| Artikel von Ausgabe 154 (12) |
| Editorial |
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Autoren:
Johannes Heimrath
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| Vom Weltgeist bewegt |
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Der Pädagoge Eric Schneider Autoren:
Farah Lenser
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| Die Welt des Unsichtbaren |
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Wie ökologisches Bewusstsein aus der sinnlichen Erfahrung entsteht. Autoren:
David Abram
Eine philosophische Abhandlung wie die des amerikanischen Naturphilosophen David Abram ist für KursKontakte ein ungewöhnlicher Text. Doch nach so vielen Artikeln über praktische Ökologe in den letzten Ausgaben, vom Energiesparen bis zum Nachpflanzen des kolumbianischen Regenwalds, hatten wir das Bedürfnis, der Frage nach der inneren Ökologie nachzugehen. David Abram schreibt vom Geheimnis des Unsichtbaren, das wir heute nicht mehr wahrnehmen, das aber essenziell ist, wenn wir die Natur nicht nur als Vorrat von beliebig ausbeutbaren Ressourcen ansehen wollen.
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| Eine sinnvolle Alternative? |
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Anke Caspar-Jürgens stellt das neue Buch Bildung zu Hause von Alan Thomas vor. Autoren:
Alan Thomas Anke Caspar-Jürgens
Dieser Beitrag stellt eine Auswahl von Texten aus dem neuen Buch des englischen Pädagogik-Professors Alan Thomas vor, um die Sorge zu nehmen, eine Bildung der Kinder von zu Hause aus könne das Kindeswohl bezüglich unzureichender Sozialisation beeinträchtigen oder das Entstehen von Parallelgesellschaften fördern.
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| Die Matrix der Freiheit |
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Gandalf Lipinski reflektiert Freiheit und Gemeinschaft vor dem Hintergrund von 6000 Jahren Patriarchat.Teil 2: Das Goldene Zeitalter Autoren:
Gandalf Lipinski
Unsere Gesellschaft ist etwas Gewordenes und daher der menschlichen Gestaltungsmacht zugänglich. Gandalf Lipinski sieht auch in Szenen von eher spirituellem bzw. integ-ralem Selbstverständnis eine wachsende Bereitschaft, dies anzuerkennen und sich aktiv in den Gestaltungsprozess einzubringen. Die Artikelreihe Matrix der Freiheit besteht aus sechs Teilen und will zur Vorbereitung des Kongresses für integrale Politik im Oktober 2008 beitragen. Der folgende zweite Teil zeigt auf, dass der Mythos eines globalen goldenen Zeitalters durchaus einen wahren Kern besitzt: das (prä-)historische Matriarchat. Gandalf Lipinski sagt uns, warum das Wissen um dieses so wichtig ist.
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| Alternative Alchemie |
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Von alternativen Einzelbewegungen zur integralen Systemalternative. Autoren:
Bernd Hercksen
Die Hoffnung auf eine gerechte und von spirituellen Grundsätzen getragene Gesellschaft erscheint heute mehr denn je als Utopie Kommerz und Arbeitshetze bestimmen den Alltag, alternative Ansätze einer anderen Zukunft versinken in allgemeiner Beliebigkeit. Um grundlegende Veränderungen durchsetzen zu können, müssten die Menschen mit einem kulturkreativen Bewusstsein ihre gegenseitige Isolation überwinden und ein neues gemeinsames Bewusstsein entwickeln. In diesem Beitrag möchte ich auf der Grundlage meines Buchprojekts Rückblick auf eine andere Zukunft die Chancen einer solchen Perspektive sichtbar machen.
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| Kollektive Intelligenz |
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Wie außergewöhnliche Kräfte und Leistungen aus einem guten Zusammenspiel heraus möglich werden. Beobachtungen und Reflexionen von Francois Wiesmann. Autoren:
Francois Wiesmann
Das Thema kollektive Intelligenz beschäftigt und begeistert zunehmend Kongresse, Forscher und Publizisten und gewinnt offenbar an gesellschaftlicher Relevanz. Die Frage steht im Raum, wie ein Zusammenleben zu gestalten wäre, in dem nicht mehr die Konkurrenz sondern die Kooperation -dominiert. Und was würde dadurch möglich? Unter dem Motto Synergie die Intelligenz des -Ganzen organisierte Francois Wiesmann mit Freunden im ZEGG einen Erfahrungs- und Denkraum zu eben -dieser Frage: Was braucht es, dass wir kollektiv intelligent werden?
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| Andere Welten gibt es schon! |
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Claudia Flatten und David Moya berichten vor ihrer Forschungsreise zu Gemeinschaften in Europa. Teil 5. Autoren:
David Moya Claudia Flatten
In einigen jüngeren Ausgaben der KursKontakte haben die beiden Forschungsreisenden über Initiativen und Netzwerke in Frankreich und Spanien berichtet. Nun stellen sie abschließend das -überaus erfolgreiche Madrider Gemüse-Kollektiv BHA vor und geben eine Einschätzung der spanischen Alternativszene.
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| Gestern Utopie, heute Wirklichkeit |
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Bericht von der internationalen Gemeinschaftskonferenz ICSA in Damanhur. Autoren:
Iris Kunze
Alle drei Jahre tagt die internationale Konferenz der International Communal Studies -Association (ICSA). Unter dem Motto Gestern Utopie, -heute Wirklichkeit trafen sich im Juni dieses Jahres rund 200 Gemeinschaftsforscher aus fast allen Teilen der Welt zu einem Erfahrungsaustausch in -Norditalien. Die Forscherinnen und Forscher leben zum Teil in Gemeinschaften, teils lehren sie an Universitäten. Die einwöchige Veranstaltung sah ein vielfältiges Programm vor, bestehend aus zahlreichen Vorträgen, Besichtigungen der Gastgebergemeinschaft Damanhur und einer Post-Conference-Tour zu einem weiteren Ökodorf.
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| Filme machen, Perspektiven zeigen |
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Die eurotopia-Redaktion sprach mit dem Dokumentarfilmer Andi Stiglmayr. Autoren:
Dieter Halbach
In Andi Stiglmayrs neuem Film Menschen Träume Taten berichten Menschen aus dem Ökodorf Sieben Linden davon, wie sie versuchen, ihre Träume zu leben. Die künstlerisch freie Dokumentation erzählt wie ein Spielfilm eine Geschichte aus subjektiver Perspektive. Der Regisseur möchte so ein möglichst breites Publikum mit einer Vision ansprechen, die ermutigt, selber aktiv zu werden. Bis zum Sommer 2008 wird der Film im Rahmen des Filmfestivals ueber morgen zusammen mit zwölf anderen herausragenden Filmen zum Thema Utopien, Träume, Weltentwürfe in 100 Städten zu sehen sein. Danach wird Stiglmayrs Werk in vielen Kinos auch im normalen Programm gespielt werden.
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| Ismael |
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Herrschaft ist nichts für die Menschen. Jochen Schilk hat das Mama-Anarchija-Thema in Daniel Quinns Bestseller-Roman wiedergefunden. Autoren:
Jochen Schilk
Und nochmal Fiction. Nachdem ich die Scheinwerfer in der vergangenen Ausgabe auf Ursula K. Le Guins dreißig Jahre alte ambivalente Anarcho-Science-Fiction-Utopie Planet der Habenichtse gerichtet hatte, soll es hier noch einmal um einen Roman gehen, der bereits vielen hunderttausend Lesern auf der ganzen Welt die Augen für die Möglichkeit völlig anderer Welten als der heute bekannten geöffnet hat.
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| Der Patient darf mitbestimmen |
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Persönliche Budgets in der Behindertenhilfe. Autoren:
Joachim Speicher
Die in den Frankfurter Gesprächen zusammengeschlossenen Anbieter gesundheitsfördernder Methoden wollen Menschen ermutigen und ermächtigen, selbstbestimmt zu entscheiden, was sie als wirkungsvoll für ihre Gesunderhaltung erach-ten. Oft wird die Entscheidung von der Tatsache beeinflusst, dass die Leistungen von Anbietern alternativer oder komplementärer gesundheitsfördernder Methoden nicht von den Krankenkassen erstattet oder bezuschusst werden. Um den Verbrauchern mehrere Wahlmöglichkeiten zu gleichen Konditionen zu ermöglichen, bräuchte es entsprechende politische Entscheidungen. Durch die Einführung des -Persönlichen Budgets im Bereich der Behindertenhilfe konnten in Rheinland-Pfalz ab 1997 erste Erfahrungen mit der Selbstbestimmung der Klienten gesammelt werden. Der Diplompädagoge und Familientherapeut Joachim Speicher vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Rheinland-Pfalz berichtete auf der Fachtagung der Frankfurter Gespräche Gesundheit bewegt in Berlin über praktische Erfahrungen in seinem Bundesland.
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