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Impressum
Die ganze Welt ist meine Familie
erschienen in Ausgabe 156  PDF-Version (1.93 MB)
Geseko von Lüpke portraitiert die Ökophilosophin und Friedensaktivistin Joanna Macy.

Wir liegen ausgestreckt am Boden, der Atem ist ruhig und tief. Die helle, starke Stimme der ­fragil wirkenden Frau erreicht uns wie durch einen Nebel: „Versetze dich in die Zukunft. Es ist ein Tag wie heute, aber 30 Jahre später. Nur eins ist wichtig zu wissen: Alle Waffen sind abgebaut, die Flüsse wieder sauber, der Klimawandel ist eingedämmt, die Not der Dritten Welt Vergangenheit. Nun kommt ein Kind zu dir, neun oder zehn Jahre alt. Es hat durch Geschichten gehört, was du und Gleichgesinnte damals getan haben, um die Welt vor dem Desaster zu retten. Es fragt dich: ‚Wie lebte man in solcher Zeit? Wie habt ihr das geschafft? Was half dir, stark zu bleiben?‘ – Und nun höre dich antworten …“

Psychokram? Hokuspokus für frustrierte Regenbogenkämpfer? – Nein, egal ist es Joanna Macy nicht, was man von ihr denkt. Aber die studierte Politologin, Doktorin der Philosophie und Professorin für Religionswissenschaft und Allgemeine Systemtheo­rie sieht angesichts der zu lösenden Aufgaben kaum eine andere Möglichkeit als unkonventionelle Ansätze. „Wir leben in den letzten Jahren einer industriellen Wachstumsgesellschaft, welche die lebenserhaltenden Systeme des Planeten zerstört“, sagt sie. „Wenn es künftige Generationen geben wird, dann werden sie von der heutigen Zeit als einer ‚Zeit des großen Wandels’ sprechen. Den gilt es zu befördern. Und ohne das Risiko, missverstanden zu werden, finden wir keine neuen Formen und Ideen.“
Joanna Macy, geboren 1929 und mit heute 79 Jahren im besten Rentenalter, könnte das tun, was die meisten tun: Nach einem erfüllten Arbeitsleben ihren Großmutterpflichten nachkommen, ein bisschen Gemüse züchten und abends beim Häkeln vor dem Fernseher einschlafen. Doch sie hat sich für den entgegengesetzten Weg entschieden. Wenn sie nicht in ihrem Haus über der Bucht von San Francisco an einem neuen Buch schreibt oder in Universitäten und Highschools lehrt, dann ist sie irgendwo unterwegs auf dem blauen Planeten. Und alle Reisen haben nur einen Zweck. Sie will die Menschen herausholen aus ihrer Apathie, will neue Perspektiven öffnen. Das in Handeln, Aktion und Engagement verwandeln, was bislang Resignation, Verzweiflung und Angst genannt wird. „Wir fürchten eine tiefe Depression oder Lähmung, wenn wir es uns erlauben, unsere Gefühle über den Zustand der Welt anzuschauen“, sagt sie. „Das Gegenteil ist der Fall. Wenn wir unsere Gefühle anerkennen und aussprechen, merken wir, dass wir nicht isoliert sind. Sie werden zum lebendigen Beweis unserer Verbundenheit und befreien unsere Hilfsbereitschaft.“
Joanna Macy hat im Lauf ihres langen Lebens gelernt, dass unser Schmerz um den Zustand der Welt und unsere Liebe für die Welt wie zwei Seiten einer Münze miteinander verbunden sind. Und sie ist davon überzeugt, dass die Heilung des geschundenen Erdkörpers noch möglich ist. Doch die Therapie des kranken Planeten darf nicht allein den Regierungen überlassen werden, glaubt sie. Um einen gesunden Planeten für nachfolgende Generationen zu erhalten, muss jeder Einzelne aufwachen: Hinschauen, anstatt die Augen zu verschließen und zu resignieren. „Ich glaube, dass keine Gefahr so groß ist wie unsere Verdrängung. Denn dann geschieht das alles unkontrolliert. Wenn wir uns weigern hinzuschauen, dann nehmen wir uns die Möglichkeit, die Fehler zu korrigieren. Jedes System, dass sich weigert, die Konsequenzen seines Handelns zu sehen, ist selbstmörderisch.“

Getrenntes wieder verbinden
In ihren Seminaren, die sie rund um den Erdball anbietet, wird keine schöne neue Welt vorgegaukelt. Da wird aus Verzweiflung geheult, aus Wut geschrieen, aus Angst gejammert. Da werden Teile einer selbstmörderischen Gesellschaft einer Therapie unterzogen. Denn Neues kann nur entstehen, wenn wir die Dynamik des Alten verstanden haben, glaubt sie. Neue Energie und Mut zum Handeln stellt sich nur ein, wenn wir Dampf abgelassen haben. Mitgefühl und Solidarität entstehen erst, wenn wir erleben, dass Nachbarn und Freunde sich ebenso sorgen wie wir. Und die Suche nach neuen Konzepten, kann nur dann erfolgreich sein, wenn wir nicht nur mit unseren grauen Zellen, sondern mit Haut und Haaren spüren, dass wir in einer Sackgasse stecken. Von einfachen Lösungen hält Joanna Macy nichts. Sie will die Herzen öffnen, bis sie soweit aufbrechen, dass sie die ganze Welt in sich aufnehmen. Die Hirne mit ­neuen Konzepten und Weltbildern weiten, an denen rund um den Globus längst gearbeitet wird. Den Seelen Mut machen mit Meditationen, Ritualen und Erfahrungen, die spürbar machen, dass wir Teile eines viel größeren, lebendigen Systems sind.
Ihre Hoffnung, dass aus dieser ökologischen Therapie eine neue Politik entsteht, hat sich schon vielfach bestätigt. In jedem ihrer Seminare werden zahlreiche Projekte geboren, kleine effektive Bausteine für eine nachhaltige Welt, welche die Teilnehmer in ihrem eigenen Lebenskreis umsetzen. Ein Ansatz, den sie Tiefenökologie nennt oder „the work, that reconnects“. Ganzheitlich ist er im wahrsten Sinn des Wortes, aber alles andere als abgehoben und esoterisch. Ihr geht es darum, dass die Menschen beginnen, an der Welt selbst zu wachsen, anstatt sich verträumt höheren Sphären zuzuwenden und der Zukunft verloren zu gehen. Wir haben uns einreden lassen, die Welt als Schlachtfeld zu sehen, in dem das Gute gegen das Böse kämpft. Oder wir glaubten über Jahrhunderte, die Welt sei ein sündiger Ort, vor dem wir in die reine Welt des Geistes fliehen sollten. Joanna Macy lehrt, die Welt zur Geliebten zu machen. Es ist eine Liebe, in der Trauer und Ekstase, Verzweiflung und Mut, inneres Wachstum und politische Aktion nah beieinander liegen.
Wenn sie mit leuchtenden Augen in dem zerfurchten Gesicht von ihrer Vision einer nachhaltigen Welt spricht, dann wird spürbar, dass diese Frau weiß, wovon sie spricht.

Religiöse Fragen und politische Aktion
Ihr langes Leben gleicht der Bewegung eines Pendels. Aufwachsend in New York, verbringt sie die Sommer ihrer Kindheit auf der Farm ihres Großvaters. Als junge Studentin will sie den Widerspruch zwischen christlicher Innenschau und politischem Engagement überwinden. Albert Schweitzer, den sie auf seiner Amerikareise begleitet und betreut, wird ihr zum Lehrer. Sie studiert Politik und beginnt als Angestellte des amerikanischen Außenministeriums, junge afrikanische Diplomaten zu betreuen. Als sie sich gemeinsam mit ihnen in der Bürgerrechtsbewegung engagiert, verliert sie ihren Job. Aktionen zivilen Ungehorsams und erste Verhaftungen folgen. Sie nutzt die Zeit, um Innenräume zu erforschen. „Es gab diese beiden Richtungen in meinem Leben, die nicht miteinander vereinbar schienen. Einerseits die tiefen religiösen Fragen, andererseits die politische Aktion. Und doch hatte ich immer das Gefühl, dass eigentlich beides zusammengehört. Und dann flossen beide Ströme zusammen.“
Für das amerikanische Peace-Corp geht sie mit ihrer Familie mehrere Jahre nach Indien, um dort den tibetischen Flüchtlingen auf dem Dach der Welt zu helfen. Die Entwicklungshilfe bleibt keine Einbahnstraße. Joanna Macy lässt sich von den Tibetern in den Buddhismus einweisen und findet in der alten Lehre von der Verknüpfung alles Seienden neue Energie für politische und ökologische Aktion. Zurück zu Hause be­ginnt sie das Studium der Allgemeinen Systemtheorie und verbindet in ihrer Doktorarbeit Buddhas Weisheit mit moderner Naturwissenschaft. Gleichzeitig wird sie zu einer Schlüsselfigur der amerikanischen Umwelt- und Friedensbewegung. „Bis ich 40 Jahre war, sah mein Leben aus wie eine Patchworkdecke“ erinnert sie sich. „Erst in der Begegnung mit den Ideen der Tiefenökologie begannen die Widersprüche meines Lebens zusammenzukommen“. Dass sie – im Alter einer Großmutter – damit begonnen hat, anderen dabei zu helfen, ihr Mitgefühl zu wecken, eine Vision zu entwickeln und aktiv zu werden, ist für Joanna Macy kein Zufall. „Wenn du davon befreit bist, dich nur um das Wohlergehen der Familie, der Kinder und des Hauses zu kümmern“, meint sie lachend, „dann kannst du die ganze Welt zu deiner Familie machen.“
Mit anderen Aktivisten entwickelt sie ihre Seminare, in der sie die Vielzahl der Traditionen vernetzt und mit ganz neuen Denkansätzen verbindet. Die Titel sind Programm: „Die Konferenz des Lebens“ heißen sie, oder „Die Zeit des großen Wandels“. Dass die ­gegenwärtige US-Administration alles tut, um einen ökologischen Wandel zu verhindern, macht sie wütend, entmutigen kann es sie nicht. Weil die Aufgabe, die sie sich gestellt hat, weit über ihre Lebensspanne hinausreicht, denkt sie in größeren Zeiträumen. Sie will tun, was künftige Generationen von uns erwarten. Und für die, da ist sie sicher, wird Herr Bush nur eine Fußnote sein.

Die Kräfte des Wandels
Joanna Macy versucht auch in ihrem hohen Alter, überall Samen für die Zukunft zu verstreuen. Dabei setzt sie auf einen „großen Wandel“, der sich auf drei Ebenen gleichzeitig vollzieht. Jeder, der sich dem Wandel für eine nachhaltige Zukunft verpflichtet fühlt, ist auf einer oder allen dieser drei Ebenen aktiv. Dabei handelt es sich erstens um Aktionen, welche die Umweltzerstörung bremsen und den ökologischen und sozialen Zusammenbruch der industriellen Wachstumsgesellschaft herausschieben. Zweitens wird der kulturelle Wandel von einer sorgfältigen Analyse der strukturellen Wurzeln der Fehlentwicklung geprägt, wobei gleichzeitig an der Entwicklung von strukturellen Alternativen gearbeitet wird. Dazu zählt sie ganz bewusst auch die kritische Auseinandersetzung mit den sozialen und ökologischen Folgen eines Lebens in Kleinfamilien oder isolierten Single-Haushalten sowie die Entstehung einer weltweiten Bewegung von Ökodörfern, alternativen Lebensgemeinschaften, in der kooperative und partnerschaftliche Lebensformen erprobt werden. Drittens geht es um einen grundlegenden Wandel in unserer Wahrnehmung, unserem Weltbild und unseren Werten: Weg von einer materialistischen, mechanistischen, konkurrenzbetonten und wachstumsorientierten, hin zu einer kooperativen, partnerschaftlichen und ganzheitlichen Sichtweise. Auf dieser – sehr breiten – Ebene entscheidet sich letztendlich, ob der Umbau gelingen wird. Wenn er nicht auch im Bewusstsein geschieht, dann scheitern die zivilen Proteste am Burn-out und die alternativen Lebensmodelle an mangelnden Visionen.

Eine neue Beziehungskultur
Dabei stehen die globale Krise, der Aufbau gemeinschaftlicher Lebensformen und ein neuer Blick auf die Welt für Joanna Macy in engem Zusammenhang: Wenn man die globale ökologische Krise als Ausdruck einer Spaltung zwischen Mensch und Natur versteht, dann zeigt sich, dass diese gestörte Beziehung bis auf die Ebene der persönlichen Identität reicht. Ein Weltbild, dass den einzelnen Menschen aus seiner natürlichen Mitwelt herausschneidet und das kämpferische Individuum idealisiert, ignoriert mit dem Netz des Lebens, von dem der Einzelne getragen wird, auch die biosphärische Gemeinschaft. Hinzu kommt: je enger das Verständnis von Identität beim isolierten Menschen wird, desto anfälliger ist es. Die Ökophilosophin arbeitet daran, die Menschen wieder zu verbinden – mit sich selbst, mit dem Gegenüber und mit dem Netz des Lebens, von dem wir ein Faden sind. Erst aus dieser Einsicht heraus kann Individuation und wirkliche Gemeinschaft entstehen, glaubt sie.
Selbstorganisation auf der individuellen und sozialen Ebene heißt für sie, aus der Masse herauszutreten, die eigene Wahrnehmung als Teil des Ganzen wahrzunehmen und Not zu wenden. Das größere Ganze besteht aber nicht aus vielen gleichen, sondern vielen ungleichen Teilen. Es organisiert sich aus der inneren Vielfalt und Lebendigkeit seiner Teile. Doch ist hier Individualität nicht mehr mit Isolation und Kampf gleichzusetzen. Vielmehr entwickelt sich das lebende System „Individuum“ oder „Dorf“ oder „Region“ eigenständig im ständigen Feedback mit seiner Umgebung. „Darin besteht das Paradox der Individuation“, sagt die Ökologin und Systemtheoretikerin Joanna Macy: „Je mehr ich werde, was ich bin, desto mehr kann ich zum schöpferischen Teil des Ganzen werden. Also ist die Vielfalt und Anerkennung ihres Wertes die Voraussetzung dafür, dass Wandel geschehen kann. Das Gemeinsame im Ganzen kann erst lebendig werden, wenn die inneren Unterschiede volle Anerkennung finden.“ Aus „Macht über etwas“ kann in einem so verstandenen Zusammenleben eine gemeinsame Kraft zur Veränderung entstehen, die integrativ wirkt. Umgekehrt gilt, dass Mitgefühl, Solidarität, Verbundenheit, Verantwortung und Liebe nur in Beziehung entstehen kann. Je vielfältiger das Netz unserer Beziehungen zur Welt ist, desto verbundener fühlen wir uns mit der Gemeinschaft des Lebendigen – mit leidenden und glücklichen Mitmenschen, Tieren, Pflanzen, Ökosystemen. Je tiefer wir verbunden sind, desto weniger empfinden wir uns als abgetrennt und bedroht. Je mehr wir eingebunden sind, desto kooperativer wird unser Umgang mit der Welt, die mehr und mehr als ein Teil unserer Selbst erfahren werden kann. Soll die Spaltung zwischen Mensch und Natur an der Wurzel geheilt werden, dann ist eine neue Beziehungskultur und eine andere Wertschätzung von gemeinschaftlichem Leben unumgänglich.

Dem Wandel Kraft geben
Joanna Macy hat ihre Arbeit einmal in fünf Ratschlägen für den Alltag zusammengefasst. Der erste lautet: Dankbarkeit für das Geschenk des Lebens in dieser Zeit. Der zweite Rat ist die Aufforderung, sich Krise und Verzweiflung zu stellen, weil aus der Konfrontation mit der Dunkelheit der Mut zum Wandel entsteht. Der dritte lautet schlicht, die Ärmel hochzukrempeln und die Zukunft selbst neu zu kreieren. Punkt vier fordert uns auf, den degenerierten Muskel namens „Vorstellungskraft“ neu zu trainieren und das Unmögliche neu zu denken, damit wir es in Folge als Plan in uns haben und realisieren können. Ratschlag Nummer fünf schließlich fordert uns dazu auf, erwachsen zu handeln und unser wirkliches Alter anzuerkennen: uns nicht länger als hilflose Protestler und Kämpfer auf verlorenem Posten zu begreifen, sondern als Ausdruck des Lebens selbst, dass sich seit 3,5 Milliarden Jahren bis zum heutigen Tag entwickelt hat. Denn sie ist sich sicher, dass wir als Ausdruck des Lebens selbst eine Kraft haben, die über unsere eigene Vorstellung weit hinausgeht.
Was heute in der Welt passiert, sieht die Ökophilosophin nicht nur als Krise, sondern auch als Chance. Sie spricht von einer „positiven Desintegration“ – weil überall da, wo etwas kaputtgeht, alte Regeln nicht mehr funktionieren, Zusammenhänge zerfallen, aus der Not zugleich etwas entsteht, was die alten Beschränkungen, Glaubenssätze und Regeln transformiert. „Wir sind zugleich Sterbebegleiter für eine endende Kultur und Hebammen für eine neue langfristig lebenserhaltende Gesellschaft. Beides – Sterben und Neugeburt – findet zur gleichen Zeit statt“, betont die Aktivistin und Philosophin. „Wir sind mitten drin und können Einfluss nehmen, wie sich dieser Übergang vollzieht“.
„Dem Wandel Kraft geben“ lautet dementsprechend der Untertitel der „Konferenz des Lebens“ im nord­rhein-westfälischen Geseke, in der Joanna Macy vom 11. bis 15. Juni noch einmal in Deutschland zu erleben ist. Informationen und Anmeldung zu diesem Seminar auf www.tiefenoekologie.de oder Tel. (05 21) 9 11 70 97.
Wer intensiver in die tiefenökologische Arbeit einsteigen möchte, findet außerdem auf der genannten Homepage oder unter (03 90 00) 9 08 62 Informationen zu dem im August 2008 beginnenden Holon-Training. ♠


Geseko v. Lüpke (49) studierte Politikwissenschaft, Völkerkunde und Journalismus. Er arbeitet als freier Journalist, Buchautor und selbständiger Redakteur für verschiedene Rundfunkanstalten, Tageszeitungen und Zeitschriften. Seit acht Jahren begleitet er Menschen auf ihrer Visionssuche in der Wildnis. Durch seine zahlreichen Kontakte in aller Welt versteht er sich selbst als Netzwerker und „Dolmetscher“ zwischen verschiedenen Kulturen, Ansätzen und Weltbildern. Bücher von Geseko von Lüpke: „Die Alternative. Wege und Weltbilder des Alternativen Nobelpreises“ (2003); „Politik des Herzens. Gespräche mit den Weisen unserer Zeit“ (2003); mit Peter Erlenwein: „Projekte der Hoffnung. Ausblicke auf eine andere Globalisierung – von Alternativen Nobelpreisträgern lernen“ (2006).

  Autoren

von Lüpke, Geseko

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