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| Artikel aus "Andere Welten" (55) |
| Aufbruch aus dem Gefallen-Sein (Ausgabe 166) |
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Jochen Schilk begrüßt die Übersetzung von Steve Taylors Der Fall und findet Überraschendes im Begleitbuch zu einer Lebensreform-Ausstellung. Autoren:
Jochen Schilk
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| Im Namen von Pachamama (Ausgabe 165) |
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Kerstin Pilop würdigt die wegweisende neue Verfassung Boliviens Autoren:
Kerstin Pilop
Es mag für manche Leser erstaunlich sein, an dieser Stelle (wo sonst oft eher Staatskritisches zu lesen ist) die Verlautbarungen einer Regierung zu finden. Doch was die seit 2006 amtierende bolivianische Regierungspartei MAS unter dem indigenen Kokabauern Evo Morales auf den Weg gebracht hat, scheint dermaßen fortschrittlich, dass es unbedingt in diese Zeitschrift gehört. Wie fortschrittlich, das wird deutlich, wenn man sich bei der Lektüre der folgenden Beiträge einmal vorzustellen versucht, dass die verfassungsmäßigen Weichenstellungen in ähnlicher Form von der neuen deutschen Bundesregierung vorgenommen werden würden
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| Zuvielisation (Ausgabe 164) |
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Jochen Schilk wirbt für Derrick Jensens Aufruf zur Abschaffung der industriellen Zivilisation. Autoren:
Jochen Schilk
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| LandMatters! (Ausgabe 163) |
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Autoren:
Isabel Knauf
Wer ganz oder teilweise aus der bürgerlichen Industriegesellschaft aussteigen möchte, dem wird es in Deutschland oft nicht leicht gemacht: Auch eine sehr umweltgerecht konzipierte Einsiedlerhütte in der Wildnis ruft schnell verschiedene Ämter auf den Plan, wenn das Grundstück außerhalb festgelegter Siedlungsgrenzen liegt oder keine offizielle genehmigte Abwasserlösung vorliegt. In England war das bislang nicht viel anders. Doch zuletzt haben dort mehrere Initiativen erreicht, dass der von ihnen vorgelebte erdnah-nachhaltige Lebensstil nicht mehr pauschal abgelehnt wird. So beginnen Planungsausschüsse zu verstehen, dass es letztlich nur darum geht, wie es dem Land geht. Isabel Knauf hat zwei dieser Projekte mehrfach besucht.
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| P(r)ost Kräsch! (Ausgabe 162) |
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Wie könnte eine Post-Kollaps-Gesellschaft aussehen? Jochen Schilk stellt zwei Romane vor, die das Leben nach dem Untergang der heutigen Zivilisation vorwegnehmen. Autoren:
Jochen Schilk
Sie hatten schon Recht, meine Freunde Jane und Jakob, die mir im vergangenen Herbst unabhängig voneinander je einen Roman in die Hand drückten: Lies das, gefällt dir bestimmt
Erstaunt stellte ich dann fest, dass die Handlungen beider Bücher vor dem Hintergrund einer Welt spielen, die keine Industrie- und Informationsgesellschaft mehr kennt, nachdem diese Art Zivilisation (auf je unterschiedliche Weise) kollabiert ist.
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| Geld? Tausch? Solidarität! (Ausgabe 161) |
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Ansätze zu einer lebensdienlichen Ökonomie im Anarchismus. Autoren:
Horst Stowasser
Der bekannte Autor Horst Stowasser erzählt von den anarchistischen Visionen einer lebensdienlichen Ökonomie, von den Strategien, die diese Bewegung erdacht hat, um dem großen Ziel einer Wirtschaft ohne Geld näherzukommen. Interessant ist dabei, wie stimmig sich manche dieser zum Teil 160 Jahre alten Ideen in die aufkeimende Diskussion zeitgemäßer Schenkökonomie-Modelle fügt. Dank der Erfahrungen aus diversen anarchistischen Experimenten können wir zudem ein besseres Gefühl für die Realisierbarkeit einer geldlosen Utopie bekommen, die die libertäre Bewegung schlicht Solidarische Ökonomie nennt.
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| Die Moral-Bombe (Ausgabe 160) |
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Jochen Schilk zu Besuch bei Jürgen Wagner, alias Öff!Öff!, dem Begründer der Schenker-Bewegung. Autoren:
Jochen Schilk
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| Klein ist schön! (Ausgabe 159) |
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Der Philosoph Leopold Kohr argumentierte gegen den Gigantismus unserer Zeit. Eine Besprechung seines wichtigsten Buchs. Autoren:
Jochen Schilk
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| Mama Bapu (Ausgabe 158) |
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Welche Vision verfolgte Gandhi über die Unabhängigkeit Indiens hinaus? Jochen Schilk fand erstaunliche Antworten. Autoren:
Jochen Schilk
Der diesmalige Artikel über die wenig bekannten anarchistisch-matriarchalen Visionen Mahatma Gandhis bildet zusammen mit dem in der letzten Ausgabe abgedruckten Beitrag Dorothee Sölles über die katholisch-anarchistische Heilige des 20. Jahrhunderts, Dorothy Day, eine kleine Sonderreihe, die den Titel Lernen von den Alten tragen könnte. Beide Beiträge sind auch im Zusammenhang mit meinen bisherigen Artikeln über die Vorzüge herrschaftsfreier Gesellschaftsformen zu lesen, wie sie von der modernen Matriarchatsforschung und der libertären Bewegung der letzten anderthalb Jahrhunderte vertreten werden.
(Siehe www.Mama-Anarchija.net und www.kurskontakte.de.)
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| Anarchie und Frömmigkeit (Ausgabe 157) |
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Freiwillig Armut als Wiederstandsform und spiritueller Pfad. Dorothee Sölle erinnert an Dorothy Day, die anarchistische Heilige des 20. Jahrhunderts. Autoren:
Dorothee Sölle
Mit der Artikelreihe Andere Welten lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den Kulturkreativen mitgeprägt wird. Dieses Mal geschieht dies mit einem Buchkapitel aus Dorothee Sölles Mystik und Widerstand, in dem sie uns Leben und Werk von Dorothy Day näherbringt. Sölle bezeichnet Day als die große alte Frau eines kompromisslosen Katholizismus, Pazifistin und Anarchistin. Das 1933 von Day mitgegründete Catholic-Worker-Movement ist eine Laienbewegung, die heute lebendiger denn je den radikalen Auftrag des Evangeliums zu leben trachtet. Dorothy Day lebte in Besitzlosigkeit und im Dienst für die, die von der Gesellschaft aufgegeben wurden und in den allermeisten Fällen auch sich selber aufgegeben hatten. Der andere Schwerpunkt von Dorothy Days Leben war eine durch die Bergpredigt inspirierte kompromisslose Gewaltfreiheit. Als sie während des Vietnamkriegs bei einer Protestaktion verhaftet wurde, haben viele Christen in den USA verstanden, was für ein Krieg und was für ein System das ist, das es nötig hat, diese furchtlose alte Frau ins Gefängnis zu werfen. Das Geheimnis Dorothy Days war ihre Fähigkeit, ihre radikale soziale Haltung mit einer tiefen mystischen Frömmigkeit zu verbinden. Jochen Schilk.
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| Das Tahiti-Projekt (Ausgabe 156) |
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Ein aktueller Öko-Thriller setzt die Bausteine einer besseren Welt zusammen. Autoren:
Jochen Schilk
Das Zauberwort für die Zukunft heißt Dezentralisierung. Wir müssen weg von den seelenlosen, aufgeblähten Staatsgebilden. Das Wissen der Ureinwohner ist die wichtigste Ressource der Menschheit. Nur wenn es gelingt, dieses Wissen mit der modernsten, umweltschonendsten Technik in Verbindung zu bringen, haben wir noch eine Chance, die fürchterlichen Entwicklungen umzukehren, die unseren göttlichen Lebensraum Erde in einen verrottenden Industrie- und Verkehrspark verwandelt haben.
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| Vandalen mit Dahlien (Ausgabe 155) |
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Jochen Schilk erkundigte sich im Internet nach dem ultimativen urbanen Trend: Guerrilla Gardening! Autoren:
Jochen Schilk
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| Ismael (Ausgabe 154) |
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Herrschaft ist nichts für die Menschen. Jochen Schilk hat das Mama-Anarchija-Thema in Daniel Quinns Bestseller-Roman wiedergefunden. Autoren:
Jochen Schilk
Und nochmal Fiction. Nachdem ich die Scheinwerfer in der vergangenen Ausgabe auf Ursula K. Le Guins dreißig Jahre alte ambivalente Anarcho-Science-Fiction-Utopie Planet der Habenichtse gerichtet hatte, soll es hier noch einmal um einen Roman gehen, der bereits vielen hunderttausend Lesern auf der ganzen Welt die Augen für die Möglichkeit völlig anderer Welten als der heute bekannten geöffnet hat.
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| Planet der Habenichtse (Ausgabe 153) |
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Bei seinen Mama-Anarchija-Forschungen stieß Jochen Schilk auf ein aufregendes altes Buch von Ursula K. Le Guin. Autoren:
Jochen Schilk
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| Unsere kleine Farm (Ausgabe 152) |
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Jochen Schilk zu Besuch bei zwei ungewöhnlichen Jungbauern. Autoren:
Jochen Schilk
In Ausgabe 140 von KursKontakte war an dieser Stelle ein Beitrag des finnischen Dorfaktivisten Tapio Mattlar zu lesen. Mattlar erhielt mit seiner Organisation den Alternativen Nobelpreis dafür, dass sie es geschafft hatten, in ihrem Land einen starken Trend zur Abwanderung der Landbevölkerung in die Städte in einen anhaltenden Land-Boom umzukehren. Was kann getan werden, um auch die dahinsiechenden ländlichen Gebiete in anderen Teilen der Welt wieder attraktiv zu machen? Eine gesunde Landkultur als Korrektiv des urbanen Zeitalters ist sicherlich ein wesentlicher Pfeiler jeder nachhaltigen Welt. Doch sollte diese neue Landkultur nicht aus bloßer politischer Überzeugung oder aus einer opferbereiten Haltung heraus entstehen. Ist es nicht legitim, wenn man wie das nachfolgend beschriebene Beispiel zeigt einfach seiner Vision folgt und sein eigenes grünes Paradies auf Erden errichtet? Ergeben nicht viele kleine Paradiese ein großes?
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| Der glücklichste Mensch auf Erden (Ausgabe 151) |
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Der Friedensvisionär Robert Muller. Autoren:
Tijn Touber
Der Papst legte dem UNO-Diplomaten einst seine Amtskette um, das Gleiche tat ein Indianerhäuptling. Robert Muller trägt sie beide noch heute. Tijn Touber sprach mit dem bemerkenswerten Botschafter der Hoffnung, der während seiner Zeit bei den Vereinten Nationen seine Einflussmöglichkeiten in außergewöhnlicher Weise zum Wohl der Menschheit genutzt hat.
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| Erotik der Erd-Demokratie (Ausgabe 150) |
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Ein natürliches Paar: Selbstversorgungsfähige Gemeinschaften und egalitär-dezentrale Gesellschaftsstrukturen. Jochen Schilk stellt lesenswerte Bücher zum Thema vor. Autoren:
Jochen Schilk
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| Saharasia (Ausgabe 149) |
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Von der Verwüstung der Liebesfähigkeit. Jochen Schilk stellt James DeMeos Theorie zum Ursprung sozialer Gewalt vor. Autoren:
Jochen Schilk
In dieser Folge von Andere Welten widme ich mich ausnahmsweise nicht dem Wohin gehen wir?, sondern der Frage Woher kommen wir?. Nur wer die psychosozialen Mechanismen kennt, die in die gegenwärtige globale Krise geführt haben, kann richtige Schlüsse für die Erschaffung einer anderen Welt ziehen. Der amerikanische Geograph und Reichianer James DeMeo will entdeckt haben, wie und wann zum ersten Mal zwischenmenschliche Gewalt aufkam und warum dieses Verhalten durch die Generationen weitergegeben wurde und schließlich fast die ganze Welt eroberte. Das verblüffendstes Ergebnis seiner Forschung: Der Umbruch von einer globalen friedliebenden und liebevollen Kultur zu dem, was wir heute Patriarchat nennen, ist menschheitsgeschichtlich betrachtet noch gar nicht so lange her. Ist seine Theorie in vielen Punkten zwar durchaus umstritten, scheinen mir manche Gedanken DeMeos insteressant genug, um sie zur Diskussion zu stellen.
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| Naturreich in Bescheidenheit (Ausgabe 148) |
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Jochen Schilk würdigt den Natur- und Menschenfreund Kurt Kretschmann. Autoren:
Jochen Schilk
Einer Anregung des Holon-Redakteurs Gandalf Lipinsky aufgreifend will ich zukünftig an dieser Stelle immer wieder aufzeigen, dass die typischen kulturkreativen Themen und Herangehensweisen vielfach schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts und nicht erst seit den 1960er-Jahren im Westen entwickelt worden sind. Ein wunderbares, lebendes Beispiel für die tieferen historischen Wurzeln der Kulturkreativen liefert der DDR-Naturschutzpionier und Gartenbauforscher Kurt Kretschmann, dessen außergewöhnliches Leben und Werk ich diesmal vorstelle. Der Beitrag darf dabei gerne als Fortsetzung der Andere Welten-Subserie Community Gardens (Ausgaben 132 bis 136, siehe Artikelarchiv unter www.kurskontakte.de) gelesen werden.
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| Forum: Mama Anarchija (Teil 4) (Ausgabe 147) |
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Die herrschaftsfreie Gesellschaft eine Utopie mit tiefen Wurzeln. Horst Stowasser und Gandalf Lipinski reflektieren die vorangegangenen Beiträge der Serie. Autoren:
Gandalf Lipinski Horst Stowasser
In den ersten beiden Artikeln der Serie Mama Anarchija sprach ich die möglichen Vorteile herrschaftsfrei organisierter Gesellschaftsformen an, wie sie sowohl von der Matriarchatsforschung als auch von der anarchistischen Bewegung vertreten werden. Diese Beiträge können Sie ebenso wie das in der letzten Ausgabe abgedruckte Gespräch mit der Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth unter www.kurskontakte.de oder auch unter www.mama-anarchija.net nachlesen.
Im vorliegenden vierten (und vorerst letzten) Teil der Mama-Anarchija-Folge greifen nun der Anarchismus-Kenner Horst Stowasser sowie der Holon-Redakteur Gandalf Lipinski in jeweils eigenen Forumsbeiträgen die bisherigen Ideen und Diskussionsansätze auf. Um eventuell vorhandene Berührungsängste im einen oder anderen Lager aufzulösen, wendet sich Stowasser hier vordergründig an die bestehende Anarcho-Szene.
(Jochen Schilk)
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| Mama Anarchija (Ausgabe 146) |
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Die herrschaftsfreie Gesellschaft Eine Utopie mit tiefen Wurzeln. Teil 3: Jochen Schilk sprach mit der Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth. Autoren:
Jochen Schilk Heide Göttner-Abendroth
Der dritte Teil der Mama-Anarchija-Folge bildet den Auftakt einer Diskussion über die in den ersten beiden Folgen angeklungenen Ideen zu den möglichen Vorteilen herrschaftsfrei organisierter Gesellschaftsformen, wie sie von der Matriarchatsforschung und von der anarchistischen Bewegung vertreten werden. Die beiden ersten Teile können unter www.kurskontakte.de oder auch unter www.mama-anarchija.net nachgelesen werden.
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| David gewinnt Goliath (Ausgabe 145) |
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David gegen Goliath wurde 20 Jahre alt. Der ehemalige Münchner Stadtrat Bernhard Fricke zieht eine nachdenkliche Zwischenbilanz. Autoren:
Jochen Schilk
In den letzten Jahren hat es eine ganze Reihe von Parteigründungen gegeben, die dem transmateriellen Bewusstseinswandel Rechnung tragen wollen, indem sie ihr politisches Engagement explizit (auch) auf die Grundlage eines spirituellen Selbstverständnisses und einer spirituellen Ethik stellen: Die Bundespartei Die Violetten und das europäische Gesellschaftsprojekt Dynamik5 sind nur zwei solcher Beispiele. In München aber existiert eine derartige Gruppierung bereits seit zwei Jahrzehnten. Bernhard Fricke saß für die von ihm maßgebliche mitgestaltete Bürgerinitiative David gegen Goliath (DagG) sogar zwölf Jahre lang als Abgeordneter im Stadtrat. Das heißt: Zum Sitzen kam er in all der Zeit eher selten
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| Mama Anarchija (Ausgabe 144) |
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Die herrschaftsfreie Gesellschaft Eine Utopie mit tiefen Wurzeln. Teil 2 Autoren:
Jochen Schilk
In der vergangenen Ausgabe war an dieser Stelle eine Einführung in die faszinierende gesellschaftliche Utopie des Anarchismus zu lesen. Darin habe ich angedeutet, dass heute neben der eher marginalisierten anarchistischen Bewegung noch eine andere Gruppe als Fürsprecherin einer herrschaftsfreien Gesellschaft auftritt: die überdisziplinär arbeitende wissenschaftliche Matriarchatsforschung, deren Erkenntnisse aus Ethnologie, Archäologie, Etymologie, vergleichender Mythologie und Religionswissenschaft schlüssig belegen, dass die Wurzeln der heutigen Zivilisationen in eben solchen herrschaftsfreien Gesellschaften (Ausgleichs- bzw. Partnerschaftsgesellschaften) liegen. In der Zusammenführung des Wissens aus der Matriarchatsforschung mit den Erfahrungen und Visionen der anarchistischen Bewegung liegt meiner Ansicht nach ein ungenutztes Potenzial für vielfältige Synergien, die dazu führen könnten, den wichtigen Botschaften beider Forschungsbereiche in der öffentlichen Diskussion über nachhaltige Gesellschaftsstrukturen endlich gebührend Gehör zu verschaffen.
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| Mama Anarchija (Ausgabe 143) |
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Die herrschaftsfreie Gesellschaft Eine Utopie mit tiefen Wurzeln. Teil 1 Autoren:
Jochen Schilk
Spuren einer neuen Kultur
... Mit dieser Artikelreihe lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Dabei ging es in den vergangenen vier Jahren immer wieder auch um konkrete alternative Gesellschaftsentwürfe wie etwa den Ansatz der sozialen Dreigliederung oder den Equilibrismus. In dieser Folge möchte ich nun auf eine Gesellschaftsutopie zu sprechen kommen, die bei mir persönlich stark dazu beigetragen hat, mein Bewusstsein für die Möglichkeit anderer Welten zu sensibilisieren. Meine erste Begegnung mit dieser Utopie ist jetzt schon fast fünfzehn Jahre her, doch auch nach der Beschäftigung mit diversen anderen Gesellschaftstheorien und -entwürfen, auch im Rahmen dieser Artikelreihe, haben die Vorstellungen und Ideale der Anarchisten für mich nichts von ihrer begeisternden Kraft eingebüßt. Ja, Sie haben richtig gelesen: Ich oute mich als Anarchist! :-)
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| Stimm-Bildung (Ausgabe 142) |
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Der Omnibus für direkte Demokratie streitet für eine andere politische Kultur Autoren:
Jochen Schilk
Da so gut wie alle visionären Modelle einer lebenswerten anderen Welt die Weiterentwicklung unserer Demokratiesysteme bedingen, stelle ich in der vorliegenden Folge die wichtige Aufklärungs- und Mobilisierungsarbeit einiger Menschen vor, die in Sachen Volksabstimmung für Deutschland mit einem rollenden Infostand schon einiges erreicht haben und noch erreichen wollen! Denn solange der Bürger zwar ein Wahl-, aber kein Stimmrecht hat, kann weder von einer echten Demokratie die Rede sein, noch hat die Zivilgesellschaft eine Möglichkeit, ein ausgewogenes Gegengewicht zur Macht der Konzerne und der Regierung zu bilden.
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| Paradigma-Pioniere (Ausgabe 141) |
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Zusammenschluss transmaterialistischer Wissenschaftler: Jochen Schilk stellt das Scientific and Medical Network vor. Autoren:
Jochen Schilk
Die meisten der kulturell-kreativen Vordenker und Aktivisten weisen in ihrer Biographie einen Punkt auf, an dem sie die nichtmateriellen Aspekte der Wirklichkeit anerkannten. So begannen sie zu verstehen, dass die vorherrschende materialistische Weltsicht ursächlich verantwortlich ist für die meisten unserer ökologischen, sozialen und spirituellen Probleme. Die gesamtgesellschaftliche Überwindung des reduktionistischen Paradigmas erscheint deshalb vielen Denkern aus gutem Grund entweder als Bedingung oder zumindest als Nebenprodukt einer integralen Kultur. Im nachfolgenden Beitrag stelle ich eine Organisation vor, die den ersehnten wissenschaftlichen Paradigmenwechsel seit über drei Jahrzehnten an vorderster Front vorantreibt: Das Scientific and Medical Network.
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| Das Glück lebt auf dem Land (Ausgabe 140) |
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Erstmals leben auf unserem Planeten mehr Menschen in der Stadt als auf dem Land. Der Dorfaktivist Tapio Mattlar zeigt, wie man in Finnland mit dieser Herausforderung umgeht. Autoren:
Tapio Mattlar
Spuren einer neuen Kultur:
Ein Viertel der westlichen Gesellschaften ist bereit, neuen Werten zu folgen (www.kulturkreativ.net). Die Kerngruppe dieser so genannten kulturell Kreativen schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Mit dieser Artikelreihe lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Diesmal richte ich den Blick nach Finnland. Die hervorragenden Sozialsysteme der skandinavischen Länder bei gleichzeitig sehr hohem Lebensstandard sind bekannt. Auch dass die dortigen Schulen im internationalen Vergleich ganz vorne liegen, ist seit Finnlands wiederholtem PISA-Spitzenplatz mittlerweile sogar von deutschen Kultusministern zur Kenntnis genommen worden. Der Blick über die Ostsee lohnt sich aber auch in anderer Hinsicht: Kleine Gruppen von Idealisten haben es geschafft, eine Bewegung dörflicher Eigeninitiative ins Rollen zu bringen, die dem Leben in den Dörfern fast überall zu neuer Blüte verhalf und schließlich einen regelrechten Landboom ausgelöst hat ließe sich so das düstere Schicksal insbesondere der ostdeutschen Städtchen und Dörfer abwenden? Der folgende Artikel gibt die Rede des finnischen Dorfaktivisten Tapio Mattlar [ungekürzt!] wieder, die er vergangenen März auf der Konferenz der Alternativen Nobelpreisträger in München hielt. Jochen Schilk
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| Eine Welt im Gleichgewicht (Ausgabe 139) |
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Lösungen für eine Welt im Gleichgewicht existieren bereits. Jochen Schilk stellt die Equilibrismus-Bewegung vor Autoren:
Jochen Schilk
Spuren einer neuen Kultur:
Ein Viertel der westlichen Gesellschaften ist bereit, neuen Werten zu folgen (www.kulturkreativ.net). Die Kerngruppe dieser so genannten kulturell Kreativen schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Vernunft und Selbstverantwortung finden darin zur Synthese mit Spiritualität und Gemeinsinn. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den kulturell Kreativen mitgeprägt wird.
Diesmal steht mit dem Equilibrismus e.V. eine politische Initiative im Brennpunkt, deren Programm in einer Sammlung der typisch kulturell kreativen Forderungen zu bestehen scheint.
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| Lebens-Aufgabe (Ausgabe 138) |
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Jochen Schilk schildert das Leben des Ethno- und Ökoaktivisten Thierry Sallantin. Autoren:
Jochen Schilk
Als ich Thierry Sallantin im Sommer 2003 zum ersten Mal in einem Hochtal der französischen Pyrenäen begegnete, trug er auf immerhin 1600 Metern Seehöhe nichts als einen roten Lendenschurz. Jetzt, im Februar 2005, will er auf seiner Vortragstournee auch in unserer Dorfgemeinschaft vorbeikommen, und ich frage mich, wie sich der Mann, der 14 Jahre im südamerikanischen Regenwald verbracht hat, gegen die Unbilden des nordeuropäischen Winters schützt. Fast enttäuscht bin ich, als er schließlich in einem Outfit erscheint, das eher an Inuits als an Indios erinnert
Noch am Abend seiner Ankunft kommentiert er für uns einen Film über die Situation in Französisch-Guyana (siehe Kasten), und am folgenden Tag habe ich Gelegenheit, bei einer langen Wanderung seine außergewöhnliche Lebensgeschichte zu hören. Thierry erzählt sie in einem Mischmasch aus Deutsch und Englisch, eingefärbt mit einem charmanten französischen Akzent.
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| Létat cest moi! (Ausgabe 137) |
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Komm, wir gründen eine Republik! Jochen Schilk stellt das global-demokratische Modell der Vereinigten Transnationalen Republiken vor Autoren:
Jochen Schilk
Die aktuelle globale politische Struktur, die einer Nation gleicht, in der es keine Landesregierung, sondern nur Lokal- und -Regionalparlamente gibt, ist für das globalisierte Informationszeitalter absolut unbefriedigend. Immer vernehmlicher wird der Ruf nach einem demokratisch legitimierten Weltparlament, das sich der dringlichen Fragen von übernationaler Bedeutung annimmt und dessen Beschlüsse für alle Mitglieder der Weltgemeinschaft bindend sind.
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| Der Possibilist (Ausgabe 136) |
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Jochen Schilk stellt die Projekte des Visionärs Jakob von Uexküll vor Autoren:
Jochen Schilk
SPUREN EINER NEUEN KULTUR
Die kulturell Kreativen sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen (http://www.kulturkreativ.net). Ihr aktiver Kern schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Vernunft und Selbstverantwortung finden darin zur Synthese mit Spiritualität und Gemeinschaftssinn. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest.
Mit der Artikelreihe Andere Welten, die mit dieser Folge bereits in ihr viertes Jahr des Bestehens geht, lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Das kleine Jubiläum nehme ich dieses Mal zum Anlass, die Arbeit des Begründers des Alternativen Nobelpreises und Parade-kulturell-Kreativen, Jakob von Uexküll, vorzustellen, dessen Hauptanliegen das Bekanntmachen der vielen kleinen und großen hoffnungsvollen Ansätze dem Anliegen meiner Andere-Welten-Reihe sehr verwandt ist.
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| Der Mann mit den Bäumen (Ausgabe 135) |
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Die Erzählung von Jean Giono, die viele Menschen ermutigt hat, ihre Vision zu leben. Autoren:
Jean Giono
Spuren einer neuen Kultur
Die kulturell Kreativen sollen ein Viertel der westlichen Gesell-schaften ausmachen (www.kulturkreativ.net). Ihr aktiver Kern schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Vernunft und Selbstverantwortung finden darin zur Synthese mit Spiritualität und Gemeinschaftssinn. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den kulturell Kreativen mitgeprägt wird.
In dieser Ausgabe bringe ich meine Beitragsfolge über alte und neue Gemeinschaftsgärten und erfolgreiche Wiederaufforstungs-projekte zu einem grünen Abschluss. Dazu habe ich eine kraftvolle Geschichte ausgegraben, die viele Menschen nachhaltig bewegt hat Eco-Fiction aus dem Jahr 1953.
Jochen Schilk
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Suche nach dem Ort der Stille
(Ausgabe 134) |
Ausdruck eines Wertewandels: Retreat-Center als moderne Klöster
Autoren:
Wolfgang Schmidt-Reinecke
Im Zentrum von Hamburg-St.Pauli haben junge Leute eine ehemalige Schiffsschraubenfabrik in ein Meditations-Zentrum verwandelt. In Berlin erfuhr laut einem STERN-Bericht eine frühere Autowerkstatt eine erstaunliche Umwidmung zu einer spirituellen Rückzugsoase für berufstätige Großstädter. Noch öfter jedoch sind es in idyllischer Landschaft in historischen Villen und Schlössern eingerichtete Retreat-Center, die mit einem großen Angebot für Körper, Geist und Seele das zunehmende Inter-esse vieler Zeitgenossen nach individuellen Lebensalternativen und ideo-logiefreien Sinnerfahrungen beantworten.
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| Zauber-Eicheln (Ausgabe 134) |
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Der Wiederaufbau unseres Planeten beginnt mit dem Pflanzen von Wald. Jochen Schilk berichtet über Aufforstungsprojekte in aller Welt Autoren:
Jochen Schilk
SPUREN EINER NEUEN KULTUR
Die Kulturell Kreativen sollen ein Viertel der westlichen Gesell-schaften ausmachen (http://www.kulturkreativ.net). Ihr aktiver Kern schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Vernunft und Selbstverantwortung finden darin zur Synthese mit Spiritualität und Gemeinschaftssinn. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird.
Nach den beiden vorangegangenen Beiträgen über historische und aktuelle Gemeinschaftsgarten-Projekte befasse ich mich diesmal mit erfolgreichen Aufforstungsprojekten. In der nächsten Ausgabe von KursKontakte werde ich die Reihe über mögliche andere, grünere Welten mit einem Baumpflanz-Special abrunden.
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| Community Gardens (Teil 2) (Ausgabe 133) |
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Die Internationalen Gärten in Göttingen. Jochen Schilk stellt ein gelungenes Integrationsprojekt vor. Autoren:
Jochen Schilk
In der vorliegenden Ausgabe stelle ich wie bereits in der vorangegangenen Folge die Idee gemeinschaftlich bewirtschafteter Gärten vor, die mir ein hervorragendes Werkzeug auf dem Weg zu einer nachhaltigen Welt zu sein scheinen. Bereits viele tausend zumeist städtische Menschen haben in Community-Gärten den Weg zu einem Leben (wieder-)gefunden, das von Gemeinschaft und einer dichten Beziehung zur Erde geprägt ist.
Im ersten Teil der Community Gardens-Artikelserie erzählte ich die spannende Geschichte des People's Park in der kalifornischen Universitätsstadt Berkley, der in den ereignisreichen Sechziger Jahren als eines der ersten derartigen Projekte seinen Anfang nahm. Im zweiten Teil machen wir nun einen Sprung in die nicht minder spannende Gegenwart und werfen einen ausführlichen Blick auf ein sehr hoffnungsvolles Ausländer-Integrationsprojekt, das den Gedanken der gemeinschaftlichen Gartenbearbeitung für die Herausforderungen unserer Zeit weiterentwickelt hat.
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| Community Gardens Teil 1 (Ausgabe 132) |
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Teil 1: Der Peoples Park in Berkeley. Jochen Schilk schildert eine historische Bürgerinitiative Autoren:
Jochen Schilk
Die Kulturell Kreativen sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen (http://www.kulturkreativ.net). Ihr aktiver Kern schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Vernunft und Selbstverantwortung finden darin zur Synthese mit Spiritualität und Gemeinschaftssinn. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird.
In dieser und der folgenden Ausgabe stelle ich die Idee gemein-schaftlich bewirtschafteter Gärten vor, die mir ein hervorragen-des Werkzeug auf dem Weg zu einer nachhaltigen Welt zu sein scheinen. Bereits viele tausend zumeist städtische Menschen haben in Community-Gärten den Weg zu einem Leben (wieder-)gefunden, das von Gemeinschaft und einer dichten Beziehung zur Erde geprägt ist. Der Peoples Park im kalifornischen Berkeley war eines der ersten derartigen Nachbarschaftsprojekte.
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| Wüsten-Wunder (Ausgabe 131) |
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Jens Heisterkamp schildert die Sekem-Initiative in Ägypten Autoren:
Jens Heisterkamp
SPUREN EINER NEUEN KULTUR
Immer öfter spricht man von der neuen Bevölkerungsgruppe der Kulturell Kreativen sie sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen (http://www.kulturkreativ.net). Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Ihr aktiver Kern schafft die Bau-steine einer neuen, integralen Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe gehe ich der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Anlässlich der Verleihung des alternativen Nobelpreises an Ibrahim Abouleish im letzten Dezember soll sein eindrucksvolles Projekt hier in einer Reportage vorgestellt werden, die bereits im Jahr 2002 in der Zeitschrift info3 erschien. Der Autor ist zugleich Chefredakteur des Magazins, das der Frage nach der Bedeutung der Anthroposophie in unserer Zeit gewidmet ist. Jochen Schilk
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| BRAINFOOD (Ausgabe 130) |
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In der Vielfalt liegt die Stärke Jochen Schilk stellt drei Magazine vor, die den globalen Wandel auf unterschiedliche Weise mitformen Autoren:
Jochen Schilk
SPUREN EINER NEUEN KULTUR
Immer öfter spricht man von der neuen Bevölkerungsgruppe der Kulturell Kreativen sie sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen (www.kulturkreativ.net). Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Ihr aktiver Kern schafft die Bau-steine einer neuen, integralen Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Vernunft und selbständi-ges Den-ken finden darin zur Synthese mit Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe gehe ich der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Zeitschriften tragen viel zur Prägung des jeweiligen Zeitgeists bei, ebenso wie sie ein Spiegelbild desselben sind. Mein aktuelles Thema ist daher die kulturell kreative Medienlandschaft. In letzter Zeit sind mir drei Hefte besonders ins Auge gefallen, die in sich viele Aspekte des kulturell kreativen Spektrums vereinen in englischer Sprache. Vergleichbares gibt es nicht auf Deutsch
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| NO LOGO! (Ausgabe 130) |
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Der kreative Widerstand in Amerika trifft die multinationalen Konzerne an ihrer empfindlichsten Stelle: ihrem öffentlichen Image. Autoren:
Jochen Schilk
irgendwann war der Widerstand überall für diese eine Sache bekannt: Sie weigerten sich ganz einfach, weiterhin Teil der Maschine zu sein. Sie wollten nicht mehr an der alles übertönenden 24-Stunden-Ökonomie teilnehmen, nicht an der 60-Stunden-Arbeitswoche, nicht an den flaggenstrotzenden Paraden und nicht an den Unterstützungsbekundungen für die Truppen. Sie waren es satt, hysterischen Medienereignissen auf den Leim zu gehen und der permanenten Angstmacherei ausgesetzt zu sein. Und natürlich war da noch ihr Zeichen: Beständig kroch es in das tägliche Leben und erinnerte einen fortwährend daran, dass dies wahrlich düstere Zeiten waren. Bis man eines Tages wirklich nicht mehr wusste, wer nun eigentlich die Kontrolle innehatte das allgegenwärtige Imperium oder aber diese unsichtbare Revolution
(Text der Startseite von unbrandamerika.com)
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| Dreifalt (Ausgabe 129) |
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Rudolf Steiners Modell der Dreigliederung des sozialen Organismus hat mehr Beachtung verdient, meint Jochen Schilk. Autoren:
Jochen Schilk
SPUREN EINER NEUEN KULTUR
Immer öfter spricht man von der neuen Bevölkerungsgruppe der Kulturell Kreativen sie sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen (http://www.kulturkreativ.net). Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Ihr aktiver Kern schafft die Bau-steine einer neuen, integralen Kultur, die auf Nachhaltigkeit setzt. Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe gehe ich der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Für diese Folge habe ich mich auf den Webseiten des Netzwerks Dreigliederung und des Instituts für soziale Gegenwartsfragen umgesehen. Beide setzen sich für eine gesellschaftliche Neuordnung im Sinn der anthroposophischen Idee der Dreigliederung ein. Meine Einführung in diese interessante Theorie basiert weitgehend auf Texten, die in den besagten Webseiten zu finden sind.
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| Arche Nova (Ausgabe 128) |
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Vor mancher globalen Bewegung stand eine verrückte Idee. Jochen Schilk berichtet von der Arche der neuen Zeit, die demnächst zu ihrer Jungfernfahrt aufbricht Autoren:
Jochen Schilk
SPUREN EINER NEUEN KULTUR
In ganz Europa wird immer öfter von der neuen Bevölkerungsgruppe der Kulturell Kreativen gesprochen sie sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen (Mehr im Internet: www.kulturkreativ.net). Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Ihr aktiver Kern schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die konsequent auf Nachhaltigkeit setzt. Rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit transmateriellen Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe gehe ich deshalb der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Ich beschreibe Initiativen, die im Sinne dieses kulturellen Wandels handeln, und deute Spuren, die mir wegweisend erscheinen.
Diesmal stelle ich die "Arche Nova" vor, ein Projekt zur Vernetzung der immer noch sehr zersplittert agierenden Vielzahl von Initiativen und Bewegungen, die an der Schaffung einer nachhaltigen Kultur arbeiten.
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| Die Welt des Anfangs (Ausgabe 127) |
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Michael und Justine Toms sprachen mit Sir Laurens van der Post. Autoren:
Michael Toms
Justine Toms
Das ungewöhnliche Leben des Laurens van der Post erschließt sich einem nicht leicht. Er war Autor von dreiunddreißig Büchern, wovon zwei als Spielfilme produziert wurden, und zwei weitere als Grundlage für zwei preisgekrönte Serien im öffentlichen Fernsehen über die Kalahari-Buschmänner dienten. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit war er Journalist, Soldat, Kriegsgefangener, Berater englischer Staatsmänner und anderer politischer Größen, Pädagoge, Gesellschaftswissenschaftler, Philosoph, Forscher, Naturschützer und noch einiges mehr.
Er wurde 1906 im Landesinneren Südafrikas geboren, lebte unter den Kalahari-Buschmännern und wurde der wichtigste Chronist dieses Volkes. Zudem war er zwei Jahrzehnte lang einer der engsten Freunde von Carl Gustav Jung. Van der Post verbrachte einen großen Teil seines Lebens damit, auf die Bedeutung und den Wert von Urgesellschaften in der modernen Welt aufmerksam zu machen. Sir Laurens, der 1981 in den Ritterstand erhoben wurde, war einer der wenigen Menschen, in dessen Leben eine bemerkenswerte Übereinstimmung zwischen Worten und Taten erkennbar war. Der folgende Beitrag stammt aus einem dreiteiligen Interview, das Justine und Michael Toms im Jahr 1994 mit Sir Laurens van der Post für den Sender New Dimensions aufgenommen haben.
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| Märchen transmodern (Ausgabe 126) |
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30 Jahre schräge Romane mit kulturell kreativen Themen: Jochen Schilk stellt Tom Robbins vor. Autoren:
Jochen Schilk
SPUREN EINER NEUEN KULTUR
In ganz Europa wird immer öfter von der neuen Bevölkerungsgruppe der Kulturell Kreativen gesprochen sie sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen. Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Ihr aktiver Kern schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die konsequent auf Nachhaltigkeit setzt. Rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit transmateriellen Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe gehe ich deshalb der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Ich beschreibe Initiativen, die im Sinne dieses kulturellen Wandels handeln, und deute Spuren, die mir wegweisend erscheinen. (Mehr im Internet: http://www.kulturkreativ.net)
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| Yes, you can ... (Ausgabe 125) |
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... change the world du kannst die Welt ändern! Jochen Schilk berichtet über den Club of Budapest und Ervin Laszlos kulturell-kreatives Arbeitsbuch Autoren:
Jochen Schilk
SPUREN EINER NEUEN KULTUR
In ganz Europa wird immer öfter von der neuen Bevölkerungsgruppe der Kulturell Kreativen gesprochen sie sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen. Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Ihr aktiver Kern schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die konsequent auf Nachhaltigkeit setzt. Rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit transmateriellen Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe gehe ich deshalb der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Ich beschreibe Initiativen, die im Sinne dieses kulturellen Wandels handeln, und deute Spuren, die mir wegweisend erscheinen. (Mehr im Internet: http://www.kulturkreativ.net)
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| Welt-Heiler (Ausgabe 124) |
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Jochen Schilk beobachtete die Weltkonferenz der Ethnotherapien Autoren:
Jochen Schilk
SPUREN EINER NEUEN KULTUR
In ganz Europa wird immer öfter von der neuen Bevölkerungsgruppe der Kulturell Kreativen gesprochen sie sollen ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen. Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Ihr aktiver Kern schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die konsequent auf Nachhaltigkeit setzt. Rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit transmateriellen Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit dieser Artikelreihe gehe ich deshalb der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Ich beschreibe Initiativen, die im Sinne dieses kulturellen Wandels handeln, und deute Spuren, die mir wegweisend erscheinen. (Mehr im Internet: http://www.kulturkreativ.net)
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| Wachstum in Weisheit (Ausgabe 123) |
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Das Institute of Noetic Sciences tritt für Nachhaltigkeit und Spiritualität ein Autoren:
Jochen Schilk
AUF DER SUCHE NACH DER INTEGRALEN KULTUR
Der amerikanische Soziologe Paul H. Ray hat in einer vielbeachteten Studie nachgewiesen, dass in Amerika unbemerkt die große soziologische Gruppe der Kulturell Kreativen entstanden ist (rund 24% der Bevölkerung). Sie sei dazu in der Lage, die so genannte integrale Kultur hervorzubringen, in der Errungenschaften der Aufklärung wie rationale Vernunft und selbständiges Denken mit den im Modernismus oft als irrational abgelehnten Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur zur Synthese finden ( www.kulturkreativ.net). Noch ist diese integrale Kultur nicht manifest, wir erkennen sie aber als Potenzial in allen gesellschaftlichen Schichten. Mit der Reihe Andere Welten Auf der Suche nach der integralen Kultur gehe ich der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die wesentlich von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird.
Im letzten Beitrag habe ich über die Auswirkung des Anblicks der Erde aus dem All auf das Bewusstsein der Menschheit berichtet. Diesmal geht es um ein weiteres Projekt, das wesentlich von dieser neuen Welt-Sicht inspiriert wurde. Mit dem Institut für noetische Wissenschaften stelle ich zudem erstmals eine Organisation vor, die sich explizit als kulturell-kreative Wegbereiterin einer integralen Kultur sieht.
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| Raumschiff Erde (Ausgabe 122) |
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Wie der Anblick der Erde aus dem All die Welt veränderte Autoren:
Jochen Schilk
AUF DER SUCHE NACH DER INTEGRALEN KULTUR
Der amerikanische Soziologe Paul H. Ray hat in einer vielbeachteten und nun auch in Deutschland diskutierten Studie nachgewiesen, dass in Amerika unbemerkt die große soziologische Gruppe der Kulturell Kreativen entstanden ist (rund 24% der Bevölkerung). Sie wäre dazu in der Lage, tatsächlich eine neue Kultur hervorzubringen, die so genannte integrale Kultur, in der zukunftsfähige Aspekte aus Traditionalismus und Modernismus ein neues Ganzes bilden. Die Errungenschaften der Aufklärung wie rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit den im Modernismus oft als irrational abgelehnten Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. (Mehr dazu im Internet: www.kulturkreativ.net). Noch ist diese integrale Kultur keineswegs manifest, wir erkennen sie lediglich als Potenzial, das offenbar in allen gesellschaftlichen Schichten und Strömungen gleichermaßen vorhanden ist. Mit der Artikelreihe Andere Welten Auf der Suche nach der integralen Kultur gehe ich der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die wesentlich von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Da es als sicher gelten kann, dass die erwachende integrale Kultur ein wahrhaft planetares (wenn nicht gar kosmisches) Bewusstsein zur Grundlage haben muss, widme ich mich diesmal der Frage, welche besondere Rolle der Anblick der Erde vom All aus für die Schaffung dieses Bewusstseins haben könnte.
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| Unternehmen Lichtblick (Ausgabe 122) |
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Internationale Jugendbewegung mit anthroposophischen Motiven Autoren:
Jörn Steiert
Auch in der Anthroposophie tut sich was! Immer mehr Menschen erkennen, dass die heraufdämmernde integrale Kultur etwas mit ihnen zu tun haben könnte, dass sie Elemente enthält, die von bestimmten Gruppierungen schon seit längerer Zeit zu Werten geworden sind, ja, dass sie ein Fundament benötigt, zu dem heute viele beitragen können, die lange Zeit geglaubt hatten, sie wären allein auf weiter Flur. Dass dem nicht so ist, lässt sich auch in einer neuen Strömung der Anthroposophie erkennen. Allzulange mit einem wissend-distanzierten Nimbus behaftet, öffnen sich hier neue Gruppierungen zum Dialog und nehmen an der kulturell kreativen Neubesinnung teil, bei der Selbstkritik und Lernbereitschaft ebenso wichtig sind wie visionäre Kraft und der Wille zur Kooperation. Dieser Ansatz ist in den folgenden Auszügen aus einem offenen Brief zu finden, der jüngst von einer anthroposophischen Jugendbewegung an alle Jugendlichen gerichtet wurde.
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| Die Heiterkeit des Meisters (Ausgabe 121) |
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Hermann Hesses Glasperlenspiel neu gelesen Autoren:
Martin Frischknecht
Der Steppenwolf, Demian, Siddharta noch immer entdeckt jede Generation der Jugend diese Romane aufs Neue. Zu Hermann Hesses 125. Geburtsjahr hat Martin Frischknecht Das Glasperlenspiel wiedergelesen und Erstaunliches gefunden.
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| Nuclear Free Future! (Ausgabe 121) |
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Für eine Welt ohne Kernkraft Autoren:
Jochen Schilk
AUF DER SUCHE NACH DER INTEGRALEN KULTUR
Inzwischen wird in ganz Europa von der neuen Bevölkerungsgruppe der Kulturell Kreativen gesprochen, die etwa ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen sollen. Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Die aktive Kerngruppe schafft die Bausteine einer neuen, integralen Kultur, die konsequent auf Nachhaltigkeit setzt. Rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit transmateri-ellen Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur (mehr im Internet: http://www.kulturkreativ.net). Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit der Artikelreihe Auf der Suche nach der integralen Kultur gehe ich deshalb der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird, und suche nach Initiativen, die im Sinne dieses kulturellen Wandels handeln.
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| dynamik5 (Ausgabe 120) |
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Ein Versuch, Politik spirituell zu begründen Autoren:
Jochen Schilk
AUF DER SUCHE NACH DER INTEGRALEN KULTUR
Inzwischen wird in ganz Europa von der neuen Bevölkerungsgruppe der "Kulturell Kreativen" gesprochen, die etwa ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen sollen. Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Die aktive Kerngruppe schafft die Bausteine einer neuen, "integralen Kultur", die konsequent auf Nachhaltigkeit setzt. Rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit transmateriellen Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur (mehr im Internet: http://www.kulturkreativ.net). Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit der Artikelreihe "Andere Welten Auf der Suche nach der integralen Kultur" gehe ich deshalb der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird, und suche nach Initiativen, die im Sinne dieses kulturellen Wandels handeln.
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| Du bist, was du isst (Ausgabe 119) |
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Permakultur: Die Welt könnte ein Paradies sein Autoren:
Jochen Schilk
AUF DER SUCHE NACH DER INTEGRALEN KULTUR
Der amerikanische Soziologe Paul H. Ray hat in einer vielbeachteten und nun auch in Deutschland diskutierten Studie nachgewiesen, dass in Amerika unbemerkt die große soziologische Gruppe der "Kulturell Kreativen" entstanden ist (rund 24% der Bevölkerung). Sie wäre dazu in der Lage, tatsächlich eine neue Kultur hervorzubringen, die so genannte "integrale Kultur", in der zukunftsfähige Aspekte aus Traditionalismus und Modernismus ein neues Ganzes bilden. Die Errungenschaften der Aufklärung wie rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit den im Modernismus oft als "irrational" abgelehnten Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. (Mehr zu Rays Studie im Internet: www.kulturkreativ.net). Noch ist diese integrale Kultur jedoch keineswegs manifest, wir erkennen sie lediglich als Potenzial, das offenbar in allen gesellschaftlichen Schichten und Strömungen gleichermaßen vorhanden ist. Mit der Artikelreihe "Auf der Suche nach der integralen Kultur" gehe ich der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die wesentlich von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Dabei suche ich vor allem nach Impulsen aus Kulturen, die sich noch weitgehend unbemerkt am Rand des gesellschaftlichen Mainstreams entwickeln, möglicherweise aber kreative Zukunftswerkstätten für die Evolution einer integralen Kultur sind.
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| Rainbow Family (Ausgabe 118) |
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Lebendiger Nachhall der Hippie Bewegung Autoren:
Jochen Schilk
AUF DER SUCHE NACH DER INTEGRALEN KULTUR
Der amerikanische Soziologe Paul H. Ray hat in einer vielbeachteten und nun auch in Deutschland diskutierten Studie nachgewiesen, dass in Amerika unbemerkt die große soziologische Gruppe der Kulturell Kreativen entstanden ist (rund 24% der Bevölkerung). Sie wäre dazu in der Lage, tatsächlich eine neue Kultur hervorzubringen, die so genannte integrale Kultur, in der zukunftsfähige Aspekte aus Traditionalismus und Modernismus ein neues Ganzes bilden. Die Errungenschaften der Aufklärung wie rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit den im Modernismus oft als irrational abgelehnten Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur. (Mehr zu Rays Studie im Internet: www.kulturkreativ.net). Noch ist diese integrale Kultur jedoch keineswegs manifest, wir erkennen sie lediglich als Potenzial, das offenbar in allen gesellschaftlichen Schichten und Strömungen gleichermaßen vorhanden ist. Mit der Artikelreihe Auf der Suche nach der integralen Kultur gehe ich der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die wesentlich von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Dabei suche ich vor allem nach Impulsen aus Kulturen, die sich noch weitgehend unbemerkt am Rand des gesellschaftlichen Mainstreams entwickeln, möglicherweise aber kreative Zukunftswerkstätten für die Evolution einer integralen Kultur sind. Um das Brainstorming anzufachen, beginne ich mit dem Phänomen der Rainbow-Family. Sie möchte wesentliche Aspekte aus der Lebensweise der Stammeskulturen in unsere Zeit hinüberretten. Ist das überhaupt möglich? Oder werden hier nur naive Wünsche im Nachklang der Hippie-Zeit befriedigt?
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| Muss Schule bleiben, wie sie ist? (Ausgabe 114) |
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Anke Caspar-Jürgens präsentiert eine Untersuchung zur Unveränderlichkeit des deutschen Schulsystems. Autoren:
Anke Caspar-Jürgens
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| Wem gehört mein Kind? (Ausgabe 114) |
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Schulpflicht: Aneignung unserer Kinder durch den Staat. Autoren:
Ulrich Herrmann
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