Artikel
Kulturkreatives Spektrum (108)
Andere Welten (55)
Freie Gesundheitsberufe (22)
eurotopia (166)
Matriarchale Perspektiven (35)
Holon (77)
Editorial (30)
Briefe aus Amerika (6)
Anders Lernen (47)


Ausgabe 166 (12)
Ausgabe 165 (12)
Ausgabe 164 (12)
Ausgabe 163 (13)
Ausgabe 162 (13)
Ausgabe 161 (15)
Ausgabe 160 (12)
Ausgabe 159 (11)
Ausgabe 158 (13)
Ausgabe 157 (11)
Ausgabe 156 (15)
Ausgabe 155 (13)
Ausgabe 154 (12)
Ausgabe 153 (16)
Ausgabe 152 (12)
Ausgabe 151 (13)
Ausgabe 150 (14)
Ausgabe 149 (14)
Ausgabe 148 (16)
Ausgabe 147 (13)
Ausgabe 146 (13)
Ausgabe 145 (13)
Ausgabe 144 (11)
Ausgabe 143 (13)
Ausgabe 142 (12)
Ausgabe 141 (13)
Ausgabe 140 (15)
Ausgabe 139 (14)
Ausgabe 138 (12)
Ausgabe 137 (11)
Ausgabe 136 (14)
Ausgabe 135 (12)
Ausgabe 134 (8)
Ausgabe 133 (6)
Ausgabe 132 (9)
Ausgabe 131 (9)
Ausgabe 130 (10)
Ausgabe 129 (8)
Ausgabe 128 (9)
Ausgabe 127 (8)
Ausgabe 126 (6)
Ausgabe 125 (8)
Ausgabe 124 (9)
Ausgabe 123 (6)
Ausgabe 122 (7)
Ausgabe 121 (7)
Ausgabe 120 (3)
Ausgabe 119 (5)
Ausgabe 118 (1)
Ausgabe 115 (1)
Ausgabe 114 (11)

Zuletzt besucht
Artikel: Lebens-Aufgabe

Artikel: Mehr Demokratie!

Artikel: Editorial

Artikel: Knoten im Netz

Artikel: Überall (un-)erreichbar


Über uns
Impressum
Nuclear Free Future!
erschienen in Ausgabe 121  PDF-Version (141.38 KB)
Für eine Welt ohne Kernkraft

AUF DER SUCHE NACH DER INTEGRALEN KULTUR
Inzwischen wird in ganz Europa von der neuen Bevölkerungsgruppe der „Kulturell Kreativen“ gesprochen, die etwa ein Viertel der westlichen Gesellschaften ausmachen sollen. Kulturell Kreative gibt es in allen Schichten. Die aktive Kerngruppe schafft die Bausteine einer neuen, „integralen Kultur“, die konsequent auf Nachhaltigkeit setzt. Rationale Vernunft und selbständiges Denken finden darin zur Synthese mit transmateri-ellen Dimensionen des Menschen wie Spiritualität, Hinwendung zur Gemeinschaft und Verbindung mit der Natur (mehr im Internet: http://www.kulturkreativ.net). Noch ist diese auftauchende Kultur keineswegs manifest. Mit der Artikelreihe „Auf der Suche nach der integralen Kultur“ gehe ich deshalb der Frage nach, wie eine Welt aussehen könnte, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird, und suche nach Initiativen, die im Sinne dieses kulturellen Wandels handeln.


Nachdem mit dem Artikel über das spirituell motivierte Partei- bzw. Gesellschaftsprojekt dynamic5 in dieser Reihe bereits in der letzten Nummer ein „politisches“ Thema vorgestellt wurde, soll auch diesmal wieder von Politik die Rede sein. Es geht um ein kulturell-kreatives Ur-Thema: den Kampf für die Erhaltung der Lebensgrundlagen auf der Erde, für eine globale Zukunft ohne die lebensbedrohliche Nutzung der Atomenergie. Selbstverständlich kann man nicht davon ausgehen, dass die weltweite Anti-Atom-Bewegung nur aus ganzheitlich interessierten Menschen besteht. Gerade an diesem Thema wird vielleicht deutlich, dass es nun an der Zeit ist, von dem einen oder anderen spirituellen Elfenbeintürmchen hinabzusteigen und sich mit dem eigenen spirituellen Selbstverständnis den drängenden Problemen der Welt zuzuwenden. Aktuelle weltpolitische Fragen, wie die nach den Folgen der wirtschaftlichen Globalisierung oder nach der Zweckmäßigkeit des „Krieges gegen den Terrorismus“ polarisieren die Menschen überall. Die Mai-Ausgabe der Zeitschrift Connection spricht sogar vom „Jahr der Politisierung der spirituellen Szene“ – auf welcher Grundlage diese Einschätzung beruht, ist leider nicht zu ersehen, doch erscheint eine solche Entwicklung durchaus nötig und wünschenswert.

Atomkraft – wir sind schon abgestumpft

Die Nachrichten im letzten Monat haben vermeldet, dass das finnische Parlament soeben den EU-weit ersten Neubau eines Atomkraftwerks seit der Katastrophe von Tschernobyl beschlossen hat (sehr zur Freude der deutschen Atomlobby übrigens, die nun wieder Morgenluft zu schnuppern glaubt); eine andere Meldung spricht erstmals von einem drohenden Atomkrieg zwischen Pakistan und Indien.
In der öffentlichen Wahrnehmung erscheinen die Gefahren durch die so genannte „friedliche“ Nutzung der Atomenergie meist relativ unkonkret, wenn man von der latenten Angst vor der ständigen Bedrohung durch Störfälle und Terroranschläge absieht. Auch in der Diskussion um den deutschen Atomausstieg wurde abermals kaum erwähnt, dass in Wirklichkeit durch den „störungsfreien Normalbetrieb“ der Atomkraftwerke ständig direkt und indirekt ganze Landstriche samt deren Bewohnern nachhaltig verseucht werden.

Das World Uranium Hearing

Dabei bemühen sich weltweit unzählige Anti-Atom-Initiativen, endgültig mit dem Märchen von der sauberen Atomenergie aufzuräumen. Eine von ihnen, die besonders im Sinne eines globalen Bewusstseins handelt, möchte ich hier vorstellen: Im Jahr nach dem Super-GAU von Tschernobyl begann der Münchner Journalist Claus Biegert mit der Planung einer eindrucksvollen Veranstaltung, die wie kaum ein anderes kulturelles Ereignis die Tragweite der Atomproblematik ins Bewusstsein brachte. Biegert wollte, dass endlich diejenigen Menschen gehört werden, die als Folge des Uranabbaus und der Atommüllverklappung zu den Opfern am Anfang und am Ende der Kette der Nukleartechnologie zählen. Da über 70 Prozent des Uranvorkommens der Erde unter dem Land eingeborener Völker liegen, die in der Regel keine oder fast keine politische Stimme besitzen, organisierte er mit anderen Aktivisten innerhalb von fünf Jahren eine internationale Anhörung von Vertretern dieser Völker, das „World Uranium Hearing“, das 1992 in Salzburg stattfand.
500 Jahre nach der „Entdeckung“ Amerikas durch Columbus und 50 Jahre nach der ersten Kernspaltung wollte man ein starkes politisches Zeichen gegen die Weiterführung dieser Art des „nuklearen Neokolonialismus“ setzen. Betroffene aller Kontinente sollten vor einem so genannten „Board of Listeners“ ausgewählter Persönlichkeiten Zeugnis ablegen über die Zerstörung ihrer Kultur, ihres Lebens und ihres Landes durch Uranabbau, Verklappung radioaktiven Mülls, aber auch durch Atomwaffentests – tägliche Verseuchungen, auch ohne Katastrophe oder Krieg. Vor einem zum Zuhören vergatterten internationalen Gremium aus 500 Wissenschaftlern, Politikern, Künstlern, Schauspielern, Schriftstellern und Journalisten offenbarten die Zeugen die erschütternde Wahrheit über eine Technologie, deren Vertreter, sei es aus Unwissenheit, sei es aus skrupelloser Profitgier, auch vor Völkermord nicht zurückschrecken. Niemand sollte mehr sagen können, er habe von nichts gewusst.
Da waren zum Beispiel die Delegierten der südpazifischen Insel Rongelap, deren ahnungslose Bewohner dem radioaktiven Fallout von 65 Testbomben ausgesetzt waren, oder die Vertreter indigener Uranminenarbeiter auf der ganzen Welt, die von Regierungen und Minenbetreibern noch immer im Unklaren über die Gefahren ihrer Arbeit gelassen werden. Pro abgebauter Tonne Uran bleiben zwischen 1000 und 40000 Tonnen strahlender Abraum zurück, der noch bis zu 85 Prozent der ursprünglichen Radioaktivität enthält und rasch Boden und Trinkwasser ganzer Regionen verseucht.

Die Zeugen sprechen lassen

Insgesamt ergab sich im Verlauf der Anhörung ein zutiefst deprimierendes Bild von verwüsteter Natur, verseuchten Landstrichen, Krebstod, missgebildeten Babys, Verelendung und Vertreibung von Ureinwohnern. Doch auch von Strahlenbelastungen, die sich längst über Landes- und Kontinentalgrenzen hinweg in der gesamten Erdatmosphäre verbreitet haben, war die Rede. Claus Biegert meint zu diesem realen Schreckensszenario: „Die Vision einer atomfreien Zukunft ist zwingend, sofern wir an die Fortsetzung des Lebens auf diesem Planeten glauben. In einer tödlich verstrahlten Welt wird es keine Rolle mehr spielen, ob wir Müll trennen, phosphatfreie Waschmittel verwenden, Regenwälder retten oder uns für das Überleben der sibirischen Tiger einsetzen. Auf einem verstrahlten Planeten sind alle Pläne wertlos.“
Trotz des ernsten Themas empfanden viele Teilnehmer die Atmosphäre des World Uranium Hearings mindestens ebenso kraftvoll wie das Gehörte bedrückend. Insbesondere die Begegnung und Zusammenarbeit mit den indigenen Delegierten, meist spirituelle Führer und Schamanen ihrer Stämme, scheint bei den „Listeners“ ein prägendes Erlebnis gewesen zu sein. So vermutet ein deutscher Zuhörer, dass bei dem mittlerweile historischen Kongress wohl zum ersten Mal auf einer von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommenen Veranstaltung die Vertreter der Ureinwohnerkulturen in Europa als vollwertige und ernstzunehmende Gesprächspartner eingeladen worden waren und nicht bloß als naiv-folkloristisches Beiwerk. Es wurde deutlich, dass die westliche Kultur von der indigenen Lebenspraxis Entscheidendes zu lernen hat, wenn es zum Beispiel um nachhaltiges Handeln geht: Die Verfassung der nordamerikanischen Irokesen legte bereits vor gut 700 Jahren fest, dass nichts, was heute getan wird, das Überleben noch der siebten folgenden Generation gefährden darf.
Dass die anwesenden Kulturen trotz all ihrer Unterschiede ganz offensichtlich für das zentrale Anliegen der Erhaltung der Schöpfung vereint werden konnten, mag auch ein Ergebnis des bewusst integrierend gewählten Rahmenprogramms gewesen sein. Bereits während der ökumenischen Eröffnungsfeier stimmten die Repräsentanten der Weltreligionen gemeinsam mit den spirituellen Führern der indigenen Völker in ein „Gebet für die Erde“ ein, „um die Atmosphäre/Aufmerksamkeit in die richtige Richtung zu lenken und um allen Teilnehmern die nötige spirituelle Kraft zu geben“, so das damalige Programm. Die folgenden Tage des Hearings wurden dann abwechselnd durch Sonnenaufgangszeremonien verschiedener Priester und Schamanen eingeläutet. In einem Artikel für die Zeitschrift der Gesellschaft für bedrohte Völker schrieb die Journalistin Gundula Zeitzt rückblickend über die Woche: „Es war kein multikulturelles Treffen, keine spirituelle Show … Das Experiment dieser Anhörung, auf der die sonst Stimmlosen zu Wort kommen sollten, funktionierte von Anfang an. Die Ureinwohner kamen als gleichwertige Mitglieder einer Tagung, nicht bloß als Schmuck eines bunten Rahmenprogramms.“

Der Nuclear-Free Future Award

Sechs Jahre nach der denkwürdigen Salzburger Uran-Anhörung wurde am selben Ort und wiederum unter der Organisation von Claus Biegert erstmals der Preis für eine Zukunft ohne Nukleartechnik, der „Nuclear -Free Future Award“, verliehen. Da die Idee für diese jährliche Auszeichnung bereits während der Anhörungswoche 1992 geboren worden war und man sowohl an die damals erzielten Erkenntnisse als auch an den Geist der Veranstaltung anknüpfen wollte, bekam der Preis den offiziellen Zusatz „In the Spirit of the World Uranium Hearing“. Biegert sagt im Vorwort der Festschrift zur erstmaligen Verleihung 1998: „Dieser Preis will ein positives Zeichen setzen in einer Debatte, die in der Öffentlichkeit nur nach Katastrophen und Skandalen geführt wird, wenngleich die Bedrohung keinen Tag von uns weicht. Unser Blick muss sich auf die Bewegungen richten, die eine Veränderung bewirken: In allen Ländern setzen Menschen ihre Kraft ein, um ein Zeitalter frei von Atomwaffen und Atomstrom zu ermöglichen. Diese Menschen aus dem Schatten ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken und zu ehren, ist Ziel dieses Preises.“
Der Nuclear-Free Future Award gliedert sich in vier Kategorien: für Widerstands-, für Aufklärungsarbeit, für die Entwicklung alternativer Lösungen und für ein engagiertes Lebenswerk. Während die ersten drei Kategorien mit jeweils 10000 Dollar dotiert sind, ist der Preis für das Lebenswerk ein Ehrenpreis und wird von einem zeitgenössischen Künstler gestiftet. Zur Preisverleihung erscheint jährlich eine Broschüre, welche die Preisträger und ihre Projekte vorstellt.
Den Preis für Widerstandsarbeit erhielt im ersten Jahr die Aboriginal-Clanführerin Yvonne Margarula, die mit ihren Leuten und gemeinsam mit der australischen Umweltschutzbewegung einen weltweit beachteten zähen Kampf gegen eine Uranbergbaugesellschaft ficht. Mit spektakulären Aktionen und Demonstrationen organisiert die „kleine barfüßige Analphabetin aus dem nordaustralischen Busch“ den Widerstand, denn das heilige Land, das seit Urzeiten von ihrem Stamm bewohnt wird, birgt nicht nur einen unvergleichlichen Artenreichtum, sondern auch eines der größten Uranvorkommen der Welt: 90000 Tonnen des Reaktor-Rohstoffs lagern dort unter der roten Erde – mit einem Schätzwert von 8 Milliarden Dollar.
Atomenergie ist ein gutes Geschäft, und würden nicht einige Leute so unverschämt gut damit verdienen, würde wohl kaum noch irgend jemand weiterhin mit gigantischem Werbeaufwand behaupten, die Nutzung der Atomenergie sei unersetzbar. Die wenigen Tausend Dollar Preisgeld, welche die Stiftung des Awards alljährlich durch private Zuwendungen aufbringt, nehmen sich im Vergleich zum Profit der Atomhändler lächerlich gering aus. Dennoch ist hoffnungsvoll, was der globale Anti-Atom-Widerstand mit wenig Mitteln und enormem Engagement erreicht. Der Nuclear-Free Future Award gibt dem Widerstand vor allem das, was er eigentlich am dringendsten braucht: mehr und mehr Öffentlichkeit!
Um der globalen Bedrohung Rechnung zu tragen, findet die Preisverleihung jährlich an einem anderen geschichtsträchtigen Ort statt. So waren die weiteren Stationen nach Salzburg das amerikanische Nuklearforschungszentrum in Los Alamos (wo Robert Oppenheimer die erste Atombombe entwickelte und wo heute Biophysiker die Genforschung vorantreiben), im Jahr 2000 Berlin als der Verhandlungsort des deutschen Atom-„Ausstiegs“, und im vergangenen Jahr der irische Carnsore Point, wo in den 70er-Jahren das einzige geplante Atomkraftwerk des Landes durch dauerhaften Bürgerprotest verhindert werden konnte.

Lösungen anbieten

Der Atomwiderstand ist sich allerdings bewusst, dass man nicht protestieren kann, ohne selbst Lösungen anzubieten. Aus diesem Grund sind die hartnäckigsten Gegner der Kernenergie gleichzeitig oft die eifrigsten Befürworter und Entwickler erneuerbarer Energieformen. Immerhin versorgt uns zum Beispiel die Sonne theoretisch jeden Tag mit einem Vieltausendfachen unseres Energiebedarfs – umsonst und ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Kein Wunder, dass bisher drei der vier Auszeichnungen für alternative Lösungen an Verfechter des solaren Zeitalters gingen, unter anderem an Hans-Josef Fell, den forschungspolitischen Sprecher der grünen Bundestagsfraktion.
Trotz dieser Ehrung geht für Claus Biegert die von der Bundesregierung vorangetriebene Förderung des Einstiegs in das solare Zeitalter noch lange nicht weit genug, vor allem, weil ihm die rot-grüne Version des zuvor notwendigen Ausstiegs aus dem Atomzeitalter wie blanker Hohn vorkommt: „Ausstieg? Weitere 24 Jahre Atomstrom bedeuten weitere 24 Jahre Uranabbau und weitere 24 Jahre Atommüll. Das Schönreden einer Gefahr ist eine Sünde gegenüber den Nachkommen. Wie werden sie das Wort ‚Ausstieg‘ einmal zitieren?“
Auch 16 Jahre nach Tschernobyl hat die bewundernswerte Arbeit von Claus Biegert noch eine Menge geistige, praktische und finanzielle Unterstützung nötig. Freiwillige vor – die Welt braucht noch mehr stille Helden!




Nuclear-Free Future Award

Kontakt
Nuclear-Free Future Award, Claus Biegert, Schellingstraße 24 Rgb., D-80799 München, Tel. (089) 28659714, http://www.nuclear-free.com, cb@nuclear-free.com

Spenden
Franz-Moll-Stiftung für die kommenden Generationen:
Konto 6890296651, BLZ 70020001, HypoVereinsbank


Initiativen gegen Atomkraft

*Allgemeine Informationen über die vielfältigen Gefahren durch Nukleartechnologie:
http://www.antiatom.de (/Frequently Asked Questions, FAQs)

*Aktionen des gewaltfreien zivilen Ungehorsams gegen Atomkraft in Deutschland: http://www.X1000malquer.de

*Unabhängige Beratung zum Wechsel des Stromanbieters:
http://www.wechselstrom-wendland.de

*World Information Service on Energy/Nuclear Information and Resource Service (englisch): http://www.antenna.nl



  Autoren

Schilk, Jochen

Partner
sge-button
© by Human Touch Medienproduktion GmbH, info@kurskontakte.de