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Brücken zur besseren Welt
erschienen in Ausgabe 152  PDF-Version (237.55 KB)
Die Zeit ist reif für die Zusammenarbeit von Gemeinschaften und der Wissenschaft. Ein Plädoyer von Iris Kunze.

Die Sozialforscherin Iris Kunze sieht in der Praxis der zahlreichen Gemeinschaftsprojekte und Ökodörfer ein wichtiges experimentelles Potenzial von gesellschaftlicher Bedeutung. Wie können gemeinschaftliche Laienforschung und Wissenschaft zum Nutzen der Gesellschaft zusammenarbeiten?


Mit diesem Beitrag möchte ich zum einen die alltägliche „Forschungsarbeit“ der Menschen in intentionalen Gemeinschaften würdigen und – auch ihnen selbst – bewusster machen. Zum anderen sehe ich in einer Brücke zwischen Gemeinschaftsexperimenten und Wissenschaft noch reichlich Entwicklungsspielraum und Entwicklungsbedarf, um die praktischen „Forschungsergebnisse“ mehr Menschen und der Gesellschaft zugänglich zu machen.
Die Menschheit steht vor bedrängenden Herausforderungen, die nach einer nachhaltigen Lebensweise verlangen. Die Weiterentwicklungen der Effizienz- und Ökotechnologien können zwar einen Teil der Umweltbelastungen reduzieren, was aber bei weitem nicht ausreicht. Außerdem wird eine andere Ebene von „Nicht-Nachhaltigkeit“ überhaupt nicht berührt: die Ethik, die politischen und ökonomischen Machtstrukturen und die (soziale) Lebensweise. Solarbetriebene Computernetze verhindern nicht das Abdriften in -gewalttätige Cyberwelten. Kriege können auch mit ökologisch abbaubaren Waffen geführt werden. Auf der anderen Seite erleben wir derzeit eine aktuell immer brisanter werdende soziale Frage, die in Debatten über den Zustand der Familien und den demographischen Wandel oder in interkulturellen Spannungen zutage tritt.
Es gibt dringend Forschungsbedarf, wie Lebensweisen aussehen können, die sowohl mit den natürlichen Grundlagen besser in Einklang stehen als auch die sozialen Bedürfnisse und das Miteinander „menschengerechter“ regeln und befriedigen, aber sich nicht mit moralischen Appellen oder „Verzicht“-Forderungen begnügen. Das Potenzial dazu liegt in der Entwicklung der sozialen Dimension. Nach einer Geschichte der technischen Innovationen braucht es eine neue Art sozialer oder vielmehr sozialökologischer Forschung.
Mit „sozialökologisch“ ist letztlich sowohl das Beziehungsgefüge zwischen Menschen als auch mit der natürlichen Umwelt gemeint (Becker 2006).
Wer Indikatoren für soziale Nachhaltigkeit an Arbeitslosenzahlen, Bruttosozialprodukt oder Kindertages-Plätzen misst, der misst eigentlich die Funktionalität und Nachhaltigkeit des herrschenden Sozialsystems. Daraus lassen sich aber keine Perspektiven und konkreten Wege der Umsetzung für eine nachhaltige Re-Organisation der Systeme entwickeln. Um grundlegend nach menschen- und naturgerechten Lebens- und Organisationsweisen zu suchen, gilt es vielmehr, den Entstehungsprozess sozialer Strukturen zu untersuchen.
So entstehen aus soziologischer Perspektive „soziale Gemeinschaften“ durch sinnhaft aufeinander bezogenes, verbindliches und freiwilliges Handeln auf direkter, persönlicher Ebene. Sie weisen einen geringen Formalisierungsgrad auf und umfassen die Personen und deren Lebenswelt als Ganze. Soziologische Gemeinschaftsforschung fragt, wie sich soziale Gemeinschaften über gemeinsame Handlungen und Werte bilden und wie das Zusammenleben organisiert wird (Grundmann 2006). Aus dieser Perspektive bildet ein gemeinschaftlicher Zusammenhang mit sozialökologischen Zielen, in dem flexibel und neugierig neue Wege aus der Alltagspraxis entwickelt werden, einen besonders geeigneten Rahmen für „forschendes“ Entwickeln umfassend -nachhaltiger Lebensweisen. „Intentionale Gemeinschaften“ (das heißt freiwillige und zielorientierte Zusammenschlüsse von Menschen) erscheinen dann als soziale Experimente mit gesellschaftspolitischer Intention, die bewusst und praktisch nach alternativen Lebensmodellen für eine bessere Welt suchen.

Räume für sozialökologische Transformation

Es braucht nicht noch mehr Konzepte, sondern Wege und Methoden für den Übergang der herrschenden nicht-nachhaltigen in eine friedvollere und sozialökologisch harmonischere Lebensweise. Daher sehe ich auch den eigentlichen Wert intentionaler Gemeinschaften weniger in ökologischen Praktiken, sondern in dem Experimentierfreiraum; denn es braucht Felder für sozial-ökologische Transformation. Eine Transformation ist ein Übergang, der das Bestehende nicht aktiv zerstört, um etwas Neues zu schaffen, sondern es so sanft verwandelt, dass die sinnvollen Aspekte bewahrt und ergiebig aus dem Vorherigen gelernt werden kann. Darüber hinaus erfordert Transformation eine qualitative Veränderung und eine Dimensionserweiterung, um die Widersprüche, die Ausdruck und Inhalt nicht-nachhaltiger Lebensweise sind, auf einer „weiteren“ Ebene zu etwas Neuem zu verbinden.
Halten wir fest: Intentionale Gemeinschaften sind Lebensexperimente und ein vielversprechendes Feld, um zukunftsfähige Lebensweisen zu erkunden. Trotzdem werden ihre Praktiken kaum als Forschungsergebnisse wahrgenommen oder gar verwendet. Das hat mehrere Gründe: In der Wissenschaft wird „Gemeinschaft“ eher idealtypisch oder vormodern behandelt. In der Öffentlichkeit, gerade in Deutschland, wird sie ignoriert, ideo-logisch vereinnahmt, bisweilen sogar verdrängt und verleumdet – wohl mitunter aufgrund totalitär-traumatischer Erfahrungen durch politische Vereinnahmungen (z.B. als „Volksgemeinschaft“ in der NS-Zeit). Gemeinschaft weckt zwiespältige Gefühle: einerseits von irrationaler Sehnsucht nach Verbundenheit und andererseits Ängste, manipuliert zu werden oder sich selbst, die eigene Individualität, in der Gemeinschaft zu verlieren. Diese Widersprüchlichkeit ist ein Beleg dafür, dass es sich um ein unentdecktes Gebiet handelt. Es fehlen Erfahrung und Wissen, die es von Irrationalität befreien könnten – womit wir wieder bei der Forderung nach sozialer Forschung wären.

Transformation der Wissenschaft

Allerdings sind die derzeitigen wissenschaftlichen Ansätze dieser Herausforderung offenbar nicht gewachsen. Eine Ursache ist die auf Fachbereiche und nicht auf lebenspraktische Themen bezogene Organisation von Universitäten. Gemeinschaftsexperimente irritieren und fordern die Wissenschaft heraus: einmal durch ihren vielseitigen Ansatz und der damit verbundenen Notwendigkeit, sich erst einmal die Frage nach angemessenen Forschungsmethoden und Bewertungsmaßstäben zu stellen. Außerdem ist die Tatsache, dass soziale Experimente existieren und derzeit vermehrt entstehen, eine Provokation für die Sozialwissenschaften: Es lassen sich Menschen bewusst auf einen „Lebensforschungsprozess“ ein und sind zugleich „Objekte“ im Forschungsfeld sowie „Auswerter“ der „Lebensergebnisse“. Die Logik des wissenschaftlichen Experiments, die Beobachter und Beobachtungsgegenstand für gewöhnlich künstlich trennt, ist hier gestört. Die Lösung des Gegensatzes muss allerdings in einem dritten Weg liegen, darf also weder Gemeinschaften objektivieren noch ihre Praxis zur Wissenschaft erheben, sondern muss eine Brücke bauen, die auf einer anderen Weltsicht beruht.
Objektive Forschung wird heute infragegestellt. Vor dem Hintergrund des Konstruktivismus und der Quantenphysik, denen zufolge Beobachter und Forschungsobjekt ein Beeinflussungsverhältnis haben, kann die herkömmliche strikte Rollenverteilung nicht länger aufrechterhalten werden. Die Haltung der Wissenschaft, objektive Realität zu entdecken, entpuppt sich als naiv, denn durch Fragen und Erkenntnisinteressen wird bereits Realität erzeugt. Offiziell überlässt die Wissenschaft die Praxis bisher den „Praktikern“ und Politikern und bleibt in ihrer „Objektivität“ gefangen (Latour 2001), was so jedoch eigentlich die unbewusste Reproduktion der herrschenden Weltsicht bedeutet.
Vor diesem Hintergrund kann auch die Wissenschaft Vorhaben, wie etwa das Klonen von Embryonen, nicht mehr durch reines Erkenntnisinteresse rechtfertigen, sondern sie ist gefordert, den Sinn ihrer Arbeiten zu reflektieren und öffentlich deren Nutzen zu begründen. Wissenschaftstheoretiker sprechen von einem derzeit laufenden Veränderungsprozess, der dazu führt, dass Forschung nicht nur ausschließlich durch „hartes“ Erkenntnisinteresse motiviert ist, sondern zunehmend nach gesellschaftlicher Relevanz fragt (Novotny 2004).

Ideen zum Brückenbau

Eine Brücke zwischen Gemeinschaften und Wissenschaft braucht mehrere Pfeiler. Erstens den geschilderten einer sinnvollen Forschung, die Menschen nicht nur als Objekte, sondern als Partner einbezieht und nicht vermeintliche Wirklichkeit definiert, sondern Wege ihrer Gestaltung aufzeigt. Zweitens soll eine angemessene Methode die „Lebensforschungsergebnisse“ aus den Gemeinschaften nicht nur beschreiben und interpretieren, sondern konstruktiv verwerten und mit anderen Bereichen in Verbindung bringen.
Dafür braucht es Forschungsmethoden, die nicht nur Realität entdecken, sondern auch dazu befähigen, Wirklichkeit bewusst und konstruktiv gestalten zu können. Diese Methoden entwickeln sich sowohl lebens-praktisch in Gemeinschaftsexperimenten als auch durch wissenschaftliches Forschen und können daher eine Brücke bilden. Die unermüdliche Produktion neuer und die Wiederholung alter Ideologien und Konzepte, die konkrete Inhalte der Lebensführung verallgemeinert vorschlagen, reichen für die Transformation nicht aus. Diese entfaltet sich erst in Freiräumen, auf kreativen Wegen der Kooperation und in der sozialen Gestaltung der jeweiligen besonderen Situation. Wenn darüber hinaus persönliche Entfaltung im Gleichgewicht mit Wahrnehmung und Achtsamkeit gelebt wird, können auch die individuellen Grenzen leichter gewahrt bleiben, denn eine Grundkonfliktlinie von Gemeinschaft verläuft zwischen individueller Freiheit und Vereinnahmung durch die anderen.

Der Weg

Als eine Brücke zwischen Gemeinschaften und Wissenschaft habe ich den Weg eines sozialökologischen Transformationsexperiments entworfen, der zur ständigen Weiterentwicklung angelegt ist. Die folgende Beschreibung einiger Eigenschaften ist als Reflexions- und Diskussionsgrundlage gedacht und richtet sich nicht nur an Mitglieder intentionaler Gemeinschaften, die vieles davon schon umsetzen, sondern an alle, die gemeinschaftliche und sozialökologische Projekte gründen oder einfach mit ihrer sozialen Situation experimentieren möchten.
Ein Transformationsexperiment ist ein bewusstes Feld, das entsteht, wenn Menschen sich auf einen „lebensmethodischen Forschungsweg“ begeben. Es arbeitet weniger auf feste Endergebnisziele hin, sondern testet mögliche Entwicklungswege nicht nur für sich selbst, sondern für die Gesellschaft pionierhaft aus. Am Anfang stehen der Wille und die Bereitschaft, dass sich die Mitglieder bewusst in einen Aufbau- und Entwicklungsprozess für möglichst viele Bereiche des Lebens begeben. Zweitens verfolgen sie soziale und ökologische Ziele umsetzungsorientiert, und drittens integrieren sie die Personen und deren Lebenswelten als Ganze, sind also „soziale Gemeinschaften“ (Grundmann 2006). Ein solches Experiment ist gekennzeichnet durch einen direkten Lebens- und Praxisbezug und sollte auch mit dem gesellschaftlichen Umfeld verbunden sein, aus dem es entstanden ist. Als sozialökologische Transformationsexperimente bezeichne ich Projekte, die erstens sowohl „terrains of resistance“ als auch Orte der Entwicklung von alternativen, sozialökologischen Lebensweisen und Strukturen sind. Ist ein gewisses stabiles Projekt mit Elementen der Selbstorganisation aufgebaut, muss der Kontakt zu gesellschaftlichen Problemlagen gehalten werden, z.B. über wirtschaftliche oder politische Verbindungen, um Praktiken des Projekts nach außen zu tragen.

Intentionale Gemeinschaften als Lebensexperimente

Von Seiten der Gemeinschaften ist das bewusste Reflektieren ein Weg zum „Lebensexperiment“, der nicht nur aktiven Brückenbau bedeutet, sondern auch Optimieren der eigenen Lebenssituation. Außerdem wäre eine stärkere Vernetzung mit Forschern an den Universitäten, Angebote für studentische Praktika und eine bessere Dokumentation der eigenen Erfahrungen hilfreich. Forschen hört allerdings dort auf, wo Missionieren, ideo-logisches Überzeugen oder ökonomisches Profitieren mittels der Inhalte und Erfahrungen im Vordergrund stehen. Vor diesem Hintergrund kann die Brücke auch Gemeinschaften bereichern. Durch gegenseitigen Dialog können auf beiden Seiten beschränkte Weltsichten erweitert oder abgebaut werden.
Viele intentionale Gemeinschaften und Ökodörfer haben das Potenzial zu sozialökologischen Transformationsexperimenten oder sind es bereits weitgehend. Andersherum sind Transformationsexperimente aber nicht primär stabile Gemeinschaftsprojekte. Der umfassende Wille zur Weiterentwicklung und Selbstreflexion in Anbetracht der Ziele und Visionen ist letztlich ein wichtigerer Aspekt als das „sich Einrichten“ in einer zeitweiligen sozialen oder ökonomischen Stabilität. Sie ist zeitweilig, solange das Projekt von veränderlichen Strukturen, wie einem Wirtschafts- oder Rechtssystem oder auch der Natur abhängt, was bei allen untersuchten Projekten vielfältig der Fall ist.
Wenn in der Anfangsphase einer intentionalen Gemeinschaft ein Visionspapier oder Grundsätze für Lebensweisen und die Entwicklung des Projekts vereinbart werden, dient dies der gemeinsamen Orientierung. Sind dort konkrete Ziele wie Mitgliederzahlen, Ressourcenverbrauch pro Kopf oder Selbstversorgung angestrebt, wäre mit deren Erreichen zwar das Projektziel umgesetzt, aber das Prinzip des Transformationsexperiments als Weg mit all seinem weiteren Potenzial wäre verlassen. Wenn die „Lebensforscher“ allerdings über das Optimieren des eigenen Lebensumfelds hinaus ein sozialökologisches Experimentieren mit politischer Wirkung anstreben, werden sie ihren Bewusstseinshorizont erweitern und ihre Abhängigkeiten mit den „Außenwelten“ thematisieren müssen und immer wieder mit Gesellschaft und Umwelt beschäftigt sein. Außerdem erfordert es die Bereitschaft der Mitglieder, immer wieder das eigene Leben, das eben Teil des Experiments ist, zu hinterfragen und eigene Denk- und Wahrnehmungsgrenzen zu überwinden. Wenn Gemeinschaftsprojekte das Optimieren der eigenen Lebenssituation mit der Suche nach gesellschaftlichen Lösungen verbinden, werden sie für die Gesellschaft interessant.

Ausblick und Aufruf

Ich sehe in einer Methodik wie dieser die Chance zu einer sozialen und geistigen Erforschung von „Gemeinschaft“ als Qualität der Verbundenheit, die auch für die Gesellschaft von großer Bedeutung ist – ohne die Gefahr der Vereinnahmung durch ideologische Ziele oder wissenschaftliche Verobjektivierung und Reduzierung. Trotzdem ermöglicht sie die Erforschung intentionaler Gemeinschaften über Beschreibung und Analyse hinaus, z.B. auf deren Potenziale für nachhaltige Lebensweisen. Handlungsbedarf sehe ich vor allem in der Wissenschaft, die Methoden und Förderkonzepte für Nachhaltigkeitsforschung mit Praxispartnern anstoßen sollte. Eine systematische, wissenschaftlich anerkannte Auswertungsmethode für Gemeinschaftsprozesse wird den Dialog fördern. Denn es mischen sich bei vielen Gemeinschaftsmitgliedern verschiedene Motive. Ihre Intention ist selten ausschließlich darauf ausgerichtet, ein nachhaltiges Lebensmodell zu entwickeln.
Mit diesem Beitrag möchte ich zur Diskussion und weiteren „Nachforschung“ anregen und intentionale Gemeinschaften ermutigen, ihren Wert als sozialökologische Transformationsexperimente zu erkennen. Das heißt manchmal auch, die Priorität sicherer Gemeinschaft oder die schnelle Umsetzung von Planungskonzepten loszulassen und sich für die gesellschaftlichen Bedürfnisse und Potenziale der Zusammenarbeit zu öffnen. Inzwischen gibt es eine bunte, weiter -wachsende Gemeinschaftsbewegung, die – reich an Erfahrungen – ihre „Forschungsergebnisse“ aus der Praxis weitergeben möchte. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, von vielen Seiten an einer Brücke zwischen Gemeinschaften und Wissenschaft zu bauen. ´

Literatur: • Becker, Egon u. Jahn, Thomas (Hg.) (2006): Soziale Ökologie. Grundzüge einer Wissenschaft von den gesellschaftlichen Naturverhältnissen. Frankfurt/M.• Grundmann, M., Kunze, I. u.a. (Hg.): Soziale Gemeinschaften. Experimentierfelder für kollektive Lebensformen. In der Reihe: „Individuum und Gesellschaft: Beiträge zur Sozialisations- und Gemeinschaftsforschung“. Münster.
• Latour, Bruno (2001): Das Parlament der Dinge. Für eine politische Ökologie. Frankfurt/M. • Novotny, Helga, Scott, Peter u. Gibbons, Michael (2004): Wissenschaft neu denken. Wissen und Öffentlichkeit in einem Zeitalter der Ungewissheit.

Die Dipl.-Geographin Iris Kunze lernt und forscht seit zehn Jahren über sozial-ökologische Entwicklung. Derzeit schreibt sie an ihrer Doktorarbeit über nachhaltige Lebensweisen und intentionale Gemeinschaften.
www.uni-muenster.de/Gemeinschaftsforschung



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Kunze, Iris

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