Barbara Stützel und Bill Nickl blicken zurück auf 15 Jahre des Wandels im ZEGG.
Als der Soziologe und Visionär Dieter Duhm vor nunmehr fast 30 Jahren eine Broschüre zu einem noch zu gründenden Zentrum für „experimentelle Gesellschaftsgestaltung“ herausbrachte, ahnte wahrscheinlich noch niemand, welchen Samen er damit in den Boden jener turbulenten Jahre gelegt -hatte. Im Lauf der Jahrzehnte sind aus Dieter Duhms Ideen zwei große Gemeinschaftsprojekte – das Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung in Belzig bei Berlin und Tamera in Portugal – sowie ein weltweites lebendiges Netzwerk von befreundeten Initiativen und Einzelpersonen erwachsen. Besondere Beachtung – sowohl Zustimmung als auch Ablehnung – fanden diese Projekte dadurch, dass sie die Herausforderung eines friedlichen Zusammenlebens der Menschen untereinander und mit der Natur immer wieder mit dem Aufzeigen neuer Lebensmöglichkeiten für Liebe und Sexualität verbanden.
Nachdem Dieter Duhm Mitte der 70er-Jahre einer akademischen Karriere den Rücken zugewandt hatte, gründete er 1978 mit Freunden und Freundinnen die Bauhütte, ein Projekt, das modellhaft auf die verschiedensten Probleme der Zeit Antworten finden sollte. Schon bald stellte sich heraus, dass eine sinnvolle Arbeit ohne die Einbeziehung von Themen wie Liebe, Sexualität, Partnerschaft, Konkurrenz etc. nicht möglich war. So widmete sich die ständig wachsende Gemeinschaft neben ökologischen und technologischen Forschungen sehr stark dem zwischenmenschlichen Miteinander – erst auf einem kleinen Hof in Süddeutschland, später dann im Gut Rosenhof im Südschwarzwald. In einem sogenannten sozialen Experiment gingen dreißig Menschen mehrere Jahre lang der Frage nach, wie eine Liebe ohne Angst und Verstellung möglich ist, oder wie eine kleine Gruppe von entschlossenen Menschen den Lauf der Welt beeinflussen kann. Es war eine intensive, abenteuerliche Zeit voller Entdeckungen und großer Höhen und Tiefen. Diese Zeit ließ „familiäre“ Bande zwischen vielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Experiments wachsen, die bis heute die Projekte zusammenhalten und vorwärtstreiben.
In der Zeit zwischen 1986 und 1991 gingen viele Bauhüttenbewohner in verschiedene Städte und gründeten eigene Projekte – Galerien, einen Verlag und anderes mehr. Und sie begannen, die Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie in der Zeit des sozialen Experiments gemacht hatten, in die Öffentlichkeit zu tragen. Man traf sich meist auf Tagungen wieder, und es wuchs der Wunsch, bald wieder ein großes gemeinsames Zentrum zu haben, wo man zusammen leben, lieben und arbeiten könnte, und wo eine nächste, größere Stufe der Projektentwicklung möglich wäre.
So fanden sich dann nach langer Vorbereitung und Suche im August 1991 rund 80 Menschen auf dem Gelände einer ehemaligen Spionageschule in Belzig ein, 80 Kilometer südwestlich von Berlin, um dort ein Gemeinschaftsprojekt und Tagungszentrum aufzubauen. Drei Jahre später gründete ein anderer Teil der Bauhütten-Gruppe mit Dieter Duhm das Heilungsbiotop „Tamera“ in Portugal. Beide Projekte entwickeln sich unabhängig voneinander, es gibt aber natürlich immer noch langjährige freundschaftliche Verbindungen zwischen einzelnen Menschen.
Von „Regierungen“ zur Basisdemokratie
Die ersten Jahre im ZEGG zeichneten sich einerseits durch ein sehr intensives Gemeinschaftsleben und andererseits durch die ständige Suche nach der richtigen Struktur und der Ausrichtung aus. Die verschiedensten „Regierungs“-Modelle wurden ausprobiert, meist mit dem Resultat, dass die „Regierenden“ nach wenigen Monaten völlig am Ende waren. Viele, die sich innerhalb der Machtstrukturen nicht einbringen konnten, oder denen das zu zeitintensiv war, zogen wieder aus. Einige ließen sich in der Nähe nieder und begannen dort, alternative Projekte aufzubauen.
Das Wissen um die höhere Kraft einer Gemeinschaft führte im ZEGG letztlich zu einer kommunitären Leitungsstruktur und einem Entscheidungsmodell, das in vielen Ökodörfern und Lebensgemeinschaften angewendet wird – dem Konsensmodell. In der Anfangszeit fanden alle Entscheidungen in täglichen Plenen statt, doch bald schien dies zu wenig effektiv. Daraufhin entstand das Kleingruppenmodell, das bis heute in der einen oder anderen Form besteht. Anstehende Sach-themen werden in kleinen Gruppen diskutiert und als Entscheidungen vorgeschlagen. Jeder Bewohner hat nach Veröffentlichung 14 Tage die Möglichkeit, Bedenken einzubringen oder ein Veto einzulegen, bevor die Entscheidungen Gültigkeit erlangen. Nur übergreifende Themen, die so nicht gelöst werden können, oder grundlegende Entscheidungen werden in ein Plenum eingebracht. Sich einzumischen, bedeutet jeweils, auch den Entscheidungsprozess mitzugestalten. Die höhere Verantwortung, die der einzelne dadurch bekommt, ist eine wesentliche Voraussetzung für eine funktionierende Gemeinschaft.
Das Thema Entscheidungen ist ohnehin immer ein wichtiges Thema innerhalb von Gemeinschaften: Hier zeigt sich das Spannungsfeld von Individuum und Gemeinschaft, und ob Gemeinschaften ihr -Potenzial ausschöpfen, als Ganze mehr zu wissen als Einzelne. Dies hängt natürlich nicht nur an der Struktur, sondern vor allem daran, wie sie ausgefüllt wird. Aussprüche wie „Wenn du das vorschlägst, dann habe ich ein Veto“ zeigten uns irgendwann, dass wir uns in ein träges System hineinentwickelt hatten, wo Vorschläge auch schon einmal aus Angst vor Blockierern gar nicht bis zu Abstimmungen gelangten. Hier wurde uns klar, dass man sich nicht auf Strukturen ausruhen, sondern sie sich immer wieder neu erarbeiten muss. Bei unserer letzten intensiven Gemeinschaftszeit war denn auch das Menschenbild und der Umgang mit Konsens noch einmal verstärkt Thema – wie wichtig zum Beispiel die Phase ist, Bedenken zu äußern und so Vorschläge noch lange vor Entscheidungen mitzugestalten. Oder dass auch die Heilige Kuh Konsens nicht immer rechthaben muss und wir uns in Einzelfällen auch für den „Konsens minus eins“ entscheiden dürfen (ein einziges Veto kann übergangen werden).
Kommunikation und Transparenzals Basis für Vertrauen
Der zentrale Punkt für das Bestehen einer Gemeinschaft ist die Bereitschaft zur Kommunikation. Wie verhalte ich mich bei Konflikten? Interessiere ich mich für die Hintergründe, für das mir Unbekannte und mich fremd Anmutende? Bin ich bereit, auch mein Verhalten und Denken zu hinterfragen? Kann ich meine Schattenseiten mitteilen, ohne Angst, dafür von den anderen in eine Schublade gesteckt zu werden?
In diesen Bereichen kam dem ZEGG die Vorarbeit der Bauhütte sehr zugute, hatten doch viele dort das „Forum“ erlebt und entwickelt, einen Kommunikations-raum für innere Themen und emotionale Prozesse. Ein Ziel des Forums ist es, sich innerhalb der Gruppe so transparent zu machen, dass es möglich ist, sich gegenseitig vollständiger wahrzunehmen, als es im Alltag normalerweise der Fall ist. Gleichzeitig ist es unser gemeinsamer „Forschungsraum“ für menschliche Themen – das heißt, jeder spricht und hört in dem Bewusstsein zu, dass die Person in der Mitte sich stellvertretend für viele andere mitteilt. Oft, sehr oft, ist es erstaunlich, wie nah ich mich plötzlich einer anderen Person fühle, wenn ich einen tieferen Einblick bekomme in das, was sie wirklich beschäftigt. Die Möglichkeit, sich in einem geschützten Raum gegenseitig Feedback zu geben, ist entlastend und sehr bereichernd.
Immer wieder haben wir den Versuch gemacht, die Gesamtgemeinschaft in verschiedene Untergruppen aufzuteilen, denn achtzig Menschen sind einfach zuviel, um dauerhaft alle inneren Prozesse zu begleiten. Die Bildung überschaubarer Bezugsgruppen diente dann jeweils für etwa ein bis zwei Jahre als Basis für die persönliche innere Arbeit im Forum. Wie eine Gegenwelle gab es dann jedoch immer wieder den Wunsch, mit allen zusammenzutreffen, um mehr voneinander zu erfahren, und die Struktur wurde wieder zugunsten der „Großforen“ aufgelöst. Nun waren diese Foren zwar für alle, aber Arbeitszeiten, Abwesenheiten etc. führten dazu, dass sie häufig mit ständig wechselnden Personen besetzt waren. Die so entstehende Fluktuation ist tieferen Prozessen abträglich, weshalb es letztes Jahr eine Weiterentwickung gab: die sogenannten Studienzeiten – eine Woche im Monat macht eine Gruppe jeden Nachmittag Forum und sagt von vornherein die Teilnahme an der ganzen Woche zu.
Diese unterschiedlichen Beispiele zeigen, dass es nicht einmal für dieselbe Gruppe Menschen eine -soziale Struktur gibt, die immer stimmt, sondern dass es auch für Gruppen verschiedene Zeiten mit verschiedenen Bedürfnissen gibt. Bei uns werden Strukturen nur solange beibehalten, wie sie Energie haben (d.h. genügend Menschen hingehen). Wenn der Zulauf abnimmt, trifft sich eine Kleingruppe und erfindet in Absprache mit allen etwas Neues. Dies ist eine hohe Qualität unserer Gemeinschaft, es bleibt immer lebendig. Der Nachteil: Langfristige Planung für Aktivitäten außerhalb der Gemeinschaft ist etwas schwierig.
Nachdem das Forum lange Zeit das wichtigste Instrument zu Kommunikation und -Vertrauensbildung war, wird im ZEGG seit einigen Jahren auch mit -anderen Methoden experimentiert. Denn auch hier gilt es, Strukturen zu finden, die den Prozessen und spezifischen Themen dienen und nicht umgekehrt. Systemische Aufstellungen kamen dazu, die -gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg sowie Gesprächskreise mit Redestab nach indianischem Vorbild. Für thematische Gespräche nutzen wir inzwischen auch wieder ganz einfach offene Gesprächsrunden.
Wie werde ich ein liebender Mensch?
Das Thema, das viele ins ZEGG gezogen hat und auch nach all den Jahren nichts an Aktualität verloren hat, ist das Thema Liebe und Sexualität. Ein Grundgedanke des ZEGG ist, dass wir unsere Fragen um Liebe und Sexualität nicht als Privatsache betrachten, sondern uns miteinander darüber austauschen, uns in Krisensituationen gegenseitig unterstützen und die entstehenden Fragen auch in einem gesellschaftlichen und geschichtlichen Kontext verstehen wollen.
Fragen, die uns immer wieder beschäftigen, sind: Wie lerne ich, zu lieben, ohne den anderen in -meine Wunschbilder hineinzuzwängen? Was brauche ich in einer Partnerschaft, damit ich mit Eifersucht umgehen kann? Wie kann ich mit Unterstützung der anderen lernen, eine Partnerschaft aufzubauen? Konflikte entstehen meist an den Stellen, wo man gegenseitig wunde Punkte trifft. Gerade hier haben wir die Erfahrung gemacht, dass das Feedback Dritter sehr hilfreich ist, um in Konflikten wieder handlungsfähig zu werden und die Schuldverschiebung auf den Partner einzutauschen gegen eigene Veränderungs-Schritte.
Aber auch neue Fragen kommen dazu: Wie können Elternschaft und „freie Liebe“ so miteinander verbunden werden, dass Vertrauen und Dauer entstehen und das Abenteuer und die Entwicklung der -einzelnen nicht außenvor bleiben? Wie kann man das -erotische Netzwerk lebendig halten, das sich über die Jahre -entwickelt hat, und wie können neue Gemeinschaftsmitglieder da hineinwachsen?
Die Anfangszeiten des Projekts waren im Bereich der Liebe ziemlich experimentierfreudig. Das Ziel „Eifersucht gehört nicht zur Liebe“ haben wir zwar manchmal zu bierernst als Banner vor uns hergetragen, aber für viele war es erstmal wichtig, aus den alten Bahnen der Liebe auszubrechen, um zu etwas Neuem zu finden. Dass wir dabei manchmal über den Zaun geschlagen haben, ist auch klar – trotzdem war diese Zeit für viele von uns eine wichtige Basis, auf der sich ein neues Liebesbild entwickeln konnte, das nichts mehr mit Ideo-logie zu tun hat, sondern am aktuellen authentischen Bedürfnis der einzelnen Menschen orientiert ist. Heute werden im ZEGG die verschiedensten Liebesformen gelebt – von monogamen Paaren, offenen Partnerschaften, Dreierbeziehungen bis hin zu überzeugten Singles ist alles zu finden. Wichtig ist dabei, dass wir voneinander wissen und zwischen allen Beteiligten das Ver-trauen über die Jahre soweit gewachsen ist, dass Wünsche und Ängste kommuniziert werden können und so die Eifersucht immer weniger wird.
Work is love in action
So, wie im Bereich der Liebe die Antworten der einzelnen auf die Frage der Lebensgestaltung sehr heterogen ausfallen, verhält es sich auch im Bereich der Arbeit. Was früher noch oft in stimmungs- und phantasievollen Gemeinschaftsaktionen geschaffen wurde, wird heute an spezalisierte, bezahlte Teams delegiert. Das Motto der ersten Jahre war: „Wo werde ich gebraucht?“ und noch weniger „Was mache ich gerne?“ Der Geist der Anfangszeit ist noch am ehesten in den Aktionswochen am Platz präsent – nur dass da vor allem unsere Gäste das Vergnügen haben, diese gemeinsame Arbeitsenergie zu erleben. Für uns geht es bei der Wahl der Arbeitsfelder inzwischen mehr um den Platz in der Gemeinschaft, wo man die eigenen Fähigkeiten am besten einsetzen kann. Wir haben uns professionalisiert – eine Notwendigkeit, die auch unser ständig wachsender Tagungsbetrieb mit sich gebracht hat. Ein Teil der Gemeinschaft arbeitet direkt für unseren Tagungs- und Gästebetrieb, einige verdienen ihr Geld als Kurs- und Seminarleiter, wieder andere haben eigenständige Firmen oder arbeiten außerhalb. Es ist jedoch immer noch so, dass man relativ einfach zwischen den Bereichen wechseln und ausprobieren kann, wo für einen selbst das höchste Verwirklichungspotenzial liegt.
Vom Modellprojekt zum Vernetzungsort
Die Ursprungsidee des Projekts war, einen Modell-Ort zu schaffen, wo im Kleinen Grundbedingungen für Frieden erforscht und in allen Bereichen Strukturen aufgebaut werden, die auf das große Ganze übertragen werden können. Inzwischen glauben wir, dass eine Gemeinschaft in unserer Größe gar nicht alle Bereiche -abdecken kann, zu vielfältig und komplex sind die Themen der heutigen Zeit. Aber dies ist ja auch nicht nötig – viele Kulturkreative und politisch -engagierte -Kräfte auf der ganzen Welt arbeiten an lokalen und globalen neuen Wegen. So wurde Vernetzung ein wichtiger Bereich unserer Arbeit. Wir möchten unsere Erfahrung im Gemeinschaftsaufbau, im Bereich der Liebe, der sozia-len Kommunikation, aber auch des ökologischen Aufbaus einer Gemeinschaft weitergeben und von anderen lernen.
In unserer Region hat sich in den letzten Jahren ein vielfältiges Netzwerk von Gemeinschaften und engagierten Menschen gebildet. Bereiche wie Energieversorgung, biologische Landwirtschaft, solidarische Krankenversicherung, freie Schule, Kindergärten, kulturelle Projekte und vieles mehr sind Felder der Kooperation in der Region. Weltweit arbeiten wir mit am Austausch zwischen Gemeinschaften. Zur Zeit ist das geschäftsführende Büro des Global Ecovillage Network (GEN) in Findhorn (Schottland) und parallel im ZEGG ansässig.
Das ZEGG ist seit 15 Jahren im Umbruch. Gemeinschaft ist, wenn sie lebendig bleiben soll, einem ständigen Wandel unterworfen. Jede Phase des Gemeinschaftslebens kreiert ihre eigenen Strukturen, wirft eigene Fragen auf und fordert von uns immer neue Antworten. Wir müssen stets wach genug sein, die Veränderung wahrzunehmen und geschehen zu lassen.
Nach einer längeren Phase, in der individuelle Entwicklungen mehr im Vordergrund standen, steht es nun an, die Erkenntnisse wieder zusammenkommen zu lassen, um unserem Projekt eine neue Kraft zu verleihen. Gleichzeitig möchten wir auch einen anderen Rahmen schaffen, in dem Menschen von unseren Erfahrungen (und wir von ihnen) im Alltag lernen können. Daher möchten wir 2007 wieder ein Experiment starten: Wir werden von April bis Ende August eine intensive Forschungszeit verbringen, zu der wir auch Gäste einladen. Sie besteht aus regelmäßigen Foren, gemeinsamer Arbeit und Schwerpunktwochen zu Themen wie „Wissen in der Liebe“, „Gemeinschaftsaufbau“, „politische Wirksamkeit“ etc. und beginnt mit dem Gemeinschaftskurs vom 18. März bis 22. April 2007. Diese Einladung gilt Menschen, die über einen Einstieg ins ZEGG nachdenken oder denen, die eine intensive Gemeinschaftserfahrung suchen, um woanders eine Gemeinschaft aufzubauen.
Gemeinschaft ist für uns ein Weg, die eigene Macht wiederzuerlangen und die eigenen Lebensumstände selbst in die Hand zu nehmen. Es geht darum, überschaubare Utopien zu entwickeln. Nur wenn wir erleben, dass unser eigenes Leben veränderbar ist, können wir auch daran glauben, dass die Welt außerhalb von uns veränderbar ist. Dies immer wieder umzusetzen und für viele Menschen erfahrbar zu machen – darin sehen wir auch in Zukunft eine der Aufgaben für das ZEGG und für Gemeinschaften überhaupt. ´
Barbara Stützel, Dipl.-Psychologin, Schauspielerin und Sängerin lebt und arbeitet seit 2001 im ZEGG.
Bill Nickl, leidenschaftlicher Künstler und Marathonläufer, kennt das Projekt Bauhütte seit 1984, lebt seit Beginn im ZEGG und ist seit 1994 verantwortlich für Tagungen.
|