| Artikel aus "Kulturkreatives Spektrum" (108) |
| Ältester in spe (Ausgabe 166) |
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Ein Portrait des Wildnispädagogen, Karosseriebauers und momentanen Jäger/Sammler-Azubis Andreas Jade Autoren:
Jochen Schilk
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| Protokoll einer Metamorphose (Ausgabe 166) |
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Biographie einer Zeitschrift: Aus KursKontakte wird Oya Autoren:
Lara Mallien
Mit dieser Ausgabe 166 verabschiedet sich KursKontakte nach fast 22 Jahren in eine Art Winterschlaf. Nach ihrer Metamorphose kehrt sie im Vorfrühling 2010 in neuer Gestalt und unter neuem Namen in die Welt zurück: Aus KursKontakte wird die in Zukunft von einer Lesergenossenschaft getragene Zeitschrift Oya.
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| Räume räumen (Ausgabe 165) |
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Matthias Fersterer porträtiert die Filmemacherin, Sozialarbeiterin und Stadtteilaktivistin Irene Bude. Autoren:
Matthias Fersterer
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| Aus KursKontakte wird Oya (Ausgabe 165) |
Wir gründen eine Lesergenossenschaft
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| Zeit für Allmende? (Ausgabe 165) |
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Lara Mallien sprach mit Julio Lambing über das Manifest der Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema Gemeingüter. Autoren:
Julio Lambing Lara Mallien
Das Engagement für Gemeingüter – für die natürlichen, sozialen und kulturellen Ressourcen, von denen wir alle leben – ist ein gemeinsamer Nenner vieler kultukreativer Bewegungen weltweit. Es gilt, sich dessen bewusst zu werden und eine Bewegung für Gemeingüter zu stärken.
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| Phantasie an die Macht! (Ausgabe 164) |
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Farah Lenser porträtiert den Hochschullehrer und Entrepreneur Günter Faltin. Autoren:
Farah Lenser
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| Wirtschaft als Weltverschönerung (Ausgabe 164) |
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Gibt es kulturkreative Wirtschaftsimpulse? Autoren:
Lara Mallien
Der „soziale Unternehmer“ ist derzeit ein Schlagwort. Aber – gibt es ihn wirklich? Und wird alles besser, wenn nur genügend Frauen und Männer alternative Unternehmen gründen? Unsere Redakteurin Lara Mallien sucht Antworten.
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| Die Wandlerin (Ausgabe 163) |
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Ein Portrait der Heilerin Uschi Omland. Autoren:
Stefan Schael
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| Steter Tropfen (Ausgabe 163) |
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Johannes Heimrath sprach mit dem brasilianischen Menschenrechts- und Umweltaktivisten Franklin Frederick über das Problem der Wasserprivatisierung. Autoren:
Johannes Heimrath Franklin Frederick
Franklin Frederick, Umwelt-Aktivist aus Brasilien, setzt sich seit Jahren gegen die Privatisierung des Wassers durch den Nestlé-Konzern ein. Er koordiniert das ökumenische Projekt „Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut“.
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| Bereit für die Zukunft (Ausgabe 162) |
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Andrea Liebers porträtiert die neunjährige Johanna Bleiweis. Autoren:
Andrea Liebers
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| Was bewegt uns morgen? (Ausgabe 162) |
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Wie sich mit heutiger Technik das Verkehrsproblem lösen ließe. Autoren:
Andreas Manthey
Die guten Lösungen sind da, man muss sie nur in die Tat umsetzen, meint Andreas Manthey, Experte für umweltfreundliche Mobilität. Das 20-jährige Jubiläum seines ersten Elektro-PKWs mit Solarstromanlage regte ihn an, auf Basis heute vorhandener Verkehrs- und Energietechnologien ein Szenario für ein gesundes Verkehrssystem zu entwickeln – am Beispiel der Insel Tahiti.
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PDF-Version (201.47 KB) |
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| Schenkende Wirtschaft (Ausgabe 161) |
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Heiner Benking porträtiert den Ökonomen Manfred Kannenberg-Rentschler. Autoren:
Heiner Benking
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| Markt oder Mütterlichkeit (Ausgabe 160) |
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Die mütterliche Ökonomie des Schenkens Autoren:
Genevieve Vaughan
Berater des Club of Rome wie der Finanzexperte Stefan Brunnhuber geben der Stabilität des jetzigen Marktsystems noch sechs Monate. Alles zittert und starrt wie das Kaninchen auf die Schlange. Die Kapitalismus-Kritik ist in den Mainstream-Medien angekommen, selbst das Feuilleton der Süddeutschen empfiehlt, dass Regionen danach streben sollten, mit Hilfe ihrer eigenen Ressourcen überlebensfähig zu bleiben. Welche Aufgabe hat eine Zeitschrift wie KursKontakte in solchen Zeiten? Wir möchten unseren Leserinnen und Lesern eine ungewöhnliche Perspektive auf Wirtschaft nahebringen. Sie ist so radikal, dass sie auf den ersten Blick völlig utopisch erscheint, doch bei näherer Betrachtung entpuppt sie sich als Basis des Lebens schlechthin – und damit als Basis jeder Wirtschaft: Die Schenk-Ökonomie oder die „Ökonomie des Gebens“, die die Ökofeministin Genevieve Vaughan einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich macht. Vaughan zeigt, wie sehr wir den Grundsatz „Wirtschaft bedeutet Tausch“ verinnerlicht haben, während in matriarchalen Kulturen Wirtschaft auf dem Geben basiert: Alles, was ich zum Leben brauche, erhalte ich von Nachbarn und Freunden, ohne dass diese dafür eine äquivalente Gegenleistung erwarten. In den kommenden Ausgaben wird uns interessieren, wie sich dieses Prinzip auf die Welt des 21. Jahrhunderts übertragen lässt. Das klingt unrealistisch? Keineswegs. Unrealistisch ist, dass alles so weitergeht wie bisher.
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| Kultur des Gebens (Ausgabe 160) |
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Lara Mallien portraitiert die Sozialanthropologin Veronika Bennholdt-Thomsen. Autoren:
Lara Mallien
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| Von Uranus geküsst (Ausgabe 159) |
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Ein Portrait der Philosophin und Verlegerin Greta Tüllmann Autoren:
Farah Lenser
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| Unter der Bedeckung eines Hutes (Ausgabe 158) |
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Befragungen zum Leben des Journalisten Erhard Otto Müller. Autoren:
Johannes Heimrath Lara Mallien
Erstmals bringen wir hier ein Portrait über einen Menschen, der bereits verstorben ist: Unser Freund Erhard Otto Müller, weithin als „E.O.“ bekannt, Redakteur der Zeitschrift „Zukünfte“ und unermüdlicher Aktivist für die Stärkung der Zivilgesellschaft, verstarb überraschend am 14. Mai dieses Jahres im Alter von 53 Jahren an einer Gehirnblutung. Er war auf einem Kongress in Riga, wo er am Tag zuvor noch einen Vortrag gehalten hatte.
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| Shoppen mit gutem Gewissen? (Ausgabe 158) |
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Nadja Rosmann erkundet die LOHAS-Portale im Internet: Das Geschäft mit einer besseren Welt boomt. Autoren:
Nadja Rosmann
Die „neuen Ökos“ sind da: genussfreundig und technologieorientiert, aber mit Anspruch auf Nachhaltigkeit. So ist es überall im Internet zu lesen. Die neuen Ökos diskutieren als „Utopisten“ über den Ökostromwechsel oder rappen den KarmaKonsum-Rap, die Hymne eines Öko-Portals. Die Wirtschaftsjournalistin Nadja Rosmann fragt sich auf ihrem Streifzug durch die LOHAS-Portale, ob grüner Konsum bereits der vielbeschworene kulturkreative Wandel ist.
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| Das Vermächtnis der Waitaha (Ausgabe 157) |
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Das spirituelle Erbe einer gewaltfreien Kultur in Neuseeland. Autoren:
Winfried Altmann
Im April dieses Jahres weilten Makere und Te Porohau Ruka aus Neuseeland in Deutschland. Sie sind Eingeweihte der Waitaha, deren Überlieferung noch vor die Ankunft der Maori zurückreicht. Erst vor wenigen Jahren haben sie ihren Kulturmythos schriftlich veröffentlicht. Ihr Buch „Song of Waitaha“ zeugt von einer selbst für indigene Traditionen ungewöhnlich tiefen Dankbarkeit gegenüber allem Leben. Winfried Altmann, Freund und Förderer der letzten Waitaha, berichtet hier über Grundlagen ihrer Friedenskultur.
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| Es geht um Respekt (Ausgabe 157) |
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Die Biologin Saviana Parodi und ihr Weg zu Permakultur und Dzogchen. Autoren:
Judit Bartel
Mittelitalien im November. Ein Stück Land auf einer kleinen Anhöhe. Zwei Häuser, ein Garten, viele Obstbäume und zwei riesige Eichen als Hüter des Platzes. Außerdem ein Kompostklo, ein Spiel- und Kletterhaus, ein Swimmingpool mit Solardusche und ein noch unfertiges, rundes Strohballenhaus, das von allen nur „Mandala“ genannt wird. Vor einigen Tagen sind wir – mein Partner, meine Tochter und ich – an diesen Ort gekommen. Zu Saviana Parodi und ihrer Tochter Revel. Wir sind „Wwoofer“, Mitglieder der Organisation „wwoof“ (world-wide working opportunities on organic farms), die in vielen Ländern der Welt die Möglichkeit vermittelt, auf Ökobauernhöfen oder in anderen ökologischen Projekten gegen freie Kost und Logis mitzuhelfen. Als Wwoofer wollen wir bei Saviana Parodi einige Zeit mitleben und mitarbeiten.
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| Demokratie und Selbstbestimmung (Ausgabe 156) |
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Wie wir Bürger unser Gemeinwesen in Zukunft gestalten. Autoren:
Johannes Heimrath
Einladung zur Bürgerkonferenz im Klanghaus am See, Klein Jasedow
am Samstag, den 26. April 2008, 9.00 bis 18.00 Uhr
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| Frei wie der Wind (Ausgabe 156) |
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Andrea Liebers porträtiert die Lebenskünstlerin Hede von Nagel. Autoren:
Andrea Liebers
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| Globale politische Selbstbestimmung (Ausgabe 156) |
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Gerrit Wustmann stellt das World Parliament Experiment vor Autoren:
Gerrit Wustmann
Eine andere Welt ist möglich. Aber wie soll sie aussehen? Diese Frage stellt sich die Internetseite des World Parliament Experiments. Wir brauchen Freiräume, um politische Instrumente zu entwickeln, mit denen man ganz praktisch an der „anderen Welt“ bauen kann. Ein solcher Raum ist das von Rasmus Tenbergen initiierte virtuelle Weltparlament, das inzwischen auch bereits zweimal in der „wirklichen“ Welt zusammengetreten ist. Das Projekt ist so weit gediehen, dass es nicht mehr nur Symbol und Spielwiese sein, sondern in der Politik mitmischen möchte.
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| Kongress-Tipp (Ausgabe 156) |
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Planet der Vielfalt Autoren:
Kley Katrin
Planet Diversity heißt ein fünftägiger internationaler Kongress von Menschen, die sich für biologische Vielfalt in der Landwirtschaft, beim Essen und in der Kultur engagieren. Angesprochen sind daneben alle Menschen, die diese Vielfalt nutzen, bewahren und auf regionaler Ebene weiterentwickeln wollen. Der „Internationale Kongress zur Zukunft von Landwirtschaft und Lebensmitteln“ findet vom 12. bis 16. Mai in Bonn statt.
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| Gemeinsam frei sein (Ausgabe 155) |
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Jutta Gruber porträtiert die Schriftstellerinnen Marie-Luise und Alexandra Schwarz-Schilling. Autoren:
Jutta Gruber
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| Alles Leben ist ein Gleichnis (Ausgabe 155) |
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Autoren:
Antonia Hasselmann
Kurz vor Redaktionsschluss schickte uns Antonia Hasselmann diese lesenswerten Gedanken zum Bau der Dresdener Waldschlösschenbrücke und die dabei stattfindende Zerstörung eines wunderschönen Fleckchens Natur:
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| Reif für das Grundeinkommen? (Ausgabe 155) |
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Ein Gespräch zwischen den Schriftsteller Kai Ehlers und dem Unternehmer Johannes Heimrath. Autoren:
Johannes Heimrath Kai Ehlers
Die Diskussion über das Grundeinkommen hat weitreichende Implikationen. Der Schriftsteller Kai Ehlers sieht sie als Sprungbrett in eine integrierte Gesellschaft. Zur Frage, wohin dieser Sprung geht und wie er gelingen kann, veranstaltet er zusammen mit dem „Forum integrierte Gesellschaft“ im Februar dieses Jahres ein internes Symposium, über das in KursKontakte noch zu lesen sein wird. Das hier wiedergegebene Gespräch zwischen Johannes Heimrath und Kai Ehlers diente zur Erschließung der relevanten Themenkreise.
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| Vom Weltgeist bewegt (Ausgabe 154) |
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Der Pädagoge Eric Schneider Autoren:
Farah Lenser
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| Die Welt des Unsichtbaren (Ausgabe 154) |
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Wie ökologisches Bewusstsein aus der sinnlichen Erfahrung entsteht. Autoren:
David Abram
Eine philosophische Abhandlung wie die des amerikanischen Naturphilosophen David Abram ist für KursKontakte ein ungewöhnlicher Text. Doch nach so vielen Artikeln über praktische Ökologe in den letzten Ausgaben, vom Energiesparen bis zum Nachpflanzen des kolumbianischen Regenwalds, hatten wir das Bedürfnis, der Frage nach der inneren Ökologie nachzugehen. David Abram schreibt vom Geheimnis des Unsichtbaren, das wir heute nicht mehr wahrnehmen, das aber essenziell ist, wenn wir die Natur nicht nur als Vorrat von beliebig ausbeutbaren Ressourcen ansehen wollen.
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| Die Kunst der Vermittlung (Ausgabe 153) |
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Lara Mallien und Johannes Heimrath sprachen mit der Politikwissenschaftlerin Alexandra Wandel. Autoren:
Lara Mallien
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| Stimme der Kinder (Ausgabe 153) |
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KidsCall – Robert Turner stellt die Kampagne des Weltzukunfsrates für junge Menschen vor. Autoren:
Robert Turner
Unkonventionelle Lobbyarbeit an den Parlamenten der Welt für den Erhalt einer lebenswerten Zukunft ist die Aufgabe, die sich der Weltzukunftsrat gestellt hat. Bezeichnenderweise beginnt er seine erste öffentlichkeitswirksame Kampagne gemeinsam mit jungen Menschen.
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| Prima leben und ENERGIE sparen (Ausgabe 153) |
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Andreas Manthey zeigt, wie persönliche Konsumentscheidungen dem stetig ansteigenden Energieverbrauch entgegenwirken. Autoren:
Andreas Manthey
In der letzten Ausgabe von KursKontakte schilderte der Solarenergie-Experte Andreas Manthey das Missverhältnis zwischen dem weltweiten Einsatz fossiler oder atomarer Energie-träger und dem Potenzial der reichhaltig verfügbaren Sonnenenergie. Diesmal beantwortet er die Frage, wie jeder durch sein persön-liches Verhalten seinen Anteil am Energie-verbrauch so gering und umweltverträglich wie möglich gestalten kann. Für zwei wichtige Bereiche, Verkehr und Einkauf, gibt er eine Reihe nützlicher Tipps.
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| Regenwald-Saga (Ausgabe 153) |
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Ein kolumbianisches Dorf schafft nachhaltigen Wohlstand für eine ganze Region. Autoren:
Gunter Pauli
Im Jahr 1980 gründete Gunter Pauli in Belgien die Firma Ecover, ein Pionierunternehmen für umweltfreundliche Waschmittel. Als er feststellen musste, dass seine Rohstofflieferanten für ihre Palmenplantagen wertvollen Regenwald opferten, gründete er das ZERI-Programm (Zero Emissions Research & Initiatives), um nach Lösungen zu suchen, die im wahren Wortsinn umweltneutral sind. Das kolumbianische Dorf Las Gaviotas ist ein solches ZERI-Projekt. Gunter Pauli schildert, wie dort 100000 Hektar Ödland in Regenwald zurückverwandelt werden.
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| Neue Heimat, neue Kultur (Ausgabe 152) |
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Jochen Schilk porträtiert den Schriftsteller Kai Ehlers und die Künstlerin Frederike von Dall'Armi. Autoren:
Jochen Schilk
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| Von der Sonne bewegt (Ausgabe 152) |
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Andreas Manthey plädiert für den Umstieg auf solare Mobilität. Autoren:
Andreas Manthey
Energie ist knapp – das hört man heute an allen Orten. Die Reichweiten fossiler Energien haben ein Ende, und viele von uns werden es erleben. Obwohl wir im Alltag noch nicht allzu viel davon merken, steht ein Paradigmenwechsel an, meint Andreas Manthey. Immerhin überhäuft uns die Sonne äußerst freigiebig mit Energie. Höchste Zeit, diesen Überfluss endlich effektiv zu nutzen.
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| Das Eis in den Herzen schmelzen (Ausgabe 151) |
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Farah Lenser porträtiert den Eskimo-Ältesten Angaangaq, den „Mann, der aussieht wie sein Onkel“. Autoren:
Farah Lenser
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| Ohne Pleitegeier keine Goldgänse (Ausgabe 151) |
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Anne Lohmann setzt die Diskussion zur Frage der Geldschöpfungs- und Zinsproblematik fort. Autoren:
Anne Lohmann
Das Thema Geldschöpfung scheint die Leserinnen und Leser von KursKontakte sehr zu beschäftigen, denn wir erhalten beständig weitere Artikel-Einsendungen zu diesem Thema. Hier entwirft Anne Lohmann aus dem Ökodorf Sieben Linden ein einfaches Modell eines Staates X, der mit einer Geldmenge Y sein Wirtschaftsleben startet, um das Phänomen der Geldvermehrung zu hinterfragen. Auch wenn die Praxis freilich weit komplexer ist, lohnt die Herangehensweise, um grundlegende Fragen zu stellen.
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| Wer lenkt die Welt (Ausgabe 151) |
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Ein Parlament für die UNO, fünfzig Weise im Weltzukunftsrat: Wege zur besseren Welt? Autoren:
Farah Lenser, Georg Zoche Gerrit Wustmann
Nachdem in der letzten Ausgabe von KursKontakte mit dem Schwerpunkt Subsistenzwirtschaft der Fokus stark auf die Region gerichtet war, blicken wir hier in die dazu komplementäre Richtung – die der internationalen Gremien. Es ist ein Zeichen der Zeit, dass die kulturkreative Bewegung beide Ströme ergriffen hat: die Graswurzelbewegungen ebenso wie den Versuch einer Einmischung von „ganz oben“. Die beiden globalen Initiativen, die wir hier aufgreifen, der neugegründete Weltzukunftsrat und die Initiative zur Demokratisierung der UNO, zeigen nur einen Ausschnitt aus dem Spektrum kulturkreativer Weltprojekte, die so unterschiedliche Organisationen wie das Weltparlament der Clowns, das Weltsozial-forum, attac, den Global Marshall Plan oder das World Wisdom Council umfassen. An ihnen lässt sich eine Vielzahl von Fragen festmachen: Wie könnte Bürger-partizipation auf globaler Ebene verwirklicht werden? Was ist innerhalb bestehender Strukturen erreichbar? Was geschieht, wenn sich neue Foren selbstbewusst zu globaler Bedeutung erheben und ihre Legitimation aus der „Richtigkeit“ ihrer Ideen schöpfen? Einige dieser Fragen kommen in Georg Zoches Kommentar zur Sprache. Wir freuen uns auf weitere Diskussionsbeiträge.
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| Freiraum schaffen (Ausgabe 150) |
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Lara Mallien porträtiert die Landschaftsarchitektin und Permakultur-Designerin Sonja Hörster. Autoren:
Lara Mallien
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| Die Macht der Geldschöpfung (Ausgabe 150) |
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Legende oder Realität? Eine Aufklärung von Ralf Becker. Autoren:
Ralf B
Geld ist ein wichtiges gesellschaftliches Kommunikationsmittel, dessen Wirkungs-weise und Entstehung selbst vielen Gelehrten heute nicht genau bekannt ist, so Ralf Becker. Wir haben den Experten für Geldsysteme eingeladen, die vor zwei Ausgaben begonnene Serie zum Thema Geldschöp-fung fortzuführen. Hier setzt er die Standpunkte von Eberhard Hierse („Der Trick mit dem Geld“, KursKontakte 148) und Gernot Schmidt („Der Trick, der keiner ist“, KursKontakte 149) in einen erhellenden Kontext.
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| Die Subsistenz-Perspektive (Ausgabe 150) |
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Wirtschaftsethik aus Frauensicht. Autoren:
Veronika Bennholdt-Thomsen
Den Blick auf die Subsistenz zu richten – auf das, was alltäglich notwendig ist zum guten Leben – sei eine Geisteshaltung, sagt Veronika Bennholdt-Thomsen. Die Subsistenzforscherin weiß, dass wir alle diese Haltung kennen und sie unterschiedlich häufig und mit unterschiedlicher Entschiedenheit einnehmen. Ob wir das gute Leben ins Zentrum unserer Überlegungen rücken oder aber die Frage, wie wir möglichst viel besitzen, konsumieren und Macht ausüben können, hängt von unseren Vorstellungen über eine wünschenswerte Zukunft ab.
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| Sehnsucht nach Einheit (Ausgabe 149) |
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Die Philosophin Jutta Gruber portraitiert den Wissenschaftsautor Marco Bischof. Autoren:
Jutta Gruber
Auf den ersten Blick scheinen Bücher der Stoff zu sein, aus dem die Welt dieses Mannes besteht. In der Tat: Falls es auf diesem Planeten eine wandelnde Enzyklopädie für sämtliche Grenzgebiete der Wissenschaften gibt – ihres aktuellen Forschungsstands wie auch ihrer Geschichte – ist sie männlich und heißt Marco Bischof.
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| Segeln mit Sinn (Ausgabe 149) |
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Die Ernestine – ein ungewöhnlicher Lern- und Erfahrungsort. Autoren:
Christoph Klein
Ein Schiff ist seit jeher eine Metapher für elementare Bedürfnisse wie Geborgenheit und Gemeinschaft in der Verbundenheit und in Konfrontation mit den Kräften der Natur. Die Nähe, mit der man sich auf einem Schiff begegnet, weitet sich beim Blick über das Meer zu einem gemeinsamen Horizont und stärkt den Zusammenhalt unter den Menschen, die sich hier gemeinsam „über Wasser halten“.
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| Anthroposophische Medizin (Ausgabe 149) |
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Annette Bopp stellt eine besondere Therapierichtung vor. Autoren:
Annette Bopp
Unter Homöopathie können sich die meisten Menschen, die sich mit alternativen Heilweisen beschäftigen, inzwischen etwas vorstellen. Auch Akupunktur und die übrige Traditionelle Chinesische Medizin sind keine unbe-kannte Größe mehr. Wie aber steht es um die Anthroposophische Medizin? Annette Bopp stellt diese anspruchsvolle Heilkunst vor, die seit 30 Jahren zu den „besonderen Therapierichtungen“ in Deutschland gehört und heute die Wirksamkeit ihres ganzheitlichen Ansatzes belegen kann.
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| Der Trick, der keiner ist (Ausgabe 149) |
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Wie die Kreditausreichung durch Banken in der Praxis vor sich geht. Autoren:
Gernot Schmidt
Das Thema „Geldschöpfung“ wird derzeit in Kreisen, die dem global herrschenden Wirtschaftssystem kritisch gegenüber-stehen, kontrovers diskutiert. In der Tat ist es ein zentraler Vorgang in unserer Welt, den aber kaum jemand recht zu verstehen scheint. Der Bank-fachmann Gernot Schmidt ist auch Experte für regionale Währungskomplemente. Er fühlte sich von Eberhard Hierses Beitrag „Der Trick mit dem Geld“ in der letzten Ausgabe von KursKontakte herausgefor-dert, Stellung zu nehmen. Wir bringen seinen Beitrag in der Hoffnung, damit die wichtige Regiogeld-Debatte weiter zu befördern, und werden demnächst weitere Experten zu Wort kommen lassen.
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| Buchbesprechung (Ausgabe 148) |
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Projekte der Hoffnung – Der Alternative Nobelpreis: Ausblick auf eine andere Globalisierung. Autoren:
Jochen Schilk
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| Der Trick mit dem Geld (Ausgabe 148) |
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Geld wird in aller Öffentlichkeit gemacht – nur will es niemand wahrhaben. Autoren:
Eberhard Hierse
Das Tatsache, dass das unserem Geld-system eingebaute Prinzip des Zinses-zinses effektive Schritte in Richtung einer nachhaltigen Gesellschaft erschwert, dringt nach und nach auch vielen Nicht-Geldexperten ins Bewusstsein. Dabei wird jedoch in der Regel ein anderer zentraler Punkt übersehen: die Frage nämlich, wer eigentlich welches Geld wie und wofür macht. Eberhard Hierse verschafft uns hier Aufklärung.
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| Was tun? Womit beginnen? (Ausgabe 148) |
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Lara Mallien und Christine Wawra stellen die Umwelt-Unternehmer Gundula Oertel und Andreas Fußer vor. Autoren:
Lara Mallien
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| Aktive Region (Ausgabe 148) |
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Gandalf Lipinski besuchte eine bemerkenswerte Bürgerkonferenz im Lassaner Winkel in Ostvorpommern. Autoren:
Gandalf Lipinski
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| In Verbindung sein (Ausgabe 147) |
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Silke Schmidbauer porträtiert Isolde Teschner, die Pionierin der Gewaltfreien Kommunikation. Autoren:
Silke E.K. Schmidbauer
Exkurs: Die Gewaltfreie Kommunikation in wenigen Sätzen zu beschreiben, gestaltet sich durchaus nicht einfach. Es gibt ein von ihrem Begründer Marshall B. Rosenberg beschriebenes Vier-Stufen-Kommunikationsmodell, das seinen Fokus auf die Bedürfnisse des Menschen legt. Zur reinen Technik reduziert, stellt die Gewaltfreie Kommunikation einen Ansatz unter vielen beispielsweise in Konfliktlösungsverfahren oder Streitgesprächen dar. Bezieht jedoch der Anwender den gesamten Überbau einer von Empathie geprägten Grundhaltung ein, kann sich ein „Tanz der Bedürfnisse“ entfalten, der echte Begegnung möglich macht – nicht nur zwischen Personen, sondern auch die innere Berührung mit den Schatten und Brüchen der eigenen Persönlichkeit. Rosenberg zeigt einen Weg auf, sich liebevoll und verständnisgeprägt mit den Unzulänglichkeiten und tragischen Bewertungsmustern von und zwischen Menschen auseinanderzusetzen.
Die Beschäftigung mit Gewaltfreier Kommunikation verändert schleichend die Sicht der Dinge, greift nachhaltig in die eigene Weltbetrachtung ein. Transformation ist möglich, auch Heilung. Ob die Gewaltfreie Kommunikation dies bewirkt, liegt einzig und allein bei demjenigen, der sich ihr öffnet.
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| Neue Arbeit – Neue Kultur (Ausgabe 147) |
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Das Potenzial gewollter Arbeit und regionaler Eigenfertigung. Eine konkrete Utopie von Frithjof Bergmann. Autoren:
Frithjof Bergmann
Menschen, die zum Kern ihrer Bedürfnisse und Wünsche vordringen und anstelle von fremdbe-stimmter Arbeit genau das tun, was sie mit Leidenschaft „wirklich, wirklich“ wollen, verändern ihre Welt fundamental. Sie entwickeln kreative Lösungen für nachhaltige Technologien und regionale Ökonomien, durch die man von den heutigen Gewinnern der Globalisierung unabhängig werden kann. Der Philosoph Frithjof Bergmann fördert das Wirklich-wirklich-Wollen von Menschen in aller Welt. Seine Ideen machen Mut, sich wie Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen.
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| Auf der Suche nach Unbegrenztheit (Ausgabe 146) |
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Lara Mallien porträtiert Werner Küppers, der seit fünf Jahren den „Omnibus für direkte Demokratie“ fährt. Autoren:
Lara Mallien
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| Mehr Demokratie! (Ausgabe 146) |
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Wenn das Volk die Machtfrage stellt Autoren:
Gardiner Angelika
Welche Schwierigkeiten stellen sich in der Praxis, wenn es um die Einführung der direkten Demokratie in Deutschland geht? Angelika Gardiner berichtet am Beispiel der Stadt Hamburg über das Engagement des Vereins Mehr Demokratie e.V.
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| Zwischen Fackeln und Schwertern (Ausgabe 145) |
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Farah Lenser porträtiert Nicolette Waechter, die „Frau vom Mondsee“. Autoren:
Farah Lenser
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| Lebens-Geschichten (Ausgabe 144) |
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Lara Mallien und Christine Wawra stellen die Geschichtenerzählerin Katharina Ritter und den Filmemacher Claus Strigel vor. Autoren:
Lara Mallien
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| Holismus als Bewegung? (Ausgabe 144) |
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Eine Übung in Selbstreflexion. Autoren:
William Bloom
Die holistische Sicht auf das Leben und die Welt wird zusehends zu einer bestimmenden kulturellen Kraft. Doch kann man deshalb bereits von einer gesellschaftlichen, zunehmend auch politisch wirksamen Bewegung sprechen? Der englische Politikwissen-schaftler William Bloom ist durchaus dieser Meinung und schlägt als Sammel-begriff für die vielen, in Richtung Ganzheit tendierenden Strömungen das Wort „Holismus“ vor. Er warnt vor der Gefahr des Fundamentalismus, die jeder Bewegung innewohnt, und sieht Chancen für den Holismus, sich eben dieser Gefahr rechtzeitig bewusst zu werden.
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| Akupunktur in neuem Licht (Ausgabe 143) |
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Klaus-Peter Schlebusch berichtet über neue Forschungen zur Visualisierung der Meridianstruktur durch Infrarotlicht. Autoren:
Klaus-Peter Schlebusch
Der Arzt Dr. Klaus-Peter Schlebusch beschäftigt sich seit drei Jahrzehnten praktizierend und forschend mit Aku-punktur. In Zusammenarbeit mit dem Biophotonen-Forscher Prof. Fritz-Albert Popp und weiteren Wissenschaftlern gelang es ihm, mit der Infrarotkamera Phänomene aufzuzeichnen, die den chinesischen Meridianen entsprechen.
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| Ich spüre Freude am Wissen (Ausgabe 143) |
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Die Kulturwissenschaftlerin Bettina Berger sprach mit dem Wissensmanager und Berater Bernhard Harrer Autoren:
Bettina Berger
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| Oase im Hochland (Ausgabe 142) |
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Christine Wawra berichtet über die Kailash-Projekte am Fuß des heiligen Bergs in Tibet Autoren:
Christine Wawra
Mitten im Himalaya, am Fuß des Kailash, des heiligsten Bergs der Tibeter, gibt es ein Zentrum für Gesundheit, Bildung und Umweltschutz. Es wurde von Dhakpa Namgyal Ott, einem in der Schweiz aufgewachsenen Tibeter, ins Leben gerufen und verbindet in vorbildlicher Weise traditionelle Medizin und Kultur mit kulturkreativen Werten.
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| Ein Leben voller Energie (Ausgabe 142) |
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Die Philosophin Jutta Gruber sprach mit dem Ingenieur und Energie-Pionier Andreas Manthey. Autoren:
Jutta Gruber
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| Wir leben in paradiesischen Zuständen (Ausgabe 141) |
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„brand eins“-Gründerin Gabriele Fischer sprach mit Götz W. Werner, dem Gründer der dm-Drogeriemärkte, über seine Vision eines Gemeinwesens, in dem arbeitet, wer will. Autoren:
Gabriele Fischer Götz Werner
Nie zuvor waren die Menschen so gut mit Gütern und Dienstleistungen versorgt wie heute – zumindest in der westlichen Welt. Zugleich droht das soziale Gefüge zu zerspringen. Schwindelnde Mengen von Geld irrlichtern stündlich über den Globus und reißen die Schere zwischen Arm und Reich immer schneller auf, während sich Arbeit, Rente, Gesundheit & Co. zu Problemfeldern entwickeln, denen mit konventionellen Mitteln nicht mehr beizukommen ist. Der Fehler liegt im Festhalten an alten Vorstellungen, meint Götz W. Werner, der Gründer der dm-Drogeriemärkte. Gabriele Fischer, Chefin des Wirtschaftsmagazins brand eins, sprach mit dem Manager über dessen radikale Vorstellungen, unter anderem über – das Bürgergeld!
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| Mit Kreativität zur Selbstbestimmung (Ausgabe 141) |
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Die Journalistin Simone Böcker sprach mit der Künstelerin der „Bunten Projekte“, Martina Bodemüller Autoren:
Simone Böcker
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| Knoten im Netz (Ausgabe 140) |
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Aufstieg und Absturz der argentinischen Tauschmärkte: Zukunftswerkstatt für deutsche Regionalwährungen? Autoren:
Eberhard Hierse
In der deutschen Diskussion um regionale Währungen wie den „Chiemgauer“ findet eines der lehrreichsten Beispiele für die Praxis solcher Geldmodelle zu wenig Beachtung: die informellen Tauschmärkte mit eigener Geldschöpfung in Argentinien. Ihr rasanter Aufstieg und der nachfolgende Absturz bilden ein reiches Erfahrungsfeld, aus dem wichtige Lehren für die Schaffung nachhaltiger Regionalwährungen gezogen werden können.
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| Versuchen wir das Unmögliche! (Ausgabe 140) |
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Farah Lenser porträtiert die Diplompädagogin und Autorin Angela Jansen Autoren:
Farah Lenser
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| Herzens-Felder (Ausgabe 139) |
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Die Forschungen des Institute of HeartMath Autoren:
Rollin McCraty
Die meisten Gehirnforscher meinen, dass Bewusstheit allein dem Gehirn entspringt. Aber das Gefühl und das innere Wissen von Menschen, die sich als eine Einheit von Körper und Geist erleben, sagt etwas anderes. Selbst wenn sie nur die Ebene des Körpers betrachten, scheint das Gehirn nicht das einzige Zentrum der organischen Ebene der Bewusstseins-prozesse zu sein. Mittlerweile erkunden Wissenschaftler die entscheidene Rolle des Herzens, das weit mehr zu sein scheint, als bloß eine Pumpe.
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| Bereit für das, was kommt (Ausgabe 139) |
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Lara Mallien und Jochen Schilk sprachen mit dem Ofen-Künstler Dieter Schliwa und der Tanzpädagogin Bärbel Neuhaus Autoren:
Lara Mallien
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| Das Schuldgeld-Syndrom (Ausgabe 138) |
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Ein Abfall vom Glauben. Von Eberhard Hierse Autoren:
Eberhard Hierse
Geld ist knapp und wertvoll, denn die meisten haben zu wenig davon und arbeiten hart dafür – so sie glückliche Besitzer eines Arbeitsplatzes sind. Den ersten Teil dieser Aussage sollen wir, die wir für wertvolles Geld arbeiten müssen, glauben. Der zweite Teil ist eine Tatsache. Eberhard Hierse zeigt, wer das Geld wie macht und warum die „Geldmacher“ zu viel davon haben und die allermeisten zu wenig. Er überlegt, wie Geld beschaffen sein müsste, von dem alle genug haben, und das dennoch wertvoll ist.
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| Nummer Vier lebt! (Ausgabe 138) |
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Gibt es das, einen klassischen Wirtschaftswissenschaftler, der „kulturell kreativ“ ist? Eberhard Hierse hat ihn gefunden: Thomas Betz Autoren:
Eberhard Hierse
Das Jugendstilhaus liegt in Kreuzberg am Landwehrkanal. Ich steige in den vierten Stock und betätige den Jugendstil-Klingelgriff an der Jugendstiltür. „Füße abtreten!“, grüßt Thomas Betz, 44.
Das ist für ihn ein besonderes Alter. 44, zweimal die Vier. Vieren allenthalben in der Wohnung. Fotos von Nummernschildern und Hausnummern voller Vieren, eine Billardkugel (natürlich die 4), ein Vier-Pfennig-Stück von 1932 hinter Glas („Bei finanzieller Not Scheibe einschlagen“), alles dreht sich um seine Glückszahl, die Vier. Ich störe ihn gerade beim Abspülen, das er sehr genau nimmt. Da fällt mir ein: Ich befinde mich in einem Haus mit der Nummer 4 im 4. Stock, und Thomas ergänzt: „Auch mein Keller ist natürlich der mit der Nummer 4, und die Nummer meiner Kreditkarte enthält die ‚4444‘, vier Mal hintereinander die Vier! Das ist nur noch feinstofflich zu erklären!“ Doch der Wirtschaftswissenschaftler verehrt nicht nur seine Zahl, sondern auch hingebungsvoll die Rolling Stones, den Regisseur Stanley Kubrick, den Physiker Albert Einstein und das tschechische (und nicht etwa das US-amerikanische) Budweiser-Bier: In der Küche ist eine Extra-Ecke für diesbezügliche Devotionalien eingerichtet.
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| Geld-Demokratie (Ausgabe 138) |
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Immer mehr Regiogeld-Initiativen wollen regionale Wirtschaftskreisläufe ankurbeln.Ein Überblick von Thomas Seltmann Autoren:
Thomas Seltmann
Die Regionalwährung „Chiemgauer“ aus Prien am Chiemsee steht Pate beim Geld der Antiglobalisierer, das in Deutschland eine unerwartete Blüte erlebt. „Regio ergänzt Euro“ ist das Motto der zur Zeit bundesweit zwölf Bürgeriniativen, die dem Kaufkraftabfluss aus ihren Regionen entgegenwirken wollen. Weitere vierzig Initiativen bereiten eigene Projekte vor.
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| Das Recht,da zu sein (Ausgabe 137) |
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Jutta Gruber porträtiert den Tänzer und Choreographen Royston Maldoom Autoren:
Jutta Gruber
Wenn ich ihn nur ansehe, könnte ich heulen“, flüstert mir die Tischnachbarin ins Ohr. Sie ist eine von einem guten Dutzend Frauen, die auch die Chance nutzten, den Tänzer und Choreographen Royston Maldoom im Anschluss an einen Vortrag in eine Kneipe mitten in Berlin-Kreuzberg zu begleiten. Dabei ist er überhaupt nicht einer dieser unverschämt schönen Männer. Und jung ist er mit seinen 61 Jahren auch nicht mehr. Doch die Frauen lieben ihn, die alten und die jungen. Selbst die Männer rührt er an. Was macht diesen Mann so besonders? Ich denke, es ist sein unerschütterlicher Glaube, dass in wirklich jedem Menschen ungeahnte Fähigkeiten schlummern – und sein Talent, diese Potenziale auch erfahrbar zu machen.
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| Zwischen Leben und Tod (Ausgabe 136) |
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Menschen im Wachkoma dürfen nicht aufgegeben werden. Dietmar Baumhof beschreibt den PiW e.V., eine Initiative,die Koma-Patienten Lebenshilfe gibt. Autoren:
Dietmar Baumhof
Dietmar Baumhof schuf als Betroffener und Mitbegründer des Vereins „Patienten im Wachkoma e.V. (PiW e.V.) mit dem Haus Ilona eine Einrichtung, in der Angehörige und Patient sich auf häusliche Behandlung und Pflege vorbereiten. Das Haus Ilona kann nur einen winzigen Bruchteil der Hilfesuchenden aufnehmen.
Der Verein setzt sich für die Änderung der Rahmenbedingungen ein, um die lebensnotwendige Versorgung der Patienten innerhalb der Familie und ihrem zuhause möglich zu machen.
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| (Ausgabe 136) |
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| Mit dem Körper begreifen (Ausgabe 136) |
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Monika Gödecke porträtiert die Reittherapeutin und energetische Begleiterin Inge Pietrzak Autoren:
Monika Gödecke
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| Geraubtes Leben (Ausgabe 135) |
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Der kanadische Landwirt Percy Schmeiser kämpft gegen die globale Verseuchung des Saatguts durch die Gentechnikfirma Monsanto. Autoren:
Percy Schmeiser
Im Mai dieses Jahres ist das Urteil im Prozess von Percy Schmeiser gegen den Saatgut-Konzern Monsanto ergangen. Schmeiser hatte in zwei Instanzen ver-loren – ihm drohten massive Schadens-ersatzzahlungen und Gerichts-kosten. Der oberste Gerichtshof hat ihn von diesen Zahlungen jetzt befreit, er muss „nur“ seine eigenen Gerichtskosten zahlen. Die grundsätzliche Frage, wer für die unkon-trollierte Verbreitung von Gen-Saat zu haften hat, blieb allerdings ungeklärt. Der folgende Text ist eine Mitschrift aus einem Vortrag, den Percy Schmeiser im Jahr 2003 auf der Bioneers-Conference in San Rafael, Kalifornien, gehalten hat.
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| Keine Gensaat! (Ausgabe 135) |
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Simone Böcker berichtet von der Alternativveranstaltung zur Gentechnik-Veranstaltung ABIC 2004 in Köln. Autoren:
Simone Böcker
Deutschland versucht derzeit einen Spagat, den es kaum durchhalten kann. Auf der einen Seite steht die öffentliche Meinung, die sich mehrheitlich gegen die Gentechnik wendet, auf der anderen Seite sucht man „das wissenschaftliche und wirtschaftliche Potenzial der Agro-Biotech-nologie“ und holt eine Veranstaltung wie die Agricultural Biotechnology Inter-na-tional Conference ABIC nach Köln. Für die Teilnehmer dieser „AgBiotech“-Konferenz sind manche Kernelemente der europä-ischen Gesetzgebung wie die Kenn-zeich-nungs-- und Vorsorgepflicht lediglich erzwungene politische Zugeständ-nisse an eine „irrationale“ Öffentlichkeit.
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| Das Urteil Monsanto gegen Schmeiser (Ausgabe 135) |
Am 21. Mai 2004 verkündete das Oberste Gericht von Kanada sein endgültiges Urteil im Fall Monsanto gegen Percy -Schmeiser. Demnach verletzte Schmeiser das kanadische Patent-gesetz, weil er „wusste oder hätte wissen müssen“, dass seine Rapsernte mit patentierten Genen kontaminiert war und weil er trotzdem Saat aus dieser Ernte wieder aussäte.
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| Zweifelhafte Versuche (Ausgabe 135) |
Der Nachweis, ob gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel unbedenklich sind, beschäftigt zur Zeit viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Längst werden in verschiedenen Ländern nicht nur genmanipulierte Futtermittel an Tiere, sondern auch genmanipulierte Nahrungsmittel an Menschen „verfüttert“. Und immer noch wird diskutiert, ob dies gesundheitsschädlich sei.
In diesem Zusammenhang stellen sich eine Reihe von grundsätzlichen Fragen:
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| Zivile Courage: Irene Fernandez (Ausgabe 135) |
Irene Fernandez ist eine der prominentesten Menschenrechtlerinnen in Malaysia. Sie setzt sich besonders für die Rechte von Frauen ein und hat im Lauf ihres Lebens verschiedene Netzwerke und Organisationen gegründet. Für ihre Publikationen über den Missbrauch an Migrantinnen und Migranten wurde sie angeklagt und inhaftiert. Derzeit befindet sie sich gegen Kaution auf freiem Fuß.
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| Das Wesen der Erde integrieren (Ausgabe 135) |
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Christine Wawra porträtiert die Agrar-Ingenieurin und Geomantin Margit Holland Autoren:
Christine Wawra
Inmitten von Obstplantagen liegt nahe Ravensburg das Obstgut Bonhausen. Von einer kleinen Anhöhe aus schweift der Blick über den Bodensee hinweg zu den österreichischen Bergen. Äpfel und Birnen reifen unter einer hierzulande kraftvollen Spätsommersonne. Rosensträucher vor den Reihen verbreiten eine angenehme Ausstrahlung; das Anwesen wirkt schon auf den ersten Blick freundlich. Bei näherer Betrachtung fallen geomantische Steinsetzungen auf. Im Gespräch und bei einer Führung durchs Gelände weist mich Margit Holland in ihre Art des Denkens und Wirtschaftens ein. Ihre Erkenntnisse über Neuerungen im ökologischen Obstbau gibt sie auch als Referentin weiter.
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| Wir brauchen uns nur zu erinnern (Ausgabe 134) |
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Barbara Aigmüller und Clemens Zerling porträtieren den Biotechnologen Christoph Fischer Autoren:
Barbara Aigmüller
Clemens Zerling
"Wir müssen erkennen, wie unsere Umwelt und wir selbst funktionieren und dass die Erde ein lebendiger Organismus ist. Wenn wir gedankenlos so weitermachen wie bisher, haben wir bald ein sehr ernsthaftes Problem. Es reicht nicht, irgendwelche Produkte oder Szenarien zu entwickeln. Der Mensch muss sich ebenfalls mit entwickeln. Alles liegt in mir. Diese Erkenntnis muss sich durchsetzen. Wir sind der Schöpfer, wir beeinflussen die Qualität von Wasser, Luft und Erde. Beim Wasser können wir es jetzt schon sichtbar machen. Alles reagiert ständig auf uns, auf unser Denken, Reden und Tun. Augenblicklich reagiert alles auf unsere Ängste und spiegelt uns das, was wir befürchten. Den derzeitigen Niedergang an vielen Fronten halte ich im wesentlichen für hausgemacht!“
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| Kooperative Kleinexistenzen (Ausgabe 134) |
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Alice M. Krins stellt kreative Lösungansätze gegen die wachsene Armut in den Industrieländern vor. Autoren:
Alice M. Krins
Die großen Worte unserer Politiker zu möglichen Auswegen aus der stetig wachsenden Arbeitslosigkeit berühren kaum noch jemanden. Wer es nicht aus bitterer Erfahrung kennt, weiß zumindest soviel: Der Zug ist abgefahren, mit immer neuen „Maß-nah-men“ kann niemand den Abwärtstrend stoppen. Für ländliche Gegenden sagen Urbanistik-Forscher einen drastischen Bevölkerungsrückgang in den nächsten 20 Jahren voraus. Aber: Es gibt sie, die Menschen, die sich nicht vertreiben lassen, sondern wieder von und mit der Erde leben. Die Initiative von Alice Krins deutet die Richtung an.
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| Versuch und Irrtum (Ausgabe 133) |
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Kurt Staudinger schildert, wie der Versuch der pharmazeutischen Großindustrie, die Pflanzenheilkunde zu unterdrücken, von der Europäischen Kommission in die Schranken gewiesen wurde. Autoren:
Kurt Staudinger
Die gravierenden Folgen der Arzneimittelgesetznovellen waren in KursKontakte bereits mehrfach Thema. Wir haben uns oft gefragt, warum diese restriktiven Bestimmungen, die eine Vielzahl von Herstellerfirmen für Naturheilmittel vom Markt gefegt und die Möglichkeiten der Heilpraktiker und Ärzte empfindlich eingeschränkt hat, nicht einen Sturm der Entrüstung in Medien, Bügerinitiativen oder Interessensverbänden ausgelöst haben. Zum Glück hat nun die Gesetzgebung der Europäischen Union den Bestrebungen in Deutschland klar Einhalt geboten: Im März dieses Jahres wurde ein vereinfachtes Zulassungsverfahren für pflanzliche Heilmittel verabschiedet.
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| Wohl und Wehe der Pflanzenheilkunde (Ausgabe 133) |
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Autoren:
Dr. med. Reimar Banis
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| Stadt-Gesicht (Ausgabe 133) |
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Holger Krüssmann porträtiert den Gesamtkünstler Robert Kaller. Autoren:
Holger Krüssmann
Auf dem Weg zu einem Treffen mit Robert Kaller in Dortmund: Im Stau auf der Ost-West-Achse des Ruhrgebiets, die einmal "Ruhrschnellweg" getauft wurde und schnell den Spitznamen "Ruhrschleichweg" verpasst bekam, bleibt reichlich Zeit zum Nachdenken darüber, was denn letztendlich das "Gesicht" von Städten ausmacht. Sind es die Eiffeltürme, Buckingham-Paläste, Brandenburger Tore oder die Unterföhrings, Marzahns und Köln-Kalks, aus denen sich der Stadtraum definiert? Umso mehr, wenn die Stadt zur "Stadt-Landschaft" in die Breite zersiedelt ist? Spitze oder Fläche, Sekt oder Selters?
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| Geistiges Heilen endlich legal (Ausgabe 132) |
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Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Geistiges Heilen ist ohne Heilpraktiker-Erlaubnis zulässig. Verona Gerasch berichtet. Autoren:
Veronika Gerasch
Bis eine rechtliche Grundsatzentscheidung gefällt wird, vergehen Jahre, und es kostet viel Zeit, Geld und Kraft. Endlich dürfen Geistheiler, die in anderen europäischen Ländern sogar mit Kliniken kooperieren, auch in Deutschland vom Staatsanwalt unbehelligt eine Praxis betreiben.
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| Unabhängig Sein (Ausgabe 132) |
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Lara Mallien und Johannes Heimrath porträtieren die Ärztin und Psychoanalytikerin Marion Gollwitzer Autoren:
Johannes Heimrath
Lara Mallien
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| Es geht auch ohne Pillen (Ausgabe 131) |
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Der ganzheitliche Ansatz von Family Care hilft hyperaktiven Kindern. Autoren:
Brigitte Seeger
Ein Team von Fachärzten, Heilpraktikern und Beratern hat im Jahr 2001 unter dem Dach des Instituts „Family Care“ zu einem Forum für interdisziplinäre Zusam-men-arbeit in Düsseldorf zusammengefun-den. Indem die Teammitglieder ihr spezielles Fachwissen einbrachten, konnten die Ursachen von Hyperaktivität sowie Lern- und Wahrnehmungsstörungen identifiziert werden. Auf dieser Basis wurden ganzheit-liche Therapiekonzepte entwickelt, die inzwischen als gesunde und wirkungsvolle Alternativen zur üblichen Behandlung mit Psychopharmaka erprobt sind.
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| Gott, Göttin und die Welt (Ausgabe 131) |
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Lara Mallien und Johannes Heimrath porträtieren die Redakteurin und Übersetzerin Monika Gödecke Autoren:
Johannes Heimrath
Lara Mallien
Mit fünf Jahren malte sie einer Jesusfigur auf dem christlichen Kinderlesebuch mit einem blauen Stift Hörner auf den Kopf: „Der liebe Gott und der Teufel, das gehört doch zusammen“, erklärte sie ihrer verblüfften Tagesmutter.
Monika Gödecke holt 1952 im katholischen Sauerland zum ersten Mal tief Luft. Als Teenager zieht sie mit ihrer Familie nach Bayern und studiert schließlich an der Reformuniversität Regensburg katholische Theologie und Romanistik. Das Theologiestudium ist jedoch nicht genau das, was sie sucht, sondern deutet nur die Richtung an: „Es ging mir um Gott, Göttin, und die Welt …“ Ihre Wunschkombination sind die Studienfächer Geschichte und Romanistik, aber das lässt sich nicht verwirklichen. So legt sie ihren Schwerpunkt auf Bibel und Kirchengeschichte – und dort besonders auf die Gruppen, die von der Kirche abgelehnt und verfolgt werden: Juden, Häretiker, Hexen – das werden ihre Themen. Ihre Dissertation verfasst sie über den Kirchenvater Eusebius von Caesarea, der im 4. Jahrhundert die erste Kirchengeschichte schrieb, die mehr war als eine reine Chronik. Darin bezeichnet er alle für das Christentum „nützlichen“ Gestalten des so genannten Alten Testaments als Hebräer, alle übrigen aber als Juden – und letztere Bezeichnung ist eindeutig negativ gemeint, zumal Eusebius in ihnen die „Gottesmörder“ sieht. Damit begründet er eine unheilvolle Tradition.
„Minderheiten – ich hatte schon damals das vage Gefühl, dass dieses Thema viel mit mir persönlich zu tun hat“, sagt Monika Gödecke im Rückblick. „Als Lesbe gehöre ich einer Minderheit an, die nicht immer so respektiert und geduldet wurde, wie heute hierzulande.“
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| Wir brauchen Modelle der Hoffnung (Ausgabe 130) |
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Ein Porträt von Walter Spielmann, dem Leiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunfstfragen in Salzburg Autoren:
Barbara Aigmüller
Clemens Zerling
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| Heilung in Zeiten integraler Kultur (Ausgabe 129) |
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Jutta Gruber schildert die problematische Situation ganzheitlicher Therapien in Deutschland Autoren:
Jutta Gruber
Gesundheit: An kaum einem anderen Aspekt lässt sich das Weltbild einer Gesellschaft besser ablesen. Jutta Gruber folgt den Spuren alternativer Gesundheitsangebote am Beispiel der von der Medizinanthropologin Beatrix Pfleiderer entwickelten TARA-Arbeit.
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| Mein Weg ist Karma-Yoga (Ausgabe 129) |
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Er sucht eine neue Geldordnung für eine gerechteWeltwirtschaft: Elisabeth Gründler porträtiert den Visionär Bernard Lietaer. Autoren:
Elisabeth Gründler
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| Dialog der Kulturen? (Ausgabe 128) |
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Erhard O. Müller fragt, wie unsere Kultur ein neues Verständnis von „religio“ jenseits des Dualismus finden kann Autoren:
Erhard Müller
Der erste ökumenische Kirchentag in Berlin verstand sich als ein Beitrag zum „Dialog der Kulturen“. Doch der Weg hin zu einer wirklichen Ökumene ist noch weit, solange die Kirchen ebenso wie die moderne säkulare Welt einem dualistischen Weltbild verhaftet bleiben. Was könnte ein neuer Weg sein?
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| Sei dein eigenes Licht! (Ausgabe 128) |
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Eberhard Hierse poträtiert Christiane Wilkening und ihren Weg von der Referentin für Migration im Hamburger Senat zur ökologischen Kräuterproduzentin
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| Geld ist nicht gleich Geld (Ausgabe 127) |
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Komplementäre Währungen werden immer attraktiver. Elisabeth Gründler stellt alternative Geldmodelle vor. Autoren:
Elisabeth Gründler
Geld ist eine Vereinbarung, „etwas“ als Zahlungsmittel zu benutzen, um sich das Leben zu erleichtern – ein Fortschritt gegenüber dem unmittelbaren Tausch von Dingen. Eine industrialisierte Gesellschaft ist ohne Geldwirtschaft nicht vorstellbar. Wie unbequem das Leben wird, wenn die Geldwirtschaft zusammenbricht, kennt die ältere Generation in unserem Land noch aus eigenem Erleben.
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| High-Tech & Pappnase (Ausgabe 127) |
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Wolfgang Schmidt-Reinecke porträtiert den Physiker, Software-Entwickler, Clown und Zen-Praktiker Dirk Püschel Autoren:
Wolfgang Schmidt-Reinecke
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| Vernetzte Herzen (Ausgabe 126) |
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Wolfram Schleske schlägt Entwicklungsaufgaben für das 21. Jahrhundert vor Autoren:
Wolfram Schleske
Gesundheit und nachhaltige Entwicklung erfordern einen grundlegenden Bewusstseinswandel: über das analytische Denken hinaus eine Öffnung für das Netzwerk des Lebens, in das die Menschen eingebunden sind. Auf Basis seines jüngsten Buches „Logik des Herzens“ entwickelt der Erziehungswissenschaftler Wolfram Schleske ein vielschichtiges Vernetzungsmodell, das auf der Herzkraft aufbaut.
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| Die Welt des Paracelsus (Ausgabe 125) |
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Olaf Rippe beschreibt die vier Säulen der paracelsischen Heilkunst Autoren:
Olaf Rippe
Paracelsus war ein Revolutionär seiner Zeit, der sich mit fortschrittlichen Ideen gegen die etablierte Medizin auflehnte. Heute kann uns sein Denken wieder Anstöße geben, um ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit zu erlangen. Eine Medizin in diesem Sinn wird heute schon praktiziert und von breiten Teilen der Bevölkerung gewünscht. Bleibt zu hoffen, dass sich dies schließlich auch in der politischen Realität niederschlägt.
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| Aktiv für eine bessere Zukunft (Ausgabe 125) |
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Jutta Gruber und Wolfgang Schmidt-Reinecke stellen kulturell kreative Initiativen vor Autoren:
Jutta Gruber
Wolfgang Schmidt-Reinecke
Vor zwei Jahren haben sich mehrere deutschsprachige Zeitschriften zur Mediengruppe Kulturell Kreative zusammengeschlossen. Spirituelle Orientierung ohne konfessionell-religiöse Bindung, ökologisches Engagement, globales Denken und lokales Handeln sind die Ziele, für die sie eintreten. Gemeinsam soll ein neues Ganzes sichtbar gemacht werden. Das Spektrum der neuen Werte wird inzwischen als „kulturell kreative“ Bewegung von immer mehr Menschen geformt und als Potenzial zur Gestaltung einer erneuerten, tragfähigen und gerechten Gesellschaft artikuliert.
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| Leben ist Yoga (Ausgabe 125) |
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Meditation des Ökophilosophen Henryk Skolimowski Autoren:
Henryk Skolimowski
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| Geld, Wirtschaft und das kollektive Unbewusste (Ausgabe 124) |
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Elisabeth Gründler führt in das »Geldsystem der Zukunft« des Bank- und Geldfachmanns Bernard Lietaer ein Autoren:
Elisabeth Gründler
Angst ist ein Grundgefühl, das fast jeder moderne Mensch mit Geld verbindet – die Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, die Raten für das Auto, den Urlaub oder den Lebensstandard nicht mehr bezahlen zu können. Innovative Projekte leiden fast immer unter Geldmangel. Zinslasten und Schuldendienste nötigen Individuen und Gemeinschaften zu Handlungen, die sie sonst nicht gutheißen würden. Geld ist hierzulande für die übergroße Mehrheit der Bevölkerung immer knapp. Und auch diejenigen, die über genug Geld verfügen, haben vielleicht gerade deswegen größere Ängste um ihr Geld.
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| Energie- Medizin (Ausgabe 124) |
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Marco Bischof beobachtet Zeichen eines Paradigmenwechsels in der Medizin Autoren:
Marco Bischof
Energiemedizin – was verbirgt sich hinter diesem Schlagwort? Marco Bischof zeichnet die Entwicklung dieser medizinischen Richtung nach, deren Wurzeln in der Medizin traditioneller Kulturen liegen. Ihr liegt die Vorstellung von einer Lebensenergie zugrunde, die über die Gesundheit bestimmt. Ein derartiges Weltbild wird von der Quantentheorie gestützt – doch kann man heute schon von einer neuen „Quantenmedizin“ sprechen?
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| Fliegen Pilze? (Ausgabe 124) |
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Eine ethnobotanische Skizze von Florian Rubner Autoren:
Florian Rubner
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| Qualität und Selbstverantwortung (Ausgabe 123) |
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Die Frankfurter Gespräche: Ethikrichtlinien für Lebensberatung und Gesundheitsförderung Autoren:
Wolfgang Schmidt-Reinecke
Die lebensberatenden und gesundheitsfördernden Berufe sind aus unserer heutigen Gesellschaft, die zunehmend ein ganzheitliches Bild von Gesundheit entwickelt, nicht mehr wegzudenken. Trotzdem gelten sie aus Sicht der konventionellen Gesundheitsvorsorge als problematische Grauzone. Die „Frankfurter Gespräche“ geben diesem Bereich durch selbst entwickelte Qualitätsrichtlinien Rückendeckung.
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| Pulsierende Felder (Ausgabe 122) |
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Anwendungsgebiete und Wirkungsweise der pulsierenden Magnetfeldtherapie Autoren:
Marcus Benz
Thomas Drach
Pulsierende niedrigfrequente Magnetfelder scheinen erstaunliche Effekte auf den menschlichen Körper auszuüben. Thomas Drach und Marcus Benz erklären die Anwendung solcher Felder und deren belebende Wirkung auf kranke Zellen. In den beiden anschließenden Beiträgen von Hermann Grösser und Michael Klinkow wird die Magnetfeldtherapie wohlwollend und zugleich kritisch diskutiert.
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| Alte Methode mit neuen Möglichkeiten (Ausgabe 122) |
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Magnetfeldtherapie in der Diskussion Autoren:
Hermann Grösser
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| Gute Besserung! (Ausgabe 121) |
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Die Patienteninformation in Deutschland liegt darnieder Autoren:
Bettina Berger
Im europaweiten Vergleich rangiert die Qualität der Patientenberatung in Deutschland auf den letzten Plätzen. Woran kann das liegen? Hängt es mit einem pessimistischen Menschenbild zusammen, das erkrankte Menschen in gewisser Hinsicht als „minderwertiger“ ansieht, die klaglos die verfügbaren Angebote annehmen sollen?
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| An der Basis beginnen (Ausgabe 120) |
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Family Care – ganzheitliche Therapiemethoden für Familien Autoren:
Brigitte Seeger
Der Bereich, in dem der Aspekt Heilung in unserer Gesellschaft wohl am Wichtigsten ist, ist die Beziehung zu unseren Kindern. Nachdem wir im letzten Beitrag über die Misere im deutschen Gesundheitswesen berichtet haben, greifen wir hier ein positives Beispiel einer privaten Initiative auf, die sogar mit Krankenkassen zusammenarbeitet und weitere Ableger gründen wird: Das Projekt Family Care bietet holistische Therapie- und Präventionsmaßnahmen an, in der Anfangsphase des Projekts insbesondere für verhaltensauffällige und hyperaktive Kinder, um Alternativen zur Behandlung mit dem Psychopharmakum Ritalin aufzuzeigen.
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| Warum gibt es meine Arznei nicht mehr? (Ausgabe 119) |
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Zu den Folgen der 10. Arzneimittelgesetznovelle in Deutschland Autoren:
Bettina Berger
Nachdem wir uns in KursKontakte intensiv mit der seelischen Dimension von Heilung beschäftigt haben, wenden wir uns einer nur scheinbar ferner liegenden Facette zu: den Auswirkungen der 10. Arzneimittelgesetznovelle in Deutschland. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, wird ein Großteil der heute verkäuflichen Medikamente bis zum Jahr 2004 vom Markt verschwinden. Bettina Berger fragt nach den Hintergründen.
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| Wie Heilung geschieht (Ausgabe 115) |
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Heilungsenergie ist das grundlegende Prinzip der konventionellen wie der komplementären Medizin Autoren:
Tony Scofield David Hodges
Bereits 1995 erschien in dem englischen Scientific and Medical Network Journal ein Artikel, der in diesem erstaunlich offenen Forum mutig die Frage nach dem eigentlichen Wesen von Heilungsprozessen stellte. Die beachtenswerte These: Sowohl der komplementären als auch der konventionellen Medizin liegt letztlich ein einheitliches Wirkprinzip zugrunde, das auf einer spirituellen Ebene zu suchen ist. Würde die Alternativmedizin diesen Ansatz konsequent verfolgen, hätte sie nach Meinung der Autoren eine viel stärkere Position gegenüber der Schulmedizin, als wenn sie zweifelhafte wissenschaftliche Erklärungsmodelle ins Feld führt – was bis heute zur Verteidigung ständig geschieht. Die These hat in England in Fachkreisen zu einer lebhaften Diskussion geführt, wenngleich diese kaum veröffentlicht, geschweige denn z.B. im deutschsprachigen Raum angemessen zur Kenntnis genommen wurde. Bisher wurden auch keine weiterführenden Forschungen durchgeführt, so dass der Text nach wie vor große Aktualität besitzt.
Wir bringen diesen Beitrag, weil wir meinen, dass er die Position der komplementären Therapiemethoden stärkt, vor allem angesichts des noch immer drohenden Lebensbewältigungshilfegesetzes. Wir -laden alle LeserInnen und vor allem auch diejenigen, denen KursKontakte schon lange als Forum für ihre therapeutischen Angebote dient, ein, sich zu den vorgestellten Gedanken zu äußern. Es wäre schön, wenn wir auf diesen Seiten ein lebendiges Fachgespräch eröffnen könnten.
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