Artikel
Kulturkreatives Spektrum (108)
Andere Welten (55)
Freie Gesundheitsberufe (22)
eurotopia (166)
Matriarchale Perspektiven (35)
Holon (77)
Editorial (30)
Briefe aus Amerika (6)
Anders Lernen (47)


Ausgabe 166 (12)
Ausgabe 165 (12)
Ausgabe 164 (12)
Ausgabe 163 (13)
Ausgabe 162 (13)
Ausgabe 161 (15)
Ausgabe 160 (12)
Ausgabe 159 (11)
Ausgabe 158 (13)
Ausgabe 157 (11)
Ausgabe 156 (15)
Ausgabe 155 (13)
Ausgabe 154 (12)
Ausgabe 153 (16)
Ausgabe 152 (12)
Ausgabe 151 (13)
Ausgabe 150 (14)
Ausgabe 149 (14)
Ausgabe 148 (16)
Ausgabe 147 (13)
Ausgabe 146 (13)
Ausgabe 145 (13)
Ausgabe 144 (11)
Ausgabe 143 (13)
Ausgabe 142 (12)
Ausgabe 141 (13)
Ausgabe 140 (15)
Ausgabe 139 (14)
Ausgabe 138 (12)
Ausgabe 137 (11)
Ausgabe 136 (14)
Ausgabe 135 (12)
Ausgabe 134 (8)
Ausgabe 133 (6)
Ausgabe 132 (9)
Ausgabe 131 (9)
Ausgabe 130 (10)
Ausgabe 129 (8)
Ausgabe 128 (9)
Ausgabe 127 (8)
Ausgabe 126 (6)
Ausgabe 125 (8)
Ausgabe 124 (9)
Ausgabe 123 (6)
Ausgabe 122 (7)
Ausgabe 121 (7)
Ausgabe 120 (3)
Ausgabe 119 (5)
Ausgabe 118 (1)
Ausgabe 115 (1)
Ausgabe 114 (11)

Zuletzt besucht
Artikel: Bildungs-Landschaften

Artikel: Matriarchale Ökonomie (Folge IV)

Artikel: Geraubtes Leben

Artikel: Gemeinschaft und Liebe

Artikel: Globale politische Selbstbestimmung


Über uns
Impressum
Artikel von Ausgabe 165 (12)
Editorial

Autoren: Johannes Heimrath

 
Räume räumen
Matthias Fersterer porträtiert die Filmemacherin, Sozialarbeiterin und Stadtteilaktivistin Irene Bude.

Autoren: Matthias Fersterer

 PDF-Version (196.13 KB)
 
Zeit für Allmende?
Lara Mallien sprach mit Julio Lambing über das Manifest der Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema Gemeingüter.

Autoren: Julio Lambing Lara Mallien

Das Engagement für Gemeingüter – für die natürlichen, sozialen und kulturellen Ressourcen, von denen wir alle leben – ist ein gemeinsamer Nenner vieler kultukreativer Bewegungen weltweit. Es gilt, sich dessen bewusst zu werden und eine Bewegung für Gemeingüter zu stärken.

 PDF-Version (211.18 KB)
 
Aus KursKontakte wird Oya
Wir gründen eine Lesergenossenschaft
 PDF-Version (201.98 KB)
 
Vom Reiz des Lernens
Sinnsuche und Erkenntnisgewinn aus neurobiologischer Sicht

Autoren: Gerald Hüther

Für die freien Gesundheitsberufe sind die heutigen Erkenntnisse aus der Hirnfor­schung und Neurobiologie eine wichtige wissenschaftliche Basis für die Weiterentwicklung ihrer Methoden. Der Neurobiologe Professor Gerald Hüther befasst sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress und beschreibt, wie Menschen effektiv lernen können.

 PDF-Version (161.79 KB)
 
Jugendliche sind keine Erwachsenen!
Der Psychologe Gordon Neufeld erklärt, warum Jugendliche für eine gesunde Entwicklung vor allem Geduld und Freiraum brauchen.

Autoren: Gordon Neufeld

Es gibt sogenannte primitive Völker, die das Heranwachsen des Kindes zum Erwach­senen nicht problematisieren. Bis zur Zeit um die Geschlechtsreife leben die Kinder weitgehend gemäß ihren eigenen Bedürfnissen. Dann werden sie in die Kultur eingeführt und gelten fortan als selbst- und mitverantwortliche Mitglieder. Der amerikanische Psychologe Gordon Neufeld, der demnächst nach Deutsch­land kommt, beschreibt die Situation Heran­wachsender in unserer Gesellschaft.

 PDF-Version (218.73 KB)
 
Im Namen von Pachamama
Kerstin Pilop würdigt die wegweisende neue Verfassung Boliviens

Autoren: Kerstin Pilop

Es mag für manche Leser erstaunlich sein, an dieser Stelle (wo sonst oft eher Staatskritisches zu lesen ist) die Verlautbarungen einer Regierung zu finden. Doch was die seit 2006 amtierende bolivianische Regierungspartei MAS unter dem indigenen Kokabauern Evo Morales auf den Weg gebracht hat, scheint dermaßen fortschrittlich, dass es unbedingt in diese Zeitschrift gehört. – Wie fortschrittlich, das wird deutlich, wenn man sich bei der Lektüre der folgenden Beiträge einmal vorzustellen versucht, dass die verfassungsmäßigen Weichenstellungen in ähnlicher Form von der neuen deutschen Bundesregierung vorgenommen werden würden …

 PDF-Version (284.91 KB)
 
Braucht Gemeinschaft Kunst?
Barbara Stützel erlebt Kunst als Brücke zwischen den Menschen

Autoren: Barbara Stützel

Zwei große Lieben schlagen in ihrer Brust: Kunst und Gemeinschaft. Wie hängen beide zusammen? Barbara Stützel, Schauspielerin und Sängerin, lebt seit acht Jahren in der sozial-ökologischen Gemeinschaft ZEGG in Belzig, 80 Kilometer südwestlich von Berlin. Neben ihrer eigenen Arbeit in Theater- und Musikprojekten organisiert sie dort Großtagun­gen wie z.B. das Kulturfestival an Pfingsten und das Silvestertreffen. In diesem Artikel spürt sie der gemeinschaftstiftenden Kraft in der Kunst nach.

 PDF-Version (207.33 KB)
 
Die Gemeinschaft der Künstler
Dieter Halbach war teilnehmender Beobachter des Ostersymposiums in Hitzacker.

Autoren: Dieter Halbach

Was sind die menschlich förderlichen Bedingungen, unter denen Kunst entstehen kann? Braucht vielleicht auch der einsamste Schaffensprozess Partnerschaft, will auch der Himmel und die Hölle des Kreativen geteilt werden? Dieter Halbach machte auf dem Ostersymposium in Hitzacker an der Elbe jedenfalls die Erfahrung, dass Künstler durchaus Gemeinschaftsmenschen sein können – jedenfalls zeitweise und unter bestimmten sensiblen Voraussetzungen.

 PDF-Version (206.95 KB)
 
Zurechtgeliebt
30 Jahre pragmatische Überlebenskunst der Ufa-Fabrik in Berlin.

Autoren: Eberhard Hierse

Die Ufa-Fabrik hat es von der anarchistischen Besetzerkommune im Jahre 1979 bis zum international renommierten kulturellen Hauptstadtprojekt des Jahres 2009 gebracht. Nach Jahren des Streits liebten sich die Kommunarden der Ufa-Fabrik die Politiker mit einer Charmeoffensive aus Beharrlichkeit, Geschäftssinn und PR-Talent gleichsam zurecht. Doch was bleibt von den linken Idealen der einstigen Besetzer?

 
Forum: Reicht ein Kreuzchen?
Zwei Lesermeinungen zu Bernd Hercksens Kritik an der Europa-Kandidatur von Gandalf Lipinski.

Autoren: Ingrid Macé Michael Pfeiffer

In der vergangenen Ausgabe hat Bernd ­Hercksen Bedenken gegen alle Hoffnungen zum Ausdruck gebracht, wonach die notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen auf parlamentarischem Weg in Parteien wie den Violetten durchsetzbar wären. Sein Beitrag hat nun zwei weitere LeserInnen animiert, in die Diskussion um das Engagement der Kulturkreativen in politischen Parteien einzusteigen. Hier veröffentlichen wir ihre Beiträge.

 PDF-Version (277.37 KB)
 
Fülle der Bescheidenheit
Cäcilia Bardill berichtet von der Holon-Sommertagung im Tessin

Autoren: Cäcilia Bardill

Ein Experiment über freiwillig praktizierte Bescheidenheit, das war die diesjährige Sommertagung. Doch Cäcilia Bardill hat in Aranno neben klösterlich-kärglichen Tagungsverhältnissen auch eine Fülle an Wissen, Austausch und Angeboten erlebt. Und nicht zuletzt wurde auf der Veranstaltung auch eine denkwürdige Fusion begangen …

 PDF-Version (144.34 KB)
 
Partner
sge-button
© by Human Touch Medienproduktion GmbH, info@kurskontakte.de