Artikel
Kulturkreatives Spektrum (108)
Andere Welten (55)
Freie Gesundheitsberufe (22)
eurotopia (166)
Matriarchale Perspektiven (35)
Holon (77)
Editorial (30)
Briefe aus Amerika (6)
Anders Lernen (47)


Ausgabe 166 (12)
Ausgabe 165 (12)
Ausgabe 164 (12)
Ausgabe 163 (13)
Ausgabe 162 (13)
Ausgabe 161 (15)
Ausgabe 160 (12)
Ausgabe 159 (11)
Ausgabe 158 (13)
Ausgabe 157 (11)
Ausgabe 156 (15)
Ausgabe 155 (13)
Ausgabe 154 (12)
Ausgabe 153 (16)
Ausgabe 152 (12)
Ausgabe 151 (13)
Ausgabe 150 (14)
Ausgabe 149 (14)
Ausgabe 148 (16)
Ausgabe 147 (13)
Ausgabe 146 (13)
Ausgabe 145 (13)
Ausgabe 144 (11)
Ausgabe 143 (13)
Ausgabe 142 (12)
Ausgabe 141 (13)
Ausgabe 140 (15)
Ausgabe 139 (14)
Ausgabe 138 (12)
Ausgabe 137 (11)
Ausgabe 136 (14)
Ausgabe 135 (12)
Ausgabe 134 (8)
Ausgabe 133 (6)
Ausgabe 132 (9)
Ausgabe 131 (9)
Ausgabe 130 (10)
Ausgabe 129 (8)
Ausgabe 128 (9)
Ausgabe 127 (8)
Ausgabe 126 (6)
Ausgabe 125 (8)
Ausgabe 124 (9)
Ausgabe 123 (6)
Ausgabe 122 (7)
Ausgabe 121 (7)
Ausgabe 120 (3)
Ausgabe 119 (5)
Ausgabe 118 (1)
Ausgabe 115 (1)
Ausgabe 114 (11)

Zuletzt besucht
Artikel: Reif für das Grundeinkommen?

Artikel: Bildungs-Landschaften

Artikel: Gute Argumente

Artikel: Shoppen mit gutem Gewissen?


Über uns
Impressum
Artikel aus "Holon" (77)
Der unsichtbare Souverän  (Ausgabe 166)
Warum das derzeitige Geldsystem unsere Demokratie aushöhlt

Autoren: Dieter Petschow

Zinskritik ist nicht neu, viele der großen Religionen etwa kannten aus gutem Grund lange das strikte Verbot, Zinsen zu nehmen. Dieter Petschow erklärt hier nochmals eindrücklich, warum eine „demokratische“ Gesellschaft nicht gerecht sein kann, solange die Geld-„Ordnung“ völlig unkontrolliert in den Händen einer kleinen Gruppe von „Feudalherren“ liegt, denen damit das ganze Land gehört.

 
Alles muss klein beginnen  (Ausgabe 166)
Wilfried Ott beschreibt den Lernweg seiner Partei „Die Violetten“

Autoren: Wilfried Ott

Mit diesem Beitrag des Bundessekretärs der Partei der Violetten, Wilfried Ott, sowie mit unserem aktuellen Editorial beenden wir fürs erste die Diskussion über Sinn oder Unsinn eines parlamentarischen Engagements der Kulturkreativen.

 
Forum: Reicht ein Kreuzchen?  (Ausgabe 165)
Zwei Lesermeinungen zu Bernd Hercksens Kritik an der Europa-Kandidatur von Gandalf Lipinski.

Autoren: Ingrid Macé Michael Pfeiffer

In der vergangenen Ausgabe hat Bernd ­Hercksen Bedenken gegen alle Hoffnungen zum Ausdruck gebracht, wonach die notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen auf parlamentarischem Weg in Parteien wie den Violetten durchsetzbar wären. Sein Beitrag hat nun zwei weitere LeserInnen animiert, in die Diskussion um das Engagement der Kulturkreativen in politischen Parteien einzusteigen. Hier veröffentlichen wir ihre Beiträge.

 PDF-Version (277.37 KB)
 
Fülle der Bescheidenheit  (Ausgabe 165)
Cäcilia Bardill berichtet von der Holon-Sommertagung im Tessin

Autoren: Cäcilia Bardill

Ein Experiment über freiwillig praktizierte Bescheidenheit, das war die diesjährige Sommertagung. Doch Cäcilia Bardill hat in Aranno neben klösterlich-kärglichen Tagungsverhältnissen auch eine Fülle an Wissen, Austausch und Angeboten erlebt. Und nicht zuletzt wurde auf der Veranstaltung auch eine denkwürdige Fusion begangen …

 PDF-Version (144.34 KB)
 
Lust und Leistung  (Ausgabe 164)
Ein Bericht vom Symposium des Netzwerks für Salutogenese.

Autoren: Nadja Lehmann

„Lust ist der Treibstoff, um kreative Leistung zu erbringen.“ Dies war der Tenor des fünften Symposiums des Netzwerks für Salutogenese, das Anfang Mai im Seminarhaus Alte Mühle bei Bad Gandersheim stattfand. Nadja Lehmann aus dem benachbarten Heckenbeck berichtet.

 PDF-Version (182.04 KB)
 
Reicht ein Kreuzchen?  (Ausgabe 164)
Kritische Anmerkungen zu Gandalf Lipinskis Europa-Kandidatur für die Violetten.

Autoren: Bernd Hercksen

Bernd Hercksen hat sich in der Vergangen­heit immer wieder zu den Themen und Berichten von Holon und Kurskontakte eingebracht. Diesmal hat er sich durch das Interview mit Gandalf Lipinski anlässlich dessen Kandidatur für die Violetten zur Europawahl (Ausgabe 163) herausgefordert gefühlt, Strategie und Sinn von Parteiprojekten überhaupt in Frage zu stellen. Es bedeutet keineswegs Zustimmung zu allen Aussagen, wenn wir nun seine Stellungnahme abdrucken. Wir finden es aber gut und förderlich, die angesprochenen Themen intensiver und öffentlicher als bisher zu diskutieren: Ist es überhaupt möglich, wünschenswert und sinnvoll, die Kulturkreativen zu einer Art politischer Selbstwahrnehmung zu animieren? Wollen wir überhaupt, dass dieses eher diffuse gesellschaftliche ­Milieu sich auch im politischen Mainstream, das heißt auf der parlamentarischen Bühne, artikuliert? Und braucht es dazu eine Partei oder Parteien überhaupt?

 PDF-Version (280.82 KB)
 
Ich fühle, also bin ich  (Ausgabe 163)
Das Holon-Netzwerk als Brücke zu einem neuen Paradigma.

Autoren: Willi Maurer

Willi Maurer, Autor mehrerer KursKontakte-Berichte über das Holon-Netzwerk, richtet in diesem Sommer die Holon-Sommertagung im Tessin aus. Vom scheinbar Unpolitischen und ganz Persönlichen ausgehend, richtet er den Blick auf anstehende gesellschaftliche Transformationen.

 PDF-Version (203.77 KB)
 
Rettung der politischen Vernunft  (Ausgabe 163)
Christina Mörth sprach mit Gandalf Lipinski über seine Europa-Kandidatur für die Partei „Die Violetten“.

Autoren: Gandalf Lipinski Christine Mürth

Ein basisdemokratischer Aktivist als Kandidat einer Partei für die Europawahl – geht das? Gandalf Lipinski hat seinen Entschluss, für die Partei „Die Violetten“ zu kandidieren reiflich überlegt. Im Gespräch mit Christina Mörth entwickelt er seine Begründung, lässt uns an seinen visionär-pragmatischen Gedanken teilhaben und ermutigt zu eigenem politischen Engagement.

 PDF-Version (225.02 KB)
 
Heimat heute?  (Ausgabe 162)
Joachim Pfeffinger philosophiert über einen schwierigen Begriff

Autoren: Joachim Pfeffinger

Regelmäßig befassst sich das „Konvergenz-Labor“ von Gandalf Lipinski und ­Elisabeth Möller mit dem Heimatbegriff. In Zeiten des Umbruchs scheint die Suche nach einem Getragen-Sein durch neue ­Formen des Zusammenlebens immer mehr ins Blickfeld bewusst lebender Menschen zu rücken. ­Joachim Pfeffinger hat hier bereits über das erste Konvergenz-Labor „Nach Hause kommen“ berichtet. Im Herbst 2008 war er zum Thema „Heimat“ erneut dabei.

 PDF-Version (225.02 KB)
 
Gemeinsame Ökonomie  (Ausgabe 162)
Ein Weg zur Überwindung kapitalistischer Strukturen?

Autoren: Uli Barth Steffen Andreae

Zu den wenigen, die in Deutschland authentisch über das Thema Gemeinschaftsökonomie berichten können, gehören die Mitglieder der Kommune Niederkaufungen. Wir haben Steffen Andreae und Uli Barth gebeten, den „Kulturimpuls Gemeinschaftsökonomie“ in die aktuelle Debatte um Grundeinkommen und Schenkökonomie einzubringen.

 PDF-Version (189.11 KB)
 
Aus der Regionalgruppe West  (Ausgabe 161)
Marie-Rose Fritz, Marion Reker und Andreas Valentin schildern die Entwicklung ihrer Regionalgruppe nach dem Kongress. Bereits zweimal hat sich seit dem Kongress im vergangenen August diese „nach Postleitzahlen zusammengewürfelte“ Gruppe getroffen – und zu einer lebendigen Zusammenarbeit gefunden.

 PDF-Version (193.16 KB)
 
Kongress und Agenda 2012  (Ausgabe 161)
Gandalf Lipinski skizziert die Perspektiven der spirituell-politischen Zusammenarbeit im Netzwerk Holon.

Autoren: Gandalf Lipinski

Kaum ist der erste Kongress Geschichte und das umseitige Manifest erstmals veröffent­licht, konkretisieren sich bereits die Pläne für die Vorbereitung des nächsten Kongresses im Sommer 2012. Neben drei Vorbereitungskongressen ist ein kulturkreativer Pilgerzug angedacht. Zunächst soll jedoch das von möglichst vielen Menschen getragene Manifest im Rahmen der anstehenden Wahlen in die breite Öffentlichkeit gelangen.

 PDF-Version (193.16 KB)
 
Gemeinsam Handeln  (Ausgabe 161)
Das auf dem Kongress für Integrale Politik erarbeitete Manifest. Die „Vereinbarung zum gemeinsamen Handeln“, wie sie auf dem letztjährigen Kongress für Integrale Politik in Vorarlberg getroffen wurde, liegt nun endlich in der endgültigen Fassung vor. Die Erstveröffentlichung des Wortlauts geschieht hier in der Hoffnung, dass möglichst viele Menschen die darin enthaltenen Erkenntnisse, Ziele und Forderungen mittragen und das Manifest mit ihrer Unterschrift stärken (siehe Schluss des Artikels).

 PDF-Version (150.02 KB)
 
Wenn die Muttergottes politisch wird  (Ausgabe 160)
Roland Rottenfußer berichtet von der ersten kulturkreativen „Wahl-Fahrt“ durch das wahlkämpfende Bayern

Autoren: Roland Rottenfußer

Vom 5. bis zum 15. August veranstaltete der Verein „Die Feder“ seine erste „Wahl-Fahrt“ durch Bayern von Hohenpeißenberg nach Altötting. Der Verein, der seinen Namen aufgrund einiger eindrucksvoller Kontakte mit Indianern zu Beginn seiner Geschichte erhielt, setzt sich seit 13 Jahren für die Verständigung zwischen den verschiedenen Religionen ein. Ausgangs- und Zielort waren so gewählt, dass jeweils eine berühmte Madonnenfigur – die Weiße Madonna von Hohenpeißenberg und die Schwarze Madonna von Altötting – die Eckpunkte markierten, unterwegs gab es Treffen mit religiösen Vertretern sowie eine Reihe kulturkreativer Veranstaltungen.

 PDF-Version (200.16 KB)
 
Wie integral darf Holon sein?  (Ausgabe 160)
Willi Maurer plädiert für Holon-Cafés als neutrale Vernetzungsplattformen.

Autoren: Willi Maurer

„Ein 150-prozentig visionäres Produkt, das durch mehr als 20 Prozent Innovation von einem bisher gut verkäuflichen Produkt entfernt ist, findet ungenügend Interesse, um einen lohnenden Absatzmarkt erschließen zu können.“ Diese Worte von Gary Zemp aus der Kerngruppe IP – Integrale Politik Schweiz, waren für Willi Maurer Anlass, über das „Produkt“ Holon-Café neu nachzudenken. Er fragt sich, wie integral bzw. neutral sich Holon geben darf, damit sein wirklicher Wert in integ­ralen Kreisen wahrgenommen wird.

 PDF-Version (192.23 KB)
 
Matrix der Freiheit  (Ausgabe 159)
Gandalf Lipinski reflektiert Freiheit und Gemeinschaft vor dem Hintergrund von 6000 Jahren Patriarchat. Teil 7: Wie wir wirklich, wirklich leben wollen.

Autoren: Gandalf Lipinski

„Der menschliche Geist hat nach der Idee zu forschen, die in jedem Faktum verborgen liegt, nach dem Gedanken, dessen bloße Form es ist. … Denn was heißt ­historisch ­denken? Eine Sache in ihren inneren Zusammenhängen zu sehen; eine Sache aus ihrem eigenen Geist heraus begreifen und darstellen.“ Der große Kulturhistoriker und Geschichtsphilosoph Egon Friedell, dem wir diese Sätze verdanken, sagt in seiner „Kulturgeschichte der Neuzeit“ sinngemäß, dass wir Ereignisse, die erst vor weniger als hundert Jahren stattfanden, eigentlich kaum historisch begreifen könnten, da sie uns seelisch noch viel zu nahe seien. Diesem Gedanken folgend, soll der vorliegende letzte Teil der Matrix-Serie zwar noch das 20. Jahrhundert reflektieren, dies aber im vollen Bewusstsein seiner aktuellen Gegenwärtigkeit und sogar in Bezug auf seine immanenten Hinweise auf unsere mögliche Zukunft.

 PDF-Version (267.7 KB)
 
Ein Kongress mit Folgen  (Ausgabe 159)
Bericht vom ersten Kongress für Integrale Politik

Autoren: Gandalf Lipinski Andreas Valentin

 PDF-Version (137.65 KB)
 
Matrix der Freiheit  (Ausgabe 158)
Gandalf Lipinski reflektiert Freiheit und Gemeinschaft vor dem Hintergrund von 6000 Jahren Patriarchat. Teil 6: „Unter dem Pflaster liegt der Strand“ oder: Die Geburt der Moderne.

Autoren: Gandalf Lipinski

Im 19.Jahrhundert verwandelte die Industrialisierung den größten Teil Europas (und jeweils etwas verzögert auch die USA und Japan) von Grund auf. Je nach der eigenen sozialen Lage erlebten nicht wenige den Fortschritt von Wissenschaft und Technologie als die große „Befreiung der Produktivkräfte“, als Aufbruch in scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten und nicht zuletzt als enorme Steigerung ihres persönlichen Reichtums. Die meisten aber, die von nichts anderem mehr leben konnten als vom Verkauf ihrer Arbeitskraft, erlebten das Durchstarten der Megamaschine bis zum ersten Weltkrieg zunächst als immer härter werdende Sklaverei.

 PDF-Version (284.5 KB)
 
Wünsch-dir-was-Gesellschaft  (Ausgabe 158)
Über den Boom der Wunsch-Literatur.

Autoren: Uta Freckmann

Die Wunsch-Esoterik erlebt einen neuen Boom, ausgelöst durch Bücher und Filme wie „The Secret“, „Bestellungen beim Universum“, „Wünschen, aber richtig“, „Wünsch dir was“. Eine bekannte spirituelle Zeitschrift griff kürzlich das Thema auf, indem es die LeserIn­nen um ihre Meinung bat – was eine Flut an Zusendungen auslöste. Und auch im Netz lassen sich Diskussionsrunden entdecken, die sich dem Thema von amüsant bis hochkritisch nähern. Was hat es mit den immer ­neuen Wunschbüchern auf sich, warum sind sie so erfolgreich? Welche Meinungen haben spirituell orientierte Leser hierzu? Diesen Fragen ist Uta Freckmann nachgegangen, indem sie versucht, die vielfältigen Meinungen diverser Diskussionsrunden zum Wunsch-Boom zusammenzufassen.

 PDF-Version (111.44 KB)
 
Kongress für Integrale Politik  (Ausgabe 157)
3. bis 10. August in St. Arbogast/Vorarlberg

Autoren: Andreas Valentin

Unabhängig davon, ob wir von Weisheit oder Spiritualität, ganzheitlichem oder integ­ralem Bewusstsein sprechen, begreifen immer mehr Menschen, dass für eine nachhaltige und lebensdienliche Politik ein anderes, umfassenderes Bewusstsein notwendig ist. Diese Auffassung verbindet die zum Kongress einladenden Organisationen dynamik5, Die Violetten, Integrale Politik Schweiz, Konvergenz-Gesellschaft und Netzwerk Holon.

 PDF-Version (114.57 KB)
 
Matrix der Freiheit  (Ausgabe 157)
Gandalf Lipinski reflektiert Freiheit und Gemeinschaft vor dem Hintergrund von 6000 Jahren Patriarchat. Teil 5: Die Megamaschine entsteht neu.

Autoren: Gandalf Lipinski

Im Mittelalter waren die Wirtschafts-, Herrschafts- und Finanzstrukturen der patriarchalen Megamaschine weniger effizient ausgebildet als in der Antike. Kleinere Einheiten, dezentrale gesellschaftliche Organisationen, wenig Staat, weniger „Weltwirtschaft“ und streckenweise ein kaum noch funktionieren­des zentrales Geldsystem – das war der Hintergrund, vor dem Reste von Gemeinschaft, freier Umgang der Geschlechter miteinander sowie andere Elemente der vorpatriarchalen Kultur noch einmal aufblühen konnten. Mit dem Beginn der Neuzeit kehrte die Effizienz zentralistischer Herrschaft in nie gekannter Perfektion zurück. Was wir heute „Globali­sierung“ nennen, nahm seinen Anfang im ausgehenden Mittelalter.

 PDF-Version (339.96 KB)
 
Matrix der Freiheit  (Ausgabe 156)
Gandalf Lipinski reflektiert Freiheit und Gemeinschaft vor dem Hintergrund von 6000 Jahren Patriarchat. Teil 4: Die Verlorenen und das Reich Gottes.

Autoren: Gandalf Lipinski

Die bisherigen Folgen dieser ­Artikelserie beschrieben den Untergang der alten, gemeinschaftszentrierten Kultur des Matriarchats und die gewaltsame Etablierung einer patriarchalen Sozialstruktur im indoeuropäischen Raum. Das römische Imperium ist zwar längst untergegangen, doch seine politischen, rechtlichen und psychosozialen Fundamente bilden bis heute die kaum reflektierten Grundlagen aller darauf aufbauenden Spielarten patriarchaler Herrschaftssysteme.

 PDF-Version (4.42 MB)
 
Wege zur Kommunikation  (Ausgabe 156)

Autoren: Joachim Pfeffinger

Im Juni haben wir den ersten Teil des neuen Grundsatzpapiers von dynamik5 vorgestellt und mit Bernd Hercksen diskutiert. Diesmal stellt Joachim Pfeffinger einen weiteren Kerntext aus „Wie wir wirklich leben wollen“ vor.



 PDF-Version (787.38 KB)
 
Wege zur Kommunikation  (Ausgabe 155)
Joachim Pfeffinger über die kommunikativen Herausforderungen, die in jeder zielgerichtet arbeitenden Gruppe entstehen.

Autoren: Joachim Pfeffinger

Im Juni haben wir den ersten Teil des neuen Grundsatzpapiers von dynamik5 vorgestellt und mit Bernd Hercksen diskutiert. Diesmal stellt Joachim Pfeffinger einen weiteren Kerntext aus „Wie wir wirklich leben wollen“ vor.

 PDF-Version (171.59 KB)
 
Die Matrix der (Un-)Freiheit  (Ausgabe 155)
Gandalf Lipinski reflektiert Freiheit und Gemeinschaft vor dem Hintergrund von 6000 Jahren Patriarchat.Teil 3: Die Wende.

Autoren: Gandalf Lipinski

Für diese Folge der Serie haben wir den Rahmentitel leicht geändert. Hier soll nun die Wende dargestellt werden, die den Untergang der alten mutterrechtlichen Welt einleitete und auch heute noch das Fundament unserer Gesellschaftsordnung prägt. Somit wird diesmal von der „Matrix der Unfreiheit“ die Rede sein, die uns heute nicht nur gesellschaftlich, politisch und historisch, sondern auch individuell, geistig und seelisch tief prägt.

 PDF-Version (230.26 KB)
 
Alternative Alchemie  (Ausgabe 154)
Von alternativen Einzelbewegungen zur integralen Systemalternative.

Autoren: Bernd Hercksen

Die Hoffnung auf eine gerechte und von spirituellen Grundsätzen getragene Gesellschaft erscheint heute mehr denn je als Utopie – Kommerz und Arbeitshetze bestimmen den Alltag, alternative Ansätze einer anderen Zukunft versinken in allgemeiner Beliebigkeit. Um grundlegende Veränderungen durchsetzen zu können, müssten die Menschen mit einem kulturkreativen Bewusstsein ihre gegenseitige Isolation überwinden und ein neues gemeinsames Bewusstsein entwickeln. In diesem Beitrag möchte ich auf der Grundlage meines Buchprojekts „Rückblick auf eine andere Zukunft“ die Chancen einer solchen Perspektive sichtbar machen.

 PDF-Version (386.5 KB)
 
Die Matrix der Freiheit  (Ausgabe 154)
Gandalf Lipinski reflektiert Freiheit und Gemeinschaft vor dem Hintergrund von 6000 Jahren Patriarchat.Teil 2: Das Goldene Zeitalter

Autoren: Gandalf Lipinski

Unsere Gesellschaft ist etwas „Gewordenes“ und daher der menschlichen Gestaltungsmacht zugänglich. Gandalf Lipinski sieht auch in Szenen von eher spirituellem bzw. integ-ralem Selbstverständnis eine wachsende Bereitschaft, dies anzuerkennen und sich aktiv in den Gestaltungsprozess einzubringen. Die Artikelreihe „Matrix der Freiheit“ besteht aus sechs Teilen und will zur Vorbereitung des Kongresses für integrale Politik im Oktober 2008 beitragen. Der folgende zweite Teil zeigt auf, dass der Mythos eines globalen „goldenen Zeitalters“ durchaus einen wahren Kern besitzt: das (prä-)historische Matriarchat. Gandalf Lipinski sagt uns, warum das Wissen um dieses so wichtig ist.

 PDF-Version (386.5 KB)
 
Die Matrix der Freiheit  (Ausgabe 153)
Gandalf Lipinski reflektiert Freiheit und Gemeinschaft vor dem Hintergrund von 6000 Jahren Patriarchat.Teil 1: Die verdrängte Ur-Katastrophe.

Autoren: Gandalf Lipinski

Unsere Gesellschaft ist etwas „Gewordenes“ und daher der menschlichen Gestaltungsmacht zugänglich. Gandalf Lipinski sieht auch in Szenen von eher spirituellem bzw. integ-ralem Selbstverständnis eine wachsende Bereitschaft, dies anzuerkennen und sich aktiv in den Gestaltungsprozess einzubringen. Die Artikelreihe „Matrix der Freiheit“ wird aus sechs Teilen bestehen und soll zur Vorbereitung des Kongresses für integrale Politik im Oktober 2008 beitragen. Der einleitende erste Teil befasst sich mit der Vorstellung von Bernd Hercksens Buchmanuskript „Vom Matriarchat zur Moderne“. Gandalf Lipinski sieht in Hercksens Arbeit die Chance für ein neues und tieferes Verständnis der grundlegenden Fundamente unserer Gesellschaft.

 PDF-Version (232.38 KB)
 
Eidgenossen in der Clenzer Schweiz  (Ausgabe 153)
Gandalf Lipinski über die Holon-Sommertagung in der Proitzer Mühle.

Autoren: Gandalf Lipinski

Der Seminarhof „Proitzer Mühle“ am Rand des Wendlands war Schauplatz der bisher nördlichsten Holon-Sommertagung. Gandalf Lipinski berichtet über ein denkwürdiges Treffen vor allem Schweizer Mitglieder im „hohen Norden“, bei dem eher dunkle Vorzeichen sich in konstruktive Richtung wandelten.


 PDF-Version (221.73 KB)
 
Was ist neues Bewusstsein?  (Ausgabe 153)

Autoren: Andreas Valentin

Mit der Frage, was denn das „neue Bewusstsein“ bei der Partei „Die Violetten – für spirituelle Politik“ kennzeichne, beschäftigten sich sechs engagierte Mitglieder der Violetten an einem Wochenende im August. Der Gastgeber des Arbeitstreffens im hessischen Büdingen, Shunyam Werner Dillemuth, stellte seine Kompetenz als Moderator, Referent zu Bewusstseinsfragen und Tagungsgestalter eindrucksvoll unter Beweis. Entsprechend intensiv, tiefgehend und gleichzeitig angenehm war die Arbeit.

 PDF-Version (221.73 KB)
 
Nach Hause kommen  (Ausgabe 152)
Abenteuerreise zum großen Selbst. Joachim Pfeffinger besuchte das „Erfahrungslabor für Lebensforscher“.

Autoren: Joachim Pfeffinger

Gegenüber der Welt können wir verschiedene Standpunkte einnehmen: Wir treten Dingen und Naturwesen in der Ich-Es-Beziehung, Menschen in der Ich-Du-Beziehung als uns gegebene Welt gegenüber. Zwischen diesen Positionen fluktuiert unser Bewusstsein ständig hin und her, ohne dass wir es immer wach wahrnähmen. Wir sind nämlich vor allem mit uns selbst beschäftigt, mit der dritten Perspektive des Ich zum Ich, denn wir sind als Ich auch „Welt“. Ich-Erkenntnis und Welterkenntnis gehören zusammen. Wer das eine sucht und das andere ausblendet, nimmt die Wirklichkeit nur einseitig und verzerrt wahr. Jenseits philosophischer Auseinandersetzungen wollte dieses Labor bewusst und praktisch den Fragen nach „Heimat“ und „Zugehörigkeit“ nachgehen.


 PDF-Version (288.58 KB)
 
Wo geht die Reise hin?  (Ausgabe 152)
Gandalf Lipinski stellt die Konvergenz-Gesellschaft vor.

Autoren: Gandalf Lipinski

Während wir in den letzten Ausgaben den explizit politischen Gruppen im Holon-Netzwerk Raum gaben, soll diesmal die Konvergenz-Gesellschaft wieder zu Wort kommen, die sich in den Grenzbereichen zwischen politischer Bildung und integraler Tiefenökologie, theatraler Tiefenarbeit und Gemeinschaftsentwicklung bewegt.


 PDF-Version (91.1 KB)
 
Integrale Politik  (Ausgabe 152)
Gandalf Lipinski berichtet über die Vorbereitungen zum großen gemeinsamen Kongress in St.Arbogast im Sommer 2008.

Autoren: Gandalf Lipinski

Am 1. Juli 2007 gab es das erste gemeinsame Treffen: Vertreter von dynamik5, des Schweizer Projektes IPS (Integrale Politik Schweiz) und der Partei „Die Violetten“ aus Deutschland trafen sich in Eichstetten am Kaiserstuhl und bildeten einen gemeinsamen Programmrat zur Vorbereitung des „Kongresses für integrale Politik“ im Sommer 2008. Die Initiative dafür war im Frühling von dynamik5 ausgegangen.


 PDF-Version (149.6 KB)
 
Wie wir wirklich leben wollen  (Ausgabe 151)
Lebenskunst und Gemeinschaft. Versuch einer Standortbestimmung von dynamik5.

Autoren: Andreas Valentin, Gandalf Lipinski Bernd Hercksen

Einer der neuen Kerntexte der gemeinsamen Konzeptgruppe „Menschenbild, Weltbild, Gesellschaftsbild“ von dynamik5 Schweiz und Deutschland handelt von Lebenskunst und Gemeinschaft. Wir stellen ihn leicht gekürzt hier vor, zusammen mit einem ersten Kommentar von Bernd Hercksen sowie zwei Stellungnahmen der Holon-Redakteure.


 PDF-Version (344.55 KB)
 
Weltenschöpfer  (Ausgabe 150)
Zufriedene, nicht-traumatisierte Babys und Eltern – Träger einer neuen Gesellschaft. Onlinefassung der Teile 1, 2 und 3

Autoren: Willi Maurer

Erst allmählich werden die essenziellen natürlichen Bedürfnisse von Neugeborenen wieder anerkannt und befriedigt. Willi Maurer zeigt in seiner Artikelserie, was für großes therapeutisches – und nicht zuletzt gesellschaftsveränderndes – Potenzial damit erschlossen wird.


 PDF-Version (595.79 KB)
 
Spiritualität und Ökonomie  (Ausgabe 150)

Autoren: Gandalf Lipinski

Gandalf Lipinski, Mitglied bei dynamik5 und den Violetten, moderierte ein erstes Gespräch zwischen Vertretern beider Gruppierungen zu deren vorliegenden Wirtschaftskonzepten. Seine Gesprächspartner waren Joachim Sturzenegger von dynamik5 aus der Schweiz, verantwortlicher Redakteur des ausführlichen Wirtschaftskonzepts, das wir bereits an dieser Stelle veröffentlich haben, sowie Hans Neumeyer und Josef Geiss vom bayrischen Landesvorstand der Violetten.


 PDF-Version (144.38 KB)
 
Spirituelle Politik  (Ausgabe 150)
Jörg Chemnitz stellt die Partei der Violetten vor.

Autoren: Jörg Chemnitz

Viele empfinden Spiritualität und Politik als Widerspruch. Ein Widerspruch besteht jedoch nur zur Politik nach heutigem Verständnis als Frage der Macht und des Kampfes gegeneinander. Das Wort Politik geht zurück auf die Sache der „Polis“, der Gesamtheit der Bürger Athens. Hier setzen die Violetten an: Für uns ist Politik die Kunst, unser soziales Zusammenleben zu gestalten, und das ist Sache aller Menschen.


 PDF-Version (101.38 KB)
 
Den kollektiven Schatten heilen  (Ausgabe 149)
Heilungsgruppen sind keine Utopie.

Autoren: Werner Binder

Kontinuierliche Gruppenmeditationen sind ein geeignetes Mittel, um noch immer wirkende Wunden der Weltgeschichte zu erlösen, meint Werner Binder.


 PDF-Version (195.22 KB)
 
Weltenschöpfer  (Ausgabe 149)
Zufriedene, nicht-traumatisierte Babys und Eltern – Träger einer neuen Gesellschaft. Teil 1, 2 und 3 (Onlineversion)

Autoren: Willi Maurer

Erst allmählich werden die essenziellen natürlichen Bedürfnisse von Neugeborenen wieder anerkannt und befriedigt. Willi Maurer zeigt in seiner Artikelserie, was für großes therapeutisches – und nicht zuletzt gesellschaftsveränderndes – Potenzial damit erschlossen wird.


 PDF-Version (595.79 KB)
 
Weltenschöpfer  (Ausgabe 148)
Zufriedene, nicht-traumatisierte Babys und Eltern – Träger einer neuen Gesellschaft. Teil 1

Autoren: Willi Maurer

Erst allmählich werden die essenziellen natürlichen Bedürfnisse von Neugeborenen wieder anerkannt und befriedigt. Willi Maurer zeigt in seiner Artikelserie, was für großes therapeutisches – und nicht zuletzt gesellschaftsveränderndes – Potenzial damit erschlossen wird.

 PDF-Version (595.79 KB)
 
Cyborg Park  (Ausgabe 148)
Dritter und letzter Teil: Gandalf Lipinsky plädiert für einen Technikeinsatz mit Maß.

Autoren: Gandalf Lipinski

Im letzten Teil der Serie setzt Gandalf Lipinski die globalen Dimensionen der elektronischen Welt mit dem Alltag in Beziehung und konfrontiert sie mit jener Instanz, die im Umgang mit jeder Technologie allesentscheidend ist: mit unserem Bewusstsein.

 PDF-Version (165.81 KB)
 
Wandel aus der Stille  (Ausgabe 148)
Das Jahresrad als Symbol für Kontinuität und Entwicklung.

Autoren: Gandalf Lipinski

 PDF-Version (111.46 KB)
 
Cyborg Park  (Ausgabe 147)
Teil 2: Im Netz der Spinne? Gandalf Lipinski ruft zu einer differenzierten Betrachtung des Internets auf.

Autoren: Gandalf Lipinski

Nach dem Einstieg über die Ebene des persönlichen Erlebens vermeintlicher Segnungen des Netzzeitalters ist der zweite Teil des Artikels von Gandalf Lipinski den globalen, politischen und ökonomischen Dimensionen des Themas gewidmet.

 PDF-Version (319.15 KB)
 
Entwurf für eine kooperative Wirtschaftsordnung  (Ausgabe 147)
Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz, Teil 9 und Schluss

Autoren: Dynamik5 Dynamik5

Die Konzeptgruppe Wirtschaft von -dynamik5 Schweiz hat in über drei Jahren einen Entwurf einer neuen kooperativen Wirtschaftsordnung erarbeitet. Wir stellen ihn hier in einer mehrteiligen Serie vor. Wir betrachten den Text ausdrücklich als Baustelle, auf der man Teile im Dialog entfernen und hinzufügen kann. Der Entwurf ist wie folgt gegliedert: 1. Begründung, 2. Werte, 3. Reformen, 4. Umsetzung und 5. Schlussbemerkungen.

 PDF-Version (173.34 KB)
 
Samhain – oder die Reise durch die Dunkelheit  (Ausgabe 147)
Das Jahresrad als Symbol für Kontinuität und Entwicklung

Autoren: Gandalf Lipinski

 PDF-Version (120.26 KB)
 
Cyborg Park  (Ausgabe 146)
Eine satirische Betrachtung über die babylonische Kommunikationsverwirrung im Digitalzeitalter.

Autoren: Gandalf Lipinski

Als Medienmuffel bekannt, geht Gandalf Lipinski in diesem zweiteiligen Artikel auf Gegenkurs zum Mainstream. Nicht im Internet oder in den E-Mails an sich sieht er das Problem, sondern in der Bewusstseins-trübung, die sich als Folge eines zu unkritischen Gebrauchs abzeichnet. Er sieht ihre Funktion als Trainingsfeld für ein immer stromlinienförmigeres Kommunikationsraster im Dienst neoliberaler Ideologien.

 PDF-Version (327.01 KB)
 
Entwurf für eine kooperative Wirtschaftsordnung  (Ausgabe 146)
Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz, Teil 8

Autoren: Dynamik5 Dynamik5

 PDF-Version (157.39 KB)
 
Männlichkeit und Vergänglichkeit  (Ausgabe 146)
Das Jahresrad als Symbol für Kontinuität und Entwicklung

Autoren: Gandalf Lipinski

 PDF-Version (208.49 KB)
 
Partizipation als Heilmittel  (Ausgabe 145)
Demokratischer Aufbruch und Viergliederungsbewegung.

Autoren: Sangeet Gill

Die Integration von Spiritualität in die Gestaltung von Wirtschaft, Gesellschaft und -Politik darf nicht eine Rückkehr zur Theokratie bedeuten. Sangeet Gil stellt diese wichtige Unterscheidung und die aktuelle Vernetzung von Gruppen und Themen dazu aus der Sicht eines Dynamik5-Aktiven dar.


 PDF-Version (308.54 KB)
 
Die Zeit der Rose  (Ausgabe 145)
Das Jahresrad als Symbol für Kontinuität und Entwicklung

Autoren: Gandalf Lipinski

Dies ist die Zeit der Rose, der Blüten und der Stacheln, des süßen Duftes und des Blutes. Heute ist der längste Tag, das Licht triumphiert, und doch beginnt der Abstieg in die Finsternis. Der reife Sonnenkönig umarmt die Sommerkönigin mit der Liebe, die Tod bedeutet, da sie so vollkommen ist, dass sich alles in einem einzigen Gesang weltenbewegender Ekstase auflöst … Wir drehen das Rad und teilen sein Schicksal, denn wir haben die Saat unserer eigenen Wandlung gesät, und um wachsen zu können, müssen wir auch das Hinscheiden der Sonne bejahen.“
Mit diesen Worten begrüßt Starhawk, die wohl wichtigste Protagonistin der naturreligiös-tiefenökologischen „Reclaiming“-Bewegung in den USA den Sommer.

 PDF-Version (201.93 KB)
 
Entwurf für eine Kooperative Wirtschaftsordnung  (Ausgabe 145)
Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz, Teil 7

Autoren: Dynamik5 Dynamik5

Die Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz hat in mehr als dreijähriger Arbeit einen Entwurf für eine neue kooperative Wirtschaftsordnung erarbeitet, den wir in einer mehrteiligen Serie vorstellen. Wir betrachten den Text ausdrücklich als Baustelle, auf der man Bauteile im Dialog entfernen und hinzufügen kann. Der Entwurf ist wie folgt gegliedert: 1. Begründung, 2. Werte, 3. Reformen, 4. Umsetzung, 5. Schlussbemerkungen.
In dieser Folge schildern wir weitere Reformen.


 PDF-Version (158.56 KB)
 
Suche den Himmel in dir!  (Ausgabe 144)
Ein gesellschaftskritisches Kunstprojekt.

Autoren: Joachim Pfeffinger

Mit öffentlichen künstlerischen Aktionen möchte Dynamik5 Menschen, denen die weltpolitischen und ökologischen Fehlentwicklungen zunehmend Unbehagen -bereiten, ansprechen und sie anfeuern, an einer lebenswerteren Zukunft aktiv und friedlich mitzugestalten. Joachim Pfeffinger stellt hier das Kunstprojekt „Suche den Himmel in dir“ vor, das 2007 in der Schweiz aufgeführt werden soll. Es thematisiert inhaltliche Schwerpunkte der Arbeit von Dynamik5.


 PDF-Version (404.31 KB)
 
Entwurf für eine Kooperative Wirtschaftsordnung  (Ausgabe 144)
Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz, Teil 6

Autoren: Dynamik5 Dynamik5

Die Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz hat in mehr als dreijähriger Arbeit einen Entwurf für eine neue kooperative Wirtschaftsordnung erarbeitet, den wir in einer mehrteiligen Serie vorstellen. Wir betrachten den Text ausdrücklich als Baustelle, auf der man Bauteile im Dialog entfernen und hinzufügen kann. Der Entwurf ist wie folgt gegliedert: 1. Begründung, 2. Werte, 3. Reformen, 4. Umsetzung, 5. Schlussbemerkungen.

In dieser Folge unserer Artikelserie schildern wir die Punkte 11. bis 14. von insgesamt 18 Reformen, die zu einer kooperativen, d.h. demokratischen und fairen Wirtschaftsordnung führen sollen.

 PDF-Version (151.84 KB)
 
Beginn der hellen Jahreszeit  (Ausgabe 144)
Das Jahresrad als symbol für Kontinuität und Entwicklung

Autoren: Gandalf Lipinski

 PDF-Version (157.78 KB)
 
Wem gehört der Staat  (Ausgabe 143)
Die Entstaatlichung und Privatisierung öffentlicher Aufgaben.

Autoren: Olaf Malinowski

Wer hat sich nicht schon Gedanken gemacht über die Diskrepanz zwischen privatem Wissen, gesundem Menschenverstand und dem, was „der Staat“ beschließt und für uns als angemessen und funktionell ansieht? Heute kommen einem diese Gedanken umso mehr, als viele Aufgaben an private Institutionen und Unternehmen delegiert werden und wir häufig unsere Ansprechpartner und Verantwortlichen noch nicht einmal mehr orten können.


 PDF-Version (263.06 KB)
 
Die Verheißung des Sommers  (Ausgabe 143)
Das Jahresrad als symbol für Kontinuität und Entwicklung

Autoren: Gandalf Lipinski

 PDF-Version (144.12 KB)
 
Entwurf für eine Kooperative Wirtschaftsordnung  (Ausgabe 143)
Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz, Teil 5

Autoren: Dynamik5 Dynamik5

Die Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz hat in mehr als dreijähriger Arbeit einen Entwurf für eine neue kooperative Wirtschaftsordnung erarbeitet, den wir in einer mehrteiligen Serie vorstellen. Wir betrachten den Text ausdrücklich als Baustelle, auf der man Bauteile im Dialog entfernen und hinzufügen kann. Der Entwurf ist wie folgt gegliedert: 1. Begründung, 2. Werte, 3. Reformen, 4. Umsetzung, 5. Schlussbemerkungen.


 PDF-Version (144.13 KB)
 
Entwurf für eine Kooperative Wirtschaftsordnung  (Ausgabe 142)
Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz, Teil 4

Autoren: Dynamik5 Konzeptgruppe Wirtschaft

Die Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz hat in über drei Jahren einen Entwurf einer neuen kooperativen Wirtschaftsordnung erarbeitet. Wir stellen ihn hier in einer mehrteiligen Serie vor. Wir betrachten den Text ausdrücklich als eine Baustelle, auf der man Bauteile im Dialog entfernen und hinzufügen kann. Der ganze Entwurf ist wie folgt gegliedert: 1. Begründung, 2. Werte, 3. Reformen, 4. Umsetzung und 5. Schlussbemerkungen.


 PDF-Version (188.07 KB)
 
Bewegung im Parteienstaat  (Ausgabe 142)
Die Initiative „Netz Vier“ will die Demokratie erneuern

Autoren: Sangeet Gill

Politische Neu- und Umorientierung auch in Deutschland: Eine Vielzahl von Gruppen arbeitet ganz konkret an zukunftsfähigen Modellen für alle gesellschaftlichen Bereiche. Sangeet Gil berichtet über die gerade entstehende Bewegung „Netz Vier“.

 PDF-Version (343.57 KB)
 
Wandel und Stille  (Ausgabe 142)
Das Jahresrad als Symbol für Kontinuität und Entwicklung

Autoren: Gandalf Lipinski

 PDF-Version (188.07 KB)
 
Aufbruch in die Zukunft  (Ausgabe 141)
Die Sommertagung 2005 des Holon-Netzwerks. Von Gandalf Lipinski.

Autoren: Gandalf Lipinski

Die immer wieder gestellten Fragen, wie sich gesellschaftliche und individuelle Heilung äußern, inwiefern sie sich bedingen und auf welchen Ebenen die meiste Aufmerksamkeit und mögliches Engagement nötig sind, waren bestimmende Themen der Holon-Sommer-tagung. In einer angeregten Atmosphäre, die Kopf, Herz und Hand befriedigte, entstanden positive Zukunftsvisionen.


 PDF-Version (375.62 KB)
 
Miteinander sein  (Ausgabe 141)
Erfahrungen auf der Holon-Sommertagung. Von Anna-Maria Widmer.

Autoren: Anna-Maria Widmer

 PDF-Version (150.25 KB)
 
Entwurf für eine Kooperative Wirtschaftsordnung  (Ausgabe 141)
Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz, Teil 3

Autoren: Dynamik5 Konzeptgruppe Wirtschaft

Die Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 in der Schweiz hat in über drei Jahren den Entwurf einer neuen kooperativen Wirtschaftsordnung erarbeitet. Wir stellen ihn hier in einer mehrteiligen Serie vor. Wir betrachten den Text ausdrücklich als eine Baustelle, auf der man Bauteile im Dialog entfernen und hinzufügen kann. Der Entwurf ist wie folgt gegliedert: 1. Begründung, 2. Werte, 3. Reformen, 4. Umsetzung, 5. Schlussbemerkungen.


 PDF-Version (111.54 KB)
 
Entwurf für eine Kooperative Wirtschaftsordnung  (Ausgabe 140)
Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz, Teil 2

Autoren: Dynamik5 Konzeptgruppe Wirtschaft

Die Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 in der Schweiz hat in über drei Jahren den Entwurf einer neuen kooperativen Wirtschaftsordnung erarbeitet. Wir stellen ihn hier in einer mehrteiligen Serie vor. Wir betrachten den Text ausdrücklich als eine Baustelle, auf der man Bauteile im Dialog entfernen und hinzufügen kann. Der Entwurf ist wie folgt gegliedert: 1. Begründung, 2. Werte, 3. Reformen, 4. Umsetzung, 5. Schlussbemerkungen.



 PDF-Version (114.8 KB)
 
Konvergenz/Für das Zusammenwirken der Visionen  (Ausgabe 140)
Mitglieder des Holon-Netzwerks stellen sich vor. Diesmal: Die Konvergenz-Gesellschaft fürganzheitliche Wahrnehmung, Bewusstseinsentwicklung und Tiefenökologie e.V.Von Gandalf Lipinski

Autoren: Gandalf Lipinski

 PDF-Version (180.8 KB)
 
Überall (un-)erreichbar  (Ausgabe 140)
Über die schleichende Entkoppelung von Informationen und sozialer Kompetenz

Autoren: Michael Heidenreich

Die Zeiten haben sich gewandelt: Während man bis vor einigen Jahrzehnten technischen Neuerungen oft mit Ängsten und Befürchtungen begegnete, heißt man sie heute als Zeichen für Fortschritt und wirtschaftlichen Aufschwung fast überall kritiklos willkommen. Wer sich der Entwicklung nicht anpasst, gilt als rückständig und nicht zukunftsfähig. Doch gerade in dieser Zeit ist der Bedarf an bewussten Entscheidungen für oder gegen den Einsatz solcher Möglichkeiten wichtiger denn je. Michael Heidenreich stellt dies am Beispiel der neuen Medien dar.


 PDF-Version (245.08 KB)
 
Wie wir leben wollen  (Ausgabe 139)
Vom „Rette sich wer kann“ zum „Wie wir wirklich leben wollen"

Autoren: Gandalf Lipinski

 PDF-Version (112.51 KB)
 
Netz der Begegnung  (Ausgabe 139)
Die Geschichte von Holon

Autoren: Daniel Nägeli

Das Holon-Netzwerk stützt sich auf die fünf Prinzipien Ökologie, Spiritualität, Sozialität, Politik und Kreativität. Als Netzwerk entwickelt es nicht selber Aktivitäten, -sondern sieht seine Aufgabe primär darin, Organisationen und Menschen miteinander in Verbindung zu bringen, die nach diesen Prinzipien leben und arbeiten. Sie verbinden sich nach Möglichkeit in regionalen Netzknoten, aber auch in größeren Regionen und über Landesgrenzen hinweg.



 PDF-Version (130.47 KB)
 
Der Weg zu einer fairen Kultur  (Ausgabe 139)
Entwurf für eine kooperative Wirtschaftsordung. Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe von Dynamik5

Autoren: Dynamik5 Dynamik5

Die Wirtschaft bestimmt unser Leben wie kaum ein anderer Faktor. Sie wird heute von Organen gesteuert, die sich zunehmend jeglicher politischer Kontrolle entziehen – eine Situation, die viele ängstigt. Statt sich von dieser Angst lähmen zu lassen, gilt es, Alternativen zu erarbeiten. Ein Vorreiter ist hier die Konzeptgruppe von Dynamik5, die im Folgenden Ihren Entwurf einer kooperativen Wirtschaftsordnung vorstellt.



 PDF-Version (323.34 KB)
 
Menschenbild - Weltbild - Gesellschaftsbild  (Ausgabe 138)
Ein Veranstaltungsbericht von Bernd Herxen

Autoren: Bernd Hercksen

Das ganzheitliche Gesellschaftsprojekt Dynamik5 traf sich im November letzten Jahres am Dornacher Goetheanum, um Fragen eines neuen, tragfähigen Weltbilds zu erörtern. Bernd Herxen fasst das Referat von Gil Ducommun über die integrale Weltanschauung nach Jean Gebser und Ken Wilber zusammen.

 
Terra lucida -die durchlichtete Erde  (Ausgabe 138)
Mitglieder des Holon-Netzwerks stellen sich vor. Diesmal: Die Anima Mundi Akademie. Von Siegfried Prumbach

Autoren: Siegfried Prumbach

Angesichts der schrecklichen Katastrophen in der Welt - täglich verhungern aus Armut 130000 Menschen, vor allem Kinder - ist es mehr als richtig, von unserem Überfluss zu geben und Geld für die Hinterbliebenen zu spenden. Allein das Leid kann dadurch nicht gemindert werden. Diese Unterstützung, wie dringend sie auch nötig ist, hat keinen Einfluss auf die Ursache solcher Katastrophen.

 
Netzwerkarbeit  (Ausgabe 138)
Werner Binder denkt über Schritte zu einem neuen Bewusstsein nach.

Autoren: Werner Binder

Netzwerke funktionieren nicht von alleine. Sie bedürfen bestimmter Voraussetzungen oder Ordnungen und folgen in der Entwicklung Prozessen, die es zu erkennen gilt. Werner Binder, einer der Gründer von Holon, berichtet aus seinem Erfahrungsschatz über die Netzwerkarbeit.


 
Holon – Alles oder Nichts  (Ausgabe 137)
Das Holon-Netzknotentreffem im Tessin. Ein Bericht von Willi Maurer.

Autoren: Willi Maurer

Das Holon-Netzwerk reicht bis nach Italien. Willi Maurer, Initiator des italienischen Netzwerks, berichtet aus der Innenwelt der Initiative und zeigt Wege für die praktische Arbeit an der Basis auf. Dabei haben sich die so genannten Holon-Cafés besonders bewährt, offene Foren, in denen Austausch gepflegt wird und neue Kooperationen entstehen.

 PDF-Version (489.59 KB)
 
Für den Wandel  (Ausgabe 137)
oder: Wie wir wirklich leben wollen. Von Gandalf Lipinski

Autoren: Gandalf Lipinski

Die große Holon-Sommertagung mit dem Titel „Für den Wandel oder: Wie wir wirklich leben wollen“ findet dieses Jahr vom 23. bis 30. Juli 2005 in St. Arbogast in Österreich statt. St. Arbogast ist die Jugend-, und Erwachsenenbildungsstätte des Bistums Vorarlberg, ein institutionelles Mitglied des Holon-Netzwerks und Gastgeber der diesjährigen Netzwerktagung.

 PDF-Version (489.59 KB)
 
Orwell und die Agenda 2010   (Ausgabe 136)
oder: Der Tod des Sozialstaats

Autoren: Gandalf Lipinski

Als George Orwell seinen Roman „1984“ veröffentlichte, wurde seine Vision von der totalen Kontrolle und Überwachung auch der intimsten Lebensbereiche als Horror und Science Fiction angesehen.
Inzwischen ist 1984 längst vorbei und mit „Big Brother“ werden heute eher die modernen TV-Gladiatorenspiele gleichen Namens assoziiert. (Im Unterschied zu den römischen Zirkusspielen lässt man sich heute allerdings noch nicht vor laufender Kamera ermorden, aber wenn man vielleicht die Prämien entsprechend erhöhen würde …) Nein, der Weltfaschismus ist es sicher nicht, der uns fast hundertprozentig im Griff hat. Entwarnung also?
Orwell konnte sich nicht vorstellen, dass auch der Staat ein Opfer der globalen Kontrollmächte werden würde. Dies wird inzwischen langsam, aber sicher zur beunruhigenden Realität.
Wenn wir den Staat eben nicht nur als obersten Dienstherrn der Polizei, sondern als parlamentarische Demokratie, als politische Gemeinschaft der Bürger sehen und unsere Gemeinden, Kreise und Länder als gemeinschaftliche Körperschaften und Träger unserer gesamtbürgerlichen Rechte, Errungenschaften und Besitztümer denken, dann müssen wir konstatieren, dass diese Ebene unserer gemeinsamen Souveränität zunehmend ausgehöhlt und ausverkauft wird.

 
Das ist Dynamik5  (Ausgabe 136)
Ein Kurzportrait von Andreas Valentin

Autoren: Andreas Valentin

Im Januar 2000 folgten spirituell und politisch engagierte Menschen aus vier europäischen Ländern der Einladung von Gil Ducommun in die Schweiz und gründeten „dynamik5“. Gemeinsames Ziel war und ist es bis heute, die notwendige und bereits angelaufene tiefgreifende Transformation der europäischen Werte- und Bewusstseinsstruktur zu unterstützen, damit eine wahrhaft solidarische, nachhaltige, lebensdienliche Kultur und Gesellschaft entstehen kann.

 PDF-Version (151.88 KB)
 
Erde, Erdung, Wirklichkeiten  (Ausgabe 136)
Die Sommertagung 2004 des Holon-Netzwerks. Ein Bericht von Siegfried Prumbach

Autoren: Siegfried Prumbach

Auf seiner Sommertagung im Saarland hat sich das Holon-Netzwerk für die Schweiz, den italienischsprachigen Raum und Deutschland neue Strukturen gegeben. Die intensive Beschäftigung mit den ökologischen, politischen, sozialen und geistigen Aspekten der anstehenden Kulturkrise macht auch vor den eigenen Organisationsformen nicht halt. Es war ein ganzheitlicher Prozess und der Versuch, sich der Komplexität unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit zu stellen.

 PDF-Version (315.66 KB)
 
Partner
sge-button
© by Human Touch Medienproduktion GmbH, info@kurskontakte.de