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Impressum
Artikel von Ausgabe 162 (13)
Editorial

Autoren: Johannes Heimrath

 
Bereit für die Zukunft
Andrea Liebers porträtiert die neunjährige Johanna Bleiweis.

Autoren: Andrea Liebers

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Was bewegt uns morgen?
Wie sich mit heutiger Technik das Verkehrsproblem lösen ließe.

Autoren: Andreas Manthey

Die guten Lösungen sind da, man muss sie nur in die Tat ­umsetzen, meint Andreas Manthey, Experte für umwelt­freundliche Mobilität. Das 20-jährige ­Jubiläum seines ­ersten Elektro-PKWs mit Solarstrom­anlage regte ihn an, auf Basis heute vorhandener Verkehrs- und Energietechno­logien ein Szenario für ein gesundes Verkehrs­system zu entwickeln – am Beispiel der Insel Tahiti.

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P(r)ost Kräsch!
Wie könnte eine Post-Kollaps-Gesellschaft aussehen? Jochen Schilk stellt zwei Romane vor, die das Leben nach dem Untergang der heutigen Zivilisation vorwegnehmen.

Autoren: Jochen Schilk

Sie hatten schon Recht, meine Freunde Jane und Jakob, die mir im vergangenen Herbst unabhängig voneinander je einen Roman in die Hand drückten: „Lies das, gefällt dir bestimmt …“
Erstaunt stellte ich dann fest, dass die Handlungen beider Bücher vor dem Hintergrund einer Welt spielen, die keine Industrie- und Informationsgesellschaft mehr kennt, nachdem diese Art Zivilisation (auf je unterschiedliche Weise) kollabiert ist.

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Wissensjäger
Earl Stevens berichtet aus der Praxis des Freilernens in den USA.

Autoren: Earl Stevens

Am Beispiel seiner persönlichen Erfahrungen mit schulischer wie mit selbstverantwortlicher Bildung in den USA geht Earl Stevens der Frage nach dem Lernen auf den Grund. Sein Beitrag gibt Einblicke in eine Diskussion, die hierzulande mangels Erfahrung mit freiem Lernen noch nicht auf breiter Basis geführt werden kann.

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Wohin man blickt: Faule Kredite
Ein Kulturkommentar

Autoren: Geseko von Lüpke

Der Autor und Rundfunkjournalist Geseko von ­Lüpke warnt davor, sich von den finanziellen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise in den Bann schlagen zu lassen. Er zeigt den ihr zugrundeliegen­den kulturellen Wahnsinn auf und fordert ein radikales Umdenken sowie entschlossenes Engagement von jedem Einzelnen. Dann könnte die Krise zur Chance für uns alle werden.

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Kultur der Verbundenheit
Feld-Vorstellungen als Basis einer positiven Kulturentwicklung

Autoren: Marco Bischof

Die in den Freien Gesundheitsberufen vertretenen Therapie-, Lehr- und Beratungsmethoden stehen für ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis. Aus dieser Sicht sind Methoden zur Selbstregulation und Selbstkulti­vie­­rung für den gegenwärtigen gesellschaftlichen Wandel essenziell. Der Wissen­schafts­­autor Marco Bischof, Mitglied im Beirat des Dachverbands, untermauert dies mit aktuellen wissenschaft­lichen Erkenntnissen.

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Glücklichsein lernen
Ein fiktives Gespräch zum Thema Freilernen.

Autoren: Julia Dibbern

Anders als Earl Stevens in seinem umseitigen Artikel können deutsche Eltern nur in seltensten Fällen von Erfahrungen mit freiem Lernen berichten. Die Skepsis, ob so etwas funktioieren kann, ist groß. Julia Dibbern charakterisiert die tastenden Versuche von Müttern, sich dem Freilernen anzunähern, in einem fiktiven Gespräch.

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Eine post-fossile Zukunft ist möglich
Der Erfolg der Transition Town Initiative im englischen Totnes. Gedanken und Berichte von John Croft.

Autoren: John Croft

In der letzten Ausgabe hat Kosha Joubert ausführlich die Methode des Dragon Dreaming vorgestellt, die der australische Tiefenökologe und Systemplaner John Croft entwickelt hat. Wie die verschiedenen Schritte „Träumen, Planen, Handeln, Feiern“ von Gruppen in der Praxis angewandt werden können, zeigt John Croft am Beispiel der erfolgreichen „Transition Town“ Totnes in Südengland.

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Gemeinschaft und Gesellschaft
Wie werden Gemeinschaften gesellschaftsfähig, und wie wird Gesellschaft gemeinschaftlicher?

Autoren: Wolfram Nolte

Mit jeder Krisenwelle werden die konventionellen Werte und Sicherheiten brüchiger. Immer mehr Menschen suchen nach alternativen Lebensformen, die ihnen wieder tiefere menschliche Beziehungen, Inspiration, Sicherheit und Geborgenheit bieten. Die bestehenden Ökodörfer und Gemeinschaften stellen jedoch für viele eine zu hohe Schwelle dar. Sind lockere gemeinschaftliche Netze, die die Menschen an ihren Wohnorten miteinander verbinden, eine erfolgversprechende Alternative?

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Wie wirken wir in die Welt?
Zukunftsvisionen aus dem Ökodorf Sieben Linden, aufgezeichnet von Julia Kommerell.

Autoren: Julia Kommerell

„Wie wirken wir in die Welt?“ An stillen Winteraben­den versuchten Mitglieder der Gemeinschaft in ­Sieben Linden Antworten auf diese herausfordernde Frage zu finden. Die vielen unterschiedlichen Meinungen und Vorschläge reichten von der Gewissheit, auf dem richtigen Weg zu sein, bis hin zur Sehnsucht nach einem Regisseur, der weiß, wo es langgeht.

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Gemeinsame Ökonomie
Ein Weg zur Überwindung kapitalistischer Strukturen?

Autoren: Uli Barth Steffen Andreae

Zu den wenigen, die in Deutschland authentisch über das Thema Gemeinschaftsökonomie berichten können, gehören die Mitglieder der Kommune Niederkaufungen. Wir haben Steffen Andreae und Uli Barth gebeten, den „Kulturimpuls Gemeinschaftsökonomie“ in die aktuelle Debatte um Grundeinkommen und Schenkökonomie einzubringen.

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Heimat heute?
Joachim Pfeffinger philosophiert über einen schwierigen Begriff

Autoren: Joachim Pfeffinger

Regelmäßig befassst sich das „Konvergenz-Labor“ von Gandalf Lipinski und ­Elisabeth Möller mit dem Heimatbegriff. In Zeiten des Umbruchs scheint die Suche nach einem Getragen-Sein durch neue ­Formen des Zusammenlebens immer mehr ins Blickfeld bewusst lebender Menschen zu rücken. ­Joachim Pfeffinger hat hier bereits über das erste Konvergenz-Labor „Nach Hause kommen“ berichtet. Im Herbst 2008 war er zum Thema „Heimat“ erneut dabei.

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