| Artikel von Ausgabe 152 (12) |
| Editorial |
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Autoren:
Johannes Heimrath
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| Neue Heimat, neue Kultur |
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Jochen Schilk porträtiert den Schriftsteller Kai Ehlers und die Künstlerin Frederike von Dall'Armi. Autoren:
Jochen Schilk
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| Von der Sonne bewegt |
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Andreas Manthey plädiert für den Umstieg auf solare Mobilität. Autoren:
Andreas Manthey
Energie ist knapp – das hört man heute an allen Orten. Die Reichweiten fossiler Energien haben ein Ende, und viele von uns werden es erleben. Obwohl wir im Alltag noch nicht allzu viel davon merken, steht ein Paradigmenwechsel an, meint Andreas Manthey. Immerhin überhäuft uns die Sonne äußerst freigiebig mit Energie. Höchste Zeit, diesen Überfluss endlich effektiv zu nutzen.
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| Gespenst Parallelgesellschaft |
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Bildung braucht pluralistische Freiheit Autoren:
Michael P. Donelly
In der Debatte um Bildungsfreiheit malen ängstliche Kultusbehörden immer wieder angeblich drohende Parallelgesellschaften an die Wand. Auf dem 2. Internationalen Kolloquium für Home Education auf Burg Rothenfels setzte US-Anwalt Michael P. Donnelly dagegen: Lebendige Gemein-wesen brauchen Vielfalt – Pluralismus.
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| Alles, was Recht ist (Teil 2) |
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Die Rechtssituationn auf dem freien Gesundheitsmarkt. Autoren:
Birgit Naphausen
In der letzten Ausgabe von KursKontakte beantwortete Anwalt Ernst Boxberg Fragen von VertreterInnen der Frank-furter Gespräche, die sich um das Recht zur Berufsausübung auf dem freien Markt der komplementärmedizinischen Gesundheitsangebote drehten. Diesmal nimmt er zur Proble-matik der nicht-reglementierten Heilberufe Stellung.
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| Nach Hause kommen |
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Abenteuerreise zum großen Selbst. Joachim Pfeffinger besuchte das „Erfahrungslabor für Lebensforscher“. Autoren:
Joachim Pfeffinger
Gegenüber der Welt können wir verschiedene Standpunkte einnehmen: Wir treten Dingen und Naturwesen in der Ich-Es-Beziehung, Menschen in der Ich-Du-Beziehung als uns gegebene Welt gegenüber. Zwischen diesen Positionen fluktuiert unser Bewusstsein ständig hin und her, ohne dass wir es immer wach wahrnähmen. Wir sind nämlich vor allem mit uns selbst beschäftigt, mit der dritten Perspektive des Ich zum Ich, denn wir sind als Ich auch „Welt“. Ich-Erkenntnis und Welterkenntnis gehören zusammen. Wer das eine sucht und das andere ausblendet, nimmt die Wirklichkeit nur einseitig und verzerrt wahr. Jenseits philosophischer Auseinandersetzungen wollte dieses Labor bewusst und praktisch den Fragen nach „Heimat“ und „Zugehörigkeit“ nachgehen.
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| Integrale Politik |
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Gandalf Lipinski berichtet über die Vorbereitungen zum großen gemeinsamen Kongress in St.Arbogast im Sommer 2008. Autoren:
Gandalf Lipinski
Am 1. Juli 2007 gab es das erste gemeinsame Treffen: Vertreter von dynamik5, des Schweizer Projektes IPS (Integrale Politik Schweiz) und der Partei „Die Violetten“ aus Deutschland trafen sich in Eichstetten am Kaiserstuhl und bildeten einen gemeinsamen Programmrat zur Vorbereitung des „Kongresses für integrale Politik“ im Sommer 2008. Die Initiative dafür war im Frühling von dynamik5 ausgegangen.
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| Wo geht die Reise hin? |
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Gandalf Lipinski stellt die Konvergenz-Gesellschaft vor. Autoren:
Gandalf Lipinski
Während wir in den letzten Ausgaben den explizit politischen Gruppen im Holon-Netzwerk Raum gaben, soll diesmal die Konvergenz-Gesellschaft wieder zu Wort kommen, die sich in den Grenzbereichen zwischen politischer Bildung und integraler Tiefenökologie, theatraler Tiefenarbeit und Gemeinschaftsentwicklung bewegt.
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| Brücken zur besseren Welt |
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Die Zeit ist reif für die Zusammenarbeit von Gemeinschaften und der Wissenschaft. Ein Plädoyer von Iris Kunze. Autoren:
Iris Kunze
Die Sozialforscherin Iris Kunze sieht in der Praxis der zahlreichen Gemeinschaftsprojekte und Ökodörfer ein wichtiges experimentelles Potenzial von gesellschaftlicher Bedeutung. Wie können gemeinschaftliche Laienforschung und Wissenschaft zum Nutzen der Gesellschaft zusammenarbeiten?
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| Vertraue dem Prozess |
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Wie in Gruppen Gemeinschaft entsteht. Ein Erfahrungsbericht von Susanne Gierens. Autoren:
Susanne Gierens
Susanne Gierens lebt in der Lebens(t)raum Gemeinschaft Jahnishausen bei Dresden. Hier ist sie mit schwierigen Gemeinschaftsprozessen konfrontiert. Vor einigen Monaten lernte sie die Methode des „Community Building Process“ nach Scott Peck kennen. Seitdem macht sie ganz neue Erfahrungen, wie sich mit dieser Methode in spontanen wie in dauerhaften Gruppen Gefühle von Verbundenheit und Gemeinschaft wachrufen lassen.
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| 10 Jahre Sieben Linden |
Drei Beiträge zur Festveranstaltung. Von Dieter Halbach, Hans-Jochen Tschiche und Eva Stützel.
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| Unsere kleine Farm |
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Jochen Schilk zu Besuch bei zwei ungewöhnlichen Jungbauern. Autoren:
Jochen Schilk
In Ausgabe 140 von KursKontakte war an dieser Stelle ein Beitrag des finnischen Dorfaktivisten Tapio Mattlar zu lesen. Mattlar erhielt mit seiner Organisation den Alternativen Nobelpreis dafür, dass sie es geschafft hatten, in ihrem Land einen starken Trend zur Abwanderung der Landbevölkerung in die Städte in einen anhaltenden Land-Boom umzukehren. Was kann getan werden, um auch die dahinsiechenden ländlichen Gebiete in anderen Teilen der Welt wieder attraktiv zu machen? Eine gesunde Landkultur als Korrektiv des urbanen Zeitalters ist sicherlich ein wesentlicher Pfeiler jeder nachhaltigen Welt. Doch sollte diese neue Landkultur nicht aus bloßer politischer Überzeugung oder aus einer opferbereiten Haltung heraus entstehen. Ist es nicht legitim, wenn man – wie das nachfolgend beschriebene Beispiel zeigt – einfach seiner Vision folgt und sein eigenes grünes Paradies auf Erden errichtet? Ergeben nicht viele kleine Paradiese ein großes?
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