| Artikel von Ausgabe 164 (12) |
| Editorial |
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Autoren:
Johannes Heimrath
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| Wirtschaft als Weltverschönerung |
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Gibt es kulturkreative Wirtschaftsimpulse? Autoren:
Lara Mallien
Der „soziale Unternehmer“ ist derzeit ein Schlagwort. Aber – gibt es ihn wirklich? Und wird alles besser, wenn nur genügend Frauen und Männer alternative Unternehmen gründen? Unsere Redakteurin Lara Mallien sucht Antworten.
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| Phantasie an die Macht! |
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Farah Lenser porträtiert den Hochschullehrer und Entrepreneur Günter Faltin. Autoren:
Farah Lenser
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| Zuvielisation |
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Jochen Schilk wirbt für Derrick Jensens Aufruf zur Abschaffung der industriellen Zivilisation. Autoren:
Jochen Schilk
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| Kleinstadt im Übergang |
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Eindrücke aus der „Transistion Town“ Totnes in Südengland. Autoren:
Martin Stengel
Klimawandel und Rohstoffknappheit (Peak Oil) verlangen einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel. Die Kleinstadt Totnes im Südwesten Englands ist mittlerweile zum Symbol und Vorzeigeprojekt einer internationalen Bewegung für den Übergang (Transition) in eine nachhaltige Kultur geworden. Martin Stengel war im April vor Ort, um zu sehen, was es mit dem legendären Ruf dieser Stadt auf sich hat.
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| Übergänge überall |
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Autoren:
John Croft
John Croft war auf der 2. internationalen Konferenz der Transistion-Town-Bewegung dabei, die vom 22. bis 24. Mai in London stattfand.
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| Reicht ein Kreuzchen? |
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Kritische Anmerkungen zu Gandalf Lipinskis Europa-Kandidatur für die Violetten. Autoren:
Bernd Hercksen
Bernd Hercksen hat sich in der Vergangenheit immer wieder zu den Themen und Berichten von Holon und Kurskontakte eingebracht. Diesmal hat er sich durch das Interview mit Gandalf Lipinski anlässlich dessen Kandidatur für die Violetten zur Europawahl (Ausgabe 163) herausgefordert gefühlt, Strategie und Sinn von Parteiprojekten überhaupt in Frage zu stellen. Es bedeutet keineswegs Zustimmung zu allen Aussagen, wenn wir nun seine Stellungnahme abdrucken. Wir finden es aber gut und förderlich, die angesprochenen Themen intensiver und öffentlicher als bisher zu diskutieren: Ist es überhaupt möglich, wünschenswert und sinnvoll, die Kulturkreativen zu einer Art politischer Selbstwahrnehmung zu animieren? Wollen wir überhaupt, dass dieses eher diffuse gesellschaftliche Milieu sich auch im politischen Mainstream, das heißt auf der parlamentarischen Bühne, artikuliert? Und braucht es dazu eine Partei oder Parteien überhaupt?
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| Die echte Gesundheitsreform |
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Gesundheit als neuer Wirtschaftsfaktor. Autoren:
Erik Händeler
Die Freien Gesundheitsberufe vertreten ein ganzheitliches Entwicklungs- und Gesundheitskonzept. Durch die zunehmende Zahl der Ausgebildeten sind sie ein wichtiger Faktor auf dem wachsenden Gesundheitsmarkt. Der Volkswirtschaftler Erik Händeler sieht in eben diesem Wachstum den künftigen Motor für einen wirtschaftlichen Aufschwung.
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| „Zu Hause ist dort, wo man verstanden wird“ |
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Wolfram Nolte sprach mit Franziska Heimrath über die Gruppe „Anders besser leben“ in München. Autoren:
Franziska Heimrath
Die Initiative „Aufbruch – Anders besser leben“ ist ein offenes Netzwerk, das Menschen ermutigen will, gemeinsam mit anderen konkrete Schritte in eine zukunftsfähige Lebensweise zu gehen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 haben sich bereits in mehr als zwanzig Städten Aufbruch-Gruppen gebildet. Franziska Heimrath erzählt von dem vielfältigen Leben der Münchener Gruppe.
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| Rund um den Bodensee Zukunft gemeinsam gestalten |
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Ein Bericht von Dieter Koschek. Autoren:
Dieter Koschek
Wie auf die Krise reagieren? Dieser Frage stellten sich Aktivisten aus der sozialen, ökologischen und bürgerrechtlichen Bewegung am Bodensee auf dem Zukunftskongress ZUGEGEN, der im Mai dieses Jahres in Friedrichshafen stattfand. Dieter Koschek, Kenner der Szene und selbst in der Dreigliederungsbewegung aktiv, zeigt die besonderen Hintergründe, aber auch die Perspektiven auf, die über die Region hinausweisen.
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| Wenn Kinder zu gerne lernen |
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Sorgerechtsentzug: Der Fall Bianca Schröder. Autoren:
Anke Caspar-Jürgens
Die Cottbuser Mutter Bianca Schröder will trotz der Probleme, die ihre hochbegabten Kinder mit der Schule haben, und trotz Prozessen wegen Schulverweigerung Deutschland nicht verlassen. Nachdem der Heimunterricht zunächst behördlich empfohlen worden war, kam es zur Eskalation und letztlich zum Sorgerechtsentzug für ihre Tochter.
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| Lust und Leistung |
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Ein Bericht vom Symposium des Netzwerks für Salutogenese. Autoren:
Nadja Lehmann
„Lust ist der Treibstoff, um kreative Leistung zu erbringen.“ Dies war der Tenor des fünften Symposiums des Netzwerks für Salutogenese, das Anfang Mai im Seminarhaus Alte Mühle bei Bad Gandersheim stattfand. Nadja Lehmann aus dem benachbarten Heckenbeck berichtet.
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