Artikel
Kulturkreatives Spektrum (108)
Andere Welten (55)
Freie Gesundheitsberufe (22)
eurotopia (166)
Matriarchale Perspektiven (35)
Holon (77)
Editorial (30)
Briefe aus Amerika (6)
Anders Lernen (47)


Ausgabe 166 (12)
Ausgabe 165 (12)
Ausgabe 164 (12)
Ausgabe 163 (13)
Ausgabe 162 (13)
Ausgabe 161 (15)
Ausgabe 160 (12)
Ausgabe 159 (11)
Ausgabe 158 (13)
Ausgabe 157 (11)
Ausgabe 156 (15)
Ausgabe 155 (13)
Ausgabe 154 (12)
Ausgabe 153 (16)
Ausgabe 152 (12)
Ausgabe 151 (13)
Ausgabe 150 (14)
Ausgabe 149 (14)
Ausgabe 148 (16)
Ausgabe 147 (13)
Ausgabe 146 (13)
Ausgabe 145 (13)
Ausgabe 144 (11)
Ausgabe 143 (13)
Ausgabe 142 (12)
Ausgabe 141 (13)
Ausgabe 140 (15)
Ausgabe 139 (14)
Ausgabe 138 (12)
Ausgabe 137 (11)
Ausgabe 136 (14)
Ausgabe 135 (12)
Ausgabe 134 (8)
Ausgabe 133 (6)
Ausgabe 132 (9)
Ausgabe 131 (9)
Ausgabe 130 (10)
Ausgabe 129 (8)
Ausgabe 128 (9)
Ausgabe 127 (8)
Ausgabe 126 (6)
Ausgabe 125 (8)
Ausgabe 124 (9)
Ausgabe 123 (6)
Ausgabe 122 (7)
Ausgabe 121 (7)
Ausgabe 120 (3)
Ausgabe 119 (5)
Ausgabe 118 (1)
Ausgabe 115 (1)
Ausgabe 114 (11)

Zuletzt besucht
Artikel: Matriarchat und der Weltfrieden

Artikel: Gemeinschaft im Dorf

Artikel: Zeit für Allmende?

Artikel: Mama Anarchija

Artikel: Mama Anarchija


Über uns
Impressum
High-Tech & Pappnase
erschienen in Ausgabe 127
Wolfgang Schmidt-Reinecke porträtiert den Physiker, Software-Entwickler, Clown und Zen-Praktiker Dirk Püschel

Das jahrhundertealte Fachwerkhaus in der kleinen deutschen Universitätsstadt ist heute Sitz einer Akustik-Firma im Hightech-Bereich. Die fünfzehn Mitarbeiter entwickeln innovative Software zur geräuscharmen Performance von Daimler-Chrysler-Automobilen und entwerfen maßgeschneiderte Gestaltungskomponenten für Hörsäle und Konzerträume in ganz Europa. Firmenmitbegründer Dirk Püschel sitzt an seinem Schreibtisch in einem der in studentischer Unordnung auf zwei Stockwerke verteilten Gemeinschaftsbüros. „Es gibt weltweit nur fünf Firmen mit einem vergleichbar spezialisierten Leistungsangebot. Unser Umsatz betrug im vergangenen Jahr rund eine Million Euro. Für unsere Verhältnisse und fünf Jahre nach der Gründung ist das nicht schlecht.“ Dirk ist promovierter Physiker und referiert auf Fachkongressen in Deutschland und den USA über die Forschungsansätze und Arbeitsergebnisse seines Büros.
Die früh gelichtete Stirn lässt im Verein mit der aufgesetzten roten Nase, schwarz geschminkten Augen und weiter Latzhose die melancholische Figur des klassischen Clowns entstehen. In dieser Gestalt ist Dirk bei Auftritten auf Kleinbühnen und bei verschiedenen Events in der Region zu sehen. Zusammen mit seiner Clownpartnerin Kerstin führt er einem meist hingerissenen Publikum in abendfüllenden Sketchen Klippen und Abgründe des trendorientierten Alltags vor Augen. Zum thematischen Standardrepertoire zählen Missverständnisse bei Begegnungen der „neuen (starken) Frau“ mit dem „neuen (passiven) Mann“ sowie Missgeschicke bei ersten Geh- oder besser Sitzversuchen während des zeitgemäßen Yogaunterrichts in der Volkshochschule.
Gerade bei dieser Yogaszene offenbart die scheinbar tolpatschige Figur allerdings eine Präsenz, die auf eine tiefergehende Vertrautheit mit dem spielerisch Dargestellten deutet. In der Tat gehört für den knapp Vierzigjährigen schon seit über 15 Jahren die regelmäßige Zen-Meditation zum Alltag. Manchmal fährt Dirk zu mehrwöchigen Sesshins zu seiner amerikanischen Lehrerin. „Ich habe mit ihrer Hilfe versucht, mit dem ständigen Denken in mir aufzuhören und die Dinge nur so zu sehen, wie sie mir begegnen. Es war nicht leicht, diese Gewohnheit aufzugeben – das innere Gespräch zu bremsen, aber ich stellte fest, dass es durchaus ging und dass mir deswegen auch nichts fehlte. Im Gegenteil, ich erlebte damit eine größere Offenheit. Das war vor rund 15 Jahren und ich finde immer noch, dass diese Fragestellung ein sehr weitreichender Ansatz ist.“ Und es gibt auch den moderierenden und schreibenden Dirk. Einen erheblichen Teil seiner Zeit widmet er der Leitung verschiedener Internetforen und Fachgruppen des deutschsprachigen „Ken-Wilber-Arbeitskreises“. Die einigen Hundert Mitglieder und Freunde dieses Zirkels diskutieren die „integrale“, d.h. körperliche, seelische und geistige Aspekte umfassende Entwicklungsvision des gleichnamigen Autors und Philosophen. Das Forum des Arbeitskreises vereint engagierte Leser von Wilbers Werk, die sowohl an der gesellschaftlichen als auch persönlichen Umsetzung dieser vielschichtigen Erkenntnisse interessiert sind. Dirk moderiert mit bemerkenswerter Geduld die täglichen Fragen und Beiträge aus dem ganzen Themenbereich von (buchstäblich) Gott und der Welt. Er gibt wohldurchdachte und sorgfältig recherchierte Antworten und teilt, wenn er gefragt wird, mit den virtuellen Mitdiskutanten in großer Offenheit seine persönlichen Erfahrungen. Erfolgreicher Unternehmer, anerkannter Wissenschaftler, expressiver Clown, geduldiger Zen-Schüler, engagierter Moderator. Ein Wunderkind und Alleskönner? Für Dirk selbst gehen alle diese Aktivitäten gut zusammen, und er sieht sie in ihrer gegenseitigen Ergänzung.

Zen und die Kunst der Wechselwirkung

Wir sitzen in Dirks Wohnung beim offenen Kaminfeuer. Er lebt als Single-Mitglied einer Hausgemeinschaft zusammen mit einer befreundeten Familie mit Kindern. Vor einigen Jahren haben sie gemeinsam einen in einem der Vororte der Stadt gelegenen Neubau erworben. „Ein Ursprung und Gemeinsames meiner Aktivitäten ist vielleicht, dass ich schon als Kind immer versuchte, die Welt zu verstehen. Deshalb interessierte mich Physik, und ich wollte Naturwissenschaftler werden.“ Beim Studium entdeckt Dirk allerdings, dass akademische Forschung seinem geistig-seelischen Innenleben zu wenig zu bieten hat. Er liest „Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten“, eine Art klassischer philosophischer Einstiegslektüre für technikorientierte Zeitgenossen. „Ich fühlte mich unzufrieden mit mir damals. Ich fing an mit Laufen als Ausdauersport und entdeckte, auch dies während meiner Suche danach, gelöster zu werden, bei einem Workshop die Freude am Clownspielen.“ Dirk engagiert sich bei einer freien Kulturinitiative und wird deren Sprecher. Sich einzusetzen ist für den früheren Klassensprecher und Spross einer aktiven Gewerkschafterfamilie selbstverständlich. Heute ist er jedoch nicht mehr von etablierten Parteien, Gewerkschaften und Kirchen überzeugt. Er findet, Engagement sollte weniger institutionell sein und eher „darüber hinausgehen“. Meditation wird ein fester Bestandteil von Dirks Leben, Clownerie auch. „Wir treffen uns seit 15 Jahren fast jede Woche. Derzeit improvisieren wir mit ganz neuen Spielformen, vom expressiven Ausdruck her vielleicht vergleichbar mit dem japanischen Butoh.“ Bist du ein Künstler, Dirk? „Ja, ich glaube schon. Und irgendwie bin ich auch Buddhist. Eigentlich wollte ich mit Meditation und Clownspielen vor allem meine Ängste loswerden und einfach ein besseres Körpergefühl erreichen. Zum Beispiel wirklich frei vor aller Augen über einen großen Platz gehen zu können.“ Diese Freiheit im Außen, so entdeckt er, lässt sich mit dem vorherigen Üben des Ganz-bei-sich-Seins, dem Erlernen innerer Ruhe am besten erreichen. Dirk erfährt dabei, dass Meditation weit mehr ist als nur Entspannung. Er sucht weitergehenden Unterricht und findet eine (amerikanische) Zen-Meisterin. Was bedeutet ihm das „Sitzen“? „Die Zen-Übung hilft, das Schauen auf einer tieferen Ebene zu ermöglichen. Wir können dann sehen, was auftaucht, wenn unsere normalen Vorlieben und Gewohnheiten uns einfach nicht mehr beschäftigen können, weil wir uns diesbezüglich festgelegt haben. Dann erst verlassen wir den Pfad der Konventionen und betreten mit unserem Erleben Neuland. Begleitet durch einen guten Lehrer kann sich die Art des Schauens vertiefen, und es kann passieren, dass wir die Welt aus einer ganz anderen Perspektive wahrnehmen. Mit der Zeit weitet sich die Art des Schauens über die reinen Übungszeiten hinaus aus in den Alltag. Erst dann nähert man sich einem tieferen Verständnis. Es geht dabei nicht um punktuelle Einsichten, sondern es geht um die komplette Verwandlung des ganz normalen alltäglichen Lebens. Hier bekommt auch Verantwortung eine neue Dimension. Verantwortung ist dann keine aufgebürdete Last mehr, sondern verwandelt sich in eine Identifizierung mit allen erlebbaren Aspekten einer Situation, eines Moments. Man sieht dann direkt den Zusammenhang und kann sich nicht mehr einbilden, dass man keinen Einfluss darauf hat.“

Kreativ (Unternehmens-)kulturell

Hat Meditation Auswirkungen auf die Unternehmensführung? Beeinflusst Clownspielen die Softwareentwicklung? Hilft Ken Wilber bei Beziehungsproblemen? „Ich glaube, im Kommunikationsbereich findet für mich die gravierendste Auswirkung von meiner meditativen Praxis bzw. spirituellen Entwicklung statt. Gerade letztens bekam ich von Freunden die Rückmeldung, dass ich – für meine Verhältnisse – auffällig milde auf, sagen wir mal, etwas nervige Mitmenschen in meinem Bekanntenkreis reagiere, was vor einigen Jahren durchaus nicht der Fall war. Letztlich finde ich mit der Zeit ‚weichere‘ Umgangsformen. Sie ermöglichen mir, ganz gezielt meinen Interessen nachzugehen und dabei auf witzige Weise einen Zugang zu Menschen zu eröffnen, den ich vorher nicht hatte.“
In seinem Betrieb hat der High-Tech-Unternehmer mit seinen beiden Freunden und Mit-Firmeninhabern die Kompetenzen verteilt. Entscheidungen werden, wo immer möglich, gemeinsam getroffen. Klappt das denn immer? „Natürlich nicht. Aber zum Beispiel glaube ich, dass sich unsere Mitarbeiter nicht so unterdrückt von uns fühlen wie anscheinend an vielen anderen Arbeitsplätzen. Wir haben ein eher familiäres Verhältnis miteinander, auch die Chefs machen Kaffee und bereiten oft auch Essen für alle im Büro.“ Dirk schildert weiter, wie sich in seinem Erleben die lange Meditationspraxis auf seine Umgangsformen und seine Arbeitskraft im Betrieb auswirkt. Er erzählt an einzelnen Beispielen, wie er bei – natürlich auch hier auftauchenden – alltäglichen Spannungen besser als früher innehalten kann, bevor er wütend oder gereizt reagiert. Wie er nach stundenlangem Abtauchen am Rechner bei der Softwareentwicklung viel schneller als früher wieder zu sich finden und sich rekreieren kann.
Wie reagieren Mitarbeiter, Freunde und Partner auf Dirks Zenpraxis und sein Clownspielen? „Die meisten wissen davon. Größtenteils kommt mir Interesse oder zumindest Akzeptanz entgegen. Natürlich rede ich in der Regel nicht zu meinen Geschäftspartnern von diesen Bereichen, aber das ist auch nicht nötig.“

Intimität mit Freunden teilen

Dirk mit seiner gutaussehenden und sportlich wirkenden Erscheinung ist sich nicht sicher, ob er derzeit eine feste Partnerschaft will. Eigene Kinder jedenfalls wollte er nie. „Wenn ich versuche zu spüren, worum es für mich in der Liebe geht, dann ist es etwas wie Intimität. Intimität heißt für mich, in direktem Kontakt zu sein, was auch als ‚Eins-Sein‘ empfunden werden kann. Ich habe sieben Jahre mit einer Frau zusammengelebt, mit der ich diese Atmosphäre wunderbar teilen konnte, und wir teilen sie auch noch heute in unserer Freundschaft. Für mich ist seitdem allerdings die Motivation, eine neue Beziehung einzugehen, gesunken, vielleicht je mehr für mich dieses Gefühl der Intimität zu einer mehr dauerhaften Erfahrung in der Welt und mit vielen Freunden teilbar wurde. Es ist buchstäblich das Gefühl, dort zu Hause zu sein, wo und wie ich mich gerade befinde. Auch sexuelle Begegnungen sind natürlich möglich. Sexualität und Intimität mit einem Menschen sind für mich jedenfalls nicht mehr das einzige Ding. Das Leben erlebe ich damit als undramatischer – was mich allerdings wirklich etwas schockiert hat, als mir das klar wurde. Ich fragte mich: Habe ich jetzt irgendwie auf meinem Weg einen Schaden genommen? Ich kam jedoch zur Antwort, dass ich diese Art des Erlebens inzwischen tatsächlich als normaler und entspannter empfinde.“
Dirk und ich sind mittlerweile in ein nahegelegenes italienisches Restaurant gewechselt. Wir werden vom Besitzer mit Handschlag begrüsst. “Dottore, wollen Sie wieder an Ihrem Stammplatz sitzen?” Wir kommen auf Geld und Erfolg zu sprechen. „Ich wusste natürlich auch früher schon, dass ich als Physiker in der Industrie gut verdienen kann. Aber eigentlich habe ich immer das Gefühl, mehr Geld zu haben, als ich brauche. Ich denke überhaupt, Geld verdienen und Erfolg sind zum großen Teil psychologisch bedingt. Ein Beispiel: In den ersten Jahren unseres Unternehmens rechnete ich nach und hatte das Gefühl, ich sollte mehr Ertrag für meinen Einsatz erhalten. Ich habe daraufhin den Mut aufgebracht, für eine bestimmte Leistung, für die ich vorher immer 5000 DM verlangt hatte, beim nächsten Mal 16000 DM zu berechnen. Und ich erhielt das Geld. Seitdem bin ich teurer geworden. Früher dachte ich: Geld ist unwichtig. Heute glaube ich, es ist zumindest eine Randbedingung für das Wohlbefinden, so wie das Wetter. Im Unterschied dazu kann man jedoch darauf Einfluss nehmen. Ich sehe keinen Gegensatz zwischen spiritueller Enwicklung und Erfolg.“

Vision mit System

Der amerikanische Autor Ken Wilber hat selbst eine lange Praxis in Zen-Meditation hinter sich. Ist das einer der Gründe, warum Dirk sich so für Wilbers Wissenschaft und Mystik integrierende Philosophie interessiert? Im Internetforum gibt Dirk folgende Antwort auf die Frage, was Wilber für ihn bedeute. Sein Kommentar lässt die Wertschätzung für die rational-spirituelle Zusammenschau eines „integralen Blicks“ erkennen:
„a) Wilber liefert eine Betrachtung der Entwicklung des Menschen, die eine holarchische Struktur aufzeigt und dabei transpersonale, also mystische Bereiche einschließt. Dadurch wird eine persönliche Erfahrungsperspektive sichtbar, die für viele Menschen heute nicht bewusst existiert.
b) Wilber stellt einen gemeinsamen Kontext für Religion und Wissenschaft her, in dem auch die nicht-westliche Geschichte eingeschlossen ist. Damit eröffnet sich die Möglichkeit einer integrierenden Entwicklung, in der naturgemäß nicht alles geht, aber jeder Aspekt eine angemessene Bedeutung und Fortführung erhalten kann.
c) Wilber bietet durch seine eingehenden, systematisierenden und dabei integrierenden Betrachtungen Unterstützung für die Wahrnehmung der verschiedensten Lebensbereiche in verschiedensten Aspekten (z.B. Bewusstseinsebenen). Dadurch werden blinde Flecken leichter vermieden, und die Motivation zur Klärung offener Fragen und für die weitere Entwicklung wächst.
d) Wilber verfolgt konsequent die Idee des Integralen: Nichts außen vor lassen; alles bekommt einen Platz; Klarheit der Zusammenhänge schaffen; Abfolgen und Holarchien nicht ignorieren, sondern sie konstruktiv nutzen. Das ganze Ideengebäude ist letztlich eine sich immer weiter verfeinernde Betrachtung dessen, was ist, mit den Mitteln des Denkens. Dadurch ist es den meisten Menschen der Industrienationen nachvollziehbar, ohne dass es andere Sichtweisen ausklammert.
Die wesentliche Funktion für mich liegt darin, dass sich durch die Beschäftigung mit diesen Betrachtungsweisen Zusammenhänge aus unserer konkreten Lebensumgebung klarer sehen lassen und Konsequenzen leichter sichtbar werden.“

Das Besondere ist das Normale

Das Besondere an Dirk ist vielleicht seine Unbesonderheit. Nicht deswegen, weil er immerhin bemerkenswerte berufliche und kreative Erfolge verzeichnen kann. Nicht mal deswegen, weil er „Clown und Unternehmer zugleich“ ist. Das Besondere mag eher sein, dass in seiner Eigenwahrnehmung und in den Augen des überwiegenden Teils seiner Umwelt diese keinswegs hinter dem Berg gehaltene Mischung verschiedener Aspekte völlig selbstverständlich ist – wenn man so will, der Beginn kulturell-kreativer Normalität. ´

  Autoren

Schmidt-Reinecke, Wolfgang

Partner
sge-button
© by Human Touch Medienproduktion GmbH, info@kurskontakte.de