Artikel
Kulturkreatives Spektrum (108)
Andere Welten (55)
Freie Gesundheitsberufe (22)
eurotopia (166)
Matriarchale Perspektiven (35)
Holon (77)
Editorial (30)
Briefe aus Amerika (6)
Anders Lernen (47)


Ausgabe 166 (12)
Ausgabe 165 (12)
Ausgabe 164 (12)
Ausgabe 163 (13)
Ausgabe 162 (13)
Ausgabe 161 (15)
Ausgabe 160 (12)
Ausgabe 159 (11)
Ausgabe 158 (13)
Ausgabe 157 (11)
Ausgabe 156 (15)
Ausgabe 155 (13)
Ausgabe 154 (12)
Ausgabe 153 (16)
Ausgabe 152 (12)
Ausgabe 151 (13)
Ausgabe 150 (14)
Ausgabe 149 (14)
Ausgabe 148 (16)
Ausgabe 147 (13)
Ausgabe 146 (13)
Ausgabe 145 (13)
Ausgabe 144 (11)
Ausgabe 143 (13)
Ausgabe 142 (12)
Ausgabe 141 (13)
Ausgabe 140 (15)
Ausgabe 139 (14)
Ausgabe 138 (12)
Ausgabe 137 (11)
Ausgabe 136 (14)
Ausgabe 135 (12)
Ausgabe 134 (8)
Ausgabe 133 (6)
Ausgabe 132 (9)
Ausgabe 131 (9)
Ausgabe 130 (10)
Ausgabe 129 (8)
Ausgabe 128 (9)
Ausgabe 127 (8)
Ausgabe 126 (6)
Ausgabe 125 (8)
Ausgabe 124 (9)
Ausgabe 123 (6)
Ausgabe 122 (7)
Ausgabe 121 (7)
Ausgabe 120 (3)
Ausgabe 119 (5)
Ausgabe 118 (1)
Ausgabe 115 (1)
Ausgabe 114 (11)

Zuletzt besucht
Artikel: Suche nach dem Ort der Stille


Artikel: Für eine politisch aktive Spiritualität

Artikel: Die Gemeinschaft der Künstler

Artikel: Mein anarchistisches '68

Artikel: Männlichkeit und Vergänglichkeit


Über uns
Impressum
Hoffnung für die Welt –Das HOPE-Projekt
erschienen in Ausgabe 122  PDF-Version (102.55 KB)
HOPE ist die Abkürzungfür „Healing Our Planet Earth“. Es ist ein Projekt, das 2001 von dem schwedischen Aktivisten Ingemar Wärnström ins Leben gerufen wurde, um die vielen hoffnungsvollen Projekte, die es überall in der Welt gibt, sichtbar und bekannt zu machen. HOPE will damit die Menschen ermutigen und sie auffordern, diese Projekte ideell und finanziell zu unterstützten. Dafür gibt es ein riesiges noch ungenutztes Potenzial in der Gesellschaft. Wie eine amerikanische Studie (Paul H. Ray und Sherry Ruth Anderson: „The Cultural Creatives – How 50 Million People Are Changing The World, Harmony Books, New York 2000, www.noetic.org) gezeigt hat, gibt es in den USA viel mehr Menschen als man gemeinhin vermutet, die ein anderes Leben wollen: ökologische Lebensweise, Selbstverwirklichung, Wertschätzung von Beziehungen, eine gerechte Weltordnung, Offenheit für fremde Kulturen und neue Ideen etc. Für die USA ergaben sich die erstaunlichen Zahlen von 55 Millionen Menschen, die so leben wollen, das sind ca. 23 Prozent! Es ist zu vermuten, dass in Europa der Anteil der „Kulturell Kreativen“ ähnlich groß sein wird. Heute gibt es also bereits eine bedeutende dritte Kraft jenseits der politischen und der Geschäftswelt, die bisher kaum wahrgenommen wird bzw. von den Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und den Medien bewusst ignoriert wird. Diese dritte Kraft sind die vielen sozial und kulturell kreativen Menschen, die in den verschiedensten Organisationen, Initiativen oder informellen Netzen tätig sind. Es kommt darauf an, dass diese Menschen mit ihren Ideen, Projekten und Lebensweisen einer größeren Öffentlichkeit bekannt werden, damit zukunftsfähige Alternativen für die gesellschaftliche Entwicklung überhaupt genutzt werden können. Dafür, dass noch mehr Menschen ermuntert werden, neue Wege zu gehen, steht HOPE.
Damit der Prozess der Erneuerung, der bereits stattfindet, für mehr Menschen sichtbar wird, haben sich eine Reihe von zukunftsweisenden Projekten in der Allianz der Hoffnung zusammengeschlossen:

CADI – Center for Alternative Development Initiatives, Philippinen, www.cadi.ph

CANHELP – Council for the Advancement of a New Human Ethic Life Paradigm, Schweden, www.canhelp.nu

CAT – Center for Alternative Technology, Schottland, www.cat.org.uk

Unity, Schweden, www.enhet.se

The Future in Our Hands, Norwegen, www.fivh.no

Fundation Gaia, Brasilien, www.fgaia.org

Agentury Gaia – Tschechische Republik, www.ecn.cz/gaia

GEN – The Global Ecovillage Network, Dänemark und international, www.gaia.org

Global Exchange, USA, www.globalexchange.org

GYC – Global Youth Connect, USA,www.globalyouthconnect.org

IFS – The Institute for Frontier Science, USA, www.concentric.net/~Explore/index.htm

Redefinig Progress, USA, www.rprogress.org

The Scientific and Medical Network, Großbritannien und international, www.scimednet.org

The Research Foundation for Science, Technology and Ecology, Indien, Tel.: +91-11-6968077 und +91-11-6853772, Fax: -6856795

WYSE – World Youth Service and Enterprise, Großbritannien und international, www.wyse-ngo.org
Weitere Organisationen und Projekte sind eingeladen, an der HOPE-Allianz teilzunehmen und finanzielle und publizistische Unterstützung zu finden.

Book of Hope

Was können wir tun, um unserer Hoffnung Ausdruck zu geben und sie ins Leben zu bringen? HOPE veröffentlicht das Book of Hope, das in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird. Darin wird über die Ziele und Organisation von HOPE ausführlich informiert. In redaktionellen Beiträgen wird über die verschiedenen Aspekte einer zukunftsfähigen Entwicklung berichtet, z.B. „Ecovillages: Listening to the Voice of Man and Nature“, „Can Science Offer us Hope for the Future?“, „The World of Business in a Rapidly Changing World“, „Civil Society as the Third Force“, „Global Mind Change“, „Ethics of our Time“. Es folgen ausführliche Darstellungen der Mitglieder der Allianz der Hoffnung mit Adressangaben. Interessant ist auch die Zusammenstellung der Medien der dritten Kraft mit kurzen Charakterisierungen und Internet-Adressen. Auch wenn die aufgeführten 25 Magazine nur eine kleine Auswahl darstellen, sind sie eine wahre Fundgrube. Auch ein Literaturverzeichnis über die grundlegenden Bücher zum tieferen Verständnis des stattfindenden Wandels fehlt nicht. Abgeschlossen wird das Buch mit dem Text der Erdcharta, die auf dem Erdgipfel in Johannesburg von allen Nationen unterzeichnet werden soll. Um jedem zu ermöglichen, seiner Hoffnung Ausdruck zu geben und sich als Teil der Allianz der Hoffnung zu erkennen zu geben, werden Anstecker, Aufkleber und „Briefmarken“ mit dem HOPE-Symbol angeboten. Autoren und Künstler sind eingeladen, ihre Bücher, CDs und Auftrittshinweise mit dem HOPE-Symbol zu versehen. Das zahlreiche Auftauchen des Hope-Symbols soll die Menschen anregen, Fragen zu stellen und signalisieren, dass eine große, aktive und wachsende Minderheit dabei ist, das eigene und das gesellschaftliche Leben für eine ökologisch und menschlich zukunftsfähige Entwicklung zu verändern.
Die Bücher, Anstecker, Aufkleber und „Briefmarken“ werden verkauft, um aus dem Erlös, die Projekte der Hoffnung zu finanzieren. Der Support-Set (The First Book of Hope (engl.), 1 Anstecker, 3 Aufkleber (für das Auto oder Fahrrad etc.), 10 „Briefmarken“ plus eMail-Infos (viermal im Jahr) kostet 13,30 E. Das Buch „The First Book of Hope“ (engl., ca. DIN A5, 91 S.): 6,60 E, 1 Anstecker: 4,40 E, 3 Aufkleber zusammen: 2,20 E, 10 „Briefmarken“, 4,40 E).
Ein Teil des Geldes bleibt bei der Verkaufsstelle. Der Rest wird folgendermaßen verteilt: 30% für akademische holistische Forschungs- und Lehrprojekte, 30% für Medien der dritten Kraft, 20% für Organisationen und Projekte der HOPE-Allianz, 20% für weitere zukunftsweisende Projekte. Verkaufsstelle Deutschland: HOPE-Projekt, Ökodorf Sieben Linden, D-38486 Poppau, Telefon (039000) 90866, eurotopia.wn@t-online.de
Spendenkonto: HOPE-Wave Fund Raising Organisation, Postgiro Bank, Stockholm (PGSISESS), IBAN (International Bank Account Number): SE 629500009960180 1778455 (1778455 ist die Kontonummer)
HOPE-Wave Fund Raising Foundation, Holma 4106, S-24393 Höör, info@hope-wave.org, www.hope.se

  Autoren

Nolte, Wolfram

Partner
sge-button
© by Human Touch Medienproduktion GmbH, info@kurskontakte.de