Artikel
Kulturkreatives Spektrum (108)
Andere Welten (55)
Freie Gesundheitsberufe (22)
eurotopia (166)
Matriarchale Perspektiven (35)
Holon (76)
Editorial (30)
Briefe aus Amerika (6)
Anders Lernen (47)


Ausgabe 166 (12)
Ausgabe 165 (12)
Ausgabe 164 (12)
Ausgabe 163 (13)
Ausgabe 162 (13)
Ausgabe 161 (15)
Ausgabe 160 (12)
Ausgabe 159 (11)
Ausgabe 158 (13)
Ausgabe 157 (11)
Ausgabe 156 (15)
Ausgabe 155 (13)
Ausgabe 154 (12)
Ausgabe 153 (16)
Ausgabe 152 (12)
Ausgabe 151 (13)
Ausgabe 150 (14)
Ausgabe 149 (14)
Ausgabe 148 (16)
Ausgabe 147 (13)
Ausgabe 146 (13)
Ausgabe 145 (13)
Ausgabe 144 (11)
Ausgabe 143 (12)
Ausgabe 142 (12)
Ausgabe 141 (13)
Ausgabe 140 (15)
Ausgabe 139 (14)
Ausgabe 138 (12)
Ausgabe 137 (11)
Ausgabe 136 (14)
Ausgabe 135 (12)
Ausgabe 134 (8)
Ausgabe 133 (6)
Ausgabe 132 (9)
Ausgabe 131 (9)
Ausgabe 130 (10)
Ausgabe 129 (8)
Ausgabe 128 (9)
Ausgabe 127 (8)
Ausgabe 126 (6)
Ausgabe 125 (8)
Ausgabe 124 (9)
Ausgabe 123 (6)
Ausgabe 122 (7)
Ausgabe 121 (7)
Ausgabe 120 (3)
Ausgabe 119 (5)
Ausgabe 118 (1)
Ausgabe 115 (1)
Ausgabe 114 (11)

Über uns
Impressum
Artikel von Ausgabe 154 (12)
Editorial

Autoren: Johannes Heimrath

 
Vom Weltgeist bewegt
Der Pädagoge Eric Schneider

Autoren: Farah Lenser

 PDF-Version (174.59 KB)
 
Die Welt des Unsichtbaren
Wie ökologisches Bewusstsein aus der sinnlichen Erfahrung entsteht.

Autoren: David Abram

Eine philosophische Abhandlung wie die des amerikanischen Naturphilosophen David Abram ist für KursKontakte ein ungewöhnlicher Text. Doch nach so vielen Artikeln über praktische Ökologe in den letzten Ausgaben, vom Energiesparen bis zum Nachpflanzen des kolumbianischen Regenwalds, hatten wir das Bedürfnis, der Frage nach der inneren Ökologie nachzugehen. David Abram schreibt vom Geheimnis des Unsichtbaren, das wir heute nicht mehr wahrnehmen, das aber essenziell ist, wenn wir die Natur nicht nur als Vorrat von beliebig ausbeutbaren Ressourcen ansehen wollen.

 PDF-Version (188.01 KB)
 
Eine sinnvolle Alternative?
Anke Caspar-Jürgens stellt das neue Buch „Bildung zu Hause“ von Alan Thomas vor.

Autoren: Alan Thomas Anke Caspar-Jürgens

Dieser Beitrag stellt eine Auswahl von Texten aus dem neuen Buch des englischen Pädagogik-Professors Alan Thomas vor, um die Sorge zu nehmen, eine Bildung der Kinder von zu Hause aus könne das Kindeswohl bezüglich unzureichender Sozialisation beeinträchtigen oder das Entstehen von Parallelgesellschaften fördern.

 PDF-Version (253.92 KB)
 
Die Matrix der Freiheit
Gandalf Lipinski reflektiert Freiheit und Gemeinschaft vor dem Hintergrund von 6000 Jahren Patriarchat.Teil 2: Das Goldene Zeitalter

Autoren: Gandalf Lipinski

Unsere Gesellschaft ist etwas „Gewordenes“ und daher der menschlichen Gestaltungsmacht zugänglich. Gandalf Lipinski sieht auch in Szenen von eher spirituellem bzw. integ-ralem Selbstverständnis eine wachsende Bereitschaft, dies anzuerkennen und sich aktiv in den Gestaltungsprozess einzubringen. Die Artikelreihe „Matrix der Freiheit“ besteht aus sechs Teilen und will zur Vorbereitung des Kongresses für integrale Politik im Oktober 2008 beitragen. Der folgende zweite Teil zeigt auf, dass der Mythos eines globalen „goldenen Zeitalters“ durchaus einen wahren Kern besitzt: das (prä-)historische Matriarchat. Gandalf Lipinski sagt uns, warum das Wissen um dieses so wichtig ist.

 PDF-Version (386.5 KB)
 
Alternative Alchemie
Von alternativen Einzelbewegungen zur integralen Systemalternative.

Autoren: Bernd Hercksen

Die Hoffnung auf eine gerechte und von spirituellen Grundsätzen getragene Gesellschaft erscheint heute mehr denn je als Utopie – Kommerz und Arbeitshetze bestimmen den Alltag, alternative Ansätze einer anderen Zukunft versinken in allgemeiner Beliebigkeit. Um grundlegende Veränderungen durchsetzen zu können, müssten die Menschen mit einem kulturkreativen Bewusstsein ihre gegenseitige Isolation überwinden und ein neues gemeinsames Bewusstsein entwickeln. In diesem Beitrag möchte ich auf der Grundlage meines Buchprojekts „Rückblick auf eine andere Zukunft“ die Chancen einer solchen Perspektive sichtbar machen.

 PDF-Version (386.5 KB)
 
Kollektive Intelligenz
Wie außergewöhnliche Kräfte und Leistungen aus einem guten Zusammenspiel heraus möglich werden. Beobachtungen und Reflexionen von Francois Wiesmann.

Autoren: Francois Wiesmann

Das Thema „kollektive Intelligenz“ beschäftigt und begeistert zunehmend Kongresse, Forscher und Publizisten und gewinnt offenbar an gesellschaftlicher Relevanz. Die Frage steht im Raum, wie ein Zusammenleben zu gestalten wäre, in dem nicht mehr die Konkurrenz sondern die Kooperation -dominiert. Und was würde dadurch möglich? Unter dem Motto „Synergie – die Intelligenz des -Ganzen“ organisierte Francois Wiesmann mit Freunden im ZEGG einen Erfahrungs- und Denkraum zu eben -dieser Frage: Was braucht es, dass wir kollektiv intelligent werden?


 PDF-Version (313 KB)
 
Andere Welten gibt es schon!
Claudia Flatten und David Moya berichten vor ihrer Forschungsreise zu Gemeinschaften in Europa. Teil 5.

Autoren: David Moya Claudia Flatten

In einigen jüngeren Ausgaben der KursKontakte haben die beiden Forschungsreisenden über Initiativen und Netzwerke in Frankreich und Spanien berichtet. Nun stellen sie abschließend das -überaus erfolgreiche Madrider Gemüse-Kollektiv BHA vor und geben eine Einschätzung der spanischen Alternativszene.

 PDF-Version (189.84 KB)
 
Gestern Utopie, heute Wirklichkeit
Bericht von der internationalen Gemeinschaftskonferenz ICSA in Damanhur.

Autoren: Iris Kunze

Alle drei Jahre tagt die internationale Konferenz der „International Communal Studies -Association“ (ICSA). Unter dem Motto „Gestern Utopie, -heute Wirklichkeit“ trafen sich im Juni dieses Jahres rund 200 Gemeinschaftsforscher aus fast allen Teilen der Welt zu einem Erfahrungsaustausch in -Norditalien. Die Forscherinnen und Forscher leben zum Teil in Gemeinschaften, teils lehren sie an Universitäten. Die einwöchige Veranstaltung sah ein vielfältiges Programm vor, bestehend aus zahlreichen Vorträgen, Besichtigungen der Gastgebergemeinschaft Damanhur und einer Post-Conference-Tour zu einem weiteren Ökodorf.

 PDF-Version (169.27 KB)
 
Filme machen, Perspektiven zeigen
Die eurotopia-Redaktion sprach mit dem Dokumentarfilmer Andi Stiglmayr.

Autoren: Dieter Halbach

In Andi Stiglmayrs neuem Film „Menschen Träume Taten“ berichten Menschen aus dem Ökodorf Sieben Linden davon, wie sie versuchen, ihre Träume zu leben. Die künstlerisch freie Dokumentation erzählt wie ein Spielfilm eine Geschichte aus subjektiver Perspektive. Der Regisseur möchte so ein möglichst breites Publikum mit einer Vision ansprechen, die ermutigt, selber aktiv zu werden. Bis zum Sommer 2008 wird der Film im Rahmen des Filmfestivals „ueber morgen“ zusammen mit zwölf anderen herausragenden Filmen zum Thema „Utopien, Träume, Weltentwürfe“ in 100 Städten zu sehen sein. Danach wird Stiglmayrs Werk in vielen Kinos auch im normalen Programm gespielt werden.

 PDF-Version (169.27 KB)
 
Ismael
Herrschaft ist nichts für die Menschen. Jochen Schilk hat das Mama-Anarchija-Thema in Daniel Quinns Bestseller-Roman wiedergefunden.

Autoren: Jochen Schilk

Und nochmal Fiction. Nachdem ich die Scheinwerfer in der vergangenen Ausgabe auf Ursula K. Le Guins dreißig Jahre alte „ambivalente“ Anarcho-Science-Fiction-Utopie „Planet der Habenichtse“ gerichtet hatte, soll es hier noch einmal um einen Roman gehen, der bereits vielen hunderttausend Lesern auf der ganzen Welt die Augen für die Möglichkeit völlig anderer Welten als der heute bekannten geöffnet hat.


 PDF-Version (209.25 KB)
 
Der Patient darf mitbestimmen
Persönliche Budgets in der Behindertenhilfe.

Autoren: Joachim Speicher

Die in den Frankfurter Gesprächen zusammengeschlossenen Anbieter gesundheitsfördernder Methoden wollen Menschen ermutigen und ermächtigen, selbstbestimmt zu entscheiden, was sie als wirkungsvoll für ihre Gesunderhaltung erach-ten. Oft wird die Entscheidung von der Tatsache beeinflusst, dass die Leistungen von Anbietern alternativer oder komplementärer gesundheitsfördernder Methoden nicht von den Krankenkassen erstattet oder bezuschusst werden. Um den Verbrauchern mehrere Wahlmöglichkeiten zu gleichen Konditionen zu ermöglichen, bräuchte es entsprechende politische Entscheidungen. Durch die Einführung des -„Persönlichen Budgets“ im Bereich der Behindertenhilfe konnten in Rheinland-Pfalz ab 1997 erste Erfahrungen mit der Selbstbestimmung der Klienten gesammelt werden. Der Diplompädagoge und Familientherapeut Joachim Speicher vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Rheinland-Pfalz berichtete auf der Fachtagung der Frankfurter Gespräche „Gesundheit bewegt“ in Berlin über praktische Erfahrungen in seinem Bundesland.

 PDF-Version (145.76 KB)
 
Partner
sge-button
© by Human Touch Medienproduktion GmbH, info@kurskontakte.de