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| „Nur Stämme werden überleben!“ |
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Iris Kunze über Gemeinschaften und Ökodörfer als Lebensformen auf dem Weg aus der sozialen und ökologischen Krise
Was bedeutet die Prophezeiung des Indianerführers Vine Deloria Jr. heute? Können Gemeinschaften als moderne Stammeskulturen Modelle für eine zukunftsfähige Lebensweise sein? Iris Kunze erforschte in der Kommune Niederkaufungen und im Ökodorf Sieben Linden, welche Ansätze bereits vorhanden sind und wie sie gesellschaftlich wirken.
Wir Menschen stehen heute vor gravierenden ökologischen und sozialen Problemen globalen Ausmaßes, für die wir selbst mit verantwortlich sind. Die zunehmende Vernetzung und die weltweiten Stoffströme haben den Globus für uns in kurzer Zeit zu einem Dorf werden lassen. Wir spüren die Einflüsse von weit entfernten Ereignissen nicht nur, weil wir sie im Fernsehen sehen, sondern auch, weil unsere kapitalistische Wirtschaft zentral und global agiert.
Die mühelose Überwindung von Entfernungen im Cyberspace vermittelt ein Gefühl unbegrenzter Möglichkeiten. Doch bedeutet dieser Dimensionszuwachs für den Einzelnen auch einen realen Machtverlust, weil sich die erweiterten Macht- und Größenverhältnisse zunehmend dem individuellen Einfluss entziehen.
Welche Rahmenbedingungen existieren unter diesen Umständen, in denen Wirtschaft und Politik transparent und für den einzelnen gestaltbar sein können? Wo ist es möglich, einen selbstbestimmten Lebensstil umzusetzen, der nicht auf der Ausbeutung von Mitmenschen und der Umwelt beruht? In den letzten Jahrzehnten werden weltweit immer mehr Gemeinschaftsprojekte gegründet, die dieses Ziel umsetzen möchten. Welches sind die Methoden und Potenziale sozialökologischer Gemeinschaften für eine zukunftsfähige Lebensweise, und wie erfolgreich setzen sie ihre Ziele von Selbstbestimmung, egalitären Entscheidungsstrukturen und ökologischer Wirtschaftsweise um?
Gemeinschaften und Gesellschaft heute
Wer hier und jetzt ein Gemeinschaftsprojekt gründet, tut es in einer „neoliberalisierten“ Gesellschaft, in der sowohl individuelle Freiheit als auch Vereinzelung und Konkurrenzkampf das Leben bestimmen.
Einerseits stehen dem Aufbau eines Gemeinschaftsprojekts praktische, rechtliche und geistige Hindernisse im Weg. Andererseits entstehen die Projekte auch erst aus einer kritisch-reformerischen Haltung gegenüber gesellschaftlichen Umständen und sehen sich als Modellprojekte für eine zukunftsfähigere Lebensweise. Mit Kompromissbereitschaft und Kreativität für neue Wege im Rahmen des Machbaren setzen sie ihre Visionen um. So ist auf der siedlungspraktischen Ebene der architektonische Bestand eher ungeeignet für gemeinschaftliche Großvorhaben. Oft suchen Gründungsgruppen lange nach Objekten, bis sie auf alte Kasernen, Fabrikgebäude oder Bauernhöfe in zumeist strukturschwachen Gegenden stoßen. Dies hat positive Rückwirkungen auf die Gesellschaft: Alte Gebäudekomplexe werden renoviert und strukturschwache Gegenden wirtschaftlich und kulturell belebt.
Die Akzeptanz solcher Projekte in der Öffentlichkeit sieht kontrovers aus: Dadurch, dass sie nach anderen Werten suchen, lösen sie in einer konsumorientierten Gesellschaft Abwehrreaktionen aus, die ihre Freiheit und Identität auf materielle Werte und Statusdenken baut. Allzu schnelles Urteilen stempelt die Projekte als Randgruppen ab. Dahinter steht nicht selten die Angst vor dem Infragestellen der eigenen Werte und Lebensweisen und vor dem Eingeständnis, dass man selbst viel mehr Möglichkeiten hätte, frei und friedlich zu leben. Andererseits zeichnet sich nach den „Bürgerschreck“-Kommunen der siebziger Jahre eine Wende im öffentlichen Denken über Gemeinschaften ab. Wohngemeinschaften sind schon lange etabliert, Ökosiedlungen, Wohnquartiersmanagement und Nachbarschaftsnetzwerke entstehen immer häufiger und werden zunehmend auch von stadt- und raumplanerischer Seite angestoßen. Manche Gemeinschaften sind sogar für familienfreundliches oder ökologisches Leben ausgezeichnet worden. So geraten entsprechende Projekte durch die Fragen nach der Umsetzung einer nachhaltigen Lebensweise immer öfter in den Blick des öffentlichen Interesses.
Eine zukunftsfähige Lebensweise
In Anbetracht der Verwässerung der Begriffe Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit möchte ich betonen, dass diese hier im Sinn von „umfassend und für alle Beteiligten langfristig zufriedenstellend“ verwendet werden. Deshalb ist neben der ökologischen Stabilität darin auch die soziale und individuelle Zufriedenheit und Freiheit inbegriffen. In diesem Sinn suchen sozial-ökologische Gemeinschaftsprojekte und Ökodörfer pragmatisch nach Wegen und Methoden des Zusammenlebens, weil sie der Ansicht sind, dass es keine allgemeingültigen Rezepte für Nachhaltigkeit gibt. Nach Auffassung des Global Ecovillage Network (GEN) kann es das ideale, auf alle übertragbare Ökodorf nicht geben, sondern die Vielfalt zählt, damit jedes Ökodorf seine eigene Identität entfalten kann.
Das einzige allgemeine Motto lautet: „Mit globalem Bewusstsein möglichst lokal wirtschaften und leben“. Dahinter steht die Idee des globalen Dorfes.
Das Lernpotenzial solcher Projekte liegt in ihrem Experimentiercharakter: Indem Menschen sich zusammentun und ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Ziel aufbauen, nachhaltig zu leben, schaffen sie für diese Fragestellung ein Experimentierfeld. Dabei hängen ihre Möglichkeiten von den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, den eigenen Voraussetzungen in der Gruppe und den Zielen ab. Auf dieser Basis bauen sie auf, nutzen Synergieeffekte und entwickeln auch beim Eingehen von Kompromissen Kreativität. Auf diese Weise sind sie sehr flexibel und imstande, sich dauernd weiterzuentwickeln. Als Forscherin finde ich hier ein hochreflektiertes Feld einer sozialökologischen Lebensweise vor. Bei meinen Besuchen und Gesprächen konnte ich viele ineinander wirkende Praktiken entdecken, die in den Gemeinschaften zukunftsfähiger umsetzbar sind als in anderen Sozialstrukturen wie Kleinfamilien oder Singlehaushalten:
!Rein materiell gesehen sparen Gemeinschaften Ressourcen und Energie, weil sie effizienter verwendet werden. Privat besitzt der Einzelne weniger Güter, er kann aber durch gemeinsame Ergänzung mehr nutzen und erreicht damit trotzdem einen höheren „materiellen Wohlstand“. Ökologische Investitionen wie Solaranlagen, die kurzfristig kostenintensiv sind, können gemeinsam eher aufgebracht werden.
!Es entsteht Raum für andere Werte: Sozialbeziehungen werden im Alltag wichtiger als Konsum. Es liegt in Gemeinschaften näher als in Singlewohnungen, abends gemeinsam zu musizieren als alleine fernzusehen. Die Reflexion der eigenen materiellen Bedürfnisse durch Kommunikation mit anderen fördert eine konsumkritische Entwicklung und das gemeinsame Wachsen in eine lebenswerte, zukunftsfähige Lebensweise.
!Gemeinschaften sind Schmelztiegel innovativer Ideen. Hier treffen Menschen verschiedener Interessen und Kenntnisse zusammen, die sich in gesellschaftlich abgetrennten Subkulturen eher selten begegnen. Durch Auseinandersetzungen in kommunikativen Strukturen (z.B. Plenum, Forum) wird Toleranz und Verständnis für die Mitmenschen geübt und erlernt.
Beispiel Entscheidungsstrukturen
Wenn viel geteilt wird und sich die Lebenswelten überschneiden, werden Entscheidungsstrukturen nötig, um das Gemeinsame zu regeln. Damit die oben genannten Effekte auch aus Sicht der einzelnen Mitglieder positiv sind, braucht die Gemeinschaft basisdemokratische Strukturen. Die befragten Gemeinschaften fällen ihre Entscheidungen so, dass eine integrierte Synthese der Positionen gesucht wird.
Die gleichberechtigten Gestaltungsmöglichkeiten für alle Mitglieder sind durch eine Satzung, die Regelungen des Gemeinschaftsbesitzes und der Kommunikation im Plenum gewährleistet. Jeder bekommt den gleichen Zugang zu Ressourcen, Macht und Strukturen und entschiedet das mit, was ihn betrifft.
Meine Beobachtungen haben ergeben, dass egalitäre Entscheidungsstrukturen das Handeln im Sinne einer zukunftsfähigen Lebensweise fördern. Selbstbestimmung heißt Verantwortung für die eigenen Entscheidungen und das Tragen ihrer Folgen und regt somit zu verantwortungsbewusstem Handeln aus freier Entscheidung an – sowohl in Bezug auf sich selbst, als auch auf die Gemeinschaft. Jede und jeder trägt die Strukturen mit, weil man sie mit gestaltet hat und weil man sich von Anbeginn für diese Lebensweise entschieden hat.
Damit egalitäre Entscheidungsstrukturen wirklich egalitär sind und bleiben, muss ihre Flexibilität gewährleistet sein. Diese Strukturen haben die Aufgabe, gemeinschaftliches Handeln zu unterstützen. Deshalb werden sie immer wieder auf die Erfordernisse aller abgestimmt; die Mitglieder unterwerfen sich nicht strikt den Regeln. Die zweite Voraussetzung für egalitäre Entscheidungen in Gütergemeinschaften ist die Überschaubarkeit für den Einzelnen, die es den Gemeinschaften ermöglicht, basisdemokratische Methoden zu praktizieren im Gegensatz zur Größendimension der Gesellschaft. Wie es aussieht, ist in überschaubaren Gemeinschaften die Freiheit des Einzelnen besser mit der Bindung an gemeinschaftliche Verantwortung vereinbar.
Beispiel Subsistenzwirtschaft
Diese Form der Ökonomie orientiert sich an den konkreten Bedürfnissen und an deren langfristiger Befriedigung anstatt an Wachstum und der Vermehrung von Kapital. Mit möglichst direkten Kreisläufen steht die Selbstversorgung im Zentrum.
Meist sehen die Kritiker des Subsistenzansatzes ihre Lebensqualität bedroht und sagen: Wir wollen nicht zurück in die Steinzeit! Einige Gemeinschaften allerdings praktizieren zufrieden und ökonomisch stabil den „abgemilderten Subsistenzansatz“.
Selbstversorgung muss auch in der postindustriellen Gesellschaft nicht unrentabel sein. Mit dieser Zielsetzung fördert der Subsistenzansatz im Gegensatz zur „entfremdeten Arbeit“ die Identifikation mit Arbeit und Produkten und überwindet auch – wo gewünscht – die Kluft zwischen Arbeits- und Privatleben. Er stellt die Verbindung zwischen Produktion und Gütergebrauch her, wodurch ein ökologisches Wertbewusstsein entstehen kann und Überproduktion vermieden wird. Denn die Nähe von Produzent und Verbraucher ermöglicht eine genaue Bedarfsabschätzung. Der „abgemilderte Subsistenzansatz“ beschränkt sich nicht auf die Gemeinschaft, sondern bezieht regionale Wirtschaftskreisläufe in überschaubarem Rahmen mit ein. Zu guter Letzt schafft Selbstversorgung Unabhängigkeit und Selbstbestimmung, anstatt als passiver Konsument den Launen der Hersteller und Trends des Marktes ausgeliefert zu sein. Der Subsistenzansatz im Rahmen von Gemeinschaften bietet trotz vieler Hemmnisse die Möglichkeit einer zukunftsfähige Wirtschaftsweise.
In Verbindung mit der gemeinsamen Ökonomie in der Kommune Niederkaufungen wird es sogar möglich, dass einzelne ihre gewünschte Tätigkeit im Schutz der Gemeinschaft entwickeln können und dann später ökonomisch stabil und selbständig wirtschaften. Niederkaufungen zeigt: Im Rahmen von selbstverwalteten, egalitären Gemeinschaftsprojekten kann der „abgemilderte Subsistenzansatz“ eine komfortable und sozialökologische Wirtschaftsweise bieten: Arbeitsteilung in überschaubarem Rahmen, Synergieeffekte durch Verbindung von privaten und wirtschaftlichen Beziehungen, Vertrauen statt Kontrolle und egalitäre Verteilung der Produktionsmittel. Es geht darum, einen sinnvollen Mittelweg zwischen Effizienz, Lebensqualität, Arbeitssinn und Produktnähe in einer gleichermaßen sozialen und ökologischen Wirtschaftsweise zu finden. In Verbindung mit einer gemeinsamen Ökonomie kann eine Gemeinschaft, die in Ansätzen Selbstversorgung betreibt, ein eigenes internes Wirtschaftswertsystem schaffen, das nicht auf Kapitalakkumulation, sondern auf der Unterstützung des Lebens in seinen Zusammenhängen von Menschen und Umwelt beruht. Dadurch wird auch reproduktive Haus(frauen)arbeit und Kindererziehung aufgewertet, und geschlechtsspezifische Arbeitsteilung kann abgebaut werden.
Beispiel Sozialstrukturen
Das Konkurrenzprinzip in kapitalistischen Gesellschaften führt dazu, dass individuelle Freiheit und Kooperation im Widerspruch zueinander stehen. Diese zu vereinen ist aber ein wesentlicher Teil einer sozialen und ökologischen Lebensweise. Die vielen positiven Effekte von Gemeinschaften gründen ganz erheblich auf ihrer Orientierung an Kooperation. Anderereits haben sie mit den basisdemokratischen Entscheidungsstrukturen einen Weg gefunden, auch der individuellen Freiheit gerecht zu werden. An den folgenden Zusammenhängen wird deutlich, wie Gemeinschaften ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsziele mit individueller Entfaltungsmöglichkeit in Einklang bringen:
!Da Vertrauen soziale Komplexität verringert, benötigen Gemeinschaften weniger Kontrolle und auch weniger Kommunikationstechnologie.
!Wir haben gesehen, dass Gemeinschaftsbesitz ressourcenschonender und damit ökologischer ist und trotzdem mehr Optionen und Synergieeffekte bietet.
!Durch überschaubare soziale und ökonomische Strukturen statt räumlicher und organisatorischer Trennung sparen Gemeinschaften Wege und Energie.
!Das „globale Dorf“, die Einheit in der Vielfalt, fördert ein globales, tolerantes Bewusstsein bei lokaler Eingebundenheit in soziale und ökonomische Kontexte.
!Der Experimentalcharakter, der auf Selbstreflexion gründet, ermöglicht eine fließende Anpassung an die individuellen, gesellschaftlich und ökologischen Erfordernisse einer nachhaltigen Lebensweise.
Die untersuchten Gemeinschaften beweisen, dass man an drei Hindernissen auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Lebensweise gleichzeitig etwas verändern kann, denn sie stehen in Verbindung miteinander: Im politischen Bereich führen selbstbestimmte Entscheidungsstrukturen dazu, dass auf sozialer Ebene weniger Konkurrenz stattfinden kann, die sich durch materielle Ungerechtigkeit ausdrücken könnte.
Sozialökologische Gemeinschaften sind Experimentierfelder
Was Gemeinschaften im Sinn von Zukunftsfähigkeit anderen Sozialstrukturen gegenüber auszeichnet, ist ihre gleichzeitige Wirkung auf ökologischer, sozialer und ökonomischer Ebene.
Die zukunftsfähige Lebensweise der Gemeinschaften beruht auf einem nicht trennbaren Gefüge von egalitären Entscheidungsstrukturen, dem Subsistenzansatz und einer überschaubaren, gemeinschaftlichen Lebensform auf Basis von Selbstbestimmung und Verantwortungsübernahme mit Vertrauen in die Mitmenschen.
Ein zweiter wichtiger Aspekt ist die Methode der Lebensweise. Sie liegt im Weg des Experiments. Nachhaltige Lebensweise ist situationsbedingt und muss an jedem Ort ihre eigenen Zusammenhänge suchen und stetig offen und flexibel für Veränderungen bleiben. Genau diesen Weg gehen Gemeinschaften und Ökodörfer: Sie sind Modelle, Leitbilder und Experimentierfelder für eine zukunftsfähige Lebensweise. Durch den Weg des Experiments wird Utopie erreichbar.
Diese durchweg positive Darstellung soll nicht den Eindruck erwecken, dass in Gemeinschaften generell das Paradies auf Erden gelebt wird. Es wurde dargestellt, wie in einigen Gemeinschaftsprojekten de facto eine nachhaltige Lebensweise im Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Kontexten besser umgesetzt wird und dass die gemeinschaftliche Sozialstruktur einen erheblichen Einfluss darauf hat. Aber Gemeinschaften sind keine fertigen Lösungen, sondern sie experimentieren, machen auch Fehler und scheitern. Ihr entscheidendes Potenzial liegt gerade in der Methode des Experiments, des Versuchens und Scheiterns. Sie bietet immer die Möglichkeit zum Erkenntnisgewinn, sogar wenn sich die Gemeinschaft auflösen sollte.
Dass es einen Bedarf an solchen Experimenten gibt, zeigt das wachsende Interesse der Öffentlichkeit. Offenbar findet eine wachsende Zahl konsumgesättigter, sozial entwurzelter und spirituell suchender Menschen: Gemeinschaftliches Miteinander ist erfüllender als materieller Reichtum! Die Gemeinschaftspraxis zeigt, dass es zur sozialen Vereinzelung und Entfremdung der materiellen Wohlstandsgesellschaft die Alternative eines Lebens in sozialer und ökologischer Verbundenheit, Verantwortung und Lebensqualität gibt.
Die Zahl von sozialökologischen Gemeinschaftsprojekten ist (noch) zu gering, um einen neuen Trend auszulösen. Doch zeigen die wenigen vorhandenen und stabilen Gemeinschaften schon jetzt durch ihre Praxis, dass ein zukunftsfähiger Lebensstil umsetzbar ist. ´
Literatur: Maria Mies und Veronika Bennholdt Thomsen (1995): Eine Kuh für Hillary!
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Autoren |
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Kunze, Iris
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