert das, und was bedeutet das für die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen für alle?
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| Peak-Oil und Klimawandel |
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Sind die heutigen Ökodörfer bereits für die Zeit nach einem System-Crash gewappnet? Eine kritische Insider-Analyse von Jonathan Dawson. Autoren:
Jonathan Dawson
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| Erotik der Erd-Demokratie |
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Ein natürliches Paar: Selbstversorgungsfähige Gemeinschaften und egalitär-dezentrale Gesellschaftsstrukturen. Jochen Schilk stellt lesenswerte Bücher zum Thema vor. Autoren:
Jochen Schilk
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