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Impressum
Artikel aus "Freie Gesundheitsberufe" (22)
Zwanzig Minuten Urlaub  (Ausgabe 166)
Betriebliche Gesundheitsförderung: Yoga, Taiji und ganzheitliche Therapiemethoden erproben sich in der Wirtschaft.

Autoren: Hans-Peter Bayerl

Arbeitgeber werden mit einem Betrag von 500 Euro pro Jahr grundsätzlich von der Steuer freigestellt, wenn sie für ihre Mit­arbeiter präventive und gesundheitsfördernde Leistungen anbieten. Hierzu zählen auch Kurse und beratende Angebote der freien Gesundheitsberufe. Zwar ist dafür manchmal persönliche Überzeugungsarbeit notwendig, aber es lohnt, sich für dieses künftige Tätigkeitsfeld zu qualifizieren. Einige Anbieter haben bereits ­Erfahrungen gesammelt, über die wir im Folgenden berichten.

 
Vom Reiz des Lernens  (Ausgabe 165)
Sinnsuche und Erkenntnisgewinn aus neurobiologischer Sicht

Autoren: Gerald Hüther

Für die freien Gesundheitsberufe sind die heutigen Erkenntnisse aus der Hirnfor­schung und Neurobiologie eine wichtige wissenschaftliche Basis für die Weiterentwicklung ihrer Methoden. Der Neurobiologe Professor Gerald Hüther befasst sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress und beschreibt, wie Menschen effektiv lernen können.

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Die echte Gesundheitsreform  (Ausgabe 164)
Gesundheit als neuer Wirtschaftsfaktor.

Autoren: Erik Händeler

Die Freien Gesundheitsberufe vertreten ein ganzheitliches Entwicklungs- und Gesundheitskonzept. Durch die zunehmende Zahl der Ausgebildeten sind sie ein wichtiger Faktor auf dem wachsenden Gesundheitsmarkt. Der Volkswirtschaftler Erik Händeler sieht in eben diesem Wachstum den künftigen Motor für einen wirtschaftlichen Aufschwung.

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Wer fördert was?  (Ausgabe 163)
Existenzgründung und -festigung in den neuen Gesundheitsberufen.

Autoren: Petra Welz

Der Gesundheitsmarkt entwickelt sich zum eigentlichen Wachstumsmotor in der Wirtschaft. In den Freien Gesundheitsberufen haben sich viele freiberuflich Tätige ihr Arbeitsfeld geschaffen. Auf welche staatlichen Unterstützungen Existenzgründerinnen und -gründer und neue Unternehmen zugreifen können, erläutert die Unternehmensberaterin Petra Welz.

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Kultur der Verbundenheit  (Ausgabe 162)
Feld-Vorstellungen als Basis einer positiven Kulturentwicklung

Autoren: Marco Bischof

Die in den Freien Gesundheitsberufen vertretenen Therapie-, Lehr- und Beratungsmethoden stehen für ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis. Aus dieser Sicht sind Methoden zur Selbstregulation und Selbstkulti­vie­­rung für den gegenwärtigen gesellschaftlichen Wandel essenziell. Der Wissen­schafts­­autor Marco Bischof, Mitglied im Beirat des Dachverbands, untermauert dies mit aktuellen wissenschaft­lichen Erkenntnissen.

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Heilkunst und gesellschaftliche Entwicklung  (Ausgabe 161)
Ellis Huber fordert zu einer Erneuerung des Gesundheitssystems im Rahmen bestehender Freiheiten auf.

Autoren: Ellis Huber

Die freien Gesundheitsberufe sehen trotz aller Reformen die Entwicklung des Gesundheitssystems in Deutschland kritisch. Beiratsmitglied Dr. Ellis Huber, Arzt und freier Organisationsberater für soziale und gesundheitliche Dienste, hat die Kritikpunkte auf der Tagung eines Mitgliedverbands zusammengefasst und gibt Beispiele für neue Modelle.

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Verflüssigungen  (Ausgabe 160)
Wege in die Kulturgesellschaft

Autoren: Adrienne Goehler

Die Freien Gesundheitsberufe sind Wegbereiter für eine neue Gesundheitskultur. Dabei werden sie von ihren Beiratsmitgliedern unterstützt. Zu ihnen zählt auch die Publizistin Adrienne Goehler, die vor Kurzem auf der Tagung eines Mitgliedsverbands zum Thema „Lebenskunst als politischer Faktor“ über „Verflüssigungen als Weg in die Kulturgesellschaft“ sprach.

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Wissenschaft und Vision  (Ausgabe 159)
Zur Evolution eines neuen Denkens in den Wissenschaften. Teil 2: Ursache, Ziel und Folge.

Autoren: Theodor Dierk Petzold

Die Auseinandersetzung der „Freien Gesundheitsthemen“ mit der Frage nach ange­messenen wissenschaftlichen Methoden zur Erforschung ihrer Praxis spiegelt sich in einer zweiteiligen Artikelserie des Arztes Theodor Dierk Petzold. Nachdem er zunächst die Aufwertung des Subjektiven diskutiert hat, vertieft er im Folgenden sein systemi­sches Wissenschaftsbild.

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Wissenschaft und Vision  (Ausgabe 158)
Zur Evolution eines neuen Denkens in den Wissenschaften.

Autoren: Theodor Dierk Petzold

Die „Freien Gesundheitsberufe“ führen den Diskurs darüber, wieviel Wissenschaft sie brauchen, und welche wissenschaftlichen Methoden entwickelt werden müssten, um lebendige Prozesse zu beschreiben, ebenso wie über die Frage, wie Wissenschaft mit Spiritualität zueinander in Beziehung stehen. Dabei fühlen sie sich verbunden mit der Arbeit des Zentrums für Salutogenese in Bad Gandersheim und dessen Leiter, dem Arzt Theodor Dierk Petzold, der hier über die Problematik der Objektivität in der Medizin nachdenkt.

 PDF-Version (145.81 KB)
 
Was ist Salutogenese?  (Ausgabe 157)
Das neue Gesundheitsverständnis der komplementären Gesundheitskultur.

Autoren: Marco Bischof

Gesund ist, wer ein Gefühl für den Sinn seines Lebens hat, wer spürt, dass er innerlich wachsen kann und mit allem, was ist, verbunden ist. Wie würde sich ein Gesundheitswesen gestalten, das von sol­chen Prämissen ausgeht? Marco Bischof zeigt, wie weit wir heute auf dem Weg hin zu einer neuen Gesundheitskultur schon gegangen sind. Das Konzept der Salutogenese gewinnt zunehmend Anerkennung, und die Praxis der freien Gesundheitsberufe lässt „von unten“ eine ganzheit­liche, neue Gesundheitskultur entstehen.

 PDF-Version (171.27 KB)
 
Selbständig im freien Gesundheitsberuf  (Ausgabe 156)

Autoren: Thomas Bannenberg

Worauf muss man achten, wenn man sich in einem freien Gesundheitsberuf selbständig macht? Der Unternehmens­berater Thomas Bannenberg weist auf Punkte hin, die die Zusammenarbeit mit dem Finanzamt erleichtern und sagt, wofür eine Gewerbeanmeldung notwendig ist.

 PDF-Version (592.24 KB)
 
Auf zu neuen Ufern  (Ausgabe 155)
Die Freien Gesundheitsberufe gehen neue Wege.

Autoren: Birgit Naphausen

Die „Frankfurter Gespräche“ gehen mit bekanntem Logo, aber mit neuem Namen in das Jahr 2008: „Freie Gesundheitsberufe“. Der Namenswechsel steht für eine sich profilierende Identität, für die Entwicklung eines jungen Verbands, der Qualität und Transparenz in den freien Gesundheitsberufen vertritt. Hier werden Eckpunkte seines Leitbilds diskutiert.

 PDF-Version (159.39 KB)
 
Der Patient darf mitbestimmen  (Ausgabe 154)
Persönliche Budgets in der Behindertenhilfe.

Autoren: Joachim Speicher

Die in den Frankfurter Gesprächen zusammengeschlossenen Anbieter gesundheitsfördernder Methoden wollen Menschen ermutigen und ermächtigen, selbstbestimmt zu entscheiden, was sie als wirkungsvoll für ihre Gesunderhaltung erach-ten. Oft wird die Entscheidung von der Tatsache beeinflusst, dass die Leistungen von Anbietern alternativer oder komplementärer gesundheitsfördernder Methoden nicht von den Krankenkassen erstattet oder bezuschusst werden. Um den Verbrauchern mehrere Wahlmöglichkeiten zu gleichen Konditionen zu ermöglichen, bräuchte es entsprechende politische Entscheidungen. Durch die Einführung des -„Persönlichen Budgets“ im Bereich der Behindertenhilfe konnten in Rheinland-Pfalz ab 1997 erste Erfahrungen mit der Selbstbestimmung der Klienten gesammelt werden. Der Diplompädagoge und Familientherapeut Joachim Speicher vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Rheinland-Pfalz berichtete auf der Fachtagung der Frankfurter Gespräche „Gesundheit bewegt“ in Berlin über praktische Erfahrungen in seinem Bundesland.

 PDF-Version (145.76 KB)
 
Selbständige in der Pflicht  (Ausgabe 153)
Rente und Krankenversicherung? Für viele selbständige Lehrende kein Thema. Die Rechtslage ist leider anders.

Autoren: Thomas Bannenberg

Sind Sie selbständig, und unterrichten Sie andere Menschen? Dann betrifft Sie vermutlich der Rentenbeitrags-paragraph und die Ge-setzes-no-velle zur Krankenversi-cherung. Thomas Bannen-berg klärt über die Rechtslage auf und gibt nützliche Tipps.

 
Alles, was Recht ist (Teil 2)  (Ausgabe 152)
Die Rechtssituationn auf dem freien Gesundheitsmarkt.

Autoren: Birgit Naphausen

In der letzten Ausgabe von KursKontakte beantwortete Anwalt Ernst Boxberg Fragen von VertreterInnen der Frank-furter Gespräche, die sich um das Recht zur Berufsausübung auf dem freien Markt der komplementärmedizinischen Gesundheitsangebote drehten. Diesmal nimmt er zur Proble-matik der nicht-reglementierten Heilberufe Stellung.


 PDF-Version (169.16 KB)
 
Alles, was Recht ist (Teil 1)  (Ausgabe 151)

Autoren: Birgit Naphausen

Handeln freie Anbieter auf dem komplementären Gesundheitsmarkt im rechtsfreien oder gar rechtlosen Raum? Die Frankfurter Gespräche befragten den Fachmann Ernst Boxberg.


 PDF-Version (93.9 KB)
 
Qualitätsmanagement versus Qualitätssiegel  (Ausgabe 150)
Wieviel Qualität brauchen wir? – Und wozo?

Autoren: Otto Hanus

Auf die Frage, wieviel Qualität wir brauchen, gibt es eine verlockende Antwort: „Soviel wie möglich!“ Bei der Frage, wozu, mag man unterschiedlicher Meinung sein.

 
Verwandtschaft entdecken  (Ausgabe 149)

Autoren: Manfred Folkers

Das Gemeinsame in der Vielfalt gesundheitsorientierter Angebote zu entdecken, kann ungeahnte Potenziale frei-setzen und die Entwicklung der einzelnen Methoden befördern.

 PDF-Version (97.57 KB)
 
Begehrenswerte Anerkennung?  (Ausgabe 148)
Warum eine staatliche Gleichstellung von Komplementär- und Schulmedizin nicht wirklich wünschenswert ist.

Autoren: Kerstin Rosenberg

 PDF-Version (128.25 KB)
 
Vom Umgang mit Konkurrenz  (Ausgabe 147)

Autoren: Otto Hanus

Worum geht es eigentlich bei der Konkurrenz? Und was bedeutet sie für die Branche der Komplementärmedizin?

 PDF-Version (93.72 KB)
 
Freie Gesundheit – freie Gesundheitsberufe  (Ausgabe 146)

Autoren: Otto Hanus

Gesundheitsfördernde Berufe auf dem freien Markt sorgen dafür, dass die menschlichen Bedürfnisse im Bereich alternativ-gesundheitlichen Denkens und Handelns individuell erfüllt werden können. Forderungen nach Kontrolle solcher Angebote setzen sich über diese Bedürfnisse hinweg.

 PDF-Version (76.17 KB)
 
Gesundheit bewegt  (Ausgabe 145)
Der Dachverband Frankfurter Gespräche e.V. vertritt neue Qualitätsrichtlinien im Gesundheitsmarkt

Autoren: Birgit Naphausen

In den vergangenen Jahren war in KursKontakte immer wieder die Rede von den sogenannten Frankfurter Gesprächen, einer Initiative von Anbietern im Markt der freien Lebensberatung, die sich selbst-kritisch mit der Qualität ihrer Arbeit und Möglichkeiten zur verbesserten Integration ihrer Angebote ins Gesundheitswesen auseinandersetzen. Aus Anlass seiner Tagung zum Thema „Gesundheit bewegt – Komplementäre Methoden auf dem Vormarsch“ stellt der Dachverband für freie beratende und gesundheitsfördernde Berufe/Frankfurter Gespräche in diesem Beitrag berufspolitisch relevante Fakten und Ergebnisse im Bereich alternativer Gesundheitskultur vor.


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